Windows 10 verschönern: Gratis-Software holt automatisch coole Wallpaper

Mit passenden Wallpapern verleihen Sie Windows optisch den perfekten Stil. Eine gute Anlaufstelle für coole Bilder ist Microsoft selbst, denn über Windows-Blickpunkt und Bing gibt es jeden Tag frische Hintergründe. Mit dem kostenlosen Tool Dynamic Theme können Sie diese automatisch als Desktop-Hintergrund und Sperrbildschirm setzen.
Die Bilder für Sperrbildschirm und Desktop-Hintergrund haben einen großen Anteil an der Gesamtoptik von Windows 10. Über Windows-Blickpunkt liefert Microsoft automatisiert verschiedene Hintergrundbilder aus. Mit dem kostenlosen Tool Dynamic Theme können Sie nun ganz einfach selbst entscheiden, welche Bilder Sie zukünftig davon auf Ihrem System sehen möchten.
Das Tool bündelt einige Einstellungsmöglichkeiten, wodurch das Wechseln der Bilder problemlos von der Hand geht. So können Sie als Quelle für den Hintergrund eigene Bilder auswählen oder aber auf einen von zwei Foto-Feeds zugreifen: Zur Auswahl stehen die Windows-Blickpunkt-Bilder sowie Bing-Fotografien, womit die Aufnahmen allesamt aus dem Hause Microsoft stammen.
Dynamic Theme: Hintergrundbilder für den Desktop und den Sperrbildschirm
Nach Installation der Windows 10 App Dynamic Theme wählen Sie über das linke Seitenmenü aus, ob Sie Ihren Desktop-Hintergrund oder Ihren Sperrbildschirm ändern möchten. Entscheiden Sie sich für für den Sperrbildschirm und wählen Sie Windows-Blickpunkt oder Bing aus, wird das Anmeldebild künftig regelmäßig geändert.
Wer seinen Sperrbildschirm mit einer eigenen Aufnahme aufhübschen möchte, wählt "Foto" aus. Über "Durchsuchen" können Sie dann eine eigenes Bild wählen und dies permanent als Foto auf dem Sperrbildschirm verwenden.

48 Stunden mit dem Galaxy S10e: Samsungs Smartphone-Zwerg hat mich verführt!

Seit 48 Stunden ist das Galaxy S10e bei mir – und befindet sich seitdem im Dauereinsatz. Sieben Ersteindrücke zu Samsungs neuem Smartphone-Zwerg. Ungefiltert. Ungeschminkt.
Bei der Präsentation von Samsungs neuer Flaggschiff-Serie war mir bereits klar, dass mich nur das Galaxy S10e interessiert: Handlich, ohne nerviges Edge-Display und mit einer UVP von 749 Euro auch noch deutlich günstiger als die „großen Brüder.“
Konnte das Galaxy S10e tatsächlich das Smartphone werden, das mich nach zwei Jahren iPhone-Affäre wieder zurück in die Android-Heimat lockt? Um diese Frage zu beantworten, bedarf es noch etwas Zeit. Das erste Verliebtsein muss erst vergehen. Bis es soweit ist, schildere ich hier meine sieben Ersteindrücke zum Galaxy S10e.
Galaxy S10e: Sieben Ersteindrücke zum Samsung-Smartphone
Powerbutton sitzt zu hoch: Starten wir mal direkt mit Kritik! Der seitliche Powerbutton, der auch den Fingerabdrucksensor behaust, sitzt ein Tick weit zu hoch an der rechten Gehäuseseite. Nicht so, dass es unangenehm ist, aber ein paar Zentimeter tiefer und die Position wäre tatsächlich perfekt gewesen. Ich hab ziemlich durchschnittlich große Hände, das dürfte also auf die meisten zutreffen.
One UI ist echt gut: Ich bin wirklich verblüfft, aber Samsungs One UI ist echt richtig gut. Die Software läuft flüssig, lässt sich prima mit einer Hand bedienen und ist logisch aufgebaut. Auch optisch macht das User Interface was her. Kein Vergleich zur Samsung-Software aus den vergangenen Jahren.
Kopfhöreranschluss (noch) immer praktisch: Seit Jahren schon benutze ich Bluetooth-Kopfhörer. Das ganze Gejammer um den Wegfall der Klinke konnte ich nie wirklich nachvollziehen. Und doch – ich gebe es gerne zu – ist ein Kopfhöreranschluss einfach praktisch. Am Samstag waren meine Bluetooth-Kopfhörer leer und ich konnte auf der Bahnfahrt einfach mit kabelgebundenen Kopfhörern Musik hören.
