Erst in der vergangenen Woche hatte Apple neue MacBook Airs vorgestellt, jetzt haben die Reparaturprofis von iFixit bereits ein Gerät auseinandergenommen. Viel Aufregendes gab es dabei nicht zu sehen - dafür gibt es einen genauen Einblick in das Innenleben.
iFixit hat ein Teardown eines neuen Apple MacBook Air veröffentlicht. Die wohl wichtigsten Erkenntnisse daraus sind, dass die neue Tastaturbauweise das Air nur geringfügig (0,5 Millimeter) dicker gemacht hat und dass das Air nun einfacher zu reparieren ist als der Vorgänger. Von lobenden Worten zum Stichpunkt Reparatur ist man bei dem ultraschlanken MacBook aber noch meilenweit entfernt.
Allein durch die verlöteten SSD- und RAM-Module und dem generellen großzügigen Einsatz von Lötstellen, Kleber und Klebebändern ist das MacBook Air 2020 schwierig zu öffnen. Defekte Einzelteile lassen sich häufig nur als zusammenhängendes Modul austauschen.
Besonders zum Tragen kommt das bei der Tastatur. Das neue Magic Keyboard ist laut iFixit immer noch in das obere Gehäuseteil integriert, so dass es für den Service vollständig zerlegt werden muss. Das macht es unnötig kompliziert. Zudem muss sich die neue Tastatur erst noch bewähren.
Das MacBook Air lässt sich aber verhältnismäßig gut öffnen, nur die Pentalobe-Schrauben findet iFixit wie immer nervig.
Es gibt positive Veränderungen
Ein Pluspunkt gibt es für den verbesserten Anschluss des Trackpad-Kabels. Der Austausch von Trackpad und Batterie ist nun einfacher denn je, schreibt iFixit. Auch weitere Komponenten wie Lüfter, Lautsprecher und Anschlüsse sind modular aufgebaut und leicht zugänglich. Das MacBook Air 2020 hat insgesamt vier von zehn Punkten auf der iFixit-Reparierbarkeitsskala bekommen. Das MacBook Air ist seit kurzem im Handel verfügbar. Das 2020-Modell ist wahlweise mit einem i3, i5 oder i7-Prozessor zu haben.
Verbaut werden die neuen Ice Lake-CPUs der Y-Serie-Serie mit verbessertem Strommanagement und höherer Taktrate.
iFixit hat ein Teardown eines neuen Apple MacBook Air veröffentlicht. Die wohl wichtigsten Erkenntnisse daraus sind, dass die neue Tastaturbauweise das Air nur geringfügig (0,5 Millimeter) dicker gemacht hat und dass das Air nun einfacher zu reparieren ist als der Vorgänger. Von lobenden Worten zum Stichpunkt Reparatur ist man bei dem ultraschlanken MacBook aber noch meilenweit entfernt.
Allein durch die verlöteten SSD- und RAM-Module und dem generellen großzügigen Einsatz von Lötstellen, Kleber und Klebebändern ist das MacBook Air 2020 schwierig zu öffnen. Defekte Einzelteile lassen sich häufig nur als zusammenhängendes Modul austauschen.
Besonders zum Tragen kommt das bei der Tastatur. Das neue Magic Keyboard ist laut iFixit immer noch in das obere Gehäuseteil integriert, so dass es für den Service vollständig zerlegt werden muss. Das macht es unnötig kompliziert. Zudem muss sich die neue Tastatur erst noch bewähren.
Das MacBook Air lässt sich aber verhältnismäßig gut öffnen, nur die Pentalobe-Schrauben findet iFixit wie immer nervig.
Es gibt positive Veränderungen
Ein Pluspunkt gibt es für den verbesserten Anschluss des Trackpad-Kabels. Der Austausch von Trackpad und Batterie ist nun einfacher denn je, schreibt iFixit. Auch weitere Komponenten wie Lüfter, Lautsprecher und Anschlüsse sind modular aufgebaut und leicht zugänglich. Das MacBook Air 2020 hat insgesamt vier von zehn Punkten auf der iFixit-Reparierbarkeitsskala bekommen. Das MacBook Air ist seit kurzem im Handel verfügbar. Das 2020-Modell ist wahlweise mit einem i3, i5 oder i7-Prozessor zu haben.
Verbaut werden die neuen Ice Lake-CPUs der Y-Serie-Serie mit verbessertem Strommanagement und höherer Taktrate.
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