90WH A42N1520 Ersatz-Laptop Akku passend für ASUS ROG GFX72 GFX72VY G752VY Series Notebook Akku

Ist der ASUS A42N1520 Akku Ihres Laptop kaputt oder hat die Batterie seine Stärke verloren? Unsere A42N1520 Ersatz Batterien sind voller Energie und sichern Ihnen eine lange Arbeitszeit. Kaufen Akku 90WH 15V ASUS A42N1520 aus leistung-akku.com mit 30 Tägiges Rückgaberechet und 1 Jahr Garantie.A42N1520

BESCHREIBUNG:

  • Marke:ASUS
  • Kapazität:90WH
  • Spannung:15V
  • Colori:
  • Typ:Li-ion

Ersetzt folgende Typennummern:

4ICR19
66-2
A42N1520
A42NI520

Passend für folgende Modelle:

ASUS (ROG)
G752VS G752VS-GC087T G752VS-GC089T G752VS-GC090D
G752VS-XB72K G752VS6700 G752VS7820
G752VY G752VY-1A G752VY-DH72 G752VY-GC082T G752VY-GC083T G752VY-GC086T
G752VY-GC087T G752VY-GC088T G752VY-GC144D
G752VY-GC261T G752VY-GC263T G752VY-GC264T
GFX72 GFX72VY6700 GFX72VY6820 GFX72VL6700 GFX72VT6700 GFX72VS6700
GFX72VS6820 GFX72VS7700 GFX72VS6800 GFX72VM6700

Wie Pflegt Man Einen Akku?

Nicht immer voll aufladen. Die ideale Betriebstemperatur liegt zwischen 10 und 35 Grad Celsius. Ebenso gelte es, die Laderate zu beachten, also den Lade- und Entladestrom im Verhältnis zur Akku-Kapazität. Schnellladefunktionen sollte man deshalb besser nicht benutzen.
Nachladen ohne Memory-Effekt.Lithium-Ionen-Akkus ließen sich jederzeit wieder nachladen - auch wenn sie nicht vollständig entladen sind. Oftmals wird beim Erstbetrieb das ein- bis zweimalige vollständige Auf- und Entladen empfohlen, um die volle Kapazität nutzen zu können, dagegen spricht nichts, es ist aber auch nicht immer erforderlich.

Schadet Schnelladen Meinem Akku?

Nein. Das Laden in Schnelladegeräten dauert ca. 1-2 Stunden, im Gegensatz zu über 10 Stunden Ladezeit bei den Normalladegeräten. Der relativ hohe Strom des Schnelladegeräts erfordert allerdings eine besonders zuverlässige Abschaltung, sobald die Volladung erreicht ist.

Wie Schnell Wird Ein Akku Geladen?

Dies hängt vom jeweils verwendeten Ladegerät ab: Je höher der Ladestrom des Ladegeräts, desto schneller ist der Akku voll. Das Normalladen dauert ca. 10 bis 16 Stunden (die typische "Über-Nacht-Aufladung"). Schnelladen geht in etwa 2 bis 3 Stunden, Ultraschnelladen kann die Akkus schon ab ca. 30 Minuten wieder füllen. Genaue Hinweise bieten die Betriebsanleitungen der Ladegeräte.

Ersatz A42N1520 batterie, ASUS A42N1520 90WH akku

✔ Qualitäts-Ersatzakku mit hoher Kapazität: 90WH
✔ Lange Lebensdauer - dank modernster Lithium-Technologie ohne Memory-Effekt
✔ Garantierte Sicherheit: Kurzschluss-, Überhitzungs- und Überspannungsschutz
✔ Jede Markenzelle wird separat getestet um professionellen Ansprüchen gerecht zu werden
✔ 100% kompatibler Ersatz für Ihren Original-Akku
Der Akku nutzt qualitativ hochwertige Zellen für bessere Leistung, längere Lebensdauer und größere Verlässlichkeit. Der eingebaute Schaltkreisschutz stell sowohl Sicherheit und Stabilität als auch schnelles Aufladen und geringen Stromverbrauch Ihres Gerätes sicher.

Merkmale des Akkus für ASUS A42N1520

- Dieser Ersatzakku kann mit dem Original Netzgerät geladen werden.
- Er besitzt einen eingebauten Schutz vor hohen Strömen (z. B. Kurzschluss).
- Er ist mit einem Verpolschutz ausgestattet.
- Dieser Lithium-Ionen Akku kann jederzeit nachgeladen werden.