Bixby ist nutzlos: Hab ich eben Samsungs One UI gelobt? Hier kommt das Gegenbeispiel, denn Bixby – der virtuelle Assistent der Südkoreaner – ist in meinen Augen noch immer ziemlich nutzlos im Vergleich zum Google Assistant.
Display ungewohnt „dunkel“: Vielleicht zeigen sich hier die Kompromisse, die Samsung für den niedrigeren Preis des Galaxy S10e eingehen musste, aber das Display ist ungewohnt „dunkel“. Anführungszeichen deshalb, weil es natürlich nicht wirklich dunkel ist – es ist bloß nicht so überragend hell wie etwa ein Galaxy Note 9. Aus dem Bauch heraus: 100 Prozent Displayhelligkeit beim Galaxy S10e sind circa 70 bis 75 Prozent Displayhelligkeit beim Note 9.
Nicht für Linkshänder geeignet? Das Galaxy S10e hat den Powerbutton an der rechten oberen Gehäuseseite, in dem gleichzeitig auch der Fingerabdrucksensor integriert ist. Linkshänder müssten, wenn sie nicht die rechte Hand verwenden wollen, das Smartphone mit dem Zeigefinger einschalten beziehungsweise entsperren. Ich hab das getestet und konnte es nur schwerlich, ohne meine linke Hand zu verkrampfen. Bequem sieht anders aus. Allerdings: Ich bin Rechtshänder – womöglich gelingt das Linkshändern durch Übung einfacher als mir.
Displayloch stört überhaupt nicht: Anfangs hatte ich Bedenken, ob mich das Displayloch im Galaxy S10e stören würde – völlig zu Unrecht. Nach nur wenigen Minuten fällt es überhaupt nicht mehr auf und ist deutlich dezenter als ein Notch. Bisher sind mir auch keine Apps aufgefallen, deren Funktionsweise durch das Displayloch gestört wird.
Das waren meine 7 Ersteindrücke zum Galaxy S10e. Habt ihr noch Fragen zum Samsung-Smartphone? Dann schaut doch mal hier vorbei und löchert uns: Samsung Galaxy S10 (Plus) und S10e: Eure Fragen, unsere Antworten. Bis dahin könnt ihr euch nochmal anschauen, was Kollege Frank in seinem Hands-On zum Samsung Galaxy S10e zu sagen hatte:
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Microsoft Edge: Flüssiges Scrollen wird in Chromium-Engine eingebaut

Obwohl Microsoft Edge in vielen Punkten nicht mit seiner Konkurrenz mithalten kann, bringt der Browser einige Vorteile mit sich. So ist das Scrollen von Webseiten mit Edge sehr flüssig. Darauf müssen die Nutzer auch nicht verzichten, wenn der Browser bald auf Chromium basiert.
Die Redmonder haben einen Vorschlag eingereicht, der vorsieht, dass die aus der EdgeHTML-Engine bekannte Technologie in das Chromium-Repository integriert wird. Einer detaillierten Beschreibung (via Thurrott) zufolge soll das Scrollen in einen separaten Thread aus­ge­la­gert werden, damit auch bei stark überladenen Internetseiten keine nennenswerten Ruckler auftreten. Diese Vorgehensweise wird bei Edge bereits seit längerer Zeit angewendet.
Edge wird auf Chromium umgestellt
Im Dezember 2018 wurden erste Informationen zum sogenannten "Projekt Anaheim" bekannt. Dabei möchte Microsoft das Web durch eine Kooperation auf Open-Source-Basis verbessern. Während Edge derzeit noch auf einer von den Redmondern selbst entwickelten Engine basiert, soll demnächst Chromium die Grundlage des Browsers darstellen. Da auch Google Chromevon der Software angetrieben wird, dürfte es sich um die am meisten genutzte Browser-Engine handeln. Der Umstellungsprozess dürfte jedoch einige Zeit beanspruchen. Bislang wurde noch keine Preview-Version veröffentlicht.
Selbstverständlich wird nicht nur der zukünftige Edge-Browser von der Neuerung profitieren. Da Google Chrome und viele weitere Programme, beispielsweise Opera, auch auf Chromium basieren, wird die Funktion hier ebenfalls verwendet werden können. Obwohl Google den Beitrag von Microsoft positiv wahrgenommen hat, bleibt unklar, wann das flüssige Scrollen tatsächlich in einer stabilen Version von Chromium zu finden sein wird. 

WhatsApp-Update ist Fake! Nachricht will Trojaner auf Smartphones installieren

WhatsApp-Nutzer müssen aufpassen: Eine angebliche Update-Nachricht kursiert aktuell im Messenger WhatsApp. Sie warnt vor einem Hack. Die Nachricht selbst ist der Schädling. Betrüger wollen damit an die Daten der Nutzer gelangen.
