Auf das Galaxy S9 folgt das Galaxy S10. Samsung wird sein neues Flaggschiff vermutlich wieder im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona präsentieren. Und erneut kommt das Smartphone in mindestens zwei Versionen – als Galaxy S10 und Galaxy S10+. Auch über eine dritte Ausführung namens Galaxy S10 Lite und sogar eine vierte mit Keramik-Rückseite wird spekuliert. Obwohl die Vorstellung Ende Februar 2019 noch einige Monate hin ist, ist die Berichterstattung schon in vollem Gange. In dieser Meldung fassen wir zusammen, was Du von der neuen S10-Reihe erwarten kannst.
Update vom 25. November 2018
Aber auch abseits der Keramik-Rückseite könnte sich das vierte Modell von seinen drei Mitstreitern abheben. Denn mit 6,7 Zoll soll es nicht nur einen größeren Screen besitzen, es soll auch eine Quad-Kamera auf der Rückseite mitbringen. Vorne gibt es dem Bericht von SamMobile zufolge hingegen eine Dual-Kamera. 512 GB Speicher und der Support von 5G, dem Nachfolger von 4G/LTE, gehören ebenfalls zur Ausstattung.
Auch andere Hersteller wie Xiaomi und Essential Phone haben bereits Smartphones mit Keramik-Rückseite auf den Markt gebracht. Neu ist die Idee daher nicht. Das Material wirkt sehr hochwertig und ist durch seinen hohen Härtegrad besonders stabil.
Alle Gerüchte zur Samsung Galaxy S10-Reihe:
Wem das Bild von Geskin nun ebenfalls bekannt vorkommt, dem können wir aushelfen. Anscheinend hat sich der Designer für unseren Testbericht des Huawei Mate 20 Pro interessiert. Denn das von ihm bearbeitete und bereitgestellte Foto des Samsung Galaxy S10 Konzepts ist in Wahrheit das Huawei Mate 20 Pro aus unserem Test. Natürlich inklusive der Hände unserer Chefredakteurin Katharina Schell. Das Original-Bild findest Du im Folgenden:
Update vom 18. November 2018
Dass Smartphone-Displays immer größer werden und von hauchdünnen Rändern umgeben sind, ist nichts neues. Die größten Probleme zeigten sich in den vergangenen zwei Jahren jedoch oberhalb des Bildschirms, wo sich zwangsweise die Selfie-Kamera, Sensoren und der Lautsprecher zum Telefonieren befinden. Apple zeigte sich Ende 2017 mit einer Revolution, die für eine geteilte Meinung sorgte: die Notch war geboren. Mittlerweile gibt es kaum ein Smartphone-Hersteller, der nicht auf die Apple-Lösung für mehr Display setzt – außer Samsung. Der Smartphone-Hersteller aus Südkorea hat sich dem Trend bisher mehr oder weniger erfolgreich entgegengesetzt.
Update vom 12. November 2018
Update vom 02. November 2018
Ein schickes Rendering, oder? Was würdest Du ändern? Schreib es in die Kommentare.
Update vom 28. Oktober 2018
Ebenfalls zeigt das neue Konzept zum Galaxy S10, wie die Lösung mit der unter dem Display platzierten Frontkamera aussehen könnte. Ein ähnliches Design haben bereits vorherige Konzepte gezeigt, bei denen die vordere Linse lediglich von Display umgeben war. Darüber hinaus zeigt Ben Geskin auch die erwartete Triple-Kamera auf der Rückseite. Die Linsen sind in diesem Konzept horizontal nebeneinander angeordnet, wobei die mittige Linse leicht vergrößert wirkt.
Weiterhin fehlt auf der Rückseite auch jede Spur von einem Fingerabdrucksensor, wie er noch beim Galaxy S9 zu sehen war. Dieser soll, wie es heißt, beim Galaxy S10 unter dem Display sitzen. Abschließend zeigt das Konzept von Ben Geskin hier auch noch die Benutzeroberfläche unter Android 9.0 Pie. Da es sich hier jedoch lediglich um ein Konzept handelt, das auf Gerüchten beruht, muss es nicht bedeuten, dass wir hier das Design des kommenden Galaxy S10 sehen. Zudem soll man bei Samsung erst im November das finale Design festlegen.
Update vom 26. Oktober 2018
Auch der vermutlich im Inneren verbaute Exynos 9820 findet wieder Erwähnung. Spannender ist da das Detail, dass das voraussichtlich das „größte“ Modell der Samsung Galaxy S10-Reihe mit einem 4.000-mAh-Akku kommen könnte. Das Vorgängermodell, das Samsung Galaxy S9+, verfügt vergleichsweise „nur“ über einen 3.500-mAh-Akku.
Darüber hinaus soll das finale Design der neuen Samsung-Flaggschiff-Reihe im November festgelegt werden. Die drei Modelle der Galaxy S10-Reihe werden dann voraussichtlich im Februar um den MWC herum vorgestellt. Es wäre auch denkbar, dass Samsung die Messe in Barcelona zum Anlass nimmt, dort seine neuesten Smartphones zu präsentieren. Hierzu gibt es bislang jedoch keine eindeutigen oder offiziellen Informationen.
Update vom 13. September 2018
Hierbei könnte der Fokus vor allem auf dem Kamera-System liegen. Denn wie die Gerüchteküche munkelt, soll das Galaxy S10 mit mindestens drei Kamera-Linsen kommen. Zudem wird über einen Fingerabdrucksensor unter dem Display spekuliert und drei anstatt zwei Geräte in der neuen Galaxy-S-Reihe. Eines soll dabei, ähnlich wie Apple mit dem iPhone Xr, deutlich günstiger sein als die High-End-Geräte. Somit bedienen immer mehr Smartphone-Hersteller mit den Klassen Einsteigerklasse, Mittelklasse, Oberklasse, und High-End vier statt drei Sparten und Preiskategorien. Zuletzt hat Apple mit dem Rekordpreis von 1.649 Euro für das iPhone Xs Max (512 GB) auf sich aufmerksam gemacht.
Update vom 22. August 2018
Schon vor einigen Monaten wurde bekannt, dass sich hinter „Beyond“ das neue Samsung-Flaggschiff verbergen soll. Der chinesische Leak-Experte Ice Universe hat zu dem Codenamen einige Kanditaten der kommenden Farben des Galaxy S10 getwittert. So soll es in den Farben Schwarz, Weiß, Grün, Silber und Pink erscheinen. Demnach zeigt sich hier keine Spur der Farbgebung des aktuellen Note 9 oder dem Vorgänger Galaxy S9. Zwar heißt das auch, dass wir hier nicht den neuen Kupfer-Ton erwarten können, doch andere Fan-Favoriten könnten sich erneut zeigen. Bereits 2015 gab es eine grüne Version des Samsung Galaxy S6 edge, während sich Silber und Pink beim Galaxy S8 Duo zeigten.
Noch scheint es ein wenig verfrüht, um genau sagen zu können, in welchen Farben das Galaxy S10 kommen wird. Dennoch behalten wir ein offenes Ohr für alle Gerüchte zum kommenden Samsung Flaggschiff und halten Dich hier weiter auf dem Laufenden.
So scheint es, dass ein Modell der drei Galaxy S10 Versionen einen flachen – also eher normal geformten – Bildschirm erhält. Die anderen beiden Geräte hingegen sollen weiterhin auf das von Samsung bekannte Edge-Display setzen. Es ist also davon auszugehen, dass das flache Display eher in den günstigen Modellen verbaut wird. Damit wäre ein Samsung Galaxy S10 Lite also nicht unwahrscheinlich und bleibt weiter fester Bestandteil der Gerüchteküche.
Samsung hat angeblich auch einige Verbesserungen für seine neuen OLED-Displays geplant, die im nächsten Jahr einen Generationssprung vollziehen sollen. Ob die Qualität sich damit verbessert, bessere Farben oder andere Optimierungen dadurch hervorgehen, bleibt natürlich abzuwarten.
Update vom 14. November 2018
Seinen Berichten nach wird das Galaxy S10 mit einer sogenannten Loch-Notch ausgestattet sein. Das heißt, dass nur die Frontkamera das Display unterbricht und so etwas wie einen Punkt, also ein Loch, frei lässt. Um diese Aussparung herum erstreckt sich der Bildschirm über die gesamt Front. Diese Infinity O genannten Displays hat Samsung unlängst auf seiner Konferenz gezeigt.
Allerdings sollen nur die beiden Top-Modelle der Reihe das Infinity-O-Display besitzen – also das Galaxy S10 und das Galaxy S10+. Die Lite-Version hingegen kommt in eher klassischem Look mit Notch und Displayrändern, die etwas breiter sind. Das vermutet zumindest Ice universe über Twitter.
Bereits offiziell ist seit heute der Exynos 9820. Der neue Top-Chipsatz von Samsung ist kompakter als sein Vorgänger, bietet schnelleres LTE und einen dank UFS-3.0-Support doppelt so schnellen Speicherzugriff. Auch eine KI mit eigener NPU ist im Prozessor integriert. Er unterstützt sogar die Aufnahme von 8K-Videos. Mehr Details dazu findest Du hier:
Update vom 22. Oktober 2018
Das Patent, das das niederländische Magazin LetsGoDigital liefert, zeigt hier eine Besonderheit. Während wir bereits bei anderen Herstellern Fingerabdrucksensoren unter dem Display sehen konnten, die an einem bestimmten Punkt mit dem Finger berührt werden müssen, soll es beim Galaxy S10 anders sein. Denn hier soll der gesamte Bildschirm als Sensorbereich dienen. Das soll durch einen biometrischen Scanner direkt in der Ebene des Displays bewerkstelligt werden. Zusätzlich soll sich der Scan-Bereich mit Hilfe der Software einschränken lassen, damit es zu keinem ungewollten Entsperren des Smartphones kommt.
Weiterhin ist steht wohl auch der Punkt Geschwindigkeit sehr weit vorne bei Samsung. Hier soll die Lösung für ein schnelles Entsperren eine eigene CPU für den In-Display-Fingerabdrucksensor werden. Dabei wird es sich wohl um einen Low-End-Prozessor handeln. Darüber hinaus geht es dem südkoreanischen Hersteller auch um die Präzision. Diese soll mittels Displaybeleuchtung geschaffen werden. Damit wird der Finger optimal ausgeleuchtet, während der Scanner gleich mehrere Scans mit unterschiedlichen Helligkeits-Einstellungen vornimmt. So sollen auch nasse oder verdreckte Finger kein Problem darstellen.
