Am kommenden Dienstag präsentiert Google sein neues Top-Smartphone Pixel 4. Neben einem neuartigen Radar-Chip dürfte vor allem die Kamera Aufsehen verursachen.
"Made by Google", so heißt das jährliche Hardware-Event, das der Internet-Gigant in den vergangenen Jahren verlässlich dazu nutzte, sein neustes Smartphone der Pixel-Reihe vorzustellen. Am kommenden Dienstag findet die diesjährige Produkt-Show statt – und ein fester Bestandteil wird die Vorstellung des neuen Pixel-4-Smartphones sein.
Google war im Vorfeld recht großzügig mit Informationen: Im Sommer zeigte das Unternehmen via Twitter sogar schon ein erstes Photo des unveröffentlichten Geräts.
Well, since there seems to be some interest, here you go! Wait 'til you see what it can do. #Pixel4 pic.twitter.com/RnpTNZXEI1
— Made by Google (@madebygoogle) June 12, 2019
Darauf gut zu erkennen: die weitläufige Aussparung für die beim Pixel erstmals doppelt ausgelegte Kamera. Angesichts von Drei- oder sogar Vierfach-Kamerasystemen, die in aktuellen Android-Konkurrenz-Modellen von Samsung, Huawei und Co verbaut werden, mag das wenig erscheinen.
Doch bei Googles Telefonen spielt die Software seit dem ersten Pixel-Modell eine wichtigere Rolle als die Kamera-Linsen. So liegt die Fotoqualität des aktuellen Pixel 3 auf Augenhöhe mit den besten Konkurrenzgeräten – und das, obwohl es nur eine Kameralinse hat.
Neuer Radar-Chip erlaubt berührungslose Bedienung
Laut Informationen des Portals "9to5Google" soll es sich bei den Kameras um eine Weitwinkeloptik mit zwölf Megapixeln (MP) Auflösung handeln, bei der zweiten um eine Telefoto-Linse mit 16-MP-Fotosensor. Wie gut die Bilder des kommenden Geräts tatsächlich sind, wird jedoch erst ein Test zeigen.
Eine weitere spannende Funktion hat Google "Motion Sense" getauft. Dabei handelt es sich um die Einbindung eines kleinen Radar-Chips. Dieser soll die zuverlässige, berührungslose Bedienung erlauben. Denkbar wäre etwa, dass sich ein Anruf ablehnen ließe, ohne das Telefon dafür aus der Hosentasche nehmen zu müssen. Was genau Google mit der neuen Technologie vorhat, ist jedoch noch nicht bekannt.
Was noch auf dem Event zu erwarten ist
Darüber hinaus wird Google vermutlich noch einige weitere Geräte vorstellen. Als sehr wahrscheinlich gilt laut "9to5Google" etwa, dass das Unternehmen eine neue Version seines kleinsten Smartspeakers Google Home Mini zeigen wird. Auch Googles WiFi-Router sollen in aufgefrischter Form einen Auftritt haben – diesmal, so die Gerüchte, könnte sogar ein Smartspeaker im runden WLAN-Router verbaut sein.
Spannender dürfte aber die Frage sein, ob Google sich an einer neuen Version seiner "Pixel Buds" versucht. Die schnurlosen Kopfhörer sind gewissermaßen Googles Antwort auf Apples enorm erfolgreiche Airpods-Kopfhörer. Neben der mühelosen Anmeldung am Gerät, punkteten die Google Buds vor allem mit einer besonders schnellen Aktivierung des eigenen Sprachassistenten Google Assistant. Die erste Version erzielte am Markt aber nur mäßigen Erfolg – hier gäbe es für Google Aufholpotenzial.
"Made by Google", so heißt das jährliche Hardware-Event, das der Internet-Gigant in den vergangenen Jahren verlässlich dazu nutzte, sein neustes Smartphone der Pixel-Reihe vorzustellen. Am kommenden Dienstag findet die diesjährige Produkt-Show statt – und ein fester Bestandteil wird die Vorstellung des neuen Pixel-4-Smartphones sein.
Google war im Vorfeld recht großzügig mit Informationen: Im Sommer zeigte das Unternehmen via Twitter sogar schon ein erstes Photo des unveröffentlichten Geräts.
Well, since there seems to be some interest, here you go! Wait 'til you see what it can do. #Pixel4 pic.twitter.com/RnpTNZXEI1
— Made by Google (@madebygoogle) June 12, 2019
Darauf gut zu erkennen: die weitläufige Aussparung für die beim Pixel erstmals doppelt ausgelegte Kamera. Angesichts von Drei- oder sogar Vierfach-Kamerasystemen, die in aktuellen Android-Konkurrenz-Modellen von Samsung, Huawei und Co verbaut werden, mag das wenig erscheinen.
Doch bei Googles Telefonen spielt die Software seit dem ersten Pixel-Modell eine wichtigere Rolle als die Kamera-Linsen. So liegt die Fotoqualität des aktuellen Pixel 3 auf Augenhöhe mit den besten Konkurrenzgeräten – und das, obwohl es nur eine Kameralinse hat.
Neuer Radar-Chip erlaubt berührungslose Bedienung
Laut Informationen des Portals "9to5Google" soll es sich bei den Kameras um eine Weitwinkeloptik mit zwölf Megapixeln (MP) Auflösung handeln, bei der zweiten um eine Telefoto-Linse mit 16-MP-Fotosensor. Wie gut die Bilder des kommenden Geräts tatsächlich sind, wird jedoch erst ein Test zeigen.
Eine weitere spannende Funktion hat Google "Motion Sense" getauft. Dabei handelt es sich um die Einbindung eines kleinen Radar-Chips. Dieser soll die zuverlässige, berührungslose Bedienung erlauben. Denkbar wäre etwa, dass sich ein Anruf ablehnen ließe, ohne das Telefon dafür aus der Hosentasche nehmen zu müssen. Was genau Google mit der neuen Technologie vorhat, ist jedoch noch nicht bekannt.
Was noch auf dem Event zu erwarten ist
Darüber hinaus wird Google vermutlich noch einige weitere Geräte vorstellen. Als sehr wahrscheinlich gilt laut "9to5Google" etwa, dass das Unternehmen eine neue Version seines kleinsten Smartspeakers Google Home Mini zeigen wird. Auch Googles WiFi-Router sollen in aufgefrischter Form einen Auftritt haben – diesmal, so die Gerüchte, könnte sogar ein Smartspeaker im runden WLAN-Router verbaut sein.
Spannender dürfte aber die Frage sein, ob Google sich an einer neuen Version seiner "Pixel Buds" versucht. Die schnurlosen Kopfhörer sind gewissermaßen Googles Antwort auf Apples enorm erfolgreiche Airpods-Kopfhörer. Neben der mühelosen Anmeldung am Gerät, punkteten die Google Buds vor allem mit einer besonders schnellen Aktivierung des eigenen Sprachassistenten Google Assistant. Die erste Version erzielte am Markt aber nur mäßigen Erfolg – hier gäbe es für Google Aufholpotenzial.
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