Betrüger versuchen über angebliches WhatsApp-Update Trojaner auf Smartphones zu installieren
Nachricht fordert zu Download auf
Nutzer sollten auf keinen Fall den Link anklicken
Ist der Trojaner einmal installiert, helfen nur radikale Maßnahmen
Hackerangriff beim beliebten Messenger WhatsApp: Wer den Messenger-Dienst WhatsApp regelmäßig nutzt, sollte aufpassen. Es ist erneut eine Schadsoftware im Umlauf. Das perfide daran: Die Warnung vor dem Schädling selbst ist der Hack.
Whatsapp-Update-Nachricht ist Fake
Betrüger wollen Nutzer verleiten, einen Trojaner auf dem Smartphone zu installieren
Besonders sind Android-Smartphones bedroht
Messenger WhatsApp gehackt? Vorsicht vor Warn-Nachricht zu angeblichen Update: macht aktuell eine Nachricht auf WhatsApp die Runde, die Nutzer auf keinen Fall beachten sollten: In einer Warnung, WhatsApp sei gehackt worden, befindet sich ein Link, über den ein angebliches Update geladen werden soll. Der Link führt jedoch zu einer Downloadseite, die einen Trojanerauf dem Smartphone installieren will.
Die Nachricht stammt meist von der Nummer +79257191762, kann aber auch von anderen Absendern stammen. Der Wortlaut ist in etwa wie folgt:
"ACHTUNG!
Ihre WhatsApp-Version wurde gehackt! Installieren Sie das Update SOFORT!
Andernfalls ist WhatsApp nicht für Ihre Daten verantwortlich.
Geben Sie OK ein, um den Link zu aktivieren."
Aber Achtung! Die Nachricht stammt nicht von WhatsAppund Nutzer sollten auf keinen Fall auf den Link klicken! Sollte WhatsApp seine Messenger-Anwendung aktualisieren, geschieht dies über den Appstore und niemals über eine Direktnachricht.
WhatsApp-Update: Was passiert, wenn ich den Link anklicke?
Hat man einen Virenscanner auf dem Smartphone oder Tablet installiert, wird dieser den Download wohl blockieren. Ist das nicht der Fall, wird eine Datei (in etwa "security_update.apk" oder ähnlich benannt) heruntergeladen.
Danach erscheint auf dem Homescreen das Symbol "WhatsApp Update". Wird es angetippt, aktiviert sich der Trojaner und das Symbol verschwindet wieder. Nun werden die Systemeinstellungen angezeigt und können auch nicht verborgen werden. Hier sollen der App umfassende Berechtigungen gegeben werden.
Geschieht dies alles, ist auf dem Smartphone nun ein Trojaner installiert, der Betrügernalle Tore öffnet. Nun können weitere Schad-Applikationen heruntergeladen werden, Daten ausgelesen werden und somit etwa Banking-Informationen angezapft werden. Im Test von Onlinewarnungen.de wurde der Banking-Trojaner Andr/BankSpy-AH heruntergeladen. Damit können Betrüger Überweisungen vom Handy des Betroffenen aus tätigen.
WhatsApp-Hack: Was mache ich, wenn mein Smartphone infiziert ist?
Ist die Schadsoftware einmal aufgespielt, muss man schon mit schweren Geschützen ankommen. Einfach deinstallieren geht leider nicht. Auf jeden Fall sofort vom Netz trennen und dann am sichersten das Handy in den Werkszustand zurücksetzen oder ein zuvor gespeichertes Backup wieder aufspielen.

Test Lenovo Ideapad S530 (i5-8265U, UHD620) Subnotebook

Das Lenovo Ideapad S530 zeigt ein weiteres Mal, wie klein und mobil ein Notebook sein kann. Auf eine große Anschlussvielfalt muss dabei zwar verzichtet werden, wer diese aber sowieso nicht braucht, wird hier gut bedient. Was Käufer des Ideapad S530 vom kleinen 13-Zöller sonst noch erwarten können, klären wir in unserem Testbericht.
Die Anzahl der Lenovo-Geräte in unseren Tests ist kaum noch zu überschauen. Dabei ist es egal ob es sich um Notebooks im Gaming-Bereich wie das Legion Y740-17ICH, All-in-One-PCs wie das ThinkCentre M920z, Smartphones wie das Lenovo Z5 Pro, Chromebooks wie das Yoga Chromebook C630 oder Office-Allrounder wie das ThinkPad L390 handelt, die Vielfalt und Preisgestaltung bietet für nahezu jeden Anwender etwas passendes.