Unklar ist bislang jedoch, ob diese Technologie tatsächlich für die Galaxy S10-Reihe vorgesehen ist. Jedoch liegt die Vermutung anhand der Patent-Skizze sehr nahe. Zudem ist ebenfalls ungewiss, ob der In-Display-Fingerabdrucksensor in allen kommenden Samsung Galaxy S10-Modellen verbaut wird.
Update vom 06. August 2018
Wie wir bereits zuvor berichtet haben, könnte es dennoch Neuerungen beim Display geben. Auch wenn weder das Galaxy S8 oder das Galaxy S9 mit einer Notch ausgestattet wurden, könnte das Konzept eines gänzlich randlosen Displays eine Option für Samsung sein. Statt Notch würden die Sensoren und Frontkamera lediglich mit Display umrandet sein.
Es ist zudem möglich, dass mit der Galaxy S10-Reihe zum letzten Mal eine Plus-Version angeboten wird. Samsung hat vor, die Plus-Modelle der Galaxy S-Reihe mit der Note-Reihe zu verschmelzen. Alles dazu liest Du hier:
Update vom 23. Juli 2018
Demnach besteht das Samsung-Handy aus viel Display: 6,4 Zoll soll das S10 hier bieten. Am oberen Rand sind die Triple-Selfie-Kamera und Sensoren direkt in das Display eingelassen. Ob das technisch so umzusetzen ist, bleibt fraglich. Interessant sieht das Design aber allemal aus. Als Krönung soll das Galaxy S10 den Fingerabdrucksensor direkt unter dem Display-Glas beherbergen. Ein Feature, das Huawei mit dem Huawei Mate RS bereits gut umgesetzt hat. Erst in der vergangenen Woche hat der Leak-Experte Ming-Chi Kuo seine Thesen zur nahenden Samsung-Galaxy-S10-Präsentation kundgetan:
Update vom 20. Juli 2018
Samsung hat sich sicherlich aus gutem Grund dafür entschieden, 2019 drei S10-Modelle auf den Markt zu bringen. Auch die Displaygrößen sind mit Sicherheit bewusst gewählt. Denn auch Apple plant bei seinen diesjährigen iPhones mindestens drei Modelle, die nach derzeitigem Stand genau die gleichen Diagonalen haben sollen wie die kommenden Samsung-Smartphones.
In einem Punkt sind sich alle einig, Samsung wird auch bei der Galaxy S10-Reihe wieder auf eine Notch verzichten. Dennoch soll das Display in einem etwas moderneren Look erstrahlen. Möglich wird dies beim S10 wohl durch ein verbessertes Display-Rahmen-Verhältnis. Zumindest vermutet das der bekannte Leakter Ice universe in einem aktuellen Twitter-Post. Das heißt, der Rahmen wird noch mehr reduziert, sodass ein noch größerer Fullview-Effekt entsteht. Wie dies genau aussehen soll, ist derzeit noch nicht bekannt.
News vom 06. Juli 2018
Um derart ausladende Displays im Gehäuse unterzubringen, ohne das die Maße der Geräte ins Unendliche wachsen, wird Samsung die Displayränder wohl noch weiter verkleinern. Bei der kommende S10-Reihe könnte sich der Hersteller von den Rändern ober- und unterhalb der Displays verabschieden. Passend dazu sollen die Geräte nun endlich den Fingerabdrucksensor unterm Display besitzen, an dem Samsung schon so lange arbeitet. Dennoch bleibt die Frage, wo Samsung bei einem Wegfall des oberen Randes die Frontkamera und weitere Sensoren integriert. Denn eine Notch wird wird Samsung beim Galaxy S10 (Codename Beyond 0), Galaxy S10 Pro (Codename Beyond 1) und Galaxy S10+ (Codename Beyond 2) wohl nicht verwenden.
Update vom 12. September 2018
TechnoBuffalo wird in einigen Punkten sogar noch konkreter. Eine vertrauenswürdige Quelle soll dem Magazin unter anderem Details zur Displaygröße und zur Kamera verraten haben. Und was TechnoBuffalo schreibt, bestätigt frühere Gerüchte in diesem Segment.
Spannend und deutlich umfangreicher sind aber die Angaben zu den rückseitigen Kameras der Geräte. Der Quelle zufolge werden alle drei S10-Modelle einen Hauptsensor mit 12 Megapixel 78-Grad-Weitwinkel und einen zweiten mit 16 Megapixel Super-Weitwinkel (123 Grad) besitzen. Beim Galaxy S10+ soll allerdings noch eine dritte Kamera zum Einsatz kommen. Sie macht das Spitzen-Modell der Reihe somit zum ersten Samsung-Smartphone mit Triple-Kamera. Der dritte Sensor hat TechnoBuffalo zufolge eine Auflösung von 13 Megapixel und verfügt über ein Tele-Objektiv. Alle drei Versionen werden wohl wieder die variable Blende von f/1.5 bis f/2.4 mitbringen.
Nun gibt es allerdings Hinweise darauf, dass die Kamera-Ausstattung doch deutlich anders ist als vermutet. Und anders bedeutet in diesem Fall besser. Wie AllAboutSamsung erfahren haben möchte, beginnt Samsung in der Grundversion der S10-Reihe bereits mit einer Dual-Kamera. Soll heißen, dass die Hauptkamera des S10 und des Galaxy S10 Pro zwei Sensoren besitzt. Die Dual-Kamera soll einen 12-Megapixel-Sensor mit variabler Blende (f/1.5 und f/2.4) sowie einen Super-Weitwinkel-Sensor mit 123 Grad und 16 Megapixel besitzen. Die Blende hat hier offenbar eine Größe von f/1.9.
Nun gibt es allerdings Hinweise darauf, dass die Kamera-Ausstattung doch deutlich anders ist als vermutet. Und anders bedeutet in diesem Fall besser. Wie AllAboutSamsung erfahren haben möchte, beginnt Samsung in der Grundversion der S10-Reihe bereits mit einer Dual-Kamera. Soll heißen, dass die Hauptkamera des S10 und des Galaxy S10 Pro zwei Sensoren besitzt. Die Dual-Kamera soll einen 12-Megapixel-Sensor mit variabler Blende (f/1.5 und f/2.4) sowie einen Super-Weitwinkel-Sensor mit 123 Grad und 16 Megapixel besitzen. Die Blende hat hier offenbar eine Größe von f/1.9.
Ultraschall revolutioniert demnach den In-Screen-Fingerabdrucksensor, den Huawei bereits erfolgreich im Honor 10, Mate RS oder Mate 20 Pro verbaut hat. Samsung will hier mit dem Galaxy S10 den großen Unterschied machen: Der Ultraschall-Fingerabdrucksensor von Qualcomm nutzt eine Fläche von bis zu 30 Prozent des Displays, um den Fingerabdruck zu erfassen. Das ist mehr als praktisch: Bei aktuellen Fingerabdrucksensoren müssen Nutzer ihre Fingerkuppe in einen sehr begrenzen Bereich bewegen, damit das Entsperren oder Bezahlen funktioniert.
Der Ultraschall-Fingerabdrucksensor soll zudem deutlich schneller als bisherige Technologien arbeiten. Per Ultraschall ist es möglich, ein 3D-Abbild der Fingerkuppe zu erstellen, was bei standardisierten optischen Sensoren, die mit dem Einsatz von Licht arbeiten, nicht möglich ist. Demnach wird der Ultraschall-Fingerabdrucksensor auch deutlich sicherer sein als aktuelle Sensoren. Für mindestens das kommende Jahr soll Samsung mit Qualcomm eine Exklusiv-Nutzung der Technologie ausgehandelt haben. Andere Hersteller wie Huawei, Xiaomi und Co. könnten somit erst 2020 auf den Ultraschallsensor zurückgreifen – wenn sie vorher nicht schon eigene Technologien entwickeln.
Wie SamMobile berichtet, soll Samsung nun wohl daran arbeiten, den Iris-Scanner los zu werden. Das hat wohl vielerlei Gründe. Zum einen ist der Iris-Scanner den anderen 3D-Gesichtserkennungen deutlich unterlegen und zum anderen könnte man mehr Platz für das Display schaffen.
Samsung selbst sträubt sich noch sehr gegen eine Notch im Display, wie die aktuellen Smartphones zeigen. Der südkoreanische Hersteller ist der einzige, der seinen Geräten keine markante Aussparung im Display verpasst. Bis jetzt. Die Gerüchte gehen auch mittlerweile in die Richtung, dass der südkoreanische Hersteller ein Galaxy S10 mit einer vollständigen Display-Front präsentieren soll. Ob nicht schlussendlich doch noch ein kleiner Rand im oberen und unteren Bereich übrig bleiben könnte, bleibt abzuwarten.
Stimmen die Informationen aus Südkorea über einen Wegfall des Iris-Scanners, dann wäre der Scanner unter dem Display der einzige biometrische Sicherheitsaspekt im kommenden Flaggschiff. Hier müssen die Zeit und auch die kommenden Leaks zeigen, ob sich dieser Punkt bis zur offiziellen Vorstellung bewahrheitet.
Update vom 23. Oktober
Update vom 10. Oktober 2018
Auch wenn aus dem Zertifikat keine weiteren Details zu den kommenden Samsung-Smartphones hervorgehen, decken sich diese Infos mit den bisherigen Gerüchten. So könnte man daraus schließen, dass es vermutlich ein günstigeres Modell mit flachem Display und zwei teurere Modelle mit Edge-Display geben wird. Zudem sollen die Displaydiagonalen bei etwa 5,8 bis 6,4 Zoll liegen. Gut möglich wären auch Kameraausstattungen von einer Linse, über eine Dual-Kamera bis hin zur Triple-Kamera. Sollte es hier keine Änderungen in letzter Minute geben, können wir eine Quad-Kamera mit vier Linsen für die Galaxy S10-Modelle wohl eher ausschließen. Diese soll dem schon bald kommenden Samsung Galaxy A9 Pro vorbehalten sein.
