41wh MC04 Ersatz-Laptop Akku passend für HP Envy 15-AE100 17t-N000 17-R M7 807231-001 Notebook Akku

Ist der HP MC04 Akku Ihres Laptop kaputt oder hat die Batterie seine Stärke verloren? Unsere MC04 Ersatz Batterien sind voller Energie und sichern Ihnen eine lange Arbeitszeit. Kaufen Akku 41wh 14.8V(Not Compatible 10.8V & 11.1V) HP MC04 aus leistung-akku.com mit 30 Tägiges Rückgaberechet und 1 Jahr Garantie.MC04

BESCHREIBUNG:

  • Marke:HP
  • Kapazität:41wh
  • Spannung:14.8V(Not Compatible 10.8V & 11.1V)
  • Colori:
  • Typ:Li-ion

Ersetzt folgende Typennummern:

804073-851
805095-001
806953-851
807231-001
HSTNN-PB6L
HSTNN-PB6R
MC04
MC06
TPN-C123

Passend für folgende Modelle:

HP Envy :15-ae100,
HP Envy :17-n000, 17-n000ng, 17-n033ng, 17-n100, 17-n100ng, 17-n100ni(P4G73EA),
17-n100nl, 17-n101ng, 17-n103ng, 17-n106ng, 17-n107ng, 17-n178ca, 17-n199np(T1N15EA),
HP Envy :17-r000, 17-r001TX, 17-r002TX, 17-r003TX, 17-r004TX, 17-r005TX, 17-r006TX,
17-r007TX, 17-r008TX, 17-r009TX, 17-r010TX, 17-r011TX, 17-r012TX, 17-r100,
17-r103ng, 17-r105ng, 17-r106ng, 17-r107ng, 17-r108ng, 17-r110ng, 17-r200, 17n152 na, 17t-n000, 17t-n100,
HP Envy :m7-n000, m7-n101dx, m7-n109dx Series Laptop

Wie Pflegt Man Einen Akku?

Nicht immer voll aufladen. Die ideale Betriebstemperatur liegt zwischen 10 und 35 Grad Celsius. Ebenso gelte es, die Laderate zu beachten, also den Lade- und Entladestrom im Verhältnis zur Akku-Kapazität. Schnellladefunktionen sollte man deshalb besser nicht benutzen.
Nachladen ohne Memory-Effekt.Lithium-Ionen-Akkus ließen sich jederzeit wieder nachladen - auch wenn sie nicht vollständig entladen sind. Oftmals wird beim Erstbetrieb das ein- bis zweimalige vollständige Auf- und Entladen empfohlen, um die volle Kapazität nutzen zu können, dagegen spricht nichts, es ist aber auch nicht immer erforderlich.

Schadet Schnelladen Meinem Akku?

Nein. Das Laden in Schnelladegeräten dauert ca. 1-2 Stunden, im Gegensatz zu über 10 Stunden Ladezeit bei den Normalladegeräten. Der relativ hohe Strom des Schnelladegeräts erfordert allerdings eine besonders zuverlässige Abschaltung, sobald die Volladung erreicht ist.

Wie Schnell Wird Ein Akku Geladen?

Dies hängt vom jeweils verwendeten Ladegerät ab: Je höher der Ladestrom des Ladegeräts, desto schneller ist der Akku voll. Das Normalladen dauert ca. 10 bis 16 Stunden (die typische "Über-Nacht-Aufladung"). Schnelladen geht in etwa 2 bis 3 Stunden, Ultraschnelladen kann die Akkus schon ab ca. 30 Minuten wieder füllen. Genaue Hinweise bieten die Betriebsanleitungen der Ladegeräte.

Ersatz MC04 batterie, HP MC04 41wh akku

✔ Qualitäts-Ersatzakku mit hoher Kapazität: 41wh
✔ Lange Lebensdauer - dank modernster Lithium-Technologie ohne Memory-Effekt
✔ Garantierte Sicherheit: Kurzschluss-, Überhitzungs- und Überspannungsschutz
✔ Jede Markenzelle wird separat getestet um professionellen Ansprüchen gerecht zu werden
✔ 100% kompatibler Ersatz für Ihren Original-Akku
Der Akku nutzt qualitativ hochwertige Zellen für bessere Leistung, längere Lebensdauer und größere Verlässlichkeit. Der eingebaute Schaltkreisschutz stell sowohl Sicherheit und Stabilität als auch schnelles Aufladen und geringen Stromverbrauch Ihres Gerätes sicher.

