Windows 10 wird mittlerweile häufiger genutzt als Windows 7

Erstmals im Dezember 2018 konnte Windows 10 einen größeren Marktanteil erzielen, als das mehrere Jahre alte Windows 7 - wenn auch nur sehr knapp. Windows 8.1 und Vista spielen kaum eine Rolle mehr. Generell bleibt das Windows-Ökosystem sehr dominant.
Zum Übergang in das neue Jahr hat Microsoft wohl das geschafft, was das Unternehmen bereits viele Jahre bewirbt: Windows 10 ist mittlerweile das meistbenutzte Betriebssystem. Laut der Analyse des Anbieters Net Applications löst es den langjährigen Anführer Windows 7 ab. Der Markanteil beträgt im Dezember 2018 39,22 Prozent, während das anscheinend noch immer sehr beliebte Windows 7 36,9 Prozent Martkanteil behält.
Andere Windows-Versionen sind kaum noch relevant. So hat Windows 8.1 im Dezember 2018 noch einen Anteil von 4,51 Prozent, Windows XP wird noch von 4,54 Prozent der Nutzer eingesetzt. Windows an sich bleibt derweil weiterhin das dominierende Ökosystem: 86,20 Prozent aller Nutzer setzen auf eines von Microsofts Betriebssystemen. Den restlichen Anteil am Markt teilen sich verschiedene Versionen von Apples MacOS mit 10,65 Prozent und Linux-Distributionen mit 2,78 Prozent. Sehr geringe Anteile halten auch ChromeOS und BSD.
Server sind nicht mit einbezogen
Laut dem IT-Branchenmagazin Venturebeat nutzt Net Applikations die Informationen seiner Kunden, um monatliche Nutzerstatistiken zu erstellen. Diese umfassen 160 Millionen einzelne Besucher auf 40.000 verschiedenen Webseiten. Eine alternative Bezugsquelle ist etwa Statcounter mit knapp 15 Milliarden Seiten. Beide Dienste lesen die Informationen aus, die die Browser ihrer Clients bekanntgeben. Das bedeutet auch, dass Serverbetriebssysteme in solchen Statistiken nicht vertreten sind. Gerade in diesem Bereich sind verschiedene Linux-Distributionen sehr beliebt. Linux-Nutzer gelten zudem häufig als technikaffin und werden möglicherweise in größerem Maße ihre Identität maskieren, um ein Tracking zu verhindern oder zu verfälschen.
Auch zeigen die Statistiken die globalen Marktanteile. Regional können diese teils stark abweichen. So ist in Märkten, in denen viele neue Geräte verkauft werden, Windows 10 bereits vorinstalliert, während in anderen Ländern eher gebrauchte oder ältere Geräte genutzt werden. Trotzdem ist es interessant, dass ein altes Betriebssystem wie Windows 7 noch immer viel verwendet wird. Probleme mit Windows-Updates, wie dem October 2018 Update, könnten die Anteile von Windows 10 zudem stagnieren lassen.