Update vom 07. Oktober 2018
Zusammen mit dem Kirin 970 hat man bei Huawei hier auf eine zusätzliche Neural Processing Unit gesetzt – ein dedizierter Kern im Prozessor, der allein für die Ausführung der Aufgaben der KI sorgt. Ein ähnliches System soll nun auch Samsung für die kommenden Galaxy S10-Modelle planen. Das geht aus einer Stellenausschreibung des südkoreanischen Unternehmens hervor, die der Leak-Experte Ice Universe bei Twitter hervorgebracht hat.
Hier ist die Rede von einer NPU der zweiten Generation, die bis März 2018 entwickelt werden sollte. Demnach könnte es sich hier im den kommenden Exynos 9820 Prozessor handeln, der bereits in den Galaxy S10-Modellen verbaut werden könnte. Zusätzlich würde er über einen eigenen Kern für KI-Aufgaben verfügen. Offizielle Angaben, ob Samsung dieses Vorhaben bereits erfolgreich in die Tat umgesetzt hat, gibt es bislang nicht. Sollte dies jedoch der Fall sein, könnte Samsung seinem Konkurrenten Huawei hier auf den Fersen sein. Allerdings hat auch das chinesische Unternehmen mit dem Mate 20 (Pro) das nächste Top-Modell in der Hinterhand. Es bleibt also spannend.
Update vom 20. September 2018
Im Quellcode werden die neuen Samsung-Smartphones natürlich nicht unter ihrem Klarnamen geführt, sondern mit der Bezeichnung Beyond. Sie wurde seit dem Beginn der Gerüchte um die neuen Galaxy S10-Modelle vom Hersteller verwendet. Beyond 0 soll das Basis-Modell bezeichnen, das die einfachste Ausstattung der Reihe hat. Es könnte den Namen Galaxy S10 Lite tragen. Mit Beyond 1 ist hingegen das klassische Galaxy S10 gemeint. Und Beyond 2 bezeichnet die Top-Version Galaxy S10+.
Update vom 11. September 2018
Die dritte Generation von Qualcomms In-Display-Fingerabdrucksensoren soll nicht nur schneller, sondern auch deutlich präziser sein, berichtet ETNews. Denn statt wie viele andere Sensoren auf ein optisches Scannen des Fingerabdruckes zu setzen, verwendet Qualcomms Lösung Ultraschall. Dabei wird ein Ultraschallimpuls gegen den Finger gesendet, der selbst kleinste Erhebungen und zusätzliche Tiefendaten auf der Fingerkuppe erkennt. Somit kann ein sehr genaues Abbild des Fingerabdruckes gespeichert werden. Und dies führt zu höherer Genauigkeit und folglich zu besserer Sicherheit. Anders als optische Sensoren lässt sich der Sensor dank Ultraschall-Technologie auch mit feuchten oder eingecremten Händen nutzen.
Doch die dritte Generation von Qualcomms In-Display-Fingerabdrucksensor kann noch mehr. Denn sie lässt sich auch zum Messen des Blutflusses und der Herzfrequenz verwenden. Bislang setzt Samsung diese Art der Sensoren über den LED-Blitz der Kamera um, indem das Licht den aufgelegten Finger durchleuchtet und den pulsierenden Blutfluß analysiert.
Update vom 05. September 2018
Als Betriebssystem könnte bereits Android 9 P auf den neuen Samsung-Smartphones laufen. Zur Sicherung der Geräte besitzen diese neben dem Fingerabdrucksensor unterm Display wohl auch eine Frontkamera mit speziellem 3D-Feature. Die Gesichtsentsperrung soll dadurch deutlich sicherer werden – ähnlich wie bei Apple True-Depth-Kamera. Mit dem Einsatz der neuen 3D-Kamera soll der Iris-Scanner verzichten. Diesen gab es beispielsweise beim Galaxy S8 und Note 8, aber auch beim aktuellen Galaxy S9. Samsung war bislang einer der wenigen Hersteller, der einen solchen Iris-Scanner überhaupt in Smartphones verwendet hat. Mittlerweile ist Face Unlock als Alternative zum Fingerabdrucksensor aber sehr viel populärer.
Update vom 28. August 2018
Laut dem Branchenmagazin The Investor soll Samsung nun tatsächlich auf diesen Zug aufspringen. Der neue Fingerprintscanner basiert auf Ultraschall und soll von Qualcomm gebaut werden. Er soll deutlich zuverlässiger und schneller funktionieren als bisherige Lösungen dieser Art. Wer nun glaubt, dass nur die Premium-Version der Galaxy S10 Modelle diesen bekommen wird, könnte eines besseren belehrt werden.
Nicht nur die beiden großen Geräte Galaxy S10 und Galaxy S10+ sollen den Scanner bekommen. Auch das erwartete Galaxy S10 lite könnte mit einem Fingerprintsensor unter dem Display ausgestattet werden. Hier wurde bisher ein Scanner an der Seite im Rahmen vermutet, um die Kosten zu drücken.
Update vom 13. August 2018
Während oftmals noch nicht ganz eindeutig ist, ob beide neuen Galaxy S10-Modelle mit Triple-Kamera kommen sollen oder die Ausstattung mit drei Linsen der Plus-Version vorbehalten bleibt, berichtet Areamobile von Samsung-Insidern, die beide Modelle mit Triple-Kamera erwarten. Zudem soll auch erstmals ein drittes Modell im Bunde sein und eine Lite-Version verkörpern. Dieses Galaxy S10 Lite soll jedoch mit einer konventionellen Dual-Kamera ausgestattet werden.
Update vom 09. Juli 2018
Während die beiden größeren Smartphones der Galaxy-S10-Reihe, also das Galaxy S10 Pro und das Galaxy S10+, einen Fingerabdrucksensor besitzen sollen, den Samsung unter dem Display integriert hat, wird beim Galaxy S10 dem Bericht zufolge ein seitlicher Sensor zum Einsatz kommen. Diesen kennen wir beispielsweise vom aktuellen Motorola Moto Z3 Play. Beim S10 soll der Sensor ebenfalls an der rechten Seite des Gehäuses sitzen.
Grund für die Entscheidung, den Fingerabdrucksensor beim Basis-Modell an der Seite zu platzieren, sollen die Herstellungskosten sein. Das S10, das auch den Codenamen Beyond 0 trägt, soll das günstigste Gerät der Reihe sein. Laut The Bell kostet der Einbau eines regulären Sensors im Home-Button oder seitlich nur etwa 2 US-Dollar. Der Sensor unterm Display ist mit Fertigungskosten von etwa 15 US-Dollar mehr als sieben Mal so teuer. Unklar ist derzeit allerdings noch, ob die Basis-Variante mit 5-Zoll-Display in allen Märkten verfügbar sein wird. Möglich wäre auch, dass Samsung sie nur für ausgewählte Länder produziert.
Update vom 25. November 2018
Galaxy S10: Gerüchte über viertes Modell mit Keramik-Rückseite
Aus drei mach vier. Es sind Berichte aufgetaucht, nach denen Samsung offenbar noch ein viertes Modell der Galaxy S10-Reihe plant. Und dieses Modell soll statt einer Rückseite aus Glas eine aus Keramik besitzen – das wäre ein Novum für Samsung. Auch die Farben sind bereits bekannt. Das besagte Keramik-Modell wird demnach in Schwarz und Weiß angeboten.Aber auch abseits der Keramik-Rückseite könnte sich das vierte Modell von seinen drei Mitstreitern abheben. Denn mit 6,7 Zoll soll es nicht nur einen größeren Screen besitzen, es soll auch eine Quad-Kamera auf der Rückseite mitbringen. Vorne gibt es dem Bericht von SamMobile zufolge hingegen eine Dual-Kamera. 512 GB Speicher und der Support von 5G, dem Nachfolger von 4G/LTE, gehören ebenfalls zur Ausstattung.
Auch andere Hersteller wie Xiaomi und Essential Phone haben bereits Smartphones mit Keramik-Rückseite auf den Markt gebracht. Neu ist die Idee daher nicht. Das Material wirkt sehr hochwertig und ist durch seinen hohen Härtegrad besonders stabil.
Alle Gerüchte zur Samsung Galaxy S10-Reihe:
Neuigkeiten zu Design und Farben des Galaxy S10
Update vom 20. November 2018Galaxy S10 Konzept zeigt fast randloses Design
Kein geringerer als Ben Geskin hat ein weiteres Konzept-Bild auf Basis der bisherigen Gerüchte erstellt, das insbesondere der handy.de-Redaktion sehr bekannt vorkommt – doch dazu später mehr. Laut des Designers und Leakers soll es sich hier um das Galaxy S10 von Samsung handeln. Zu sehen ist das bereits mehrfach kolportierte Loch des Infinity-O Displays in der oberen linken Ecke der Front. Das Display greift auch hier um das Loch herum, das die Frontkamera beherbergen soll. Zudem hat Geskin ein fast randloses Design konzipiert. So ähnlich soll das Samsung Galaxy S10 wohl auch auf den Markt kommen. Auch eine günstigere, dritte Version mit flachem Display kristallisiert sich immer mehr aus den Gerüchten heraus.Wem das Bild von Geskin nun ebenfalls bekannt vorkommt, dem können wir aushelfen. Anscheinend hat sich der Designer für unseren Testbericht des Huawei Mate 20 Pro interessiert. Denn das von ihm bearbeitete und bereitgestellte Foto des Samsung Galaxy S10 Konzepts ist in Wahrheit das Huawei Mate 20 Pro aus unserem Test. Natürlich inklusive der Hände unserer Chefredakteurin Katharina Schell. Das Original-Bild findest Du im Folgenden:
Update vom 18. November 2018
Finales Design: So soll das Samsung Galaxy S10 aussehen
Was Ming-Chi Kuo in der Tech-Szene für Apples iPhone 2019 ist, ist „ice universe“ wohl für Samsung-Smartphones: Der Leak-Experte lag in der Vergangenheit oftmals richtig, wenn es um die neuen Top-Handys der Südkoreaner ging. Nun veröffentlicht der anonymisierte Experte ein Renderbild, das das finale Design des Samsung Galaxy S10 zeigen soll. Experten sind sich einig: so könnte das Samsung-Flaggschiff tatsächlich aussehen.Dass Smartphone-Displays immer größer werden und von hauchdünnen Rändern umgeben sind, ist nichts neues. Die größten Probleme zeigten sich in den vergangenen zwei Jahren jedoch oberhalb des Bildschirms, wo sich zwangsweise die Selfie-Kamera, Sensoren und der Lautsprecher zum Telefonieren befinden. Apple zeigte sich Ende 2017 mit einer Revolution, die für eine geteilte Meinung sorgte: die Notch war geboren. Mittlerweile gibt es kaum ein Smartphone-Hersteller, der nicht auf die Apple-Lösung für mehr Display setzt – außer Samsung. Der Smartphone-Hersteller aus Südkorea hat sich dem Trend bisher mehr oder weniger erfolgreich entgegengesetzt.
