Auf das Galaxy S9 folgt das Galaxy S10. Samsung wird sein neues Flaggschiff, anders als in den vergangenen Jahren, nicht im Rahmen des MWC in Barcelona präsentieren. Stattdessen lädt Samsung bereits ein paar Tage vorher am 20. Februar 2019 zu einem Unpacked Event nach San Francisco ein. Erneut kommt das Smartphone vermutlich in mehreren Versionen. Als Galaxy S10 und Galaxy S10+, als eine dritte Ausführung namens Galaxy S10 Lite und sogar als eine vierte mit Keramik-Rückseite. Obwohl die Vorstellung Ende Februar 2019 noch einige Monate hin ist, ist die Berichterstattung schon in vollem Gange. In dieser Meldung fassen wir zusammen, was Du von der neuen S10-Reihe erwarten kannst.
Galaxy S10 mit neuem Namen
Kaum ein Tag vergeht derzeit, an dem uns nicht neue Berichte zum Galaxy S10 und dessen Begleit-Modelle erreichen. Auch heute haben wir wieder ein neues Bild sowie Infos zum Galaxy S10 Lite und Galaxy S10 Plus in der Keramik-Version für Dich.
Galaxy S10E statt Lite
Evan Blass hat via Twitter ein Bild von den drei regulären Modellen der Reihe veröffentlicht, das er offenbar bei einem Hüllen-Hersteller entdeckt hat. Hier sind von links nach rechts das Galaxy S10 Lite, das Galaxy S10 und das Galaxy S10+ (ohne Keramik-Rückseite) zu sehen. Allerdings weist Blass darauf hin, dass das S10 Lite wider Erwarten nicht unter diesem Namen erscheinen soll. Stattdessen wird es wohl Galaxy S10E heißen. Passen würde es, denn immerhin hat sich Samsung bereits vor einiger Zeit von dem Namenszusatz Lite verabschiedet.
Um einmal einen berühmten Werbespruch aufzugreifen: E steht hier nicht unbedingt für einfach. Denn wie das Galaxy S10 und das S10+ wird den Berichten nach auch im Galaxy S10E der Exynos9820 als Prozessor arbeiten. Ebenso soll das Modell 6 GB RAM und mindestens 128 GB Speicher besitzen. Doch in welchen Punkten hat Samsung das Galaxy S10E abgespeckt? Nun, das könnte zum einen in der Kamera sein, deren Funktionsumfang etwas minimiert werden könnte. Auch die Sensoren und die Akku-Kapazität bietet Spielraum für Einsparungen.
Das von Evan Blass gepostete Bild zeigt aber noch einen Unterschied zu den besser ausgestatteten Modellen der Reihe: Das Galaxy S10E kommt als einzige Version mit einem seitlichen Fingerabdrucksensor, was die recht große Aussparung an der rechten Hüllen-Seite verrät.
Galaxy S10+ als Keramik-Version
Ein anderer bekannter Leaker hat unterdessen Infos zum Galaxy S10+ in der Keramik-Version für uns. Ice Universe schreibt in seinem aktuellen Post, warum dieses Modell der Reihe das insgesamt am besten ausgestattete ist. Die Luxus-Ausführung besitzt eine Keramik-Rückseite, die durch einen speziellen Prozess resistent gegen Kratzer und Stürze gemacht wurde. Die keramische Oberfläche soll einen metallischen Schimmer aufweisen und dadurch besonders edel daher kommen. Leider wird das Galaxy S10+ in der Keramik-Version durch die Material-Wahl aber auch schwerer als seine drei Brüder sein.
Bei gleichem Prozessor wie die anderen Smartphones der Reihe wird das Galaxy S10+ in der Keramik-Version laut Ice Universe satte 12 GB RAM mitbringen. So viel Arbeitsspeicher gab es bislang noch in keinem Smartphone. Auch der interne Speicher soll mit 1 TB Kapazität sehr groß ausfallen. Es wird auch vermutet, dass das spezielle Modell 5G unterstützen wird.
Samsung Galaxy S10: Das Design
Samsung Galaxy S10+ zeigt sich in freier Wildbahn
Mittlerweile haben wir zahlreiche Gerüchte über Samsungs Galaxy S10-Reihe gehört und fast ebenso viele Bilder vom Gerät gesehen. Doch die heutige Meldung könnte all diese Berichte toppen. Denn angeblich wurde das Galaxy S10+ in freier Wildbahn gesichtet. Glücklicherweise wurde von dem Ereignis auch ein Foto gemacht (via Reddit), das zwar ziemlich pixelig ist, auf dem aber dennoch einige Details zu erkennen sind.
