Apple spendiert seinem MacBook Pro im 13-Zoll-Format eine Aktualisierung. Zu den wesentlichen Verbesserungen zählen Intel Core-Prozessoren der 10. Generation, höhere SSD-Kapazitäten, RAM-Upgrades und das neue Magic Keyboard mit einem optimierten Scherenmechanismus.
Nachdem Apple sein 15,4 Zoll großes MacBook Pro beerdigt und im gleichen Atemzug die nur geringfügig größere 16-Zoll-Variante vorgestellt hat, verdichteten sich die Gerüchte rund um ein neues 13-Zoll-Modell. Dieses kündigte der US-amerikanische Hersteller heute an. Ebenso wie seine großen Brüder trennen sich die kompakten Pro-Laptops von der problembehafteten Butterfly-Tastatur und setzen ab sofort auf das Magic Keyboard mit überarbeitetem Scherenmechanismus (Scissor Switches). Gleichzeitig verändert sich die Touch Bar LED-Leiste, womit auch der 13-Zöller separierte Escape- und Touch ID-Tasten erhält.
Neue Intel-Prozessoren, größere SSDs und flotter RAM
Eine vorab vermutete Vergrößerung des Bildschirms bleibt aus. Das Apple MacBook Pro wird auch in Zukunft mit einem 13 Zoll großen Retina-Display ausgestattet. Experten rechnen jedoch weiterhin damit, dass eine 14-Zoll-Version mit schmaleren Bildschirmrahmen später in diesem oder womöglich im nächsten Jahr erscheinen könnte. Abseits der Tastatur und Touch Bar unterzieht Apple dem MacBook Pro 13 im Bereich der Prozessoren, SSD-Kapazität und des Arbeitsspeichers einer Frischzellenkur. Ab sofort können Intel Core-Prozessoren der 10. Generation bis hin zum Core i7-Vierkerner (Quad-Core) mit 4,1 GHz konfiguriert werden.
Weiterhin verdoppelt Apple die Kapazität der verbauten Solid State Drives, die nun mit einer Größe von bis zu 4 TB in den kompakten MacBook Pro-Modellen zum Einsatz kommen und Transferraten von bis zu 3 GB/s ermöglichen. Die 13-Zöller mit vier Thunderbolt-3-Anschlüssen werden serienmäßig zudem mit DDR4-RAM ausgestattet, der über eine Taktrate von 3733 MHz verfügt. Einsteiger-Varianten des macOS-Laptops setzen hingegen weiterhin auf die 8. Intel Core-Prozessorgeneration und DDR3-Arbeitsspeicher mit 2133 MHz. Insgesamt können jetzt bis zu 32 GB RAM ausgewählt werden.
Performance-Plus, Preise und Verfügbarkeit
Je nachdem von welchem MBP-"Altgerät" man auf das neue MacBook Pro 13 wechselt, verspricht Apple eine bis zu 2,8-fache Leistungssteigerung und einen GPU-Performance-Mehrwert von bis zu 80 Prozent. Zudem ermöglichen es die neuen Intel Iris Plus-Grafikeinheiten eine Verbindung zum hauseigenen Pro Display XDR mit voller 6K-Auflösung herzustellen. Die Auslieferung der neuen Notebooks beginnt ab sofort zu einem Einstiegspreis von 1499 Euro. Das günstigste MacBook Pro-Modell mit Intel Prozessoren der 10. Generation und schnellerem RAM schlägt im Apple Store mit 2129 Euro zu Buche.
Nachdem Apple sein 15,4 Zoll großes MacBook Pro beerdigt und im gleichen Atemzug die nur geringfügig größere 16-Zoll-Variante vorgestellt hat, verdichteten sich die Gerüchte rund um ein neues 13-Zoll-Modell. Dieses kündigte der US-amerikanische Hersteller heute an. Ebenso wie seine großen Brüder trennen sich die kompakten Pro-Laptops von der problembehafteten Butterfly-Tastatur und setzen ab sofort auf das Magic Keyboard mit überarbeitetem Scherenmechanismus (Scissor Switches). Gleichzeitig verändert sich die Touch Bar LED-Leiste, womit auch der 13-Zöller separierte Escape- und Touch ID-Tasten erhält.
Neue Intel-Prozessoren, größere SSDs und flotter RAM
Eine vorab vermutete Vergrößerung des Bildschirms bleibt aus. Das Apple MacBook Pro wird auch in Zukunft mit einem 13 Zoll großen Retina-Display ausgestattet. Experten rechnen jedoch weiterhin damit, dass eine 14-Zoll-Version mit schmaleren Bildschirmrahmen später in diesem oder womöglich im nächsten Jahr erscheinen könnte. Abseits der Tastatur und Touch Bar unterzieht Apple dem MacBook Pro 13 im Bereich der Prozessoren, SSD-Kapazität und des Arbeitsspeichers einer Frischzellenkur. Ab sofort können Intel Core-Prozessoren der 10. Generation bis hin zum Core i7-Vierkerner (Quad-Core) mit 4,1 GHz konfiguriert werden.
Weiterhin verdoppelt Apple die Kapazität der verbauten Solid State Drives, die nun mit einer Größe von bis zu 4 TB in den kompakten MacBook Pro-Modellen zum Einsatz kommen und Transferraten von bis zu 3 GB/s ermöglichen. Die 13-Zöller mit vier Thunderbolt-3-Anschlüssen werden serienmäßig zudem mit DDR4-RAM ausgestattet, der über eine Taktrate von 3733 MHz verfügt. Einsteiger-Varianten des macOS-Laptops setzen hingegen weiterhin auf die 8. Intel Core-Prozessorgeneration und DDR3-Arbeitsspeicher mit 2133 MHz. Insgesamt können jetzt bis zu 32 GB RAM ausgewählt werden.
Performance-Plus, Preise und Verfügbarkeit
Je nachdem von welchem MBP-"Altgerät" man auf das neue MacBook Pro 13 wechselt, verspricht Apple eine bis zu 2,8-fache Leistungssteigerung und einen GPU-Performance-Mehrwert von bis zu 80 Prozent. Zudem ermöglichen es die neuen Intel Iris Plus-Grafikeinheiten eine Verbindung zum hauseigenen Pro Display XDR mit voller 6K-Auflösung herzustellen. Die Auslieferung der neuen Notebooks beginnt ab sofort zu einem Einstiegspreis von 1499 Euro. Das günstigste MacBook Pro-Modell mit Intel Prozessoren der 10. Generation und schnellerem RAM schlägt im Apple Store mit 2129 Euro zu Buche.
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