Schallwellen statt Lautsprecher?
Und auch künftig will Samsung wohl auf die Notch verzichten und scheint den Trend zu überspringen, wie das Bild von ice universe zeigt. Demnach schafft es Samsung mit dem Galaxy S10, das im Frühjahr 2018 wohl vorgestellt wird, das Display nur durch die Kameralinse zu unterbrechen. Das Konzept könnte darauf hinweisen, dass Samsung im neuen Flaggschiff auf Telefonie via Schallwellenübertragung statt Lautsprecher setzen wird. Das Prinzip haben wir im Test des Vivo Nex Ultimate bereits kennengelernt – in dem futuristischen China-Handy war die Technologie allerdings noch ausbaufähig. Wohin die Reise mit dem Galaxy S10 gehen wird, bleibt spannend.Update vom 12. November 2018
Neues Konzept zeigt Galaxy S10 und One UI
Es gibt mal wieder etwas zu gucken. Denn erneut versorgt uns Leaker Ben Geskin mit neuem Bildmaterial. Das über Twitter gepostete Bild gibt einen Ausblick darauf, wie das Infinity-Displaydes Galaxy S10 und auch die neue One UI-Oberfläche aussehen könnten.Update vom 02. November 2018
Neue Renderbilder: So könnte das Galaxy S10 aussehen
Er kann es einfach nicht lassen: Erneut zeigt uns der Leak-Experte Ben Geskin seine ganz eigene, realistische Interpretation des Samsung Galaxy S10, das im kommenden Jahr wohl im Rahmen des MWC in Barcelona präsentiert wird. In seinem neuesten Tweet zeigt Geskin, wie das neue Samsung-Flaggschiff aussehen würde, wenn alle aktuellen Gerüchte stimmten: So sitzt mitten im Display oberhalb die Frontkamera – eine Lösung, mit der Samsung der Notch auch weiterhin aus dem Weg gehen könnte. Zudem schafft es Samsung auf diese Art, noch mehr Display anzubieten – trotz Kinn und oberem Rahmen. Die Edge-Ränder scheinen zudem so gebogen wie noch nie, mit noch dünnerem Rahmen.Ein schickes Rendering, oder? Was würdest Du ändern? Schreib es in die Kommentare.
Update vom 28. Oktober 2018
Neues Konzept zeigt Galaxy S10 unter Android 9.0 Pie
Nachdem jüngst einige neue Informationen zur kommenden Galaxy S10-Reihe in der Gerüchteküche die Runde machten, folgt nun die visuelle Darstellung. Der Designer und Leak-Experte Ben Geskin hat sich den neuesten Gerüchten angenommen und daraufhin ein Konzept für das kommende Galaxy S10 erstellt. Hier geht er vor allem auf die vermutete sehr hoch ausfallende Screen-to-Body-Ratio von 93,4 Prozent ein. Das Modell wird hier mit sehr dünnen Rändern dargestellt. Zudem sind hier auch die Edge-Kanten gut zu erkennen.Ebenfalls zeigt das neue Konzept zum Galaxy S10, wie die Lösung mit der unter dem Display platzierten Frontkamera aussehen könnte. Ein ähnliches Design haben bereits vorherige Konzepte gezeigt, bei denen die vordere Linse lediglich von Display umgeben war. Darüber hinaus zeigt Ben Geskin auch die erwartete Triple-Kamera auf der Rückseite. Die Linsen sind in diesem Konzept horizontal nebeneinander angeordnet, wobei die mittige Linse leicht vergrößert wirkt.
Weiterhin fehlt auf der Rückseite auch jede Spur von einem Fingerabdrucksensor, wie er noch beim Galaxy S9 zu sehen war. Dieser soll, wie es heißt, beim Galaxy S10 unter dem Display sitzen. Abschließend zeigt das Konzept von Ben Geskin hier auch noch die Benutzeroberfläche unter Android 9.0 Pie. Da es sich hier jedoch lediglich um ein Konzept handelt, das auf Gerüchten beruht, muss es nicht bedeuten, dass wir hier das Design des kommenden Galaxy S10 sehen. Zudem soll man bei Samsung erst im November das finale Design festlegen.
Update vom 26. Oktober 2018
Screen-to-Body-Ratio von 93,4 Prozent: Galaxy S10 vermutlich fast ohne Ränder
In einem recht umfangreichen Bericht von phonearea unter Berufung auf interne Kontakte von Bloomberg sind nun einige neue Details zur kommenden Galaxy S10-Reihe von Samsung ans Licht gekommen. So werden auch hier wieder drei Modelle genannt – zwei davon mit abgerundeten Edge-Kanten und ein Modell mit flach aufliegendem Display. Die gesamte Galaxy S10-Reihe soll mit einer Frontkamera ausgestattet werden, die zwar sichtbar sein soll, aber wohl unter dem Display liegen wird. So will Samsung möglichst minimale Ränder um das Display erzeugen und dadurch sogar eine vermutete Screen-to-Body-Ratio von 93,4 Prozent erlangen, wie AllAboutSamsungberichtet. Zum Vergleich: Das Galaxy S9 kommt mit einer Screen-to-Body-Ratio von 83,6 Prozent.Auch der vermutlich im Inneren verbaute Exynos 9820 findet wieder Erwähnung. Spannender ist da das Detail, dass das voraussichtlich das „größte“ Modell der Samsung Galaxy S10-Reihe mit einem 4.000-mAh-Akku kommen könnte. Das Vorgängermodell, das Samsung Galaxy S9+, verfügt vergleichsweise „nur“ über einen 3.500-mAh-Akku.
Darüber hinaus soll das finale Design der neuen Samsung-Flaggschiff-Reihe im November festgelegt werden. Die drei Modelle der Galaxy S10-Reihe werden dann voraussichtlich im Februar um den MWC herum vorgestellt. Es wäre auch denkbar, dass Samsung die Messe in Barcelona zum Anlass nimmt, dort seine neuesten Smartphones zu präsentieren. Hierzu gibt es bislang jedoch keine eindeutigen oder offiziellen Informationen.
Update vom 13. September 2018
D.J. Koh: Erhebliche Änderungen der äußeren Erscheinung
Dass Samsung mit dem neuen Galaxy S10 und Galaxy S10+ so richtig auf den Putz hauen wird, gilt spätestens jetzt als sicher. Denn niemand geringeres als Samsungs berühmter Mobile-Chef, D.J. Koh, hat nun in einer kleinen Runde gegenüber chinesischen Medienvertretern bestätigt, dass das neue Samsung Galaxy S10 mit erheblichen Designänderungen im Vergleich zur Vorgängerreihe erscheinen wird. Untypisch ist das nicht: Der Konzern überarbeitet das Design seiner Galaxy-Reihe im Zwei-Jahres-Takt. Die letzte große Änderung gab es mit der Vorstellung des Samsung Galaxy S8 und Galaxy S8+ im rahmenlosen Design und Infinity-Display. Mit dem Galaxy S10 wird Samsung wohl erneut eine weitreichende Veränderung vornehmen.Hierbei könnte der Fokus vor allem auf dem Kamera-System liegen. Denn wie die Gerüchteküche munkelt, soll das Galaxy S10 mit mindestens drei Kamera-Linsen kommen. Zudem wird über einen Fingerabdrucksensor unter dem Display spekuliert und drei anstatt zwei Geräte in der neuen Galaxy-S-Reihe. Eines soll dabei, ähnlich wie Apple mit dem iPhone Xr, deutlich günstiger sein als die High-End-Geräte. Somit bedienen immer mehr Smartphone-Hersteller mit den Klassen Einsteigerklasse, Mittelklasse, Oberklasse, und High-End vier statt drei Sparten und Preiskategorien. Zuletzt hat Apple mit dem Rekordpreis von 1.649 Euro für das iPhone Xs Max (512 GB) auf sich aufmerksam gemacht.
Update vom 22. August 2018
Diese Farb-Favoriten sollen mit dem Galaxy S10 zurückkommen
Nachdem sich nun allmählich die Aufregung rund um das Galaxy Note 9 bei Samsung legt, ist es Zeit, sich wieder den kommenden Geräten zu widmen. So wie dem Galaxy S10. Das nächste Flaggschiff soll für 2019 in den Startlöchern stehen und damit das zehnte der Galaxy-Reihe werden – ein Jubiläums-Smartphone also. Umso höher sind die Erwartungen. Neuen Gerüchten zufolge soll das Samsung Galaxy S10 auch einige Farb-Favoriten wieder auferstehen lassen.Schon vor einigen Monaten wurde bekannt, dass sich hinter „Beyond“ das neue Samsung-Flaggschiff verbergen soll. Der chinesische Leak-Experte Ice Universe hat zu dem Codenamen einige Kanditaten der kommenden Farben des Galaxy S10 getwittert. So soll es in den Farben Schwarz, Weiß, Grün, Silber und Pink erscheinen. Demnach zeigt sich hier keine Spur der Farbgebung des aktuellen Note 9 oder dem Vorgänger Galaxy S9. Zwar heißt das auch, dass wir hier nicht den neuen Kupfer-Ton erwarten können, doch andere Fan-Favoriten könnten sich erneut zeigen. Bereits 2015 gab es eine grüne Version des Samsung Galaxy S6 edge, während sich Silber und Pink beim Galaxy S8 Duo zeigten.
Noch scheint es ein wenig verfrüht, um genau sagen zu können, in welchen Farben das Galaxy S10 kommen wird. Dennoch behalten wir ein offenes Ohr für alle Gerüchte zum kommenden Samsung Flaggschiff und halten Dich hier weiter auf dem Laufenden.