Merkmale des Akkus für HP MC04

- Dieser Ersatzakku kann mit dem Original Netzgerät geladen werden.
- Er besitzt einen eingebauten Schutz vor hohen Strömen (z. B. Kurzschluss).
- Er ist mit einem Verpolschutz ausgestattet.
- Dieser Lithium-Ionen Akku kann jederzeit nachgeladen werden.

Empfohlene Produkte

Windows 10: Zahlreiche Fehler-Korrekturen in älteren Versionen

Microsoft hat die regelmäßige Update-Runde eingeläutet, bei der keine sicherheitsrelevanten Patches ausgespielt werden. Mit den jüngsten Aktualisierungen behebt man aber in älteren Fassungen des Betriebs­systems eine ganze Reihe von Fehlern.
Die kumulativen Updates, die Microsoft jetzt bereitstellte, richten sich in erster Linie an die Nutzer der vor gut einem Jahr erschienenen Version 1903, die auch noch bei vielen Anwendern im Einsatz ist. Darüber hinaus gibt es das weitgehend gleiche Update-Paket auch für die vorhergehenden Versionen 1803 und 1809, die inzwischen aber nur noch bei einer überschaubaren Gruppe von Nutzern im Einsatz sind.
Bei den enthaltenen Korrekturen handelt es sich nicht um komplett neue Änderungen am Windows-Quellcode. In der jüngsten Windows 10-Version aus dem letzten Herbst sind diese bereits angekommen. Die Entwickler-Teams in Redmond haben in der letzten Zeit lediglich dafür gesorgt, dass die Fehlerkorrekturen auch in den vorhergehenden Fassungen Wirkung entfalten können.
Viele kleine Bugs
Wie aus den Release Notes hervorgeht, werden unter anderem Fehler beim Abarbeiten von Drucker-Warteschlangen und Aussetzer der Touchscreen-Tastatur bei der Passwort-Abfrage des Logins behoben. Aber auch einige Kompatibilitäts-Probleme mit Anwendungen und Geräten wurden angegangen. Hinzu kommen zahlreiche andere kleinere Probleme. Diese traten allesamt aber nur unter bestimmten Voraussetzungen auf und betrafen nicht alle Nutzer, so dass sie entweder nicht früher erkannt oder für relevant angesehen wurden.
Die Aktualisierungen werden im Normalfall automatisch über das Windows Update eingespielt. Lediglich wenn diese Option bewusst abgeschaltet wurde, ist eine manuelle Installation notwendig. Besondere Eile ist hier aber nicht geboten, da eben keine Sicherheitslücken korrigiert werden. Die dafür bereitgestellten Patches gibt es wie gewohnt am monatlichen Patch-Day.

Neues MacBook Air 2020 enthüllt: Apple rüstet das Leichtgewicht auf

Es ist das offizielle Leichtgewicht unter den Apple-Notebooks und wird jetzt neu aufgelegt: Das MacBook Air. Wie das Unternehmen mitteilt, will man doppelte Leistung, das neue Magic Keyboard und doppelt so viel Speicherplatz ab 1199 Euro ab heute an den Mann bringen.
Das MacBook Air 2020 ist jetzt offiziell vorgestellt worden
Vor zwölf Jahren hatte Apple sein erstes MacBook Air vorgestellt, jetzt geht das kompakteste MacBook in die neunte Generation. Wie üblich setzt Apple dabei auf eher weniger stichhaltige Hinweise in Sachen konkrete Leistungsdaten und spricht von "bis zu zweimal schnellerer CPU-Leistung und einer bis zu 80 Prozent schnelleren Grafikleistung", mit Verbesserungen beim Tippen durch das neue Magic Keyboard, einer Speicherkapazität von mindestens 256 GB und weiteren Anpassungen betreibt man hier aber auf jeden Fall ordentliche Modellpflege.
Erstmals Quadcore an Bord, mehr Speicher
Ein genauer Blick auf den verbauten Prozessor zeigt, dass Apple hier erstmals im MacBook Air einen Vierkern-Prozessor bietet. Zum Einsatz kommen dabei Intel Core Prozessoren der 10. Generation, zur Auswahl stehen 1,1 GHz Dual‑Core Intel Core i3, 1,1 GHz Quad‑Core Intel Core i5 und 1,2 GHz Quad‑Core Intel Core i7. Die Grafikleistung wird mit Intel Iris Plus Graphics realisiert.
Das Basismodell ist mit 8 GB 3733 MHz LPDDR4X Arbeits­speicher ausgerüstet, als Option stehen 16 GB zur Verfügung. Neben dem erhöhten Mindestspeicher von 256 GB bietet Apple 512 GB, 1 TB oder 2 TB SSDs als Upgrade-Option, alle Speichermodule setzen auf PCIe Basis.
Display- und Anschluss-Upgrade
Beim Display gibt es Erwartbares: 13,3 Zoll Diagonale mit LED Hintergrund-Beleuchtung und IPS Technologie, bei einer nativen Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln werden 227 ppi und ein Seitenverhältnis von 16:10 erreicht. Die DisplayPort Ausgabe über USB‑C macht den Anschluss von bis zu 6K Displays bei 60 Hz möglich.
Tastatur ist jetzt ein Magic Keyboard
Mit Notebook-Tastaturen hatte Apple in den letzten Jahren so seine Probleme. Beim neuen MacBook Air soll das neue Magic Keyboard - vorgestellt mit dem 16-Zoll MacBook Pro - für verlässliches Tipp-Gefühl sorgen. Der neue Scherenmechanismus kommt in dem 1,61 cm hohen Gehäuse auf 1 mm Hubhöhe.
Preise und Verfügbarkeit des neuen MacBook Air
Das neue MacBook Air ist ab sofort in Apples Online Store zu finden, der Preis für das Basismodell liegt bei 1199 Euro, mit allen wählbaren Optionen werden 2579 Euro fällig. Die Lieferung soll bei aktueller Bestellung zwischen dem 6. und 15. April erfolgen, eine Abholung ist aktuell wegen der durch die Corona-Krise geschlossenen Apple Stores nicht möglich. Alle wichtigen Leistungsdaten haben wir euch im Anschluss noch einmal in einer Tabelle zusammengefasst.