Empfohlene Produkte

High Bandwidth Memory: Samsung stapelt 12 Layer DRAM für 24-GB-Bausteine

Samsung hat seine Technik für Stacked DRAM mit Silizium-Durchkontaktierung (TSV) weiter verfeinert und stapelt nun zwölf statt bisher acht Schichten (Layer) übereinander, ohne dass das Chipgehäuse dicker wird. Damit soll die Speicherkapazität von High Bandwidth Memory (HBM) auf 24 GB pro Stapel steigen.
12 gestapelte DRAM-Chips für 24 GB HBM2
Samsung spricht von der ersten „12-layer 3D-TSV (Through Silicon Via) technology“ der Branche, bei der angeblich mehr als 60.000 der sogenannten TSV Holes als vertikale elektrische Verbindung der zwölf DRAM-Chips dienen. Kombiniert mit DRAM-Chips der jungen 16-Gigabit-Generation, bedeutet dies zwölf Mal 2 Gigabyte Speicherkapazität in einem Chip-Gehäuse (Package). Künftiger High Bandwidth Memory soll somit 24 GB pro Package besitzen. Derzeit ist noch HBM mit acht gestapelten 8-Gigabit-Chips üblich, der entsprechend nur 8 GB erreicht. HBM wird vor allem bei High-End-Grafikkarten und Netzwerkgeräten eingesetzt und neben Samsung auch von SK Hynix hergestellt.
Package nicht dicker als bisher
Laut Samsung fällt ein 12-Layer-DRAM-Package mit 720 µm Dicke nicht höher aus als ein HBM2-Package mit acht Ebenen. Entsprechend sind diesbezüglich keine Änderungen an den Produktdesigns der Kunden nötig. Eine Abbildung deutet sowohl dünnere Speicherchips als auch geringere Abstände zwischen diesen an, ist aber vor allem symbolisch zu verstehen. Einen genauen Termin für den „baldigen“ Start der Massenproduktion hat Samsung noch nicht genannt.
JEDEC hat 12 Layer bereits abgesegnet
Von Seiten des Speichergremiums JEDEC besteht schon lange grünes Licht für HBM mit 12 DRAM-Schichten und 24 GB pro Package. Bereits im Dezember 2018 wurden die Spezifikationen für HBM2 in Form der Version JESD235B entsprechend aktualisiert. Teil des neuen Standards ist auch eine höhere Datenrate von 2,4 Gbit/s pro Pin, was beim immer noch 1.024 Bit breiten Speicherinterface einen Durchsatz von 307 GB/s bedeutet. Durch Kombination mehrerer HBM-Stapel erreichen High-End-Grafikkarten einen Speicherdurchsatz von 1 Terabyte pro Sekunde.
HBM2E mit deutlich mehr Durchsatz
Mit dem im kommenden Jahr erwarteten HBM2E soll die Datenrate pro Pin auf bis zu 3,6 Gbit/s steigen und der Speicherdurchsatz pro Package auf 460 GB/s anwachsen. HBM3 und HBM4 sollen die Datenrate in den kommenden Jahren weiter steigern.

Intel Xe - Grafikkarten-Launch schon im Juni 2020?

Intel plant Grafikkarten für alle Segmente, darunter auch für Gamer und Enthusiasten - bekommen AMD und Nvidia schon im Juni 2020 Konkurrenz?
Intels erste diskrete Grafikkarten könnten bereits im Juni 2020 erscheinen. Das geht aus einem Tweet (siehe unten) von Intels Senior Vice President und Chief Architect Raja M. Koduri hervor. Auf einem Photo ist das Kennzeichen eines Teslas zu sehen, das die Aufschrift »June, 2020« und »ThinkXE« trägt.
Xe Grafikchips für alle Lebenslagen
Dass Intel in den Markt für dedizierte Grafikkarten einsteigen will, ist spätestens seit November 2017 bekannt, als Raja M. Koduri, der bis zu diesem Zeitpunkt bei AMD unter Vertrag stand, zu Intel wechselte und seither eine Führungsposition in der Core and Visual Computing Group bekleidet.
In der entsprechenden Pressemitteilung wurde damals klar kommuniziert, dass Koduri nicht nur Intels Führungsrolle auf dem Markt für integrierte Grafiklösungen weiter ausbauen, sondern gleichzeitig auch dedizierte High-End-Grafikchips für ein breiteres Anwendungsspektrum entwickeln soll.
Laut Intels eigenen Angaben soll es sich dabei um Grafikkarten für alle Leistungsklassen handeln - vom Mainstream über High-End (Gaming) bis hin zur Data-Center-Klasse.
Allerdings ist nicht klar, auf welches Segment der aktuelle Tweet anspielt. Intels Xe ist mit der Gen-12-Grafik-Architektur gleichzusetzen, die sowohl im Consumer- als auch Data-Center-Markt zum Einsatz kommen soll.
Zuletzt wurde Gen12 auch mit Intels Ice Lake-Nachfolger Tiger Lake in Verbindung gebracht. Die Low- und Ultra-Low-Voltage-Prozessoren werden in der ersten Jahreshälfte 2020 erwartet.
Das Nummernschild des Tesla Model X scheint also zumindest 2020 als Release-Termin von Intels Xe-Grafikkarten zu bestätigen. Und auch die Angabe »Juni« stimmt damit überein.
Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass es sich dabei um einen ersten Konkurrenten zu AMDs Radeon und Nvidias Geforce für den Desktop handelt - darüber nachzudenken lohnt allemal (ThinkXE).