Für einen Preis von circa 700 Euro soll das Lenovo Ideapad S530 nun Käufer anlocken, die ein möglichst mobiles Notebook mit guter Systemleistung suchen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, setzt der Hersteller auf Intels Core i5-8265U mit integrierter UHD-Graphics-620-Grafikeinheit, 8 GB RAM und einen 256 GB fassenden SSD-Speicher. Die Akkulaufzeit wird mit bis zu acht Stunden beworben und die geringe Anschlussvielfalt wird durch einen USB-3.2Gen2-Typ-C-Port etwas entschärft.
Neben vielen hauseigenen Konkurrenten, wie den Lenovo-Notebooks ThinkPad L390 und IdeaPad 730S-13IWL, muss sich das mobile Notebook auch mit Geräten der Konkurrenz im selben Preisbereich vergleichen lassen. Daher nehmen wir in diesem Test das Acer Spin 5 SP513-52N, Dells Inspiron 13 5379, das HP ProBook 430 G5 und Asus Zenbook 13 UX333FA in unsere Vergleichsliste auf.
Gut (87%)Lenovo Ideapad S530-13IWLIntel Core i5-8265UIntel UHD Graphics 620Subnotebook - 10/03/2019 - v6 Testgerät zur Verfügung gestellt von notebooksbilliger.de
Download der lizensierten Bewertungsgrafik als PNG / SVG
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Lenovo Ideapad S530-13IWL
Prozessor
Intel Core i5-8265U
Grafikkarte
Intel UHD Graphics 620
Hauptspeicher
8192 MB
, Dual-Channel
Bildschirm
13.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 166 PPI, BOE07D7, IPS, spiegelnd: ja
Mainboard
Intel Cannon Lake-U PCH-LP Premium
Massenspeicher
Lenovo UMIS AM610 RPFTJ256PDD2MWX, 256 GB
, 195 GB verfügbar
Gewicht
1.19 kg, Netzteil: 360 g
Preis
700 Euro
Gehäuse - Subnotebook aus Aluminium
Lenovo fertigt das Gehäuse des Ideapad S530 aus Aluminium, wodurch das 13 Zoll große Notebook gleichzeitig stabil wirkt und ein geringes Gewicht mit sich bringt. Das Display ist daher auch sehr verwindungssteif und lässt sich mit einer Hand öffnen. Dabei kann der Bildschirm um 180 ° nach hinten geklappt werden und ermöglicht so für jeden Blickwinkel die passende Ausrichtung. An der Vorder- und Rückseite finden sich keine Anschlüsse, die wenigen vorhandenen platziert der Hersteller im hinteren Bereich der linken und rechten Seite.
Im Vergleich mit anderen 13 Zoll großen Notebooks zeigt das Ideapad S530 relativ kompakte Ausmaße. Die Bildschirmränder sind zwar nicht so schmal wie beim Asus Zenbook 13, passen aber mit maximal 5 mm links und rechts in das moderne Konzept der "rahmenlosen" Bildschirme. Die anderen Konkurrenten in unserem Testfeld fallen deutlich größer aus. Mit einem Gewicht von circa 1,2 kg ist das Lenovo-Notebook zudem vergleichsweise leicht.
Ausstattung - Lenovo Ideapad S530 mit USB Typ-C Gen2
Das Lenovo Ideapad S530 bietet nur ein Grundausstattung an Anschlüssen. Auf ein Kartenlesegerät müssen Anwender dabei ebenso verzichten, wie auf einen Port für ein Kabelschloss und GigabitLAN. Durch den USB-Typ-C-Anschluss, der mit USB-3.1-Gen2-Standard ausgestattet ist, lassen sich allerdings diverse Porterweiterungen verwenden, die ein Vielzahl der fehlenden Funktionen bereitstellen können.
Kommunikation
Nutzer des Ideapad S530 können drahtlose Verbindungen über Bluetooth 4.1 und WLAN herstellen. Letzteres ist dabei auch mit dem schnellen ac-Standard im5-GHz-Band möglich. Da Lenovo aber keine 2x2-MIMO-Antennentechnik verbaut, liegen die Übertragungsraten mit 335 MBit/s beim Datenempfang und 311 MBit/s bei der Übertragung von Daten deutlich unter den Werten vergleichbarer Geräte.
Sicherheit
Das Lenovo Ideapad S530 besitzt einen Fingerabdrucksensor, der gespeicherte Abdrücke schnell erkennt und das System daraufhin entsperrt. Die Einrichtung verlief in unserem Test ohne Probleme und wir konnten das Gerät mehrmals ohne Fehlerkennungen entsperren.
Zubehör
Im Lieferumfang des Ideapad S530 befinden sich das Notebook selbst und ein passendes 65-Watt-Netzteil. Lenovo biete zwar kein speziell auf das S530 zugeschnittenes Zubehör an, im Shop des Herstellers findet sich aber allgemeines Zubehör, welches passende Taschen, Eingabegeräte, Powerbanks und USB-Typ-C-Dockingstationen umfasst.