Samsung Galaxy Book S mit Snapdragon & Windows 10 jetzt verfügbar

Das Samsung Galaxy Book S ist bisher das einzige Flaggschiff-Produkt für den bereits im Sommer 2019 gestarteten Qualcomm Snapdragon 8cx, war aber bisher schlichtweg nicht verfügbar. Jetzt ändert sich dies, denn Samsung bringt das Gerät endlich auch nach Deutschland.
Das Galaxy Book S hat im Gegensatz zum Surface Pro X, das einen als Microsoft SQ1 gebrandeten Qualcomm-SoC auf Basis des Snapdragon 8cx verbaut hat, den "originalen" Prozessor des US-Herstellers verbaut. Der ARM-Chip soll mit acht Kernen und einer maximalen Taktrate von 2,84 Gigahertz eine ähnliche Leistung erzielen wie ein vergleichbarer Ultrabook-SoC aus der achten Generation der Intel Core-CPUs.
Samsung verspricht bis zu 25 Stunden Laufzeit
Gleichzeitig soll auch das Galaxy Book S aber erhebliche Vorteile in Sachen Akkulaufzeit und Energieeffizienz mitbringen, so dass Laufzeiten von bis zu 25 Stunden kein Problem sind - sagt jedenfalls der Hersteller. Gleichzeitig soll das Book S im Grunde wie ein ganz normales Notebook nutzbar sein - inklusive Windows 10, wobei hier allerdings nur Store-Apps wirklich nativ laufen und normale Windows-Anwendungen per Emulation funktionieren.
Das Galaxy Book S bietet ein 13,3 Zoll großes Full-HD-Display, das mit einem Touchscreen daherkommt. Unter der Haube sitzen neben dem Snapdragon 8cx acht Gigabyte Arbeitsspeicher und 256 bzw. 512 GB schneller UFS-Speicher. Hinzu kommt ein 42-Wattstunden-Akku, der für die enorme Laufzeit sorgen soll, wobei dies natürlich von der Art der verwendeten Software abhängt.
LTE-Modem ist immer mit an Bord
Eine Besonderheit, die Windows-Laptops normalerweise nur in Ausnahmefällen bieten, ist die direkt integrierte LTE-Unterstützung, schließlich bringt der Snapdragon 8cx aufgrund seiner Abstammung von Smartphone-Plattformen immer ein entsprechendes Modem mit. Mit nur 961 Gramm Gesamtgewicht gehört das Galaxy Book S zu den leichtesten 13-Zoll-Notebooks auf dem Markt.
Zur Ausstattung des neuen Galaxy Book S gehören unter anderem auch noch Bluetooth 5.0, GPS-Support, Dual-Band-WLAN, ein MicroSD-Kartenslot und USB Type-C-Ports, die zur Energieversorgung und Datenübertragung dienen. Sonderlich günstig wird das erste High-End ARM-Notebook für den deutschen Markt nicht - ganze 1099 Euro setzt Samsung als offizielle Preisempfehlung an.
Übrigens gibt es anlässlich der Einführung des Galaxy Book S noch etwas anderes zu feiern: Samsung kehrt mit dem Gerät ganz offiziell in den deutschen Notebook-Markt zurück. Aufgrund zu geringer Nachfrage und anderweitiger geschäftlicher Gründe hatte sich der koreanische Gigant nämlich mit seinen Laptops vor Jahren aus Deutschland verabschiedet. Ob bald weitere Samsung-Notebooks folgen, bleibt abzuwarten.