DoS-Angriff auf Bluetooth-Chips von Broadcom

Bluetooth auf einem fremden Smartphone ausknipsen und einen Bluetooth-Lautsprecher zum Schweigen bringen? Mit einer Sicherheitslücke in Bluetooth-Chips von Broadcom ist das möglich.
Was haben Nexus 5, Raspberry Pi 3, iPhone 6 und MacBook Pro 2016 gemeinsam? In allen steckt ein verwundbarer Bluetooth-Chip von Broadcom. Entdeckt wurde die Sicherheitslücke (CVE-2018-19860) von Jiska Classen von der Forschungsgruppe für Mobilfunksicherheit an der TU Darmstadt und Dennis Mantz von der IT-Sicherheitsfirma ERNW. Mit der Lücke konnten die beiden den Bluetooth-Chip zum Absturz bringen oder beim Nexus 5 den Bluetooth-Test-Modus aktivieren. Auf dem 35C3 haben sie die Hintergründe erklärt.
Mantz und Classen begannen ihre Analyse mit dem Smartphone Nexus 5. Nachdem sie die Firmware des Bluetooth-Chips ausgelesen hatten, suchten sie in deren Binärcode nach auffälligen Parametern, die sie dem 2.822 Seiten langen Bluetooth-5.0-Standard entnahmen. Classen erinnert die Aufgabe an ihre Kindheit: "Als Kleinkind saß ich auf der Wiese und habe nach vierblättrigen Kleeblättern gesucht. Und mich gefreut, wenn ich zwischen all den Kleeblättern eins gefunden habe."
Lücke in der Firmware
So fanden die beiden Forscher die passenden Codestellen zu den Befehlen in der Bluetooth-Dokumentation. Unter anderem ein Protokoll-Handler, der die Eingaben, die über Bluetooth an ihn gesendet werden, nicht ausreichend überprüft. Ein Range Check fehlt. Durch modifizierte Bluetooth-Pakete konnten Mantz und Classen Funktionen ausführen, auf die weder der Handler noch sie beide Zugriff haben sollten. Insgesamt konnten sie 250 Funktionen ausführen, die größtenteils die Kommunikation zwischen Betriebssystem und dem Broadcom-Chip regeln - ein Bereich auf den sie über Funk nicht zugreifen können sollten.
Mit den meisten der 250 Befehle konnten sie allerdings nicht viel anfangen, da den Funktionen die falschen Parameter übergeben werden. Es gelang ihnen jedoch, den Bluetooth-Test-Modus auf dem Nexus 5 zu aktivieren oder den Bluetooth-Chip von außen kontrolliert zum Absturz zu bringen. Letzteres funktionierte auch auf anderen Geräten.
Denial of Service
Der Bluetooth-Test-Modus ist für Gerätehersteller gedacht, sie können mit ihm testen, ob ihre Geräte auf bestimmten Frequenzen senden. Classen und Mantz konnten ihn von außen auf dem Nexus 5 aktivieren und unterschiedlich starke Signale auf unterschiedlichen Frequenzen senden. In diesem Modus konnten sie das Gerät Störsignale senden lassen. Beispielsweise könnten sich so einzelne Wi-Fi-Kanäle stören lassen - aus einer Entfernung über 10 Meter per Bluetooth.
Wurde ein Crash-Befehl an das Nexus 5, das iPhone 6 oder ein anderes betroffenes Gerät gesendet, stürzte der Bluetooth-Chip ab und startete sich nach einer kurzen Zeitspanne neu. Sendeten sie den Crash-Befehl alle paar Sekunden an das Endgerät, konnte Bluetooth nicht mehr verwendet werden: Ein Denial of Service (DoS). Durch die Crash-Befehle ließen sich Bluetooth-Verbindungen unterbrechen, beispielsweise zu einem Bluetooth-Lautsprecher. In Anlehnung an die Fernbedienung TV-B-Gone, mit welcher Fernseher aus der Distanz ausgeschalten werden können, haben sie die Bluetooth-Lücke BT-B-Gone genannt.
Um ein Gerät angreifen zu können, muss auf diesem Bluetooth aktiviert sein, sichtbar muss es per Bluetooth nicht sein. Zudem wird die Mac-Adresse des Gerätes benötigt, welche sich meist über Funk auslesen lässt. Über eine Bluetooth-Anfrage lässt sich die Firmware-Version auslesen: Angreifer können so erfahren, welche Angriffe möglich sind, ohne sie ausprobieren zu müssen. Das klappt nicht nur auf dem Nexus 5.

Der dünnste und leichteste Zweitmonitor für unterwegs

Daheim nutzen viele von uns einen Zweitmonitor um die Produktivität zu erhöhen, unterwegs haben sich Dual-Display-Lösungen aber bisher kaum durchgesetzt. Lapscreen will das nun ändern, denn es wiegt nur 200 Gramm und ist nicht größer als ein A4-Blatt, was es auch zum idealen Smartphone-Begleiter mit Desktop-GUI macht.
Primär sieht Michél Haese, der die mittlerweile siebente Generation seines Lapscreens in Zusammenarbeit mit Faytech entwickelt hat, das mobile 12,5 Zoll mit Full-HD-Auflösung natürlich als Zweitdisplay für Notebooks, auch in Kombination für bis zu vier parallel angeschlossene Monitore. Doch heutzutage bieten manche Smartphones, etwa Samsungs Galaxy S9 oder Galaxy Note 9 beziehungsweise die Huawei Mate 20 und P20-Familie in Kombination mit einem externen Monitor auch ein Desktop-GUI (DeX, Desktop EMUI) für unterwegs an, was die kleinen Rechenknechte in unseren Hosentaschen eventuell für manche bereits zum Notebook-Ersatz aufwertet.
In jedem Fall soll der Lapscreen, der von Michél seit Jahren unermüdlich auf Messen wie erst im Vorjahr der IFA 2018, als immer weiter entwickelter Prototyp vorgeführt wird und auch auf der CES 2019 wieder ausgestellt werden soll, nun bald tatsächlich zu kaufen sein. 282 x 210 x 4-8 mm und damit etwas kleiner als ein A4 Blatt misst das mobile Display, je nach Variante (mit Touch oder ohne) wiegt es zudem nur 200 bis 400 Gramm. An Anschlüssen stehen USB-C (mit Power Delivery-Support) für Stromversorgung und Datentransfer sowie HDMI zur Verfügung, mittels Adaptern ist auch DVI, DisplayPort- oder Miracast-Support möglich.
Das sehr geringe Gewicht ist natürlich nur deswegen möglich, weil hier auf sämtliche Ständer verzichtet wurde, wer das Display also nicht liegend verwenden will, muss auf zusätzliches Zubehör zurückgreifen. Der im Januar offiziell in den Verkauf startende Lapscreen verbrät etwa 5 Watt und wird als reguläre Variante 200 US-Dollar kosten, die Touch-Variante ist mit 300 US-Dollar deutlich teurer. Somit ist dies sicherlich nicht die günstigste Dual-Display-Lösung am Markt- aufgrund des geringen Gewichts aber vielleicht für den einen oder anderen dennoch eine Überlegung wert.