Display des Galaxy S10 und Galaxy S10+
Update vom 19. November 2018Ein Galaxy S10 Modell ohne Edge-Display
Mittlerweile geht aus den meisten Gerüchten hervor, dass Samsung angeblich drei neue Galaxy S10 Devices plant. Zwei davon sind dem High-End-Bereich zuzuschreiben und eine Version könnte ein Galaxy S10 Lite werden. Ein neuer Bericht der südkoreanischen ETNews hat neue Details über die kommenden Displays der Samsung-Flaggschiffe verraten.So scheint es, dass ein Modell der drei Galaxy S10 Versionen einen flachen – also eher normal geformten – Bildschirm erhält. Die anderen beiden Geräte hingegen sollen weiterhin auf das von Samsung bekannte Edge-Display setzen. Es ist also davon auszugehen, dass das flache Display eher in den günstigen Modellen verbaut wird. Damit wäre ein Samsung Galaxy S10 Lite also nicht unwahrscheinlich und bleibt weiter fester Bestandteil der Gerüchteküche.
Neuer Zulieferer für organisches Material soll bessere OLEDs ermöglichen
Ebenfalls interessant soll ein Wechsel der Zulieferer sein. Genauer gesagt handelt es sich hier um das organische Material für die Samsung-eigenen OLED-Panels. Bisher war für die roten organischen Teilchen der amerikanische Zulieferer Duksan Neolux verantwortlich. Nun soll das aber ein anderes US-amerikanisches Unternehmen bewerkstelligen. Die Rede ist hier von der Chemie-Firma Dow, die zukünftig das rote organische Material zur Verfügung stellen soll.Samsung hat angeblich auch einige Verbesserungen für seine neuen OLED-Displays geplant, die im nächsten Jahr einen Generationssprung vollziehen sollen. Ob die Qualität sich damit verbessert, bessere Farben oder andere Optimierungen dadurch hervorgehen, bleibt natürlich abzuwarten.
Update vom 14. November 2018
Galaxy S10 mit Loch-Notch und Triple-Kamera
In den vergangenen Monaten konnten wir bereits einige Gerüchte zum kommenden Galaxy S10 zusammentragen. Hartnäckig hält sich dabei die Vermutung, dass das neue Flaggschiff über eine Triple-Kamera verfügen wird. Auch Evan Blass bestätigt das nun über Twitter. Der bekannte Leaker hat aber noch weitere Informationen, die er uns verrät. Dazu gehört das neue Infinity-O-Display inklusive Loch-Notch.Seinen Berichten nach wird das Galaxy S10 mit einer sogenannten Loch-Notch ausgestattet sein. Das heißt, dass nur die Frontkamera das Display unterbricht und so etwas wie einen Punkt, also ein Loch, frei lässt. Um diese Aussparung herum erstreckt sich der Bildschirm über die gesamt Front. Diese Infinity O genannten Displays hat Samsung unlängst auf seiner Konferenz gezeigt.
Allerdings sollen nur die beiden Top-Modelle der Reihe das Infinity-O-Display besitzen – also das Galaxy S10 und das Galaxy S10+. Die Lite-Version hingegen kommt in eher klassischem Look mit Notch und Displayrändern, die etwas breiter sind. Das vermutet zumindest Ice universe über Twitter.
One UI und Exynos 9820
Alle drei Versionen des S10 werden aber mit Android 9 Pie sowie Samsungs neuer Oberfläche One UI laufen. One UI kommt ab 2019 auf vielen Smartphones zum Einsatz und wird auch per Update ausgeliefert. Die neue Oberfläche zeigt ein überarbeitetes Design und besitzt einen speziellen Dark Mode.Bereits offiziell ist seit heute der Exynos 9820. Der neue Top-Chipsatz von Samsung ist kompakter als sein Vorgänger, bietet schnelleres LTE und einen dank UFS-3.0-Support doppelt so schnellen Speicherzugriff. Auch eine KI mit eigener NPU ist im Prozessor integriert. Er unterstützt sogar die Aufnahme von 8K-Videos. Mehr Details dazu findest Du hier:
Update vom 22. Oktober 2018
Patent bestätigt In-Display-Fingerabdrucksensor für Galaxy S10
Dass die Galaxy S10-Reihe wohl mit einem Fingerabdrucksensor unter dem Display erscheinen wird, ist schon seit längerer Zeit kein Geheimnis mehr. Schon zuvor wurden Details zu einem vermeintlichen In-Display-Fingerabdrucksensor bekannt, der auf Qualcomms neueste Ultraschall-Technologie setzen soll. Nun wurde ein derartiges Patent, das der südkoreanische Hersteller bereits im April einreichte, genehmigt und veröffentlicht.Das Patent, das das niederländische Magazin LetsGoDigital liefert, zeigt hier eine Besonderheit. Während wir bereits bei anderen Herstellern Fingerabdrucksensoren unter dem Display sehen konnten, die an einem bestimmten Punkt mit dem Finger berührt werden müssen, soll es beim Galaxy S10 anders sein. Denn hier soll der gesamte Bildschirm als Sensorbereich dienen. Das soll durch einen biometrischen Scanner direkt in der Ebene des Displays bewerkstelligt werden. Zusätzlich soll sich der Scan-Bereich mit Hilfe der Software einschränken lassen, damit es zu keinem ungewollten Entsperren des Smartphones kommt.
Weiterhin ist steht wohl auch der Punkt Geschwindigkeit sehr weit vorne bei Samsung. Hier soll die Lösung für ein schnelles Entsperren eine eigene CPU für den In-Display-Fingerabdrucksensor werden. Dabei wird es sich wohl um einen Low-End-Prozessor handeln. Darüber hinaus geht es dem südkoreanischen Hersteller auch um die Präzision. Diese soll mittels Displaybeleuchtung geschaffen werden. Damit wird der Finger optimal ausgeleuchtet, während der Scanner gleich mehrere Scans mit unterschiedlichen Helligkeits-Einstellungen vornimmt. So sollen auch nasse oder verdreckte Finger kein Problem darstellen.
Unklar ist bislang jedoch, ob diese Technologie tatsächlich für die Galaxy S10-Reihe vorgesehen ist. Jedoch liegt die Vermutung anhand der Patent-Skizze sehr nahe. Zudem ist ebenfalls ungewiss, ob der In-Display-Fingerabdrucksensor in allen kommenden Samsung Galaxy S10-Modellen verbaut wird.
Update vom 06. August 2018
Kein gänzlich neues Design für das Samsung Galaxy S10
Das Samsung Galaxy S10 könnte zum Zwilling des Galaxy S9 werden – zumindest äußerlich. Das Design des kommenden Samsung Flaggschiff soll sich laut Android Headlines nicht wesentlich von dem der Vorgänger-Generation unterscheiden. Ein Insider der Industrie gibt an, dass sich das südkoreanische Unternehmen noch auf kein bestimmtes Design festgelegt hat. Dennoch soll Samsung das Design des Galaxy S10 nicht grundlegend verändern. Demnach zieht sich auch hier das Design des eigentlich Vorbildes – dem Galaxy S8 und S8+ – weiter. Ganz nach dem Motto: „Never change a winning team“.Wie wir bereits zuvor berichtet haben, könnte es dennoch Neuerungen beim Display geben. Auch wenn weder das Galaxy S8 oder das Galaxy S9 mit einer Notch ausgestattet wurden, könnte das Konzept eines gänzlich randlosen Displays eine Option für Samsung sein. Statt Notch würden die Sensoren und Frontkamera lediglich mit Display umrandet sein.
Es ist zudem möglich, dass mit der Galaxy S10-Reihe zum letzten Mal eine Plus-Version angeboten wird. Samsung hat vor, die Plus-Modelle der Galaxy S-Reihe mit der Note-Reihe zu verschmelzen. Alles dazu liest Du hier:
Update vom 23. Juli 2018
Statt Notch: Neues Konzept zeigt vielversprechendes Design
Leak-Experte Ben Geskin zeigt ein neues Konzept zum Samsung Galaxy S10, das ein beeindruckendes Display-Design des neuen Flaggschiffes zeigt.Demnach besteht das Samsung-Handy aus viel Display: 6,4 Zoll soll das S10 hier bieten. Am oberen Rand sind die Triple-Selfie-Kamera und Sensoren direkt in das Display eingelassen. Ob das technisch so umzusetzen ist, bleibt fraglich. Interessant sieht das Design aber allemal aus. Als Krönung soll das Galaxy S10 den Fingerabdrucksensor direkt unter dem Display-Glas beherbergen. Ein Feature, das Huawei mit dem Huawei Mate RS bereits gut umgesetzt hat. Erst in der vergangenen Woche hat der Leak-Experte Ming-Chi Kuo seine Thesen zur nahenden Samsung-Galaxy-S10-Präsentation kundgetan:
Update vom 20. Juli 2018
Galaxy S10-Reihe: Weniger Rand ums Display
Erneut stehen die drei unterschiedlichen Displaygrößen der Galaxy S10-Modelle im Fokus der aktuellen Berichte. Laut Business Insider und dem Analysten Ming-Chi Kuo soll Samsungs Galaxy S10-Familie mit 5,8 Zoll, 6,1 Zoll und 6,4 Zoll großem Bildschirm auf den Markt kommen. Abgesehen von der „kleinsten“ Diagonale des Basis-Modells, weichen die anderen Angaben nur minimal von den bisher genannten Werten ab. Denn ursprünglich gingen die Beobachter davon aus, dass das Galaxy S10 Pro (oder Lite?) ein 6,2 Zoll und das Galaxy S10+ sogar ein 6,44 Zoll großes Display besitzen soll.Samsung hat sich sicherlich aus gutem Grund dafür entschieden, 2019 drei S10-Modelle auf den Markt zu bringen. Auch die Displaygrößen sind mit Sicherheit bewusst gewählt. Denn auch Apple plant bei seinen diesjährigen iPhones mindestens drei Modelle, die nach derzeitigem Stand genau die gleichen Diagonalen haben sollen wie die kommenden Samsung-Smartphones.
Galaxy S10 als Basis-Modell
Das kleinste Modell der Reihe, das Samsung Galaxy S10, wird offenbar als Basis-Modell geführt. Anders als die beiden anderen Smartphones der Familie, soll es keinen Fingerabdrucksensor unterm Display besitzen und auch ohne Edge-Display auskommen.In einem Punkt sind sich alle einig, Samsung wird auch bei der Galaxy S10-Reihe wieder auf eine Notch verzichten. Dennoch soll das Display in einem etwas moderneren Look erstrahlen. Möglich wird dies beim S10 wohl durch ein verbessertes Display-Rahmen-Verhältnis. Zumindest vermutet das der bekannte Leakter Ice universe in einem aktuellen Twitter-Post. Das heißt, der Rahmen wird noch mehr reduziert, sodass ein noch größerer Fullview-Effekt entsteht. Wie dies genau aussehen soll, ist derzeit noch nicht bekannt.