Mit Ultrawide- und 4K-UHD-Display: LG stellt neue Monitore vor

LG hat eine Reihe neuer Monitore für Arbeit und Gaming vorgestellt, die über Ultrawide- und 4K-HDR-Displays verfügen. Die bis zu 34 Zoll großen Geräte kosten zwischen 300 und 900 Euro.
Der südkoreanische Hersteller LG bringt mehrere neue Monitore in den Handel. Diese sollen sich je nach Ausstattung für den Arbeitsplatz, Entertainment und Gaming eignen. Die Geräte verfügen über Ultrawide- und/oder 4K-HDR-Displays in den Größen 27, 32 oder 34 Zoll. Die Preise reichen von 309 bis zu 899 Euro.
Der LG 34WL85C in Bildern
Der 34-Zoll-Monitor LG 34WL85C hat ein Ultrawide-Display mit Curved-Format. Die Auflösung gibt der Hersteller mit 3.440 mal 1.440 Pixeln an. Bei der Farbdarstellung wird eine 99-prozentige Abdeckung des sRGB-Farbraums erreicht. Dank HDR10-Support sollen besonders hohe Kontraste und eine Spitzenhelligkeit von 350 cd/m2 drin sein. Bedient werden kann der Monitor dank integrierte Onscreen-Control-Software per Maus. Außerdem erlaubt der Dual-Controller die Steuerung zweier Endgeräte mit einer Tastatur-Maus-Kombination. Für Multitasking-Fans ist mit der Split-Screen-Funktion ein in bis zu vier Teile geteilter Bildschirm möglich.
Neue LG-Monitore mit Ultrawide-Display
Ein Ultrawide-Display hat auch der ebenfalls 34 Zoll große 34WL850. Allerdings gibt es da kein Curved-Format. Das Nano-IPS-Panel liefert eine Spitzenhelligkeit von 450 cd/m2- Das Gerät bietet HDR10- sowie VESA-DisplayHDR-400-Support. Nutzer können die Hardware-Kalibrierung per True-Color-Software durchführen. Der 34WL850 verfügt über eine Reihe von Anschlüssen wie Thunderbolt 3 (mit Datentransfer und bis zu 60 Watt Leistung), zwei Mal HDMI sowie Displayport und PC-Audio-Eingang. Der 34WL500 kommt ohne Curved-Format und HDR-Unterstützung.
Neben den Ultrawide-Monitoren hat LG mit 27UL850 (27-Zoll-Display) und 32UL750 (31,5-Zoll-Display) auch zwei neue UHD-4K-Monitore auf den Markt gebrach, die jeweils eine native Auflösung von 3.840 mal 2.160 Pixel bieten. Unterstützt werden VESA-Display-HDR 400 und HDR10. Die Spitzenhelligkeit wird mit bis zu 450 cd/m2 angegeben. Der 32UL750 kann zudem Endgeräte per USB-C mit bis zu 60 Watt Leistung laden. Alle Monitore sollen dank speziell optimierter Voreinstellungen und Gaming-Features wie Dynamic Action Sync und Soundsystem oder Lautsprechern mit Maxxaudio auch Spielefans zufriedenstellen.
Neue LG-Monitore im (Online-)Handel
Die neuen LG-Monitore sind schon im Online- und Fachhandel erhältlich – zum Teil schon günstiger * als von LG empfohlen. Die Ultrawide-Monitore 34WL850, 34WL85C und 34WL500 kosten ab 899, 699 und 309 Euro (UVP, inklusive Mehrwertsteuer). Für den 4K-UHD-Monitor 27UL850 werden 549 Euro und für den 32UL750 649 Euro fällig.

