Neue Probleme für das jüngste Windows 10-Feature-Update: Dieses Mal sind es massive Leistungseinbußen und Abstürze, von denen Nutzer berichten. Wie es den Anschein hat, hängen sie mit der Softwarelösung Malwarebytes zusammen.
Die Liste der gemeldeten Probleme und bekannten Fehler mit Windows 10 Version 2004 nimmt immer weiter zu. Laut dem Bericht des Online-Magazin Bleeping Computer gibt es dabei einen Fehler, der schon seit der Freigabe des neuen Windows 10-Feature-Updates besteht und bisher auch mit allen bereits erschienenen Updates auftritt. Anwender, die eine Software-Lösung von Malwarebytes nutzen, melden demnach verstärkte Leistungseinbußen. Im Vergleich zu vor dem Update soll das direkt spürbar sein, viele Nutzer schreiben, man könne kaum noch Alltagsaufgaben ausführen, so langsam sei ihr PC geworden.
Langsam, BSOD, Hänger
In zahlreichen Berichten in den Malwarebytes-Supportforen seit der Veröffentlichung von Windows 10 Version 2004 findet man die Beschwerden. Diese Probleme reichen von allgemeiner Langsamkeit, Video-Stottern, Blue Screen of Death-Abstürzen (BSOD) bis hin zu eingefrorenen Systemen, bei denen Windows 10 nicht mehr reagiert.
Da die Auswirkungen sehr unterschiedlich sind, war die Fehlersuche gar nicht so leicht. Wie es sich aber nach und nach herausstellt, liegt das Problem bei der installierten Malwarebytes-Version 4.1. Nutzer berichteten, dass sie nach dem Auftreten der ersten Probleme "die typischen Verdächtigen" abgeschaltet hätten, also Drittanbietersoftware mit dem Verdacht auf Kompatibilitätsprobleme deaktiviert haben.
Beta löst das Problem auch
Das Problem ließ sich lösen, indem die "Ransomware Protection"-Funktion von Malwarebytes deaktiviert wurde. Es gibt daher bereits die Beta-Version 4.1.1.71, die den Fehler behebt, beziehungsweise bei dem der Fehler nicht auftaucht. Informationen zu der Beta gibt es im Forum der Software. Wer ebenfalls betroffen ist, sollte erwägen lieber die Beta zu nutzen, als den Ransomware-Schutz zu deaktivieren.
Die Beta lässt sich über die Einstellungen beziehen. Dazu muss man in den Einstellungen > Allgemein > Beta-Updates auswählen und dort den Schieber auf aktivieren stellen. Anschließend führt man die Suche nach einer neuen Version aus. Wird die Beta dann angezeigt, installiert man sie.
Die Liste der gemeldeten Probleme und bekannten Fehler mit Windows 10 Version 2004 nimmt immer weiter zu. Laut dem Bericht des Online-Magazin Bleeping Computer gibt es dabei einen Fehler, der schon seit der Freigabe des neuen Windows 10-Feature-Updates besteht und bisher auch mit allen bereits erschienenen Updates auftritt. Anwender, die eine Software-Lösung von Malwarebytes nutzen, melden demnach verstärkte Leistungseinbußen. Im Vergleich zu vor dem Update soll das direkt spürbar sein, viele Nutzer schreiben, man könne kaum noch Alltagsaufgaben ausführen, so langsam sei ihr PC geworden.
Langsam, BSOD, Hänger
In zahlreichen Berichten in den Malwarebytes-Supportforen seit der Veröffentlichung von Windows 10 Version 2004 findet man die Beschwerden. Diese Probleme reichen von allgemeiner Langsamkeit, Video-Stottern, Blue Screen of Death-Abstürzen (BSOD) bis hin zu eingefrorenen Systemen, bei denen Windows 10 nicht mehr reagiert.
Da die Auswirkungen sehr unterschiedlich sind, war die Fehlersuche gar nicht so leicht. Wie es sich aber nach und nach herausstellt, liegt das Problem bei der installierten Malwarebytes-Version 4.1. Nutzer berichteten, dass sie nach dem Auftreten der ersten Probleme "die typischen Verdächtigen" abgeschaltet hätten, also Drittanbietersoftware mit dem Verdacht auf Kompatibilitätsprobleme deaktiviert haben.
Beta löst das Problem auch
Das Problem ließ sich lösen, indem die "Ransomware Protection"-Funktion von Malwarebytes deaktiviert wurde. Es gibt daher bereits die Beta-Version 4.1.1.71, die den Fehler behebt, beziehungsweise bei dem der Fehler nicht auftaucht. Informationen zu der Beta gibt es im Forum der Software. Wer ebenfalls betroffen ist, sollte erwägen lieber die Beta zu nutzen, als den Ransomware-Schutz zu deaktivieren.
Die Beta lässt sich über die Einstellungen beziehen. Dazu muss man in den Einstellungen > Allgemein > Beta-Updates auswählen und dort den Schieber auf aktivieren stellen. Anschließend führt man die Suche nach einer neuen Version aus. Wird die Beta dann angezeigt, installiert man sie.
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