News vom 06. Juli 2018
Display soll deutlich wachsen und randlos werden
Groß, größer, Galaxy S10. Bereits die Displays der aktuellen Top-Modelle Galaxy S9 und Galaxy S9+ sind mit 5,8 Zoll bzw. 6,2 Zoll ausgesprochen groß. Beim kommenden Galaxy S10+ könnte der Bildschirm noch größere Dimensionen annehmen. Berichten zufolge verwendet Samsung im Plus-Modell einen Screen mit einer Diagonale von 6,44 Zoll, was das Galaxy S10+ zum bislang größten Modell seiner Reihe machen würde. Die Displays der beiden anderen Versionen sollen im Vergleich dazu sehr viel klassischer daherkommen. Beim S10 verwendet Samsung wohl – je nach Quelle – einen 5 oder 5,8 Zoll großen SuperAMOLED-Screen. Das dritte Modell der Reihe soll ein 6,2 Zoll großes Display besitzen.Um derart ausladende Displays im Gehäuse unterzubringen, ohne das die Maße der Geräte ins Unendliche wachsen, wird Samsung die Displayränder wohl noch weiter verkleinern. Bei der kommende S10-Reihe könnte sich der Hersteller von den Rändern ober- und unterhalb der Displays verabschieden. Passend dazu sollen die Geräte nun endlich den Fingerabdrucksensor unterm Display besitzen, an dem Samsung schon so lange arbeitet. Dennoch bleibt die Frage, wo Samsung bei einem Wegfall des oberen Randes die Frontkamera und weitere Sensoren integriert. Denn eine Notch wird wird Samsung beim Galaxy S10 (Codename Beyond 0), Galaxy S10 Pro (Codename Beyond 1) und Galaxy S10+ (Codename Beyond 2) wohl nicht verwenden.
„Sound on Display“ macht Hörmuschel unnötig
Auch die Hörmuschel könnte der Vergangenheit angehören. Auf der Display Week hat das Unternehmen ein AMOLED-Display mit einer Technologie namens „Sound on Display“ präsentiert. Statt den Ton während eines Telefonats über die Hörmuschel ausgeben, soll der Bildschirm vibrieren und den Ton beim Auflegen des Ohrs dadurch übertragen. Zu sehen ist das neue Konzept bereits in einem Video:Galaxy S10 wieder ohne Edge-Display?
Eine weitere Änderung beim Bildschirm soll das Edge-Display betreffen. Seit dem Galaxy S8 haben alle Modelle der Reihe ein Display, das zu den Seiten hin gebogen ist. Beim Galaxy S10 soll das nicht der Fall sein. Hier setzt Samsung offenbar auf Altbewährtes und kehrt zurück zum flachen Display ohne Edge. Eines der Modelle hat hingegen ein Edge-Display. Auch das Galaxy S10+ soll die Biegung im Screen weiterhin besitzen.Kamera-Setup im kommenden Top-Smartphone
Update vom 23. OktoberDual-Kamera für das normale Galaxy S10
Schon im September hatte es erste Gerüchte zur Kamera-Ausstattung des Galaxy S10 gegeben. Neben einer Dual-Kamera, war auch von einer Triple-Kamera die Rede. Dies wäre auch nicht allzu verwunderlich, denn schließlich hat Samsung mit dem Galaxy A7 (2018) bereits ein Smartphonemit Triple-Kamera auf den Markt gebracht. Selbst eine Quad-Kamera hat Samsung mit dem Galaxy A9 (2018) bereits vorgestellt. Nun sind über das chinesische soziale Netzwerk Weibo (via techword.com) neue Infos zum Galaxy S10 aufgetaucht, die auch die Kamera-Ausstattung betreffen. So soll das Basis-Modell – SM-G970 – auf der Rückseite eine Dual-Kamera, bestehend aus einer 12- und 16-Megapixel-Linse mit f/1.5 und f/1.9-Blende, besitzen. Auch auf der Vorderseite soll für Selfies eine Dual-Kamera mit 16 und 8 Megapixeln zu finden sein. Die Blenden liegen hier beide bei f/1.9. Eine Triple-Kamera bliebe somit dem größeren SM 975-Modell vorbehalten.Update vom 12. September 2018
Neue Details zu den Kameras der Galaxy S10-Reihe
Statt nur zwei wird Samsung im nächsten Frühjahr wohl gleich drei neue Modelle der Galaxy S10-Reihe vorstellen. Zumindest dieser Punkt gilt zwischen all den Gerüchten als ziemlich sicher. Dabei werden sich die S10-Modell wohl nicht nur in Sachen Größe unterscheiden, sondern auch in ihrer Ausstattung. Denn wie Apple wird auch Samsung aller Wahrscheinlichkeit nach ein Budget-Smartphone und zwei Standard-Modelle der Oberklasse auf den Markt bringen. Wie genau die neuen Geräte heißen werden, ist derzeit nicht klar. Allerdings geistern schon länger die Bezeichnungen Galaxy S10 Lite bzw. S10 Mini, Galaxy S10 und Galaxy S10+ durchs Netz.TechnoBuffalo wird in einigen Punkten sogar noch konkreter. Eine vertrauenswürdige Quelle soll dem Magazin unter anderem Details zur Displaygröße und zur Kamera verraten haben. Und was TechnoBuffalo schreibt, bestätigt frühere Gerüchte in diesem Segment.
Galaxy S10-Reihe: Zwischen 5,8 und 6,4 Zoll und zwei bis drei Kameras
Demnach soll das Budget-Smartphone Galaxy S10 Lite oder Mini mit 5,8 Zoll das kleinste Modell des Trios werden. Die reguläre Variante Galaxy S10 soll hingegen ein 6,1 Zoll großes Display mitbringen. Mit satten 6,4 Zoll wird der Bildschirm des Galaxy S10+ wiederum am größten ausfallen.Spannend und deutlich umfangreicher sind aber die Angaben zu den rückseitigen Kameras der Geräte. Der Quelle zufolge werden alle drei S10-Modelle einen Hauptsensor mit 12 Megapixel 78-Grad-Weitwinkel und einen zweiten mit 16 Megapixel Super-Weitwinkel (123 Grad) besitzen. Beim Galaxy S10+ soll allerdings noch eine dritte Kamera zum Einsatz kommen. Sie macht das Spitzen-Modell der Reihe somit zum ersten Samsung-Smartphone mit Triple-Kamera. Der dritte Sensor hat TechnoBuffalo zufolge eine Auflösung von 13 Megapixel und verfügt über ein Tele-Objektiv. Alle drei Versionen werden wohl wieder die variable Blende von f/1.5 bis f/2.4 mitbringen.
Verwirrung um Fingerabdrucksensor
Etwas enttäuschend ist die Mitteilung, dass der neue Fingerabdrucksensor unterm Display, der mit Ultraschall arbeitet, wohl noch nicht im Galaxy S10 eingesetzt wird. Stattdessen soll es weiterhin einen Sensor auf der Rückseite geben. Dieser Bericht widerspricht allerdings allen bisherigen Gerüchten zu diesem Thema. Womöglich meint die Quelle aber auch nur das Lite-Modell. Denn dieses soll noch den klassischen Fingerabdrucksensor besitzen. Die besser ausgestatteten Modelle Galaxy S10 und S10+ haben aber wohl den Sensor unterm Display.Verwirrung um Dual-Kamera
Nicht nur beim Display, auch bei der Kamera soll es Unterschiede zwischen den Modellen geben. Allerdings gibt es hier ganz unterschiedliche Aussagen dazu, was genau Samsung für Kameras in den neuen Smartphones einbauen wird. Frühere Berichte gingen davon aus, dass das Galaxy S10 nicht nur mit flachem Screen, sondern auch mit nur einer Kamera-Linse auf der Rückseite ausgestattet sein wird. Die bereits vom Galaxy S9+ bekannte Dual-Kamera sollte hingegen beim kommenden Plus-Modell der Reihe zu finden sein.Nun gibt es allerdings Hinweise darauf, dass die Kamera-Ausstattung doch deutlich anders ist als vermutet. Und anders bedeutet in diesem Fall besser. Wie AllAboutSamsung erfahren haben möchte, beginnt Samsung in der Grundversion der S10-Reihe bereits mit einer Dual-Kamera. Soll heißen, dass die Hauptkamera des S10 und des Galaxy S10 Pro zwei Sensoren besitzt. Die Dual-Kamera soll einen 12-Megapixel-Sensor mit variabler Blende (f/1.5 und f/2.4) sowie einen Super-Weitwinkel-Sensor mit 123 Grad und 16 Megapixel besitzen. Die Blende hat hier offenbar eine Größe von f/1.9.
Erstmals Triple-Kamera beim Galaxy S10+?