Alle neuen Gesten in Android 10

Android 10 ist verfügbar und eine der wichtigsten Änderungen ist die verbesserte Gestensteuerung. Es kann etwas dauern, sich daran zu gewöhnen. Aber wenn das einmal geschehen ist, werdet Ihr Euch sicher nicht nach der alten Steuerung zurücksehnen. Hier findet Ihr eine Übersicht über die neuen Gesten in Android 10.
Gestennavigation aktivieren
Anfangs mag sich die Gestennavigation seltsam anfühlen, doch man gewöhnt sich schnell daran. So schnell, dass man sich bald fragt, wie man ohne diese gelebt hat. So legt Ihr los:
Geht zu Einstellungen und dann zu System.
Tippt auf Gesten und dann auf Systemsteuerung.
Ihr könnt aus drei Optionen wählen, wählt Gestensteuerung.
Tippt das Zahnradsymbol, um sie anzupassen.
Sobald dies aktiviert ist, könnt Ihr mit den einfachen Gesten loslegen. Um zum Startbildschirm zu gelangen, streicht von unten nach oben. Um zurück zu gehen, streicht vom linken oder rechten Rand nach innen. Um alle geöffneten Apps zu sehen oder zwischen Apps zu wechseln, streicht Ihr von unten nach oben und haltet Euren Finger dort für eine Sekunde. Dann könnt Ihr nach links oder rechts streichen, um durch die offenen Apps zu blättern. Um den Google Assistant schnell zu öffnen, streicht Ihr entweder in die linke oder die rechte Ecke des Bildschirms.
Das App-Menü aufrufen
Wenn Ihr in einer App wie Google Mail oder Google Maps seid, könnt Ihr auf das App-Menü zugreifen, ohne das Hamburger-Menü oben links nutzen zu müssen. Besonders praktisch ist das auf einem Smartphone mit einem großen Display, wie dem Pixel 3 XL oder dem Pixel 3a XL.
Um das App-Menü aufzurufen, streicht Ihr einfach von links oder rechts mit zwei Fingern zur Mitte des Bildschirms.
Denkt daran, dass Ihr zwei Finger benutzen müsst, da es sich ansonsten um die Zurück-Geste handelt. Wenn Ihr Euer Smartphone einhändig bedient, könnt Ihr das App-Menü auch mit einem Streichen von links nach rechts und nach oben in einem Winkel von 45 Grad öffnen. Dies braucht etwas mehr Übung, da Ihr den richtigen Winkel erwischen müsst. Wenn Ihr es einmal meistert, ist es aber schnell und einfach.
Zwischen zwei Apps umschalten
Wenn Ihr nur schnell zwischen der aktuell geöffneten App und der App wechseln möchtet, die Ihr zuletzt benutzt habt, geht das unter Android 10 schnell. Wir haben eine solche Funktion schon einmal gesehen.
Streicht bei Android 10 über die untere Leiste nach rechts, um schnell zu der App zu wechseln, die Ihr zuvor verwendet habt.
Dies funktioniert sowohl innerhalb einer anderen App als auch vom Startbildschirm aus. Es ist unglaublich nützlich, wenn Ihr etwas zwischen zwei Apps kopieren wollt oder nur schnell etwas in der zuletzt verwendeten App nachschauen wollt.
Warum funktionieren diese Gesten auf meinem Smartphone nicht?
Die neuen Gesten aus Android 10 funktionieren, wenn auf Eurem Smartphone Stock-Android oder Android One läuft. Die besten Chancen habt Ihr also auf Google-Geräten und auf Smartphones von Herstellern wie Nokia. Hersteller, die wie Samsung eine eigene Benutzeroberfläche verwenden, haben zum Teil eine eigene Gestensteuerung.
Wenn Ihr einen alternativen Launcher verwendet, kann das ebenfalls Auswirkungen auf die Gestensteuerung haben, wenn dieser für die alte Navigation mit den drei Tasten entwickelt wurde. Google will die neue Gestensteuerung auch für diese Launcher verfügbar machen. Wir wissen aber nicht, wann es soweit ist.