Auf dem Foto sehen wir unter anderem das Infinity-O-Display mit der Loch-Notch in der oberen rechten Displayecke. Genau dieses Detail verrät uns auch, dass das Bild das Galaxy S10+ zeigt, also das Top-Modell der Reihe. Denn nur dieses besitzt eine Dual-Frontkamera. Das Standard- und Lite-Modell haben stattdessen eine Frontkamera mit Einzel-Linse.
Samsung Galaxy S10 soll wieder schmaler werden
Geht es nach dem Star-Leaker @OnLeaks auf Twitter, dann wird das neue Samsung-Flaggschiff schmaler als seine Vorgänger. So soll keines der drei vermuteten Modelle in diesem Jahr die 8 mm in der Dicke überschreiten. Das Galaxy S10 Lite wird mit 7,94 mm das wohl „bulligste“ Geräte der drei Smartphones. Interessanterweise soll das absolute Topmodell Samsung Galaxy S10+ mit 7,79 mm sogar das schmalste Geräte werden, während sich das Galaxy S10 mit 7,84 mm in der Mitte der Drei bewegt.
In den vergangenen Jahren war eher ein Trend zu beobachten, dass die Geräte in der Tiefe wieder wachsen. Verantwortlich dafür war vor allem neue Technik in den Smartphones, die mehr Platz braucht und auch wachsende Anforderungen an die Kühlung der Komponenten. Samsung scheint in diesem Jahr aber wieder an der Schlankheit seiner Geräte gefeilt zu haben und so kann man im Vergleich zum Galaxy S9 wohl ein leicht dünneres Gerät erwarten.
Marketing-Streich oder Versehen? Design des Galaxy S10 von Samsung geleakt
Erst hat man offiziell bekannt gegeben, wann wir mit der Vorstellung der kommenden Samsung Galaxy S10-Reihe rechnen dürfen. Am 20. Februar sollen die neuen Flaggschiffe im Rahmen des Unpacked 2019-Events präsentiert werden. Doch nun kommen weitere Informationen aus offizieller Quelle über die Galaxy S10-Modelle – wenn auch eher aus Versehen.
Denn wie SamMobile berichtet, könnte Samsung selbst das Design der Front des Galaxy S10 geleakt haben. In einem von dem südkoreanischen Unternehmen veröffentlichten Artikel über die hauseigene Oberfläche OneUI, die über Android 9.0 Pie kommt, zeigte sich für kurze Zeit ein verdächtiges Foto, das ein Reddit-User gefunden hat. Hier zeigt sich ein Samsung-Smartphone mit Loch-Notch und schmalen Display-Rändern. Genau dieses Design wird in der Gerüchteküche für das Galaxy S10 erwartet.
Mittlerweile hat Samsung das Foto ersetzt. Keine Spur mehr von dem Loch, das die Frontkamera beherbergen soll und auch die Displayränder sind nun wieder etwas breiter geworden. Hier ist jedoch unklar, ob es ein tatsächliches Versehen war oder Samsung hier einen strategischen Marketing-Streich vollzogen hat. Denn die Aufmerksamkeit hat das südkoreanische Unternehmen mit diesem „Fehler“ nun definitiv auf sich gezogen. Spätestens am 20. Februar wissen wir hier aber Genaueres.
Erstes echtes Foto soll das Galaxy S10 zeigen
Das soll es nun also sein, das Samsung Galaxy S10. Das Modell unter dem Namen „Beyond 1“, das mit einem abgerundeten 6,1-Zoll-Display erwartet wird, soll erstmals angeblich in freier Wildbahn fotografiert worden sein. Das Foto teilt derzeit der bekannte Twitter-Leaker Evan Blass alias @evleaks mit seinen Followern. Obwohl man stark zum Zensier-Finger gegriffen hat, können wir doch einige Elemente deutlich erkennen. Hier bekommen wir wie bereits durch einige Renderbilder erwartet ein Smartphone zu sehen, dass in der oberen rechten Ecke eine Loch-Notch im Display aufweist. Auch die abgerundeten Edge-Ränder sind deutlich zu erkennen.
Den meisten Grund zur Diskussion bietet das Foto mit dem etwas dickeren Kinn, das sich hier abzeichnet. Auf einigen vorherigen Renderbildern wurde es bislang deutlich dünner dargestellt. Einige Twitter-Nutzer kritisieren, dass ein dickeres Kinn die optische Balance stören würde.
Die Rückseite sowie weitere Details bekommen wir hier leider nicht zu sehen. Auch über eine mögliche Gehäusefarbe lässt sich kaum eine Aussage machen, da das vermutliche Galaxy S10 hier in einer Art Schutzhülle steckt. Dennoch deckt sich das Foto größtenteils mit den bisherigen Gerüchten. Doch wie so oft bleibt abzuwarten, ob es sich bei diesem Leak um das tatsächliche Samsung Galaxy S10 handelt.