Wartung
Die Unterseite des Lenovo Ideapad S530 lässt sich entfernen, nachdem mehrere Torx-Schrauben gelöst wurden. Danach wird der Zugriff auf Innere Komponenten frei, die allerdings bis auf die SSD fest verlötet sind. Dementsprechend lassen sich beispielsweise Arbeitsspeicher oder WLAN-Modul nicht tauschen. Die verbaute SSD kann durch ein Modell mit höherer Kapazität ersetzt werden.
Garantie
Lenovo bietet Käufern des Ideapad S530 einen Garantiezeitraum von zwei Jahren. Diese lässt sich durch zubuchbare Optionen auf bis zu drei Jahre und einen Vor-Ort-Service erweitern.
Eingabegeräte - Leichtes Notebook für Vielschreiber
Tastatur
Die Tastatur des Ideapad S530 bietet große Tasten mit einem angenehmen Druckpunkt. Dadurch können auch Vielschreiber noch nach längerer Zeit mit präzisen Eingaben und einem guten Tastenfeedback rechnen. Während die Sondertasten zwar kleiner, aber ebenfalls noch gut zu erreichen sind, stehen Form und Anordnung der Pfeil-nach-oben- und Pfeil-nach-unten-Taste einer schnellen Betätigung im Weg. Für die Arbeit unter schlechten Lichtverhältnissen können Nutzer eine zweistufige Tastaturbeleuchtung zuschalten, deren Helligkeitsunterschiede aber kaum wahrnehmbar sind. Bei eingeschalteter Beleuchtung werden alle Tasten gut und gleichmäßig beleuchtet, sodass dennoch präzise Schreibarbeiten möglich sind.
Touchpad
Als Mausersatz setzt Lenovo beim Ideapad S530 auf ein Clickpad. Dieses bietet eine große Fläche und eignet sich gut für die Navigation des Mauszeigers. Die Oberfläche ist dabei angenehm glatt und bietet sehr gute Gleiteigenschaften. Im unteren Bereich des Pads können linke bzw. rechte Mausklicks durch Druck auf die Oberfläche ausgelöst werden. Diese reagieren mit einem leichten aber deutlichen Druckpunkt ebenfalls sehr zuverlässig.
Display - Spiegelnder Bildschirm im Ideapad S530
Der Bildschirm des Lenovo Ideapad S530 besitzt eine spiegelnde Oberfläche und besteht aus einem IPS-Panel mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Die Helligkeit liegt mit durchschnittlich 287 cd/m² nur geringfügig über der anderer Geräte in unserem Testfeld, wohingegen die Ausleuchtung mit 78 Prozent ein klein wenig unter vergleichbaren Notebooks der Konkurrenz liegt.
Außerdem setzt Lenovo für die Helligkeitsregelung PWM ein, wodurch der Bildschirm bei einer Helligkeitsstufe von unter 90 Prozent mit einer Frequenz von 192 Hz flackert. Da diese recht niedrig ist, könnten auch Nutzer mit eher unempfindlichen Augen auf Dauer Schwierigkeiten beim Blick auf das Display bekommen.
Alternative Displayvarianten bietet Lenovo für das Ideapad S530 nicht an.
Unsere Messungen bescheinigen dem S530 ein sehr gutes Kontrastverhältnis von 1.457:1 und einen ebenfalls guten Schwarzwert von 0,21 cd/m². Dadurch wirken Farben gut voneinander abgegrenzt und Schwarztöne relativ satt. Vergleichbare Notebooks in unserem Testfeld schneiden in diesen Punkten etwas niedriger ab. Die Farbraumabdeckung ist mit 90 Prozent im sRGB- und 59 Prozent im AdobeRGB-Farbraum zwar nicht ganz so gut, sollte für die meisten Anwender abseits professioneller Bildbearbeitung aber vollkommen ausreichen.
Die CalMAN-Analyse zeigt außerdem, dass der Bildschirm des Ideapad S530 Farben mit einem zu geringen Rotanteil darstellt. Eine Kalibrierung schafft hierbei jedoch Abhilfe. Die entsprechende Datei kann im Kasten oben rechts neben der Ausleuchtung des Bildschirms heruntergeladen werden.
Trotz der gebotenen Helligkeit von über 300 cd/m² ist der spiegelnde Bildschirm des Lenovo Ideapad S530 nicht für die Arbeit im Freien geeignet. Auch in schattigen Plätzen spiegeln sich Objekte aus der Umgebung deutlich im Display wieder, wodurch der Blick auf Bildinhalte erschwert wird. In geschlossenen Räumen kommt außerdem zu Reflexionen durch künstliche Lichtquellen.