Neue Windows 10 Insider ist da: ARM-Geräte werden vorerst blockiert

Microsoft hat eine neue Vorschau-Version für das für das zweite Halbjahr 2020 ge­plante Windows 10 Feature-Update veröffentlicht. Das neue Build wird dabei aufgrund eines Bugs vorübergehend nicht für ARM-Geräte verfügbar sein.
Die neue Vorschau-Version steht ab sofort für Nutzer des Fast Rings bereit. Die Windows 10 Preview bringt jetzt die Versionsnummer 19587, neue Funktionen gibt es dieses Mal aller­dings nicht. Dafür gibt es aber eine lange Liste an Verbesserungen und Fehlerbehebungen. Ein Problem konnte Microsoft aber nicht beheben: Es gibt derzeit ein Kompatibilitätsproblem mit ARM-Geräte. Daher wird dieses Update bei ARM-Geräten blockiert.
Im Windows-Blog informiert Microsoft wie gewohnt über alle Änderungen in der neuen Preview. Dazu wurde daran erinnert, dass alle interessierten Insider, die bereits die neuesten Funktionen ausprobieren wollen, noch einmal in den Einstellungen nachschauen sollten, ob sie auch den Fast Ring ausgewählt haben. Ansonsten erhalten sie nicht die Vorschau-Versionen für 20H2, sondern für das Update 20H1, welches noch im Frühjahr erscheinen soll. Wir haben die Details der Änderungen für euch übersetzt.
Allgemeine Änderungen und Verbesserungen
Auf der Grundlage von Rückmeldungen wird die Stummschaltung bei Verwendung der Lautstärketasten der Hardware-Tastatur nicht aufgehoben, bis Sie die Lautstärke erhöhen (oder die Stummschaltung manuell aufheben).
Wir haben einige Verbesserungen an Narrator und an der Funktionsweise einiger Bedienelemente in Windows vorgenommen:
Narrator verwendet jetzt eine freundlichere Zeichenfolge zur Beschreibung der Audioausgabe im Dropdown-Menü Wiedergabegerät wählen im Lautstärke-Flyout.
Die Sprachausgabe kündigt nun beim ersten Öffnen im Dialogfeld Bluetooth oder andere Geräte hinzufügen im Programm Einstellungen weitere Informationen an.

Behobene Probleme
Wir haben ein Problem behoben, bei dem das neue Symbol neben "Mit Microsoft Defender scannen" im Kontextmenü des Datei-Explorers keinen transparenten Hintergrund hatte.
Wir haben ein Problem behoben, das dazu führen konnte, dass die Seite "Standardanwendungen" in den Einstellungen abstürzte, wenn Sie versuchten, die Standardeinstellungen zu ändern.
Wir haben ein Problem behoben, das dazu führen konnte, dass das Suchfeld bei bestimmten Anwendungen fehlte.
Wir haben ein Problem behoben, bei dem einige Dateien nicht in win32-Anwendungen aus dem Datei-Explorer geöffnet werden konnten, wenn die Pfadlänge zur Datei sehr lang war und Teile des Pfades ostasiatische Zeichen enthielten.
Wir haben ein Problem behoben, bei dem für Bilder in einem Arbeitsordner keine Miniaturansichten generiert wurden.
Wir haben ein Problem behoben, bei dem das Hinzufügen der Spalte "Sitzung" zur Registerkarte "Benutzer" im Task-Manager dazu führte, dass die Details für einen bestimmten Benutzer nicht erweitert werden konnten.

