Batterie LP38300C 3000mAh/11.4WH Hisense CG610M C20 LP38310A bei leistung-akku

Top-Qualität Hisense CG610M C20 LP38310A LP38300C Wiederaufladbarer AkkuHisense LP38300C Smartphone/Handy-Akku 3.8V/4.35V 3000mAh/11.4WH für Hisense CG610M C20 LP38310A. Hohe Qualität ! Günstiger Preis ! Schnelle Lieferung ! Jetzt bei leistung-akku.com bestellen!LP38300C

BESCHREIBUNG:

  • Marke:Hisense
  • Kapazität:3000mAh/11.4WH
  • Spannung:3.8V/4.35V
  • Colori:White
  • Typ:Li-ion

Ersetzt folgende Typennummern:

LP38300C

Passend für folgende Modelle:

Hisense CG610M C20 LP38310A

Akkupflege – die besten Tipps

Tipp 1: Zur Akkupflege die Stromfresser abschalten
Immer mehr Funktionen fordern die Leistung des Akkus heraus: Neben dem Telefonieren kann das Handy fotografieren, navigieren, musizieren, surfen. Je mehr es kann, desto mehr Strom braucht es auch. Aus diesem Grund hängt die Leistung davon ab, wie intensiv das Handy genutzt wird. Die Ausdauer des Akkus wird höher, wenn die Stromfresser so weit wie möglich abgeschaltet werden.
Tipp 2: Lieber ein dunkleres Display nutzen
Je heller das Display ist, desto mehr Strom braucht es auch. Deswegen wird die Anzeige automatisch dunkler, sobald keine Taste mehr gedrückt wird. Bei vielen Handys lässt sich sowohl die Beleuchtungsdauer verkürzen, als auch die Helligkeit regulieren. Weil weniger Strom gebraucht wird, je dunkler das Display ist, hält der Akku einfach länger.
Tipp 3: Lieber ohne UMTS unterwegs
Zwar ist UMTS schnell und der Zugriff zum Internet bequem, doch das Handy braucht mehr Strom, auch dann, wenn sich das UMTS nur im Standby befindet. Wer nur gelegentlich mit dem Handy im Internet surft, sollte für den Rest der Zeit das Gerät auf den GSM-Betrieb stellen: So braucht es weniger Strom und der Akku hält länger. Das gleiche gilt auch für WLAN und Bluetooth: nur dann einschalten, wenn es wirklich gebraucht wird.
Tipp 4: Musik lieber mit Ohrhörern hören
Das Hören von Musik mit dem Handy braucht selbst kaum Strom, weil dabei das Display dunkel bleibt. Sind die Ohrhörer mit einem Kabel am Handy, dann hält der Akku am längsten. Die Leistung wird geringer, wenn ein Bluetooth-Headset benutzt wird. Wer allerdings Musik über die Lautsprecher hört, verringert die Laufzeit des Akkus dramatisch: Nach etwa vier Stunden ist Ruhe.

Ersatz LP38300C batterie, Hisense LP38300C 3000mAh/11.4WH akku

✔ Qualitäts-Ersatzakku mit hoher Kapazität: 3000mAh/11.4WH
✔ Lange Lebensdauer - dank modernster Lithium-Technologie ohne Memory-Effekt
✔ Garantierte Sicherheit: Kurzschluss-, Überhitzungs- und Überspannungsschutz
✔ Jede Markenzelle wird separat getestet um professionellen Ansprüchen gerecht zu werden
✔ 100% kompatibler Ersatz für Ihren Original-Akku
Der Akku nutzt qualitativ hochwertige Zellen für bessere Leistung, längere Lebensdauer und größere Verlässlichkeit. Der eingebaute Schaltkreisschutz stell sowohl Sicherheit und Stabilität als auch schnelles Aufladen und geringen Stromverbrauch Ihres Gerätes sicher.

Merkmale des Akkus für Hisense LP38300C

- Dieser Ersatzakku kann mit dem Original Netzgerät geladen werden.
- Er besitzt einen eingebauten Schutz vor hohen Strömen (z. B. Kurzschluss).
- Er ist mit einem Verpolschutz ausgestattet.
- Dieser Lithium-Ionen Akku kann jederzeit nachgeladen werden.

