Kampf gegen das MacBook Pro: Dell stellt neue XPS-Notebooks vor

Nach 10 Jahren feiert Dell jetzt das Notebook-Comeback des XPS 17 und spendiert gleichzeitig dem XPS 15 eine Frischzellenkur. Mit neuen Intel-Prozessoren, Nvidia RTX-Grafikkarten und 4K+-Displays begibt sich der Hersteller in den Konkurrenzkampf gegen das Apple MacBook Pro.
Die durchgesickerten Informationen rund um das Dell XPS 17 (9700) und XPS 15 (9500) er­wei­sen sich als wahr, nachdem der US-amerikanische Hersteller heute den offiziellen Start­schuss der beiden 17- und 15-Zoll-Laptops offiziell angekündigt hat. In aufgefrischten, aber XPS-typischen Aluminium-Gehäusen samt Karbonelementen und schmalen Bildschirmrahmen finden ab sofort Intel Core-Prozessoren der 10. Generation mit bis zu acht Rechenkernen und einer TPD von 45 Watt Platz. Die Octa-Core-CPU Intel Core i9-10885H mit einer Taktfrequenz von bis zu 5,3 GHz bildet dabei die Speerspitze in beiden Modellen.
Satte Performance und hochauflösende 4K-Infinity-Edge-Displays
Grafisch wird das neue Dell XPS 17 mit einer Nvidia GeForce RTX 2060 Max-Q oder der GeForce GTX 1650 Ti versorgt. Letztere steht als Option neben der im Prozessor integrierten Intel UHD Graphics auch für das aufgefrischte Dell XPS 15 bereit. Beide Notebooks können wahlweise mit bis zu 64 GB DDR4-Arbeitsspeicher und bis zu 4 TB großen PCIe-NVMe-SSDs konfiguriert werden. Hinzu kommt die Möglichkeit, sowohl im 15,6 Zoll großen XPS 15, als auch im 17-Zöller XPS 17 anstelle eines klassischen Full-HD-Displays die UHD+-Auflösung mit 3820 x 2400 Pixeln zu wählen. Die hochauflösenden Bildschirme machen zudem den Weg frei für eine Touch-Funktion, HDR 400 und eine 100-prozentige Abdeckung des Adobe RGB-Farbraums (DCI-P3 bei 94%).
Dem größeren XPS 17 (9700) spendiert Dell insgesamt vier Thunderbolt 3-Anschlüsse auf Basis von USB 3.1 Gen 2 nebst 3,5mm-Klinkenport und SD-Karten-Slot. Das XPS 15 muss hingegen mit zwei Thunderbolt 3-Schnittstellen und einem zusätzlichen USB-C 3.1 aus­kom­men. Beide Windows-10-Laptops verfügen über Killer-WLAN-Module samt Wi-Fi 6 und Blue­tooth 5.1 sowie über vier Lautsprecher mit optimierter Waves NX 3D Audio-Technologie. Batterien mit bis zu sechs Zellen und 97 Wh kommen im 17-Zöller zum Einsatz, das kom­pak­te­re 15-Zoll-Modell erhält wahlweise einen 56- oder 86-Wh-Akku. Je nach Display-Option und Nut­zungs­ver­hal­ten wird die Akkulaufzeit allerdings bei beiden mit maximal 20 bis 25 Stunden angegeben.
Preise und Verfügbarkeit in Deutschland
Der Deutschlandstart des neuen Dell XPS 15 erfolgt bereits am 14. Mai, während das XPS 17 ab dem 11. Juni verfügbar sein soll. Offizielle Preise werden vom Hersteller laut Pres­se­mel­dung erst zum morgigen Launch kommuniziert. Erste Datenblätter aus den USA zei­gen je­doch bereits einen Einstiegspreis von 1299 US-Dollar respektive 1499 US-Dollar. Inklusive Steuern könnte man also vorab mit mindestens 1400 Euro rechnen. Sobald die hiesigen Preise fest­ste­hen, werden wir den Artikel aktualisieren.