Bekannte Probleme
Wir blockieren diesen Build von ARM-Geräten wegen eines Problems, das dazu führt, dass sie einen Bugcheck erhalten.
BattlEye und Microsoft haben Inkompatibilitätsprobleme aufgrund von Änderungen im Betriebssystem zwischen einigen Insider Preview-Builds und bestimmten Versionen der BattlEye Anti-Cheat-Software festgestellt. Um Insider, die diese Versionen auf ihrem PC installiert haben könnten, zu schützen, haben wir eine Kompatibilitätssperre für diese Geräte eingeführt, damit ihnen keine betroffenen Builds von Windows Insider Preview angeboten werden. Siehe diesen Artikel für Einzelheiten.
Wir sind uns bewusst, dass Narrator- und NVDA-Benutzer, die die neueste Version von Microsoft Edge auf Chrombasis suchen, beim Navigieren und Lesen bestimmter Webinhalte auf gewisse Schwierigkeiten stoßen können. Narrator, NVDA und die Edge-Teams sind sich dieser Probleme bewusst. Benutzer von älteren Microsoft Edge-Versionen sind davon nicht betroffen. NVAccess hat eine NVDA 2019.3 veröffentlicht, die das bekannte Problem mit Edge behebt.
Wir prüfen derzeit Berichte über den Aktualisierungsprozess, der bei der Installation eines neuen Builds längere Zeit hängen bleibt.
Bei einigen Geräten kann es während des Neustarts zur Installation dieses Updates zu einem Bugcheck (GSOD) kommen. Wenn dies geschieht, melden Sie sich an, planen Sie einen Zeitpunkt für die Installation des Updates und melden Sie dann alle Benutzerprofile vor der geplanten Installationszeit ab. Die Installation wird dann wie erwartet fortgesetzt.
Der Abschnitt Dokumente unter Datenschutz hat ein defektes Symbol (nur ein Rechteck).
Wenn Sie versuchen, mit Win + PrtScn einen Screenshot zu erstellen, wird das Bild nicht im Verzeichnis Screenshots gespeichert. Vorerst müssen Sie eine der anderen Optionen für die Erstellung von Screenshots verwenden, wie z.B. WIN + Shift + S.
Wir untersuchen Berichte, in denen der Prozess beim Ausführen der Korruptionsreparatur (DISM) bei 84,9 % stoppt.
Wir untersuchen Berichte, dass Sticky Notes-Fenster nicht auf dem Desktop verschoben werden können. Wenn Sie den Fokus auf Haftnotizen setzen, drücken Sie zur Umgehung Alt+Leertaste. Dadurch wird ein Menü mit der Option Verschieben angezeigt. Wählen Sie diese aus, dann sollten Sie in der Lage sein, entweder die Pfeiltasten oder die Maus zum Verschieben des Fensters zu verwenden.

Zweite Vorschau für Android 11 mit Anpassungen für Falt-Smartphones

Google hat eine weitere Android 11-Entwickler-Vorschau veröffentlicht. Es ist das zweite Update für Entwickler. Die neue Android-Version soll im Herbst erscheinen. Damit steht jetzt bereits die zweite Preview für Googles kommendes Smartphone-OS zur Verfügung.
Wer sich bereits die erste Version installiert hatte, bekommt die Aktualisierung als OTA-Update (Over-The-Air). Ansonsten kann man jederzeit neu einsteigen, sofern man ein Google Pixel 2, 3, 3a oder 4 nutzt. Das neue Android 11-Build trägt die Nummer RPP2.200227.009.
Zu den Neuerungen gehören unter anderem:
5G-Status-API: Entwickler können jetzt schnell überprüfen, ob ein Benutzer derzeit über ein 5G- Netzwerk verbunden ist.
Foldables API: Für faltbare Telefone wie das Samsung Galaxy Z Flip oder Galaxy Fold ermöglicht die neue AndroidX API von Android 11 Entwicklern eine verbesserte Anpassung für Design und Funktion an die Falt-Stelle (Scharnier).
Speicher-Verbesserungen: Die Speicherfunktion von Android 11 erhält ein Update, das eine bessere Verwaltung der zwischengespeicherten Dateien und Unterstützung für die Migration von Dateien vom alten Speichermodell mit Scoped-Speicher auf das neue Modell bietet.
Variable Aktualisierungsrate: In Android 11 können Apps und Spiele nun eine bevorzugte Bildwiederholrate für jedes Fenster einstellen. Auf Geräten mit variabler Bildwiederholungsrate verwendet das System nun die bevorzugte Bildwiederholungsrate.
Beim Neustart fortsetzen: Geplante OTA-Software-Aktualisierungen über Nacht können eine knifflige Sache sein, aber Android 11 verbessert den Prozess mit "Resume on Reboot".
Kameraunterstützung im Android-Emulator: Der Android-Emulator unterstützt jetzt sowohl front- als auch rückseitig emulierte Kamerageräte.

Test auf eigene Gefahr
Alle wichtigen Details dazu nennt das Entwickler-Team im Android Developer-Blog und auf der Sonderseite für Android 11. Die neue Version ist nur für Entwickler und nicht für den täglichen Gebrauch oder für Verbraucher gedacht, so Google. Mit dem passenden Gerät kann aber jeder auf eigene Gefahr sein Smartphone flashen und die Preview per manuellem Download und mit Hilfe des Android Flash Tools nutzen.