Das Top-Modell der Reihe, das Galaxy S10+ könnte das erste Smartphone von Samsung mit Triple-Kamera werden. Vorgemacht hat es Huawei bereits beim P20 Pro. Das Setup der Sensoren klingt verlockend, wenn es denn so zum Einsatz kommt. Ein Sensor soll 12 Megapixel auflösen und die variable Blende mit f/1.5 und f/2.4 besitzen. Dazu gibt es erneut die Weitwinkel-Kamera mit 16 Megapixel und f/1.9-Blende und – als dritte im Bunde – eine Zoom-Kamera mit 13 Megapixel und f/2.4-Blende.Verwirrung um Fingerabdrucksensor
Etwas enttäuschend ist die Mitteilung, dass der neue Fingerabdrucksensor unterm Display, der mit Ultraschall arbeitet, wohl noch nicht im Galaxy S10 eingesetzt wird. Stattdessen soll es weiterhin einen Sensor auf der Rückseite geben. Dieser Bericht widerspricht allerdings allen bisherigen Gerüchten zu diesem Thema. Womöglich meint die Quelle aber auch nur das Lite-Modell. Denn dieses soll noch den klassischen Fingerabdrucksensor besitzen. Die besser ausgestatteten Modelle Galaxy S10 und S10+ haben aber wohl den Sensor unterm Display.Verwirrung um Dual-Kamera
Nicht nur beim Display, auch bei der Kamera soll es Unterschiede zwischen den Modellen geben. Allerdings gibt es hier ganz unterschiedliche Aussagen dazu, was genau Samsung für Kameras in den neuen Smartphones einbauen wird. Frühere Berichte gingen davon aus, dass das Galaxy S10 nicht nur mit flachem Screen, sondern auch mit nur einer Kamera-Linse auf der Rückseite ausgestattet sein wird. Die bereits vom Galaxy S9+ bekannte Dual-Kamera sollte hingegen beim kommenden Plus-Modell der Reihe zu finden sein.Nun gibt es allerdings Hinweise darauf, dass die Kamera-Ausstattung doch deutlich anders ist als vermutet. Und anders bedeutet in diesem Fall besser. Wie AllAboutSamsung erfahren haben möchte, beginnt Samsung in der Grundversion der S10-Reihe bereits mit einer Dual-Kamera. Soll heißen, dass die Hauptkamera des S10 und des Galaxy S10 Pro zwei Sensoren besitzt. Die Dual-Kamera soll einen 12-Megapixel-Sensor mit variabler Blende (f/1.5 und f/2.4) sowie einen Super-Weitwinkel-Sensor mit 123 Grad und 16 Megapixel besitzen. Die Blende hat hier offenbar eine Größe von f/1.9.
Erstmals Triple-Kamera beim Galaxy S10+?
Das Top-Modell der Reihe, das Galaxy S10+ könnte das erste Smartphone von Samsung mit Triple-Kamera werden. Vorgemacht hat es Huawei bereits beim P20 Pro. Das Setup der Sensoren klingt verlockend, wenn es denn so zum Einsatz kommt. Ein Sensor soll 12 Megapixel auflösen und die variable Blende mit f/1.5 und f/2.4 besitzen. Dazu gibt es erneut die Weitwinkel-Kamera mit 16 Megapixel und f/1.9-Blende und – als dritte im Bunde – eine Zoom-Kamera mit 13 Megapixel und f/2.4-Blende.Ultraschall revolutioniert demnach den In-Screen-Fingerabdrucksensor, den Huawei bereits erfolgreich im Honor 10, Mate RS oder Mate 20 Pro verbaut hat. Samsung will hier mit dem Galaxy S10 den großen Unterschied machen: Der Ultraschall-Fingerabdrucksensor von Qualcomm nutzt eine Fläche von bis zu 30 Prozent des Displays, um den Fingerabdruck zu erfassen. Das ist mehr als praktisch: Bei aktuellen Fingerabdrucksensoren müssen Nutzer ihre Fingerkuppe in einen sehr begrenzen Bereich bewegen, damit das Entsperren oder Bezahlen funktioniert.
Der Ultraschall-Fingerabdrucksensor soll zudem deutlich schneller als bisherige Technologien arbeiten. Per Ultraschall ist es möglich, ein 3D-Abbild der Fingerkuppe zu erstellen, was bei standardisierten optischen Sensoren, die mit dem Einsatz von Licht arbeiten, nicht möglich ist. Demnach wird der Ultraschall-Fingerabdrucksensor auch deutlich sicherer sein als aktuelle Sensoren. Für mindestens das kommende Jahr soll Samsung mit Qualcomm eine Exklusiv-Nutzung der Technologie ausgehandelt haben. Andere Hersteller wie Huawei, Xiaomi und Co. könnten somit erst 2020 auf den Ultraschallsensor zurückgreifen – wenn sie vorher nicht schon eigene Technologien entwickeln.
Samsung könnte Klinkenanschluss und Iris-Scanner fallen lassen
Es gibt neue Gerüchte rund um die heiß ersehnten Galaxy-S10-Modelle von Samsung. Eines davon ist nicht mehr ganz so neu: Der Klinkenanschluss wird wohl mit dem Galaxy S10 erstmals aus einem Samsung-Smartphone dieser Klasse verschwinden. Dieses Gerücht existiert bereits seit längerer Zeit.Wie SamMobile berichtet, soll Samsung nun wohl daran arbeiten, den Iris-Scanner los zu werden. Das hat wohl vielerlei Gründe. Zum einen ist der Iris-Scanner den anderen 3D-Gesichtserkennungen deutlich unterlegen und zum anderen könnte man mehr Platz für das Display schaffen.
Samsung selbst sträubt sich noch sehr gegen eine Notch im Display, wie die aktuellen Smartphones zeigen. Der südkoreanische Hersteller ist der einzige, der seinen Geräten keine markante Aussparung im Display verpasst. Bis jetzt. Die Gerüchte gehen auch mittlerweile in die Richtung, dass der südkoreanische Hersteller ein Galaxy S10 mit einer vollständigen Display-Front präsentieren soll. Ob nicht schlussendlich doch noch ein kleiner Rand im oberen und unteren Bereich übrig bleiben könnte, bleibt abzuwarten.
Fingerabdruck-Scanner unter dem Display einzige biometrische Sicherheitsmaßnahme
Auch Samsung wird mit einem Fingerprint-Scanner unter dem Display in Verbindung gebracht. Hier gehen die Gerüchte sogar noch bis zum Galaxy-S8-Modell zurück, doch soll das Galaxy S10 nun tatsächlich einen solchen Scanner bekommen.Stimmen die Informationen aus Südkorea über einen Wegfall des Iris-Scanners, dann wäre der Scanner unter dem Display der einzige biometrische Sicherheitsaspekt im kommenden Flaggschiff. Hier müssen die Zeit und auch die kommenden Leaks zeigen, ob sich dieser Punkt bis zur offiziellen Vorstellung bewahrheitet.
Update vom 23. Oktober
Snapdragon 850 für den asiatischen Markt
Dem neuesten Gerücht von Weibo zu ist zu entnehmen, dass das normale Galaxy S10 ein 5,8 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1.440 x 2.960 Pixeln besitzen soll. Der noch nicht vorgestellte Snapdragon 850, 6 GB RAM sowie 128 GB interner Speicher sollen ebenfalls zur Ausstattung des chinesischen Galaxy S10-Modells gehören. Für den europäischen Markt wird ein neuer Samsung eigener Exynos-Prozessor erwartet. Mit 3.190 mAh würde der Akku ziemlich knapp bemessen ausfallen. Zu guter Letzt geht aus dem Leak noch wenig überraschend hervor, dass Android 9 Pie als Betriebssystem sowie ein USB Typ C-Anschluss an Bord sein soll.Update vom 10. Oktober 2018
Zulassungsbehörde listet drei Galaxy S10-Modelle
Ein weiterer Schritt in Richtung neues Samsung-Flaggschiff ist geschafft. Das südkoreanische Unternehmen wird immer wahrscheinlicher im kommenden Jahr gleich drei Modelle der neuen Galaxy S10-Reihe vorstellen. Das geht nun auch aus Informationen der chinesischen Zertifizierungsbehörde CMIIT hervor. Hier werden drei Samsung Galaxy S10-Modelle mit den Modellbezeichnungen SM-G9700, SM-G9730 und SM-G9750 gelistet, wie SlashGear berichtet.Auch wenn aus dem Zertifikat keine weiteren Details zu den kommenden Samsung-Smartphones hervorgehen, decken sich diese Infos mit den bisherigen Gerüchten. So könnte man daraus schließen, dass es vermutlich ein günstigeres Modell mit flachem Display und zwei teurere Modelle mit Edge-Display geben wird. Zudem sollen die Displaydiagonalen bei etwa 5,8 bis 6,4 Zoll liegen. Gut möglich wären auch Kameraausstattungen von einer Linse, über eine Dual-Kamera bis hin zur Triple-Kamera. Sollte es hier keine Änderungen in letzter Minute geben, können wir eine Quad-Kamera mit vier Linsen für die Galaxy S10-Modelle wohl eher ausschließen. Diese soll dem schon bald kommenden Samsung Galaxy A9 Pro vorbehalten sein.
Update vom 07. Oktober 2018
Samsung ist Huawei mit der neuen Galaxy S10-Reihe auf den Fersen
Dass Samsung sich für sein kommendes Flaggschiff an dem Erfolg des Huawei P20 Pro mit Triple-Kamera orientieren möchte, kursiert bereits seit längerem in der Gerüchteküche vor neuen Galaxy S10-Serie. Dabei ist es nicht nur die Hardware des P20 Pro, also die Ausstattung mit drei Linsen, die für die bislang noch besten Fotoergebnisse auf dem Smartphone-Markt sorgt. Hier spielt vor allem die künstliche Intelligenz eine große Rolle.Zusammen mit dem Kirin 970 hat man bei Huawei hier auf eine zusätzliche Neural Processing Unit gesetzt – ein dedizierter Kern im Prozessor, der allein für die Ausführung der Aufgaben der KI sorgt. Ein ähnliches System soll nun auch Samsung für die kommenden Galaxy S10-Modelle planen. Das geht aus einer Stellenausschreibung des südkoreanischen Unternehmens hervor, die der Leak-Experte Ice Universe bei Twitter hervorgebracht hat.
Hier ist die Rede von einer NPU der zweiten Generation, die bis März 2018 entwickelt werden sollte. Demnach könnte es sich hier im den kommenden Exynos 9820 Prozessor handeln, der bereits in den Galaxy S10-Modellen verbaut werden könnte. Zusätzlich würde er über einen eigenen Kern für KI-Aufgaben verfügen. Offizielle Angaben, ob Samsung dieses Vorhaben bereits erfolgreich in die Tat umgesetzt hat, gibt es bislang nicht. Sollte dies jedoch der Fall sein, könnte Samsung seinem Konkurrenten Huawei hier auf den Fersen sein. Allerdings hat auch das chinesische Unternehmen mit dem Mate 20 (Pro) das nächste Top-Modell in der Hinterhand. Es bleibt also spannend.