Empfohlene Produkte

Samsung Galaxy A80: Update macht euch auf Selfies schärfer

Euch sind eure Selbstporträts nicht scharf genug? Das Samsung Galaxy A80 erhält derzeit ein Update, das für bessere Bilder sorgt. Nach der Aktualisierung steht euch auch für Selfies ein Autofokus zur Verfügung. Die dafür notwendige Hardware bringt das Smartphone bereits mit.
Sie steckt in der rotierbaren Hauptkamera, die beim Samsung Galaxy A80 auch für Selfies zum Einsatz kommt. Dennoch steht euch bislang kein Autofokus zur Verfügung, wenn ihr die Hauptkamera auf euch selbst richtet. Das Update mit der Versionsnummer A805FXXU2ASG7 soll das nun ändern, wie SamMobile berichtet.
Galaxy A80: Jetzt mit Selfie-Autofokus
Ein Autofokus ist dafür zuständig, euch das Scharfstellen eines Motivs abzunehmen. Ohne dieses Feature müsst ihr der Kamera selbst mitteilen, welcher Teil eines Bildes im Fokus stehen soll. Bei Smartphones macht ihr dies normalerweise, indem ihr an der entsprechenden Stelle auf das Display tippt. Bald müsst ihr das bei Selfies mit dem Samsung Galaxy A80 nicht mehr oder zumindest seltener machen.
Das Update rollt derzeit OTA ("over the air") aus und sollte euch demnach automatisch erreichen. Euer Samsung Galaxy A80 benachrichtigt euch darüber, sobald es zum Download bereitsteht. Wie bei Aktualisierungen dieser Art üblich, dürfte die Verteilung schrittweise erfolgen. Das heißt: Nicht jeder Nutzer erhält das Update exakt zum selben Zeitpunkt. Gegebenenfalls ist also etwas Geduld gefragt. Die Aktualisierung beinhaltet auch den Sicherheitspatch für Juli 2019.
Folgen weitere Kamera-Updates?
SamMobile zufolge soll es übrigens noch weitere Inkonsistenzen zwischen dem Selfie- und dem normalen Kamera-Modus geben. Obwohl jeweils die Hauptkamera zum Einsatz kommt, stehen euch für Selbstporträts manche Features offenbar nicht zur Verfügung. Zu den fehlenden Funktionen zählen demnach etwa der LED-Blitz und der Szenenoptimierer.
Außerdem übernehme das Samsung Galaxy A80 eure Einstellungen nicht vom einen Modus in den anderen. Möglicherweise bessert Samsung diesbezüglich ebenfalls bald via Update nach. Zu wünschen wäre es. Denn dank der rotierbaren Triple-Kamera sollte das Galaxy A80 eines der besten Selfie-Smartphones auf dem Markt sein.

iOS 13 und iPadOS 13: Public Beta 4 steht zur Verfügung

Nachdem Apple bereits die fünfte Beta für Entwickler veröffentlichte, folgt nun die Public Beta, die sich jeder risikofreudige Nutzer installieren kann. iOS 13Public Beta 4, bzw. iPad OS 13 Public Beta 4 behebt wieder ein paar Fehler und baut an anderer Stelle vielleicht wieder ein paar neue ein. Auch an der Performance und an den neuen Funktionen wird Apple wieder ordentlich geschraubt haben. Wer also sowieso bereits mit der Public Beta unterwegs ist, wird mit einem Update wohl nicht falsch fahren. Wenn ihr jetzt auf den Beta-Zug aufspringen möchtet, dann schaut auf der dazugehörigen Webseite von Applevorbei. Falls ihr wissen wollt, was generell neu ist in iOS 13, dann schaut auch in unsere anderen Beiträge.