Xbox Series X: Alle wichtigen Infos, Gerüchte & Termine im Überblick

Microsoft veröffentlicht stetig neue Informationen rund um die Next-Gen-Konsole Xbox Series X. Wir behalten den Überblick und liefern euch alle News, Gerüchte, Termine und Preisprognosen des PS5-Konkurrenten in unserem großen Special-Bericht zur neuen Xbox.
Schnellnavigation: Direkt zu den Themen Release, Hardware, Controller, Spiele und Preise.
In eigener Sache: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Special-Bericht, der von uns stetig aktualisiert und mit neuen Informationen angereichert wird. Er dient euch als Übersicht und Sammelstelle für sämtliche News zur Xbox Series X. Das letzte Update fand am 17. März 2020 um 10:48 Uhr statt.
Was hat sich seit der letzten Aktualisierung getan? Microsoft gibt nahezu alle technischen Daten bekannt
Neue Xbox wird über 1 TB große SSD-Speichermodule erweitert werden können
Erste Bilder zum neuen Xbox Series X Wireless-Controller veröffentlicht
Coronavirus (COVID-19) könnte Release-Termin beeinflussen
Dedizierter 3D-Soundchip soll für Audio-Sensation sorgen
Xbox One-Spiele wie Cyberpunk 2077 erhalten ein Gratis-Upgrade für Series X