Whatsapp: Neue Funktion! DAS sollst du bald mit der App machen können

Whatsapp soll eine neue Funktion bekommen - und wenn es nach Wünschen von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg geht schon Ende des Jahres. Bei der neuen Funktion geht es natürlich vor allem um eins: Na klar, ums Geld.
Aber es geht nicht nur um mehr Einnahmen für Whatsapp und Facebook, sondern auch um das, was sich gerade auf deinem Konto befindet. Laut „Financial Times“ (Bezahlinhalt) soll die Funktion schon bald verfügbar sein
Whatsapp: Neuer Dienst bis Jahresende
Dabei stößt Whatsapp in eine Sphäre vor, die sich deutlich vom Kerngeschäft entfernt. Es geht nicht nur um ein paar neue Sticker, Emojis oder verbesserte Qualität bei Videoanrufen. Nein, Facebook plant großes mit dem Messangerdienst.
Bezahlen mit Whatsapp - das könnte bald schon Realität sein. Schon vor einiger Zeit hat Mark Zuckerberg angekündigt, das Bezahlen einfach machen zu wollen, so einfach wie das Versenden von Fotos oder Videos.
Ein 100-köpfiges Entwicklerteam soll nun den kühnen Vorstoß in die Tat umsetzen. Für Whatsapp ein gigantisches Projekt, das den Dienst auf Jahre prägen und seine Marktposition verstärken könnte.
Mobile-Pay mit Whatsapp?
Insgesamt arbeiten nur rund 400 Menschen für Whatsapp. Mit dem zusätzlichen Entwicklerteam wird die Belegschaft also mal eben um ein Viertel erhöht. Ein klares Zeichen dafür, wie ernst es dem Tech-Konzern mit seinem Vorhaben ist.
Bezahlen mit dem Handy - ganz neu ist das in Deutschland allerdings nicht. 2018 starteten bereits Android, beziehungsweise Google Pay und Konkurrent Apple Pay. Mit Whatsapp könnte nun ein dritter Anbieter in den Mobile-Payment Markt vorstoßen.
Das ist Whatsapp:
2009 wurde Whatsapp als Instant-Messaging-Dienst gegründet
Seit 2014 gehört der Dienst zu Facebook
Seit 2015 ist auch Telefonieren über Whatsapp möglich
Eine Zeitlang war es der am schnellsten wachsende Internetdienst der Geschichte
Konkurrenten wie Telegram, Signal und Threema spielen in Deutschland kaum eine Rolle: Zusammen haben sie einen Marktanteil von weniger als 15 Prozent
Immer wieder gibt es Kritik am Datenschutz bei Whatsapp
Hinweise, wie weit Whatsapp bereits mit der Umsetzung seines Vorhabens ist, zeigen Screenshots einer aktuellen Beta-Version, die auf „wabetainfo.com“ veröffentlicht wurden. Darauf ist zu erkennen, dass in der Testversion bereits die Möglichkeit gegeben wird, eine neue Bezahlmethode hinzuzufügen.
Kommt Facebook Pay?
Whatsapp wird dabei in Zukunft voraussichtlich auf den Bezahlservice „Facebook Pay“ zurückgreifen. Mutterkonzern Facebook arbeitet noch an dem Service und wird ihn, so die Vermutung, auch bei seiner Tochter Whatsapp implementieren.

macOS Catalina veröffentlicht: Das sind einige der Neuerungen

Apple hat MacOS Catalina (macOS 101.5), die neueste Version seines Mac-Betriebssystems, offiziell veröffentlicht. Catalina kann jetzt von jedem mit einem kompatiblen Mac heruntergeladen werden. Das wären:
MacBook: ab 2015
iMac: ab 2012
MacBook Air: ab 2012
iMac Pro: ab 2017
MacBook Pro: ab 2012
MacPro: ab 2013
Mac Mini: ab 2012
macOS Catalina bringt eine Reihe von Änderungen an MacOS mit, manche deutlich sichtbar, einige unter der Haube. Eine der am meisten diskutierten ist, dass iTunes eingestellt wurde, welches durch drei separate neue Apps ersetzt wird: Musik, Podcasts und TV. Die Synchronisierung eurer Geräte mit dem Mac erfolgt nun über den Finder – sofern ihr so etwas überhaupt nutzt und nicht die iCloud.
Ferner gibt es Sidecar, um das iPad zum zweiten Monitor zu machen – oder es als Zeichentablet zu verwenden. Auch findet ihr nun die Bildschirmzeit auf dem Mac, ihr seht also, was ihr wie lange nutzt. Notizen, Fotos und Erinnerungen wurden ebenfalls aktualisiert, und ihr könnt den Dark Mode automatisch basierend auf der Tageszeit auslösen lassen.
Ebenso beinhaltet macOS Catalina Apple Arcade, einen neuen Spiele-Abonnement-Service von Apple. So habt ihr Zugriff auf über 100 exklusive Spiele für eine monatliche Gebühr von 4,99 Euro. Es gibt keine Werbung, Pop-ups oder In-App-Käufe, das Ganze lässt sich auf allen Apple-Geräten spielen und auch in der Familienfreigabe nutzen. Momentan ist es aber so, dass es lediglich wenige Spiele auf dem Mac gibt, die meisten finden sich auf iPad und iPhone.