Windows 10: PC-Hersteller erhalten keine 32-Bit-Versionen mehr

Microsoft hat den langwierigen Abschied von Windows für 32-Bit-Systeme - zumindest im Client-Bereich - eingeleitet. Ab sofort erhalten die PC-Her­steller keine entsprechenden Versionen des Betriebssystems mehr für die Vorinstallation.
Wie laut Neowin aus den Hardware-Mindestanforderungen für Windows 10 Version 2004 hervorgeht, bietet Microsoft beginnend mit der jetzt fertiggestellten neuesten Ausgabe von Windows 10 keine 32-Bit-Versionen mehr für die Vorinstallation durch die PC-Hersteller an. Windows 10 Version 2004, das auch als Mai-Update 2020 bezeichnet wird, steht seit kurzem für PC-OEMs zur Verfügung.
Das Ende naht, aber ganz langsam
Ab sofort können die PC-Hersteller somit keine neuen Rechner mehr mit den 32-Bit-Ausgaben von Windows 10 ausrüsten. Dies gilt natürlich mit einigen Einschränkungen, da es in Nischenbereichen vermutlich immer noch einige Fälle gibt, in denen Microsoft entsprechende Lösungen rund um seine Plattform anbietet. Allerdings ist die Verfügbarkeit aktueller Chips mit ausschließlicher Unterstützung für 32-Bit-Betriebssysteme ohnehin extrem beschränkt.
So gibt es praktisch keine halbwegs aktuellen Prozessoren für x86-basierte PCs mehr, die als reine 32-Bit-Plattformen funktionieren. Stattdessen unterstützen praktisch alle im Markt verbleibenden Plattformen bereits 64-Bit-Betriebssysteme. Darüber hinaus werden auf absehbare Zeit bestehende PCs auch weiterhin mit 32-Bit-Versionen von Windows 10 versorgt - wer also eine entsprechende Ausgabe einsetzt, muss nicht mit einem plötzlichen Support-Ende rechnen.
Darüber hinaus bleibt auch mit Windows 10 Version 2004 die Verfügbarkeit von Installationsmedien und Retail-Varianten der 32-Bit-Version von Microsofts Betriebssystem bestehen. Dennoch ist das jetzt erfolgende Ende der Auslieferung von Windows 10 32-Bit an die Hersteller von fertigen PC-Systemen von Bedeutung, schließlich beginnt damit der langsame und weitestgehend engültige Abschied. Microsoft

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  • Größe: 
  • Colori:
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Ersetzt folgende Typennummern:

H1300EF-01 D1K3E002L 09JX5

Passend für folgende Modelle:

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MAX OUTPUT POWER : 1100W AT AC INPUT 107.1-180V~
MAX OUTPUT POWER: 1300W AT AC INPUT 180.1~240V~
MAX . OUTPUT POWER IS 1300W

DELL T7610 Workstation

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Ziehen Sie den Netzstecker ab, wenn Sie nicht mit dem Für DELL H1300EF-01 Ladegerät verwenden, denn seine Lebensdauer wird nach lange-Zeit Aufladung beeinflusst.
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AirPods Studio: Neue Details zu Apples Over-Ear-Kopfhörern geleakt

Die Gerüchte rund um neue Apple-Kopfhörer im Over-Ear-Format ver­dich­ten sich. Nicht nur der Name "AirPods Studio" steht im Raum, auch erste Details zu den Funktionen scheinen durchgesickert zu sein. Unter anderem ist die Rede von einer Nacken- und Kopferkennung.
Seit Monaten spekulieren Experten über mögliche Over-Ear-Kopfhörer, die Apple als Al­ter­na­ti­ve zu den beliebten In-Ears der AirPods (Pro)-Serie anbieten wird. Erste Hinweise auf die neuen Headphones lieferten diverse Icons, die in der Beta des kommenden iPhone-Be­triebs­sys­tems iOS 14 aufgetaucht sind. Zudem war in den letzten Wochen von neuen AirPods X-Produkten die Rede, welche in den Datenbanken der US-Handelskette Target aufgetaucht sind. Stand heute sprechen Insider wie Jon Prosser über den Namen "AirPods Studio" und die Kollegen von 9to5Mac über erste Funktionen der Kopfhörer.
ANC-Funktion und Sensoren für Kopf, Nacken sowie Ohren
Schenkt man den unbestätigten Gerüchte Vertrauen, schlagen die Apple AirPods Studio im Laufe des Jahres mit 349 US-Dollar zu Buche. Den gleichen Preispunkt treffen derzeit die ebenfalls von Apple produzierten Beats Studio 3 Wireless, die in direkter Konkurrenz mit den kommenden AirPods-Over-Ears stehen könnten. Derzeit geht man davon aus, dass die Air­Pods Studio über eine aktive Geräuschunterdrückung (Active Noise Cancelling, ANC) und ähnlich wie die In-Ear-Geschwister über einen passenden Transparenzmodus verfügen. Sen­so­ren der Kopfhörer sollen zudem feststellen können, ob sie auf dem Kopf oder am Nacken getragen wer­den, um die Musikwiedergabe beim Absetzen zu pausieren.
Obwohl der Starttermin der AirPods Studio undefiniert bleibt, rechnen Experten mit zwei Varianten der Kopfhörer. So sind eine Premium-Edition mit Leder-Elementen und eine leichtere Version für sportliche Aktivitäten im Gespräch. Magnetische Earpads könnten zudem ein mo­du­la­res, personalisierbares Design er­mög­li­chen. Ein "You're holding it wrong"-Moment soll eben­so verhindert werden, indem die neuen Head­phones das linke und rechte Ohr automatisch erkennen und die Audio-Kanäle entsprechend anpassen. Die ständige Suche nach den Links-Rechts-Markierungen wäre somit obsolet.

