Intel plant Grafikkarten für alle Segmente, darunter auch für Gamer und Enthusiasten - bekommen AMD und Nvidia schon im Juni 2020 Konkurrenz?
Intels erste diskrete Grafikkarten könnten bereits im Juni 2020 erscheinen. Das geht aus einem Tweet (siehe unten) von Intels Senior Vice President und Chief Architect Raja M. Koduri hervor. Auf einem Photo ist das Kennzeichen eines Teslas zu sehen, das die Aufschrift »June, 2020« und »ThinkXE« trägt.
Xe Grafikchips für alle Lebenslagen
Dass Intel in den Markt für dedizierte Grafikkarten einsteigen will, ist spätestens seit November 2017 bekannt, als Raja M. Koduri, der bis zu diesem Zeitpunkt bei AMD unter Vertrag stand, zu Intel wechselte und seither eine Führungsposition in der Core and Visual Computing Group bekleidet.
In der entsprechenden Pressemitteilung wurde damals klar kommuniziert, dass Koduri nicht nur Intels Führungsrolle auf dem Markt für integrierte Grafiklösungen weiter ausbauen, sondern gleichzeitig auch dedizierte High-End-Grafikchips für ein breiteres Anwendungsspektrum entwickeln soll.
Laut Intels eigenen Angaben soll es sich dabei um Grafikkarten für alle Leistungsklassen handeln - vom Mainstream über High-End (Gaming) bis hin zur Data-Center-Klasse.
Allerdings ist nicht klar, auf welches Segment der aktuelle Tweet anspielt. Intels Xe ist mit der Gen-12-Grafik-Architektur gleichzusetzen, die sowohl im Consumer- als auch Data-Center-Markt zum Einsatz kommen soll.
Zuletzt wurde Gen12 auch mit Intels Ice Lake-Nachfolger Tiger Lake in Verbindung gebracht. Die Low- und Ultra-Low-Voltage-Prozessoren werden in der ersten Jahreshälfte 2020 erwartet.
Das Nummernschild des Tesla Model X scheint also zumindest 2020 als Release-Termin von Intels Xe-Grafikkarten zu bestätigen. Und auch die Angabe »Juni« stimmt damit überein.
Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass es sich dabei um einen ersten Konkurrenten zu AMDs Radeon und Nvidias Geforce für den Desktop handelt - darüber nachzudenken lohnt allemal (ThinkXE).
Intels erste diskrete Grafikkarten könnten bereits im Juni 2020 erscheinen. Das geht aus einem Tweet (siehe unten) von Intels Senior Vice President und Chief Architect Raja M. Koduri hervor. Auf einem Photo ist das Kennzeichen eines Teslas zu sehen, das die Aufschrift »June, 2020« und »ThinkXE« trägt.
Xe Grafikchips für alle Lebenslagen
Dass Intel in den Markt für dedizierte Grafikkarten einsteigen will, ist spätestens seit November 2017 bekannt, als Raja M. Koduri, der bis zu diesem Zeitpunkt bei AMD unter Vertrag stand, zu Intel wechselte und seither eine Führungsposition in der Core and Visual Computing Group bekleidet.
In der entsprechenden Pressemitteilung wurde damals klar kommuniziert, dass Koduri nicht nur Intels Führungsrolle auf dem Markt für integrierte Grafiklösungen weiter ausbauen, sondern gleichzeitig auch dedizierte High-End-Grafikchips für ein breiteres Anwendungsspektrum entwickeln soll.
Laut Intels eigenen Angaben soll es sich dabei um Grafikkarten für alle Leistungsklassen handeln - vom Mainstream über High-End (Gaming) bis hin zur Data-Center-Klasse.
Allerdings ist nicht klar, auf welches Segment der aktuelle Tweet anspielt. Intels Xe ist mit der Gen-12-Grafik-Architektur gleichzusetzen, die sowohl im Consumer- als auch Data-Center-Markt zum Einsatz kommen soll.
Zuletzt wurde Gen12 auch mit Intels Ice Lake-Nachfolger Tiger Lake in Verbindung gebracht. Die Low- und Ultra-Low-Voltage-Prozessoren werden in der ersten Jahreshälfte 2020 erwartet.
Das Nummernschild des Tesla Model X scheint also zumindest 2020 als Release-Termin von Intels Xe-Grafikkarten zu bestätigen. Und auch die Angabe »Juni« stimmt damit überein.
Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass es sich dabei um einen ersten Konkurrenten zu AMDs Radeon und Nvidias Geforce für den Desktop handelt - darüber nachzudenken lohnt allemal (ThinkXE).
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