Xbox Series X: Wann erscheint die Microsoft-Konsole?
Die wichtigste Frage gilt es natürlich als erstes zu beantworten. Und das ist die nach dem Release der Xbox Series X. Microsoft gab auf seinem Xbox E3 Briefing während der Spie­le­mes­se E3 2019 offiziell bekannt, dass man die Next-Generation-Konsole mit dem eins­ti­gen Code­namen "Project Scarlett" im Winter 2020 auf den Markt bringen wird. Ein ge­nau­es Re­lease-Datum ist zwar noch nicht bekannt, Microsoft sprach bisher nur von "Ho­li­day 2020" - also der Weihnachtszeit für die US-Amerikaner.
Damit bestätigt Microsoft die früheren Annahmen von vielen Experten und Insidern, die schon vor Monaten einen Release im Herbst oder Winter 2020 vorausgesagt haben. Ebenso soll jedoch auch Sony in diesem Zeitraum mit seiner neuen PlayStation 5 (PS5) durch­star­ten, was einen erneuten Parallelstart zweier High-End-Konsolen und einen daraus re­sul­tie­ren­den, harten Konkurrenzkampf bedeuten könnte. Ob der aktuell kursierende Coronavirus (COVID-19) dem Launch im Weg steht, ist bisher nicht bekannt. Man kann jedoch davon ausgehen, dass er die Produktion der Konsolen beeinflusst.
Xbox Series X: Welche Hardware und Leistung wird geboten?
Sowohl die leistungsstarke PS4 Pro, als auch die Xbox One X setzen aktuell auf Kom­po­nen­ten von AMD. Microsoft wird auch bei der Xbox Series X mit dem Chiphersteller ins Boot stei­gen und auf Prozessoren der AMD Zen-2- und auf Grafikkarten der AMD Radeon Navi-Ge­ne­ra­tion setzen. Erste harte technische Daten liegen bereits vor und sie zeigen, dass die Ziele ähnlich sind, wie sie die Sony PS5 hat. Hier ist die Re­de von ei­nem Acht­kern-Chip, der im 7-Nanometer-Verfahren hergestellt wird und in Ver­bin­dung mit einer Na­vi-Grafik­kar­te (RDNA 2) bis zu 12 Teraflops an Leis­tung lie­fern wird - das hat Microsoft mittlerweile bestätigt.
In jedem Fall wird Microsoft mit der Xbox Series X versuchen die Performance der kürz­lich gestarteten Cloud-Gaming-Plattform Google Stadia zu übertreffen. Diese öffnete ihre Tore im November 2019, ebenfalls bestückt mit AMD-Hardware und bis zu 10,7 Teraflops. Zudem ist nicht ausgeschlossen, dass der Hersteller zum Start seiner neuen Kon­so­len-Ge­ne­ra­tion zwei verschiedene Modelle anbieten wird. Im Raum stehen die Code­namen Xbox Anaconda (Scar­lett Pro) und Xbox Lockhart (Scarlett Arcade), welche leis­tungs­tech­nisch ähnliche Un­ter­schie­de auf­wei­sen könnten wie die Xbox One X und die Xbox One S. Angekündigt wur­de bis­her aber nur eine Xbox Series X, bei der in letzter Zeit vor allem ein schnelles Solid State Drive (SSD) in den Fokus gerückt wird.
Die Lockhart-Konsole ist damit aber nicht vom Tisch. Erst jetzt wurde die Diskussion neu ent­facht, als ein unbekannter AMD-Prozessor im Netz aufgetaucht ist, der Gerüchten zufolge die so genannte Xbox Series S antreiben könnte. Außerdem sind Experten (noch) enttäuscht über die Geschwindigkeit der von Microsoft eingesetzten SSDs. Die Remonder bestätigten ei­ne garantierte Transferrate von 2,4 GB/s, können bis zu 100 GB an Ingame-Inhalten je­doch über die "Xbox Velocity Architecture" nahezu "sofort verfügbar" machen, was auch den naht­lo­sen Wechsel zwischen Spielen und das Weiterspielen ("Quick Resume") nach dem Neu­start der Konsole einfacher machen soll. Es bleibt abzuwarten, wie die Technik in der Praxis zu Hause funktioniert. Einen ersten Eindruck vermittelt das Video über diesem Absatz.
Interessanter Fact: Über zusätzliche proprietäre, externe SSD-Module (z.B. von Seagate) kann der Speicher der Xbox Series X zusätzlich um 1 TB aufgestockt werden. Der Preis für eines dieser Module ist jedoch bisher noch nicht bekannt.
Immerhin ist klar, dass die Next-Gen-Konsole ein optisches Laufwerk, zum Beispiel ei­nen 4K-Blu-ray-Player, verwenden wird. Einen alternativen Weg geht Microsoft bei der Xbox One S All-Digital-Edition. Spiele-Downloads und das Streaming von Games rücken hier mehr in den Mittel­punkt. Wer dabei an 8K-Gaming denkt, könnte mit der Xbox Series X auf seine Kos­ten kommen. Derzeit spricht man bei Microsoft jedoch eher darüber, dass man sich bei der neu­en Konsole auf den 4K-Standard konzentrieren, dafür aber deutlich höhere FPS-Zah­len lie­fern wird. Schließlich sprach Microsoft auf der E3 2019 von bis zu 120 FPS und neu­en Ray­tracing-Fea­tu­res - Realistisch wäre eine Ultra-HD-Auflösung bei stabilen 60 FPS.
Entwickler und auch Microsoft selbst sprachen in den letzten Wochen und Monaten ver­mehrt über das Thema Ray­tracing, welches - ähnlich wie bei der PlayStation 5 - über de­di­zier­te Hard­ware berechnet werden soll. Neben einer hohen Auflösung und Bild­wie­der­hol­ra­te wird den ver­bes­ser­ten Be­leuch­tungs­ef­fek­ten somit ein hoher Stellenwert ein­ge­räumt. Eben­so spra­chen die Redmonder davon, bei Kon­so­len­pro­jek­ten wie der Xbox Series X zeitnah kli­ma­neu­tral zu arbeiten. Bei Sony will man dahingehend den Strom­ver­brauch beim Pau­sie­ren von Spie­len auf 0,5 Watt senken. Zu guter Letzt wird über einen dedizierten 3D-Soundchip spe­ku­liert, der eine neue Audio-Dimension einläuten soll.
Xbox Series X: Wird ein neuer Wireless-Controller kommen?
Während Nintendo stetig mit dem Design seiner Controller experimentiert, setzen Microsoft und Sony auf Beständigkeit. Etwas schlanker, mehr Grip, zusätzliche Tasten in einer Elite-Ver­sion: Grundlegend wurde das Xbox-One-Gamepad kaum verändert und dürfte Spieler auch bei der kommenden Xbox Series X noch weiter begleiten. Es wurde sogar bestätigt, dass der aktuelle Wireless-Controller auch für die neue Spielekonsole genutzt werden kann. Ein neues Series X-Gamepad wird es hingegen auch geben, dann mit einem Sharing-Button für Videos und Screenshots sowie einem verbesserten D-Pad.
Es wird jedoch ebenso darüber spekuliert, ob die Wandelbarkeit mit austauschbaren Ana­log­sticks und Di­gi­kreu­zen, die wir vom Xbox One Elite-Controller kennen, auch für das Stan­dard-Gamepad der Xbox Series X übernommen wird. Allerdings deuten darauf aktuell nur ei­ni­ge Patente hin, aus denen man keine finale Entscheidung entnimmt.
Gleiches kann man zum Thema Virtual Reality (VR) sagen, das wahr­schein­lich auch bei der Xbox Series X keine große Rolle spielen wird, obwohl Gerüchte eine Kom­pa­ti­bi­li­tät mit dem VR-Headset Oculus Rift S voraussagen. Allerdings sehen die kürzlich veröffentlichten Kon­zep­te in Hinsicht auf eine neue VR-Brille, einer Gaming-Matte und Motion-Controllern ziem­lich span­nend aus. Zudem ist die Rede von einem Comeback der Kinect-Kamera samt 4K-Auf­lö­sung, die das Thema VR wieder aufwärmen könnte. Xbox-Chef Phil Spencer sagt da­zu aber: "VR braucht kein Mensch".