MacBook Air: Windows 10 erhöht die Bildschirmhelligkeit um 30 Prozent

Obwohl das MacBook Air mit dem Apple-Betriebssystem MacOS aus­ge­lie­fert wird, haben Besitzer die Möglichkeit, Windows 10 auf dem Gerät zu installieren. So können die Nutzer von einer besseren Bildschirmhelligkeit profitieren. Der Unterschied könnte künstlich erzeugt worden sein.
Für das aktuelle MacBook Air 2020 wird eine Bildschirmhelligkeit von 400 Candela pro Qua­drat­me­ter versprochen. Im ausführlichen Test von Notebookcheck stellte sich jedoch he­raus, dass das Gerät mit Hilfe von Windows 10 einen deutlich höheren Wert erreichen kann. Während beim Betrieb mit MacOS 415 cd/m2 erzielt wurden, waren es in Kombination mit Windows stolze 547 cd/m2. Die Farbgenauigkeit war unter Windows aber etwas schlechter.
Unterschied womöglich künstlich erzeugt
Bisher kann nur darüber spekuliert werden, wel­che Gründe für die unterschiedliche Bild­schirm­hel­lig­keit verantwortlich sein könnten. Eine Er­klä­rung wäre, dass nicht alle Display-Panels die gleiche maximale Helligkeit erreichen können. Um den beworbenen Wert von 400 cd/m2 si­cher einhalten und gleiche Produkte anbieten zu können, wird die Helligkeit limitiert.
Es wäre aber auch möglich, dass die Farb­dar­stel­lung unter MacOS aufgrund der geringeren Helligkeit besser ausfällt, als es bei Windows 10 der Fall ist. Darüber hinaus besteht die Mög­lich­keit, dass Apple lediglich einen künstlichen Un­ter­schied zum teureren MacBook Pro 13 er­zeu­gen möchte.
Bislang kein offizielles Statement von Apple
Da sich Apple bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht offiziell zu dem Thema geäußert hat, bleibt offen, weshalb MacOS und Windows 10 tatsächlich einen unterschiedlichen Wert zu der Bild­schirm­hel­lig­keit der neuen MacBook Air-Generation hervorrufen.