Microsoft kündigt neue Features für 2019 an

Microsofts App für To-Do hat noch einen weiten Weg vor sich: Das Tool für To-Do-Listen soll eigentlich Wunderlist ablösen – den Entwickler hatten die Redmonder bereits 2017 übernommen. Allerdings zieht sich das ganze Procedere hin, weil Microsoft mit der Arbeit an To-Do nicht so recht zu Potte kommt. Für 2019 hat Microsoft nun zumindest einige neue Funktionen in Aussicht gestellt.
Demnach will man To-Do in diesem Jahr eine App für die Apple Mac veröffentlichen, Dateianhänge unterstützen, das Anlegen und Verwalten von Ordnern freischalten sowie das Einbinden markierter E-Mails gestatten. Unten seht ihr nämlich auf einem Screenshot, was Microsoft für sich selbst, natürlich mit To-Do, auf seine Liste gesetzt hat.
Außerdem nennt man auch noch weitere, ominöse „Secret Features“. Zuerst sollte Microsoft aber wohl längst überfällige Funktionen, wie die eben selbst genannten, implementieren – vorher mag wenig Vorfreude auf die geheimen Pläne aufkommen. Allgemein tue ich mich schwer damit, nachzuvollziehen, wie ein derart großes Unternehmen so sehr mit einem groß angekündigten Tool hadert. Aber man hat ja nun gute Vorsätze für das Jahr 2019.

AMD Ryzen 3000, Intels Konter, Navi-Grafikkarten, mehr Raytracing: So spannend wird 2019