Immerhin wurde auf der E3 2019 ein neues Gamepad vorgestellt. Der Xbox Elite Wireless Con­trol­ler Series 2 gilt als Nachfolger des bisherigen Profi-Controllers und bietet noch einmal ver­bes­ser­te Funktionen, Komponenten und mehr Griffigkeit. Zur Standard-Ausstattung der Xbox Series X dürfte dieser aufgrund des hohen Preises von derzeit 180 US-Dollar aber wahr­schein­lich nicht gehören.
Xbox Series X: Sind bereits erste Spiele geplant?
Microsofts wunder Punkt sind seit jeher die im Vergleich zur PlayStation 4 recht über­schau­ba­ren Ex­klu­siv­ti­tel. Zwar sehen AAA-Spiele von großen Studios auf der Xbox One X deut­lich besser aus als auf der PS4 Pro und die Xbox ist abwärtskompatibel zu älteren Games, aber wird das auch in Zukunft reichen? Man hat natürlich noch einige Eisen im Feuer, die sicher auch auf der kommenden Xbox Series X durchstarten könnten. Dazu gehören zum Bei­spiel Halo: Infinite, Hellblade 2, Forza Motorsport 8 und Forza Horizon 5. Als Launch-Titel wur­de bisher aber nur der neue Teil der Halo-Reihe und Senua's Saga bestätigt.
Microsoft gab zudem bekannt, bis Ende 2021 sämtliche neuen Titel sowohl auf der Xbox Series X, als auch auf der Xbox One-Familie anbieten zu wollen. Somit wird es in den ersten 12 Monaten keine echten Exklusivtitel für die Next-Gen-Konsole geben. Das stellt natürlich auch Entwickler vor eine Herausforderung, da sie sich nicht ausschließlich auf die leis­tungs­stär­ke­re Hardware der Series X konzentrieren können und somit in ihren Mög­lich­kei­ten ein­ge­schränkt sind. Kein Wunder, dass in einer aktuellen Umfrage viele Studios dazu ten­die­ren, eher für den Windows-PC zu programmieren.

Nicht exklusive Titel wie GTA 6, The Elder Scrolls 6, Watch Dogs Legion oder Rainbow Six Quarantine dürften eher in den Zeit­plan der Next-Gen-Konsole passen. Ein erster Titel, der bereits jetzt von sich sagt auf den neuen Spiele­kon­so­len verfügbar zu sein, ist Herr der Rin­ge: Gollum. Er wurde im März vom deutschen Ent­wick­ler­studio Daedalic Entertainment an­ge­kün­digt. Das heiß erwartete Cyber­punk 2077 hingegen erscheint im September 2020 für die Xbox One (Gratis-Upgrade für die Series X) und auch Gears 5 ging schon im Herbst 2019 an den Start. Man darf also ge­spannt sein, was Microsoft neben Halo Infinite zum Launch der Xbox Series X auf­fah­ren wird.
Xbox Series X: Was wird die neue Konsole kosten?
Zu guter Letzt muss man über den möglichen Preis der Xbox Series X sprechen. Noch gibt es keine Anzeichen dafür, was der Xbox One Nachfolger kosten wird. Experten gehen aber da­von aus, dass sich an Microsofts Preispolitik nicht viel ändert, auch wenn man den Ge­rä­te­preis eventuell über Services subventionieren muss. Abonnements wie Xbox Live Gold, der Game Pass oder zukünftig auch Project xCloud sind hier gute Mittel, um den Preis für die Xbox Series X vergleichsweise gering zu halten, ohne in die roten Zahlen zu rut­schen.
Mehr als 500 Euro sollte die neue Xbox aber nicht kosten. Damit würde sie im Preis­be­reich (UVP) der aktuellen Xbox One X liegen. Sollte sich Microsoft doch noch für einen Release von zwei oder gar mehr Konsolen-Modellen ent­schei­den, könnte eine leis­tungs­schwä­che­re Xbox Lock­hart auch deutlich unter diesen an­ge­peil­ten 500 Euro liegen. Oder aber die Xbox Ana­con­da schlägt mit deut­lich mehr zu Bu­che. Es bleibt ab­zu­war­ten für wel­chen Weg sich die Red­mon­der ent­schei­den, um mit ih­rer Next-Gen-Spie­le­kon­sole Ende 2020 zu starten.