Acer Nitro XV273X: Erster IPS-Monitor mit 240 Hz und 1 ms Reaktionszeit vorgestellt

Acer hat mit dem Nitro XV273X den weltweit ersten Monitor mit IPS-Panel angekündigt, der eine Bildwiederholfrequenz von 240 Hertz bietet und zudem mit einer Millisekunde besonders reaktionschnell sein soll.
Während es bisher bereits TN- und VA-Panels in Monitoren gibt, die 240 Bilder pro Sekunde ausgeben können, ist Acers Nitro XV273X das erste Modell mit IPS-Panel. Bei 27 Zoll Bildschirmdiagonale löst das Display mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten vergleichsweise niederig auf, während die Reaktionszeit von Grau-zu-Grau mit einer Millisekunde ungewöhnlich kurz für die IPS-Technik angegeben ist. Laut der Webseite tftcentral.co.uk sollte man diese Spezifikation mit Vorsicht genießen, da es abzuwarten bleibt unter welchen Bedingungen dies erreicht wird.
Das Kontrastverhältnis des Acer Nitro XV273X ist unterdessen mit den üblichen 1000:1 angegeben, während die Helligkeit mit 400 cd/m² beziffert wird und der Blickwinkel mit 178 Grad. Außerdem mit an Bord ist HDR-Support, wobei mit der HDR400-Zertifizierung keine allzu guten Ergebnisse zu erwarten sind. Zudem gibt es Unterstützung für den sRGB-Farbraum und Adaptive Sync für variable Aktualisierungsraten gegen Ruckeln und Tearing für Grafikkarten mit AMDs FreeSync beziehungsweise Nvidias G-Sync ohne Zertifizierung. Anschlusseitig sind zweimal HDMI 2.0 und einmal DisplayPort 1.2 sowie vier USB 3.0-Ports mit von der Partie.
Als Hersteller des Panels fungiert offenbar AU Optronics, wobei die Roadmap zuletzt auch entsprechend performante Monitor-Displays für das laufende Jahr in Aussicht stellte, teils auch in höheren Auflösungen. Die Ankündigung des Acer Nitro XV273X ist bisher nur in China erfolgt, jedoch dürfte es auch hierzulande auf absehbare Zeit eine Ankündigung geben. Preislich soll sich der Monitor laut Listungen in Taiwan bei rund 400 US-Dollar bewegen.

Akkulaufzeit verlängern: Diese Stromfresser sollten Sie vom Smartphone werfen

Nichts nervt mehr, als wenn der Akku des Smartphones schlapp macht. Doch mit ein paar Handgriffen können Sie die Akkulaufzeit deutlich erhöhen. Neben der Nutzung von Lite-Apps und Nachtmodus lohnt es sich vor allem, zwei Apps zu löschen und diese im Browser zu verwenden.
Gerade wenn das Smartphone nicht mehr das neueste ist, wird der Akku häufig zur großen Schwachstelle. Doch mit ein paar Handgriffen können Nutzer die Akkulaufzeit schnell spürbar erhöhen.
Stromfresser im Smartphone finden
Zunächst sollten Smartphone-Nutzer in den Einstellungen ihres Geräts Stromfresser identifizieren. Bei iPhones findet sich diese Statistik unter dem Menüpunkt „Batterie“. Dort finden Sie die Apps gelistet, die am meisten Akkuleistung verbrauchen. Auch bei Android findet sich in den Einstellungen unter „Akku“ eine solche Übersicht.
Facebook und Instagram löschen
Ganz konkret können Sie auch Apps löschen, die für ihren hohen Stromverbrauch bekannt sind. Die Facebook-App etwa saugt stark am Handy-Akku und verbraucht nebenbei noch sehr viel Datenvolumen. Statt der App kann man Facebook über einen auf dem Handy installierten Browser nutzen. Das schont Akku und Datenvolumen. Selbiges gilt auch für Instagram. Die Foto-App kann man ebenfalls weitgehend ohne Einschränkungen im Browser verwenden.
Standortdienste deaktivieren
In den Zugriffsberechtigungen der Apps können Sie einstellen, zu welchem Zeitpunkt eine App beispielsweise auf Ihren Standort zugreifen soll. Um Akku zu sparen, sollten Sie den Standortzugriff entweder komplett deaktivieren oder nur beim Verwenden der App zulassen.
Lite Apps verwenden
Von einigen Apps, etwa Facebook, Instagram oder Skype gibt es Lite-Versionen für Android-Geräte, die neben Speicherplatz und Datenvolumen indirekt auch Akkulaufzeit sparen. CHIP.de empfiehlt, nachträglich zu prüfen, ob die Apps in der Praxis wirklich so sparsam sind wie die Macher behaupten.
Nachtmodus
Auch der Nachtmodus spart Akkupower. Viele Apps wie der Facebook Messenger, Skype, Twitter oder Google News haben einen Dunkelmodus, der nicht nur die Augen, sondern auch den Akku schont.
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Streamen vermeiden
Statt bei Spotify und Netflix online zu streamen, können Sie Musik und Serien auch vorher über eine WLAN-Verbindung herunterladen und offline speichern. Das spart beim Ansehen und Anhören viel Akku.