Samsung Galaxy S10+: Schutzhülle im Vergleich mit anderen Smartphones
Der Leaker IceUniverse hat auf YouTube ein Video hochgeladen, das wohl eine echte Schutzhülle für das Galaxy S10+ zeigen soll. In diesem vergleicht er das Case mit anderen Smartphones und gibt so einen guten Einblick in die Dimensionen des kommenden Flaggschiffs. Interessant zu sehen ist, dass das Galaxy S9+ mit etwas Aufwand exakt in die Hülle passt. Auch ein Galaxy Note 9 wird gezeigt, das aber selbstverständlich zu groß ist und keinen Platz im Case findet.
Aber nicht nur die Größe der Hülle ist interessant. Man erkennt auch die Aussparungen für die Anschlüsse oben und unten. Es darf also auch weiterhin auf einen Klinkenanschluss gehofft werden, da hier an der gleichen Stelle des Galaxy S9+ ein solches Anschluss-Loch zu sehen ist. Zudem gibt die riesige Aussparung für die Kamera auf der Rückseite eindeutige Hinweise. Sollte die Hülle also wirklich echt sein, scheinen sich dadurch die Gerüchte über eine mögliche Triple-Kamerabeim Samsung Galaxy S10+ zu bestätigen.
Galaxy S10-Reihe mit deutlich kleinerer Loch-Notch als bisher gedacht?
Die Frage stellt sich vor allem wegen eines interessanten Leaks durch IceUniverse auf Twitter. Der Star-Leaker postete bereits Mitte Dezember ein Bild von einem Display-Schutz des Galaxy S10, der mit einer deutlich kleineren Loch-Notch ausgestattet ist. Das Loch im Galaxy A8s ist bei weitem größer. Das liegt aber nicht daran, dass das Kameramodul so groß ist, sondern weil Samsung wohl die Ränder um das Loch herum nicht kleiner ausarbeiten konnte.
Mit der kommenden Samsung Galaxy S10-Reihe scheint der Hersteller das „Problem“ in den Griff bekommen zu haben und kann deutlich kleinere Aussparungen produzieren. Sollte der Leak also der Realität entsprechen, dann werden bei allen drei Modellen deutlich kleinere Löcher zu erwarten sein, die damit auch weniger Auswirkungen auf die Darstellung des Displays haben. Es deutet zumindest bisher alles darauf hin, dass die Notch hier kleiner wird.
Generell sollen die Ränder zu allen Seiten hin deutlich schrumpfen und mehr Platz für das Display bieten. Angeblich ist das Galaxy S10 genauso groß wie das Galaxy S8, bietet aber ein mit 6,1 Zoll deutlich größeres Display. Das Galaxy S8 setzt auf ein AMOLED-Panel mit 5,8 Zoll in der Diagonale. Offiziell wissen wir es aber erst, wenn Samsung die neuen Flaggschiffe vorstellt. Sie werden zum MWC 2019 in Barcelona erwartet. Die Messe wird traditionell von Ende Februar bis Anfang März stattfinden.
Galaxy S10+ vs. Galaxy Note 7: Gleiche Größe, viel mehr Display
Derzeit trudeln wieder neue Informationen zum kommenden Samsung Galaxy S10+ in der Gerüchteküche ein. Diesmal liefert uns der bekannte Twitter-Leaker Ice universe ein Foto, das uns zeigt, wie das Display des kommenden Samsung-Top-Modells aussehen könnte. Wie erwartet, ist hier von Rändern kaum eine Spur und es gibt zwei Loch-Aussparungen für die Dual-Frontkamera. Doch besonders die Größe hat hier einen besonderen Auftritt. Und zwar zeigt Ice universe das vermeintliche Display des kommenden Galaxy S10+ im Vergleich zum Galaxy Note 7.
So wie es scheint, wird das Smartphone ungefähr die gleiche Größe haben, wie das 2016er Phabletmit Stift. Doch wo das Galaxy Note 7 noch deutliche Ränder ober- und unterhalb des Display mit einer Diagonale von 5,7 Zoll aufweist, soll das Galaxy S10+ fast gänzlich ohne Ränder kommen. Zudem soll das Smartphone bei etwa gleicher Gesamtgröße eine Displaydiagonale von 6,44 Zoll mit sich bringen. Für diese Screen-to-Body-Ratio soll Samsung auf ein sogenanntes „Infinity O“-Display setzen, wie die Aussparungen für die Dual-Frontkamera erneut bestätigen. Die genauen Maße des Galaxy S10+ sind jedoch bislang nicht bekannt. Diese werden wir dann aber wohl spätestens bei der offiziellen Präsentation im kommenden Jahr erfahren.