Das IPS-Panel im Ideapad S530 ist sehr blickwinkelstabil. Bildinhalte lassen sich aus nahezu jedem Winkel vom Display ablesen, ohne dass diese verzerrt oder mit verfälschten Farben angezeigt werden. Sofern keine Reflexionen von Objekten in der Umgebung die Sicht behindern, kann das Ideapad S530 daher auch aus ungewöhnlichen Positionen heraus verwendet werden.
Leistung - 13-Zoll-Notebook mit guter Performance
Lenovo stattet das Ideapad S530 mit einem Intel Core i5-8265U und integrierter UHD-Graphics-620-Grafikeinheit aus. Hinzu kommen 8 GB Arbeitsspeicher im Dual-Channel-Betrieb und eine 256 GB fassende SSD. Damit eignet sich das S530 für etwas anspruchsvollere Office-Tätigkeiten und einfache Bildbearbeitung.
Als Alternative bietet Lenovo das Ideapad S530 auch mit Intels Core i7-8565U sowie Nvidias Geforce MX150 und auf Wunsch auch ohne Betriebssystem an. Die Arbeits- und Massenspeicherausstattung bleibt dabei allerdings identisch.
Prozessor
Intels Core i5-8265U gehört zu den Prozessoren der Whiskey-Lake-Generation, die sich vor allem durch einen verbesserten 14nm-Fertigungsprozess auszeichnen. Dadurch wird im Vergleich zum direkten Kaby-Lake-Vorgänger Core i5-8250U eine um circa 10 Prozent höhere Leistung, bei gleichbleibendem Energieverbrauch erreicht. Dabei ist die zur Verfügung stehende Performance allerdings stark vom Kühlsystem abhängig, wodurch sich deutliche Unterschiede bei der Leistung ergeben können.
Unser Cinebench-Dauertest zeigt, dass die Werte des Ideapad S530 nach einem sehr guten Start schnell abfallen und bis zum Ende des Tests stark Schwanken. Dabei muss im Durchschnitt mit einer um circa 18 Prozent niedrigeren Leistung gerechnet werden. Trotz der starken Ausschläge liegen die Ergebnisse aber noch leicht über dem Niveau der Konkurrenzgeräte in unserem Testfeld.
Betrachten wir die Einzelleistung im CinebenchR15-Benchmark, kann sich das S530 den ersten Platz bei der Multi-Core-Performance auf der Liste mit den von uns gewählten Vergleichsgeräten sichern. Bei der Single-Core-Leistung reicht es immer noch für den dritten Platz.
System Performance
In den PCMark-Benchmarks zur Systemperformance zeichnet das Ideapad S530 ein durchwachsenes Bild. Während in einzelnen Kategorien der zweite Platz in unserem Testfeld erreicht wird, reicht es bei der Gesamtwertung nur für einen Platz im Mittelfeld unserer Vergleichsliste.
Im Alltag bietet das Lenovo-Notebook einen flüssigen Systembetrieb und glänzt mit schnell startenden Programmen und einem zügigen Dateizugriff. Welche Leistung andere Notebooks im Vergleich zum Lenovo Ideapad S530 zu bieten haben, kann auf unserer CPU-Benchmarkseite nachgelesen werden.
Massenspeicher
Die SSD im Lenovo Ideapad S530 erreicht in unserem Test gute Schreib- und Leseraten. Diese liegen zwar nicht auf dem hohen Niveau einiger Smasung-SSDs, kann aber günstigere Modelle hinter sich lassen. In unserem Testfeld reicht es daher für einen der mittleren Plätze.
Welche Leistung die verbaute Lenovo UMIS AM610 im Vergleich mit anderen Massenspeichern bietet, ist in unserer HDD-/SSD-Benchmarkliste einsehbar.
Grafikkarte
Lenovo setzt im Ideapad S530 auf Intels integrierte UHD-Graphics-620-Grafikeinheit für die Darstellung von Bildinhalten. Die Leistung dieser GPU ist stark vom verwendeten Arbeitsspeicher abhängig und profitiert beispielsweise stark von einer Dual-Channel-Konfiguration, wie sie in unserem Testmodell zum Einsatz kommt.
In den 3DMark-Benchmarks erreicht das S530 gute Ergebnisse, die für den ersten Platz in unserem Testfeld ausreichen. Einfache Bildbearbeitung und Spiele mit niedrigen Ansprüchen an die Grafikleistung sind mit Intels UHD Graphics 620 problemlos ausführbar.
Auf unserer GPU-Benchmarkseite kann nachgelesen werden, welche Leistung Intels UHD Graphics 620 im Vergleich mit anderen Grafikkarten bietet.