Nokia 125 und Nokia 150: HMD bringt neue, simple Billig-Handys

HMD Global hat überraschend zwei neue einfache Handys vorgestellt, die mit Series 30+ Betriebssystem daherkommen und für grundlegende Kom­munikationsaufgaben gedacht sind. Das Nokia 125 und das Nokia 150 kommen je für rund 22 bzw. 26 Euro weltweit auf den Markt.
Das Nokia 125 ist nach Angaben des Herstellers das günstigste "Feature Phone" mit 2,4 Zoll großem Display und soll zu einem extrem niedrigen Preis einen guten Nutzungskomfort bieten und bringt dazu unter anderem ein Display mit QVGA-Auflösung mit. Auf eine Kamera auf der Rückseite wird hier wohl aus Kostengründen verzichtet, obwohl HMD eine LED-Lampe an der üblichen Stelle integriert.
Zur weiteren Ausstattung gehören vier Megabyte Arbeitsspeicher und vier Megabyte interner Speicher, der sich per MicroSD-Kartenslot erweitern lässt. Der hier verwendete 1020mAh-Akku lässt sich bequem tauschen und wird per MicroUSB-Anschluss mit Energie versorgt. FM-Radio und ein Kopfhöreranschluss sowie Dual-Band-Unterstützung für 2G-Mobilfunknetze sind ebenfalls an Bord.
Das Nokia 150 ist technisch im Grunde fast vollkommen identisch. Der Hauptunterschied besteht in der Integration einer Kamera und dem Design. Während die Tasten beim Nokia 125 im "Island"-Stil realisiert werden, sitzen sie im Nokia 150 ohne große Abstände direkt auf einer Ebene nebeneinander. Auch hier wird ein 2,4 Zoll großes QVGA-Display mit Farbdarstellung geboten.
Nokia 150 mit Kamera
Auf der Rückseite sitzt allerdings eine einfache Kamera mit VGA-Auflösung und LED-Blitz, die zumindest für simpelste Schnappschüsse ausreichen sollte. Der interne Speicher ist wieder vier MB groß, ebenso wie der Arbeitsspeicher. Auch eine Erweiterung mittels MicroSD-Kartenslot ist möglich. Der 1020-mAh-Akku aus dem Nokia 125 steckt auch im Nokia 150. Dual-Band GSM-Mobilfunk ist hier ebenfalls Standard.
Ein weiterer Unterschied ist, dass das Gerät immerhin Bluetooth 3.0 unterstützt, das zur Datenübertragung verwendet werden kann. Die beiden neuen Nokia-Handys haben jeweils auch einen 3,5-mm-Klinkenanschluss und bieten Dual-SIM-Support bei Verwendung von MiniSIM-Karten. Die Geräte sollen in den kommenden Wochen auch in Europa in den Handel kommen und werden dann jeweils in verschiedenen Farben wie etwa Rot, Blau und Grün bzw. Hellgrau und Schwarz angeboten.

Xbox Series X: Assassin's Creed Valhalla liefert in 4K nur 30 FPS

Ubisofts Action-Adventure Assassin's Creed Valhalla gehört zu den ersten Titeln, die Ende 2020 für Microsofts Xbox Series X zur Verfügung stehen. Schein­bar endet die Optimierung jedoch bei einer 4K-Auflösung mit nur 30 FPS. Von erwarteten 60 FPS oder Raytracing fehlt jede Spur.
"Die Schnellste. Die Leistungsstärkste." So beschreibt Microsoft seine Xbox Series X, die pünktlich zum Weihnachtsgeschäft weltweit in den Läden stehen soll. In den technischen Daten ist von 12 Teraflops die Rede, Auflösung bis hin zum 8K-Format sollen möglich sein und Spiele mit bis zu 120 FPS über kompatible Fernseher und Monitore flimmern. Gute Aussichten also für das Gaming-Jahr 2021, das mit vielen Blockbustern verbunden ist. Je­doch scheint Assassin's Creed Valhalla nicht zu den Titeln zu gehören, welche die Per­for­mance der Xbox Series X vollends ausnutzen werden.
Übersteigt eine hohe Framerate die Leistungsgrenze der Series X?
Wie die portugiesischen Kollegen von Eurogamer in Erfahrung bringen konnten, bestätigt Publisher Ubisoft bisher nur eine 4K-Auflösung bei mindestens 30 Bildern pro Sekunde (FPS). Diese Aussage lässt natürlich Spielraum nach oben, um später vielleicht doch die erwarteten 60 FPS zu liefern. Allerdings fehlt auf der offiziellen Xbox-Webseite von Assassin's Creed Val­hal­la der passende Hinweis auf eine höhere Bildrate. Hier wird lediglich von 4K Ultra HD und dem "Smart Delivery" der Xbox One-Version auf die Xbox Series X gesprochen.
Ebenso kürzlich angekündigte Spiele wie Dirt 5, Call of the Sea oder The Medium erklären bereits an dieser Stelle, dass sie mit 60 bis 120 FPS, einer UHD-Auflösung und Raytracing-Features aufwarten werden. Es bleibt abzuwarten ob die Angaben zu Assassin's Creed Val­hal­la bereits final sind und sich Spieler mit nur 30 FPS zufrieden geben müssen oder ob Ubi­soft diese zu einem späteren Zeitpunkt korrigiert. Bis dahin ist davon auszugehen, dass der kommende AC-Titel auf der Xbox Series X zumindest bei einer reduzierten FullHD-Auflösung die 60-FPS-Marke erreicht und dauerhaft hält.