Update vom 20. September 2018
Hinweise auf Galaxy S10+ mit 5G
Bislang sind wir immer von drei unterschiedlichen Modellen des Samsung Galaxy S10 ausgegangen. Nun sieht es aber so aus, als ob Samsung noch eine weitere Version des Galaxy S10+ in der Mache hat. Diese ist nicht vollkommen anders als die Standard-Version, bringt aber ein neues Feature mit: den Support von 5G. Gefunden wurde der Hinweis auf das 5G-fähige Galaxy S10+ von XDA Developers, und zwar im Quellcode von Android 9 Pie für das Galaxy S9+.Im Quellcode werden die neuen Samsung-Smartphones natürlich nicht unter ihrem Klarnamen geführt, sondern mit der Bezeichnung Beyond. Sie wurde seit dem Beginn der Gerüchte um die neuen Galaxy S10-Modelle vom Hersteller verwendet. Beyond 0 soll das Basis-Modell bezeichnen, das die einfachste Ausstattung der Reihe hat. Es könnte den Namen Galaxy S10 Lite tragen. Mit Beyond 1 ist hingegen das klassische Galaxy S10 gemeint. Und Beyond 2 bezeichnet die Top-Version Galaxy S10+.
Ein viertes Galaxy S10-Modell taucht auf
XDA Developers fasst seinen Fund wie folgt zusammen- Beyond 0: Samsung Galaxy S10 Lite, wahrscheinlich mit 5,8-Zoll-Display, seitlichem Fingerabdrucksensor und Single-Kamera
- Beyond 1: Samsung Galaxy S10, wahrscheinlich mit 5,8-Zoll-Display und Dual-Kamera
- Beyond 2: Samsung Galaxy S10+, wahrscheinlich mit 6,44-Zoll-Display, Triple-Kamera auf der Rückseite und Dual-Kamera auf der Front
- Beyond 2 5G: Samsung Galaxy S10+, identisch zum S10+, aber mit einem Modem, das 5G unterstützt
Erstes Samsung-Smartphone mit 5G
Mit der 5G-Version bekommt das Galaxy S10+ scheinbar noch ein Schwester-Modell. 5G ist der Nachfolger des Mobilfunkstandards LTE/4G, der in vielen Ländern derzeit ausgebaut wird – auch in Deutschland. Hierzulande sind die Arbeiten aber noch nicht so weit fortgeschritten wie im asiatischen Raum. Dennoch laufen auch in Deutschland bereits einige Testnetze, mit denen 5G ausprobiert wird. Wie die Hersteller bei der Einführung von LTE neue Smartphones auf den Markt bringen mussten, ist dies auch bei 5G der Fall. Das Galaxy S10+ wäre das erste 5G-fähige Smartphone von Samsung.Update vom 11. September 2018
Samsung setzt auf In-Display-Fingerabdrucksensor mit Ultraschall
Dass Samsung seine neuen Galaxy S10-Modelle wohl mit einem Fingerabdrucksensor ausstatten wird, der sich unter dem Display befindet, ist keine wirkliche Neuigkeit mehr. Interessant ist allerdings, auf welche Technik der Hersteller dabei offenbar setzt. Denn es soll nicht irgendein Sensor sein, den Samsung verwendet. Vielmehr hat sich das Unternehmen wohl für den aktuell besten In-Display-Fingerabdrucksensor von Qualcomm entschieden.Die dritte Generation von Qualcomms In-Display-Fingerabdrucksensoren soll nicht nur schneller, sondern auch deutlich präziser sein, berichtet ETNews. Denn statt wie viele andere Sensoren auf ein optisches Scannen des Fingerabdruckes zu setzen, verwendet Qualcomms Lösung Ultraschall. Dabei wird ein Ultraschallimpuls gegen den Finger gesendet, der selbst kleinste Erhebungen und zusätzliche Tiefendaten auf der Fingerkuppe erkennt. Somit kann ein sehr genaues Abbild des Fingerabdruckes gespeichert werden. Und dies führt zu höherer Genauigkeit und folglich zu besserer Sicherheit. Anders als optische Sensoren lässt sich der Sensor dank Ultraschall-Technologie auch mit feuchten oder eingecremten Händen nutzen.
Doch die dritte Generation von Qualcomms In-Display-Fingerabdrucksensor kann noch mehr. Denn sie lässt sich auch zum Messen des Blutflusses und der Herzfrequenz verwenden. Bislang setzt Samsung diese Art der Sensoren über den LED-Blitz der Kamera um, indem das Licht den aufgelegten Finger durchleuchtet und den pulsierenden Blutfluß analysiert.
Update vom 05. September 2018
Samsung Galaxy S10 kommt mit neuem Prozessor
In den drei Ausführungen des Galaxy S10 wird Samsung vermutlich seinen neuesten Prozessor verwenden, der zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht offiziell vorgestellt wurde. Er trägt den Namen Exynos 9820 und soll deutlich leistungsstärker und energiesparender sein als der bisherige Spitzen-Chip Exynos 9810 des Galaxy S9. Das liegt laut SamMobile unter anderem am Chip-Design. Samsung verwendet die sogenannten Mongoose M4-Kerne, die die Leistung der neuen Cortex-A76-Kerne von ARM weit übertreffen sollen. Auch die Taktrate der Kerne ist mit bis zu 3,3 GHz ausgesprochen hoch.Als Betriebssystem könnte bereits Android 9 P auf den neuen Samsung-Smartphones laufen. Zur Sicherung der Geräte besitzen diese neben dem Fingerabdrucksensor unterm Display wohl auch eine Frontkamera mit speziellem 3D-Feature. Die Gesichtsentsperrung soll dadurch deutlich sicherer werden – ähnlich wie bei Apple True-Depth-Kamera. Mit dem Einsatz der neuen 3D-Kamera soll der Iris-Scanner verzichten. Diesen gab es beispielsweise beim Galaxy S8 und Note 8, aber auch beim aktuellen Galaxy S9. Samsung war bislang einer der wenigen Hersteller, der einen solchen Iris-Scanner überhaupt in Smartphones verwendet hat. Mittlerweile ist Face Unlock als Alternative zum Fingerabdrucksensor aber sehr viel populärer.
Update vom 28. August 2018
Galaxy S10: Wird der Scanner im Rücken ganz verschwinden?
Es gilt als High-End-Feature, kommt aber bisher nur in den wenigsten Geräten vor. Die Rede ist von einem Fingerprintscanner unter dem Display. Interessant ist, dass bereits das Galaxy S9 mit einem solchen Feature in Verbindung gebracht wurde. Da sich dieses Gerücht allerdings nicht bewahrheitete, ist nun traditionell der Nachfolger im Gespräch.Laut dem Branchenmagazin The Investor soll Samsung nun tatsächlich auf diesen Zug aufspringen. Der neue Fingerprintscanner basiert auf Ultraschall und soll von Qualcomm gebaut werden. Er soll deutlich zuverlässiger und schneller funktionieren als bisherige Lösungen dieser Art. Wer nun glaubt, dass nur die Premium-Version der Galaxy S10 Modelle diesen bekommen wird, könnte eines besseren belehrt werden.
Nicht nur die beiden großen Geräte Galaxy S10 und Galaxy S10+ sollen den Scanner bekommen. Auch das erwartete Galaxy S10 lite könnte mit einem Fingerprintsensor unter dem Display ausgestattet werden. Hier wurde bisher ein Scanner an der Seite im Rahmen vermutet, um die Kosten zu drücken.
Update vom 13. August 2018
Gleich zwei Mal Weitwinkel: Die Triple-Kamera des Galaxy S10
Aus Korea kommen nun neue Informationen zum erwarteten Samsung Galaxy S10 und Galaxy S10+. Das kommende Flaggschiff der Reihe soll, wie bereits zuvor vermutet, mit einer Triple-Kamera ausgestattet sein, wie aktuell das Huawei P20 Pro. Das koreanische Nachrichtenportal ETNews liefert passend dazu nun die technischen Details der Kamera, die aus drei Linsen bestehen soll. Das berichtet das Onlinemagazin Android Headlines. Demnach soll es sich dabei um zwei Weitwinkelkameras mit einer Auflösung von 12 bzw. 16 Megapixeln handeln. Die dritte Kamera soll ein 13-Megapixel-Sensor mit Teleobjektiv sein, der für dreifach optischen Zoom sorgen soll.Während oftmals noch nicht ganz eindeutig ist, ob beide neuen Galaxy S10-Modelle mit Triple-Kamera kommen sollen oder die Ausstattung mit drei Linsen der Plus-Version vorbehalten bleibt, berichtet Areamobile von Samsung-Insidern, die beide Modelle mit Triple-Kamera erwarten. Zudem soll auch erstmals ein drittes Modell im Bunde sein und eine Lite-Version verkörpern. Dieses Galaxy S10 Lite soll jedoch mit einer konventionellen Dual-Kamera ausgestattet werden.
Update vom 09. Juli 2018
Galaxy S10 mit seitlichem Fingerabdrucksensor
Dass Samsung das S10 im kommenden Frühjahr gleich in drei Versionen auf den Markt bringen wird, ist bereits bekannt. Auch, dass sich die Modelle vor allem in der Display-Größe und -Form sowie bei der Kamera unterscheiden werden. Denn das Galaxy S10+ soll nicht nur das größte Display mitbringen, es hat anders als die Basis-Variante Galaxy S10 auch weiterhin einen Edge-Screen sowie erstmals wohl eine Triple-Kamera an Bord. Aber auch beim Fingerabdrucksensor soll es Unterschiede geben, wie das südkoreanische Portal The Bell schreibt.Während die beiden größeren Smartphones der Galaxy-S10-Reihe, also das Galaxy S10 Pro und das Galaxy S10+, einen Fingerabdrucksensor besitzen sollen, den Samsung unter dem Display integriert hat, wird beim Galaxy S10 dem Bericht zufolge ein seitlicher Sensor zum Einsatz kommen. Diesen kennen wir beispielsweise vom aktuellen Motorola Moto Z3 Play. Beim S10 soll der Sensor ebenfalls an der rechten Seite des Gehäuses sitzen.
Grund für die Entscheidung, den Fingerabdrucksensor beim Basis-Modell an der Seite zu platzieren, sollen die Herstellungskosten sein. Das S10, das auch den Codenamen Beyond 0 trägt, soll das günstigste Gerät der Reihe sein. Laut The Bell kostet der Einbau eines regulären Sensors im Home-Button oder seitlich nur etwa 2 US-Dollar. Der Sensor unterm Display ist mit Fertigungskosten von etwa 15 US-Dollar mehr als sieben Mal so teuer. Unklar ist derzeit allerdings noch, ob die Basis-Variante mit 5-Zoll-Display in allen Märkten verfügbar sein wird. Möglich wäre auch, dass Samsung sie nur für ausgewählte Länder produziert.
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