Mega-Akku, Mega-Updates: Mit Android One-Smartphones werden Träume endlich wahr

Android-Updates haben gefährliche Nachteile für dich. Umso besser, dass es eine Alternative gibt, die deinem Android-Handy nicht nur mehr Sicherheit und Akku bietet – sondern auch noch sehr günstig ist.
Bei Android sind seit jeher die Software-Aktualisierungen eine große Schwachstelle. Nicht immer kommen sie pünktlich auf deinem Handy an und selten hast du Lust, dir ein neues Gerät zu kaufen. Wie wäre es stattdessen mit einem Android One-Smartphone? Die Android-Handys wurden ursprünglich für Schwellenländer produziert, setzen sich aber auch in Europa immer mehr durch – weil sie Android-Updates pünktlich erhalten und nur 200 Euro kosten. Wir zeigen dir, wieso sie beim Handy-Kauf einen Blick wert sind.
Android One-Smartphones: Das macht sie besser als alle anderen
Wenn du auch ständig genervt davon bist, dass Android-Updates ewig lange brauchen – oder gar überhaupt nicht auf dein Smartphone kommen – dann solltest du dir einmal eine Alternative anschauen, die in Europa immer beliebter wird: Android One-Smartphones. Das sind Android-Handys, die eigentlich für Schwellenländer entwickelt wurden, deshalb besonders gut und pünktlich mit Android-Updates versorgt werden und auch noch günstig sind.
Mit ihnen musst du dich nicht mehr darüber ärgern, dass du gerade erst ein neues Handy gekauft hast und dann bereits keine Software-Aktualisierung bekommst, obwohl es sich um ein aktuelles Modell handelt. Zuverlässig werden dagegen Handys versorgt, die unter dem Label Android One laufen.
Diese Vorteile bieten dir die speziellen Android One-Smartphones:
Die Gerätehersteller verpflichten sich mit Android One dazu, Android in unveränderter Form zu übernehmen.
Zusätzliche Bloatware ist auf den Geräten nicht vorgesehen. Deshalb sind die Handys nicht überladen.
Google verspricht zwei Jahre Software- und mindestens drei Jahre Sicherheits-Updates.
Sie versprechen eine sehr lange Akkulaufzeit durch einen intelligenten Stromsparmodus.
Sie sind mit 200 Euro und drunter sehr günstig zu haben.
"Wer sich beispielsweise für ein Handy mit Android One entscheidet, bekommt ein Smartphone, das längerfristig mit dem neuesten Betriebssystem versorgt wird", sagt Wolfgang Korne vom Online-Portal teltarif.de gegenüber dem Standard.
Mit der Entscheidung, künftig alle Nokias ab dem Nokia 3 als Android One-Smartphones zu verkaufen, könnte HDM einen Grundstein für die Entwicklung der Geräte legen. Dann kommt es am Ende noch darauf an, dass sich die Vorteile wie oben beschrieben auch in der Realität bewähren und etablieren. Dann würden andere Hersteller womöglich nachziehen müssen.
Android-Handys mit Android One: Einen Haken gibt es
Allerdings müsse Interessen bewusst sein, dass derzeit noch eine beschränkte Auswahl an Android One-Smartphones in Europa verfügbar sei.
Das sind die Android-Handys mit Android One:
Android One Moto X4
BQ Aquaris X2
BQ Aquaris X2 Pro
GM5
GM5 Plus
GM6
GM8
HTC U11 life
Mi A1
Motorola One
Motorola One Vision
Nokia 3.1
Nokia 3.2
Nokia 4.2
Nokia 5.1
Nokia 6
Nokia 7.1
Nokia 7 Plus
Nokia 8.1
Nokia 8 Sirocco
Nokia 9 PureView
S1
S2
X1
Trotz Android One: iPhone-User haben einen Vorteil
Mehr zu Android One-Smartphones findest du hier. Eine Dreijahresgarantie auf Sicherheits-Updates ist übrigens etwas, über das iPhone-Kunden nur lachen können. Sie bekommen von Apple nämlich fünf Jahre Updates. Aber auch das heißt nicht unbedingt etwas. Zum Beispiel solltest du ältere iPhones dringend bis November updaten, sonst bist du vor Angriffen nicht mehr geschützt.
Wiederum hat das neue Android-Update auf Android 10 diese Top-Funktionen. Allerdings ist jetzt dieses Samsung-Update nötig.