Das Jahr 2019 ist angebrochen. In der Hardware-Welt geht es so spannend zu wie schon lange nicht mehr. AMD sagte 2017 Intel den Kampf im Prozessorumfeld an, woraus geradezu ein "Kernkrieg" entstand - mit Ryzen 3000 und womöglich Comet Lake geht er in die nächste Runde. Auf Seiten der Grafikkarten steht AMDs Navi an. Nvidia wird Turing komplettieren, wobei Raytracing in weiteren Spielen erscheinen sollte.
Neujahr bietet sich immer wieder an, um mal einen Blick auf die bevorstehenden 12 Monaten zu werfen. PC Games Hardware wagt sich an eine Einschätzung, was 2019 im Hardware-Umfeld so alles passieren könnte. Um zu wissen, dass es an allen Fronten neue Prozessoren von AMD und Intel geben wird, braucht es keine Glaskugel. Das "rote Lager" hat mit Zen 2 alias Ryzen 3000 ein heißes Eisen im Feuer, das Intel voraussichtlich nur mit bekannter Technik kontern können wird. Nvidia wird derweil seine Turing-Familie vervollständigen, wo keine großen Überraschungen zu erwarten sind. Eine große Unbekannte stellt hingegen AMDs Navi dar, wo sich die Gerüchte teils widersprechen.
Krieg der Kerne - Runde 5
Wir erinnern uns: Die Ryzen-1000-CPUs stellten AMDs Gruß an Intel dar, dass es noch eine ernstzunehmende Konkurrenz gibt - Runde 1. Der "blaue Riese" antworte mit Coffee Lake-S (Core i7-8700K mit sechs Kernen als Topmodell). Runde 2: Der Ryzen-2000-Refresh verbesserte vornehmlich das Taktverhalten und verbesserte dadurch die Spieleleistung. Intel antwortete mit dem Coffee-Lake-S-Refresh (Core i9-9900K mit acht Kernen). Runde 3: Im High-End-Bereich ließ Ryzen Threadripper 1000 Intel Skylake-X von maximal 10 auf bis zu 18 Kerne aufstocken. Runde 4: Der Ryzen Threadripper 2990WX und 2970WX sorgten für die Veröffentlichung des Xeon W-3175X mit 28 Kernen.
Dieses Jahr also geht das Duell weiter. AMD wird mit Zen 2 zum ersten Mal einen Fertigungsvorteil gegenüber Intel haben. Zur Verfügung steht TSMCs 7-nm-Generation, wohingegen Intel noch an seinem 10-nm-Prozess arbeitet. Lassen Sie sich allerdings nicht von den Zahlen täuschen: TSMCs 7 nm sollen mit Intels 10 nm vergleichbar sein, was Effizienz und Transistordichte angeht - sobald der Prozess denn für die Serienfertigung bereit ist. Vorerst soll Gerüchten zufolge mit Comet Lake, der sechsten CPU-Generation in 14 nm, eine fünftes Mal Skylake neu aufgewärmt werden, dieses Mal mit bis zu zehn Rechenkernen. Von Cascade Lake-X haben wir schon lange nichts mehr gehört. Laut älteren Gerüchten stehe der Skylake-X-Nachfolger für den Herbst 2019 auf dem Plan, allerdings nur als Refresh mit besserer 14++-nm-Fertigung und daher höheren Taktraten. Ice Lake in 10 nm soll laut Intel selbst gegen Jahresende in Form erster Produkte erscheinen - wir erwarten erste Mobile-Prozessoren mit vier Kernen und 512 Shader starker GT2-iGPU.
Bei AMDs Ryzen-3000-CPUs geht die Gerüchteküche heiß her. (Äußerst) optimistische Gerüchte sprechen von 16-Kernern mit Taktraten weit über 4,0 GHz hinaus. Grundsätzlich würde das die 7-nm-Fertigung hergeben, abzuwarten bleibt jedoch, ob AMD das für sinnvoll erachtet. Außerdem müsste geklärt werden, wie entsprechende CPUs aussähen. Im Server-Umfeld setzt der Chiphersteller auf einen großen I/O-Die mit bis zu acht kleineren Chiplets, deren Aufbau im Desktop wegen der Latenzen Probleme bereiten könnte (Achtung: Konjunktiv II). Feststeht, dass AMD 2019 alle Möglichkeiten hat, von der Konkurrenz davonzuziehen.
AMDs Navi in 7 nm gegen Nvidias Turing in 12 nm
Einen Fertigungsvorteil wird AMD 2019 auch gegenüber Nvidia haben. Für das "grüne Lager" ist das bloß nicht so gravierend, da die Konkurrenz bei der Effizienz architektonisch ein gutes Stück hinterherhinkt. Das gibt Nvidia genug Polster, um 2019 noch auf die bewährte 12-nm-Fertigung (12FFN als optimierter 16-nm-Prozess) setzen zu können. Vega und Polaris kann man zwar durch Heruntertakten deutlich sparsamer gestalten, dann steht jedoch der Siliziumaufwand nicht mehr in Relation zur Leistung, wenn man sich die Metrik bei Nvidia anschaut. Navi, AMDs sechste Iteration des Graphics Core Next (GCN), ist noch eine völlig Unbekannte. Konkrete Gerüchte zu einer RX-3000-Serie gibt es zwar, diese klingen allerdings so positiv, dass wir vorerst nicht darauf bauen würden - besser positiv überrascht als am Ende enttäuscht. Mindestens in der Mittelklasse sollte es im Sommer, spätestens im Herbst, wieder eine gesunde Konkurrenz geben.
Nvidia hat indes schon vergangenes Jahr seine Turing-Generation eingeläutet. Die schnellsten Modelle von der Geforce RTX 2070 bis zur Geforce RTX 2080 Tisowie die Titan RTX als Semi-Profi-Ableger sind bereits erhältlich. In den kommenden Tagen soll Gerüchten zufolge die Geforce RTX 2060 als kleinste Grafikkarte mit Raytracing- und Tensor-Kernenerscheinen. Darunter dürften, wenn überhaupt, neue GTX-Modelle kommen. Erfahrungsgemäß lässt Nvidia eine GPU-Generation mindestens eineinhalb Jahre auf dem Markt, bevor ein Nachfolger erscheint. "Grüne" 7-nm-Grafikkarten erwarten wir daher frühestens ab Anfang 2020. Spannender für Besitzer einer RTX-Geforce: Dieses Jahr folgen nach Battlefield 5 weitere Spiele, die Raytracing integrieren, darunter Metro: Exodus und Atomic Heart.