Gaming Performance
Die im Lenovo Ideapad S530 verbaute Intel UHD Graphics 620 eignet sich nur bedingt für Spiele. Casual-Games und ältere Titel sollten zwar flüssig spielbar sein, moderne Games laufen, wenn überhaupt, allerdings nur mit sehr niedrigen Grafikeinstellungen. So konnten wir das sechs Jahre alte Bioshock Infinite zwar auf einer mittleren Grafikstufe noch flüssig spielen. Die ebenfalls nicht mehr ganz aktuellen Titel "Rise of the Tomb Raider" und "Thief" konnten aber nur auf niedrigen Grafikstufen noch flüssig ausgeführt werden.
Welche Spiele mit Intel UHD Graphics 620 flüssig laufen, kann auf unser GPU-Spielelistenachgesehen werden.
Emissionen - Leises Notebook von Lenovo
Geräuschemissionen
Die Lüfter des Ideapad S530 bleiben im Office-Betrieb meist deaktiviert und springen erst bei steigender Belastung des Systems an. Das daraufhin entstehende Lüftergeräusch ähnelt einem gleichmäßigem Rauschen und geht gut in Umgebungsgeräuschen unter. Die Lautstärke wirkt dabei nur in sehr ruhigen Umgebungen störend. Weitere Geräusche, wie Coil-Whining oder ähnliches, konnten wir beim Ideapad S530 nicht feststellen.
Temperatur
Unsere Messungen bescheinigen dem Lenovo Ideapad S530 Oberflächentemperaturen von circa 25 °C im Leerlauf und bis zu 40 °C unter Last. Dabei fühlt sich das Notebook lediglich warm an und wird nie zu heiß, um es beispielsweise auf den Oberschenkeln verwenden zu können.
Während unseres einstündigen Stresstests stiegen die Temperaturen im Inneren des S530 auf bis zu 87 °C, wobei die Taktraten kurzzeitig unter den Basistakt von 1,6 GHz fielen. Bis zum Ende des Tests konnte das Kühlsystem die Frequenz wieder stabilisieren, sodass der Basistakt im Durchschnitt gerade so aufrecht erhalten werden konnte.
Lautsprecher
Die Lautsprecher des Ideapad S530 kommen zwar mit Harman-Zertifizierung und Dolby-Audio-Aufdruck, im Alltag spielen die Speaker aber nicht besonders laut und bieten ein durchwachsenes Klangbild. Dieses ist recht unausgeglichen und reicht bis zu den tieferen Tönen hinab. Für die gelegentliche Wiedergabe von Medieninhalten in sehr ruhigen Umgebungen ist das Lenovo-Notebook zwar geeignet, auf Dauer empfehlen sich aber Kopfhörer bzw. externe Lautsprecher.
Energieverwaltung - Laptop mit Schnellladefunktion
Energieaufnahme
Unsere Messungen bescheinigen dem Lenovo Ideapad S530 eine Leistungsaufnahme von mindestens 2,8 Watt im Leerlauf und maximal 55 Watt unter Last. Damit liegt der Energieverbrauch im Durchschnitt vergleichbarer Geräte und das mitgelieferte 65-Watt-Netzteil ist ausreichend hoch dimensioniert, um das Lenovo -Notebook mit ausreichend Energie versorgen zu können.
Akkulaufzeit
In unserem praxisnahen WLAN-Test erreicht das Ideapad S530 eine Laufzeit von circa sechseinhalb Stunden, bevor es wieder an ein Ladegerät angeschlossen werden muss. Andere Notebooks erreichen mit ähnlich groß dimensionierten Akkus eine ähnliche Laufzeit, womit die Ausdauer des S530 auf einem solidem Niveau liegt, aber auch nicht herausragt.
Das Lenovo-Notebook bietet eine Schnellladefunktion, wodurch der 45 Wh starke Akku laut Hersteller nach 15-minütigem Laden wieder bis zu zwei Stunden Laufzeit erreichen soll.
Fazit - Mobiles Subnotebook mit guter Systemleistung
Das Lenovo Ideapad S530 zeigt sich in unserem Test als performantes und mobiles Subnotebook. Die Leistung ist auch für anspruchsvollere Office-Tätigkeiten ausreichend und bietet zudem Reserven für einfache Bildbearbeitung. Die Wartungsmöglichkeiten halten sich zwar in Grenzen, es lassen sich aber zumindet der Lüfter reinigen und die SSD wechseln.
Das Lenovo Ideapad S530 bietet viel Office-Leistung für einen günstigen Preis. Wenige Anschlüsse und ein spiegelnder Bildschirm müssen aber in Kauf genommen werden.