Mit iPadOS: Apple registriert neue iPad-Modelle

Neue iPads im Anmarsch: Apple hat neue Modelle in der Datenbank der Eurasian Economic Commission (EEC) eingetragen, was auf eine baldige Vorstellung hindeutet.
Apple scheint für die zweite Jahreshälfte einen Rundumschlag für seine iPad-Modelle in Planung zu haben. Nachdem Anfang Juli fünf Modelle bei der EEC registriert wurden, sind jetzt zwei weitere aufgetaucht, sodass sieben unterschiedliche Varianten bekannt sind.
7 iPad-Varianten mit iPadOS aufgetaucht
Apple hat bei der Eurasischen Wirtschaftskommission („Eurasian Economic Commission“, kurz EEC) die Zulassung neuer iPads – unter anderem für den russischen Markt – beantragt. Die EEC ist keine unbekannte Quelle für Vorankündigungen neuer Apple-Produkte: So ist zuletzt etwa das neue Macbook Air (2019) noch vor seiner Ankündigung in der Datenbank entdeckt worden.
Das Blog Mysmartprice war zuerst auf die zwei neuen iPad-Varianten mit den Modellnummern A2200 und A2232 aufmerksam geworden. Anfang Juli waren die Modelle mit den Identifiern A2197, A2228, A2068, A2198 und A2230 aufgetaucht. Den Angaben der Datenbank zufolge laufen alle Modelle schon auf iPadOS, das neben iOS 13 im Herbst in finaler Version veröffentlicht werden soll. LTE und WLAN-Varianten werden in der Datenbank getrennt gelistet.
Weitere konkrete Details sind der Datenbank nicht entnehmbar. Um welche Modelle es sich handeln könnte, ist nicht sonderlich schwer zu erraten.
Neuauflage der iPad Pro-Modelle und günstiges iPad?
Nachdem Apple im März ein neues iPad Air und sogar sein iPad Mini neu aufgelegt hatte, wäre es jetzt an der Zeit, die iPad Pros mit 11 und 12,9 Zoll einer Frischzellenkur zu unterziehen. Die Pro-Modelle hatten zuletzt im Oktober 2018 ein großes Updateerhalten – ein Jahr später dürfte es wieder an der Zeit sein, sie mindestens mit frischen Prozessoren auszurüsten.
Außerdem könnte Apple sein günstigstes iPad auffrischen. Gerüchten zufolge soll die Produktion eines neuen 10,2-Zoll-Tablets im Juli anlaufen, damit es im Herbst in ausreichender Stückzahl angeboten werde könne. Wir rechnen damit, dass Apple seine neuen iPads zwischen Ende September und Ende Oktober enthüllen wird. Traditionsgemäß sind die iPads erst nach der Vorstellung der neuen iPhones an der Reihe. Die iPhones werden mit hoher Sicherheit Anfang September vorgestellt.