LG: Enttäuschende Roadmap für Android-Updates

LG ist nicht gerade für übermäßiges Engagement bei Android-Updates bekannt. Wer auf ein Update auf Android 9 Pie für sein LG-Smartphone wartet, könnte erneut eine Enttäuschung erleben.
Schon in der Vergangenheit hat sich LG nicht gerade dadurch ausgezeichnet, neue Android-Versionen schnell auszuliefern. Auch wenn das Unternehmen des öfteren Besserung gelobt hat, gibt es noch immer eine Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Android 9 Pie gibt es bisher nur für das G7 One, das auf Android One basiert und damit nicht LGs angepasste Android-Variante LG UX verwendet.
Nun hat das Unternehmen eine Update-Roadmap veröffentlicht. Das LG G7 ThinQ erhält das Update auf Android 9 Pie demnach im ersten Quartal 2019. Außer diesem Telefon ist jedoch kein weiteres Modell erwähnt, für das es Android 9 Pie geben soll.
Natürlich heißt das nicht, dass LG entsprechende Updates für die zweite Jahreshälfte 2019 plant. Andererseits hat sich das Unternehmen eben bisher auch nicht durch schnelle Updates ausgezeichnet. Ebenfalls im ersten Quartal 2019 sollen jedoch auch schon Entwicklerversionen des neuen Android 10 Q erscheinen.

Mate 20 X vs. iPhone XS Max: Handys im Größenvergleich

Das iPhone XS Max gilt mit seinem 6,5-Zoll-Display als Riese auf dem Handymarkt. Der chinesische Hersteller Huawei übertrumpft Apple nun aber mit seinem neuen Gaming-Smartphone Mate 20 X. Dessen Bildschirm misst stolze 7,2 Zoll. Netzwelt zeigt euch beide Smartphones im Größenvergleich.
Huawei macht Apple derzeit den zweiten Platz in der Rangliste der weltweiten größten Handyhersteller streitig. Doch nicht nur hier will das chinesische Unternehmen den Hersteller aus Cupertino übertrumpfen, auch den Titel "Größtes Smartphone der Welt" will sich Huawei offenbar sichern.
Mit dem Mate 20 X schickt der Hersteller nämlich ein Smartphone mit einer Bilddiagonalen von 7,2 Zoll ins Rennen. Dagegen wirkt selbst das 6,5 Zoll große iPhone XS Max winzig. Aber seht selbst! Nachfolgend findet ihr die beiden Handys im Größenvergleich.
Huawei Mate 20X - iPhone XS Max im Vergleich
Wir werden diesen Vergleich in Kürze um Eindrücke aus unseren Tests des Mate 20 X und des iPhone XS Max erweitern. Bis dahin müsst ihr euch aber noch ein wenig gedulden, denn das Mate 20 X durchläuft aktuell noch unseren Testparcours. Wollt ihr eines der beiden Smartphones mit einem anderen Modell vergleichen? In unserem Handy-Vergleich könnt ihr über 300 Smartphones miteinander vergleichen.
So testet netzwelt
Wie testet netzwelt? Statt Leser mit Zahlen zu überschütten haben wir uns bei den Einzeltests für ein praxisnahes Testschema entschieden. Wir nutzen die Geräte in der Redaktion und im Alltag. Wir fotografieren, telefonieren und spielen damit. Ziel ist es, Stärken und Schwächen des Geräts zu ermitteln und eine Einschätzung zu geben, für welche Art von Nutzer das Smartphone geeignet ist. Unsere Wertung setzt sich aus fünf Einzelwertungen ("Design und Verarbeitung", "Ausstattung, Leistung und Bedienung", "Sprachqualität und Akkulaufzeit und "Multimedia") zusammen.
Die Gesamtnote ergibt sich aus den Einzelnoten, der Tester kann jedoch eine Auf- beziehungsweise Abwertung um eine Note vornehmen. Das kommt etwa dann infrage, wenn eines der Kriterien im Vergleich mit anderen Geräten besonders herausragend ist. Wer wir sind, wie wir unsere Testgeräte beziehen und wie sich netzwelt finanziert, erfahrt ihr auf unserer Transparenzseite