Nutzer müssen sich aber auch mit dem stark spiegelndem Bildschirm und der geringen Anschlussvielfalt auseinandersetzen. Letztere lässt sich durch den USB-Typ-C-Gen2-Port zwar etwas ausgleichen, dies erfordert aber das Mitführen von entsprechenden Adaptern. Wer die genannten Schwächen verschmerzen kann und auf der Suche nach einem leichten und portablen Notebook für Office-Tätigkeiten ist, der erhält mit dem Lenovo Ideapad S530 ein gutes und leistungsstarkes Gerät.

iOS: Rund 150 Kurzbefehle in einem Archiv

Surf-Tipp: Federico Viticci, Autor von MacStories, teilt des Öfteren mal mehr oder weniger komplizierte Kurzbefehle. Kurzbefehle ist die kostenlose Apple-App, die damals mal Workflow war. Arbeitsabläufe, die viele Dinge automatisieren und vereinfachen. Nun hat er ein ganzes Archiv online gestellt, knapp 150 Shortcuts finden Nutzer sauber nach Kategorien geordnet vor. Und immer dran denken: Shortcuts lassen sich nicht nur einfach nutzen, sondern auch selber anpassen.
Siri-Kurzbefehle bieten eine schnelle Möglichkeit, Aufgaben mit Apps durch Tippen mit dem Finger oder Fragen an Siri zu erledigen. Mit der neuen App „Kurzbefehle“ kannst du eigene, persönliche Kurzbefehle mit mehreren Schritten aus deinen bevorzugten Apps erstellen. Beginne mit hunderten, in der Galerie verfügbaren Kurzbefehlen oder erstelle per Drag & Drop deine eigenen.
Die App „Kurzbefehle“ enthält über 300 integrierte Aktionen und arbeitet mit vielen deiner bevorzugten Apps zusammen, etwa mit Kontakte, Kalender, Karten, Musik, Fotos, Kamera, Erinnerungen, Safari, Health und jeder anderen App, die Siri-Kurzbefehle unterstützt.
Die App „Kurzbefehle“ kann wie folgt verwendet werden:
* Wegbeschreibungen zum Zielort abrufen, Ankunftszeiten senden und Nachrichten hören – einfach, indem du Siri fragst
Symbole auf dem Home-Bildschirm hinzufügen, um Freunde und Familie anzurufen
* Animierte GIFs erstellen
* PDFs aus Safari oder jeder beliebigen anderen App mit einem Share-Sheet erstellen
* Wegbeschreibungen zum nächstgelegenen Café einfach durch Tippen anzeigen
* Songs, die du gerade hörst, per Twitter teilen
* Alle Bilder auf einer Webseite laden
* Eine Nachricht zusammen mit dem zuletzt erstellten Bildschirmfoto senden
* Und vieles, vieles mehr …
Kurzbefehle können über das Heute-Widget, die Suchfunktion oder Fragen an Siri aufgerufen werden. Du kannst für deine Lieblingskurzbefehle sogar ein App-Symbol auf dem Home-Bildschirm hinzufügen.

Honor Tab 5: Neues 8 Zoll-Tablet startet vorerst in China

Honor ist hierzulande nicht gerade für seine Tablets und Notebooks bekannt, in China gibt es diese aber sehr wohl. Dort wurde nun auch ein neues 8 Zoll-Tablet präsentiert, das Honor Tab 5. Zu Preisen ab umgerechnet 144 Euro gibt's da schon ein ordentliches Display und einen Snapdragon 710.
Eine offizielle Produktseite für das neue Honor Tab 5 gibt es noch nicht, die bisher bekannten Informationen stammen von der Weibo-Seite des Unternehmens. Das neue 8 Zoll-Tablet bietet eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel und hat wie die Vorgänger-Tablets recht dicke Ränder. Die Selfie-Cam liefert 8 Megapixel-Aufnahmen, an der Rückseite gibt es ebenfalls eine 8 Megapixel-Kamera, hier aber mit Autofokus. Mit zwei nach vorne abstrahlenden Stereolautsprechern eignet sich das Tab 5 ideal für den Medienkonsum.
Intern arbeitet ein Snapdragon 710-SoC mit 3 oder 4 GB RAM sowie 32 oder 64 GB erweiterbaren Speicher, die GPU-Turbo-Optimierungen sollen in Version 2.0 Spiele am Tablet beschleunigen, der Akku fasst 5.100 mAh. Bei 1.100 Yuan oder 144 Euro geht es mit 3 GB RAM und 32 GB Speicher für die WLAN-Version los und endet bei 1.500 Yuan (knapp 200 Euro) für die LTE-Variante mit 4 GB RAM und 64 GB Speicher. In den China-Onlineshops wie VMall, TMall oder Suning wird das Honor Tab 5 bereits angeboten, ob es auch den Weg nach Europa nimmt ist noch nicht bekannt.