In diesen Farben sollen die Galaxy S10-Modelle verfügbar sein
Gestern gab es Infos zum Preis, heute zu den Farben, in denen das Galaxy S10 verfügbar sein soll. Dabei macht es Samsung offenbar ähnlich wie Apple und bietet die günstigste Version seines Smartphones in den buntesten Farben an. Je teurer und exklusiver die Modelle der Reihe sind, desto weniger Farben gibt es am Ende auch.
Dementsprechend ist es das Samsung Galaxy S10 Lite, bei dem Käufer die größte Farbauswahl haben. Laut SamMobile wird es dieses Modell nicht nur in Weiß und Schwarz, sondern auch in Gelb, Grün und Blau geben. Ähnlich farbenfroh werden das Galaxy S10 sowie das Galaxy S10+. Hier sollen die Farbvarianten Weiß, Schwarz, Grün und Blau zur Auswahl stehen – Gelb bleibt somit dem Lite-Modell vorbehalten. Die Luxus-Variante mit Keramik-Rückseite, von der seit Kurzem die Rede ist, kommt hingegen ganz klassisch nur in Weiß und Schwarz daher.
Stimmen diese Angaben, so wird die kommende Galaxy S10-Familie die bunteste der Reihe, die es bislang gegeben hat. Zwar bringt Samsung seine Smartphones Monate nach deren Marktstart in der Regel in zusätzlichen Farben in den Handel. Dass die Smartphones aber bereits mit so einer großen Farbpalette starten, ist ungewöhnlich.
Galaxy S10: Erstes Foto aufgetaucht, Kopfhöreranschluss und SD-Slot bleiben
Es geht weiter mit den Leaks zum Galaxy S10: Nach dem Render-Video ist ein erstes, vermeintlich echtes Foto aufgetaucht, das das Smartphone in Aktion zeigen soll.
Zwar zeigt das Bild nicht viele Details wie Anschlüsse oder die Rückseite, aber einen ersten Eindruck kann man sich schon verschaffen. Weiterhin können Audio-Freunde wohl aufatmen: Das S10 soll weiterhin mit einem Kopfhöreranschluss produziert werden. Erste Bilder hatten zunächst darauf schließen lasen, dass Samsung die 3,5-Millimeter-Klinke ab sofort weglässt. Auch ein SD-Slot für die Speichererweiterung soll beim Samsung Galaxy S10 weiterhin dabei sein. Auch soll das S10-Modell zwei Mikrofone bekommen, wie SlashGear berichtet. Eines soll sich an der Oberseite des Smartphones befinden, ein zweites wie üblich an der unteren Seite am Kinn. Auch soll es nur einen Lautsprecher an der Unterseite geben.
Der Case-Hersteller Olixar verriet zudem (via SamMobile) weitere Details: Auf der Rückseite des S10 Lite und des S10 sollen sich angeblich drei Kameras befinden. Das widerspricht früheren Berichten, nach denen es nur eine Dual-Kamera im S10 Lite geben sollte. Im S10+ soll, wie bereits berichtet, eine Quad-Kamera eingebaut werden. Das Modell soll außerdem das einzige in der Reihe sein, das über eine Dual-Front-Kamera verfügt.
Galaxy S10 Lite: Schlanker Look mit schmalen Rändern
Das Samsung Galaxy S10 Lite soll ein besonders schlankes Design bekommen – vor allem durch die schmalen Ränder. Das berichten die Tech-Experten von IceUniverse bei Twitter.
Das Galaxy S10 Lite machte bereits durch seinen besonders flachen 5.8-Zoll-Display auf sich aufmerksam. Während andere Modelle aus der Galaxy-Reihe mit abgerundeten Display-Rändern links und rechts dem Auge einen schmaleren Rand präsentieren, ist das S10 an den Rändern besonders symmetrisch gestaltet.
Auch soll das S10 am unteren Rand keine breiteren Ausläufer im Stil eines Kinns bekommen, um den symmetrischen Look nicht zu zerstören. Eine Notch am oberen Rand wird laut dem Tech-Magazin GSMArena ebenfalls ausgeschlossen. Stattdessen soll die Frontkamera das Fullview-Display in der rechten oberen Ecke unterbrechen wodurch der Eindruck entsteht, das Display hätte ein Loch.
Galaxy S10 Lite soll Flat-Design und Fingerabdruck-Sensor an der Seite bekommen
Die Samsung Galaxy S10-Reihe lässt die Gerüchteküche zunehmend hochkochen. Der bekannte Leak-Experte IceUniverse hat via Twitter neue Details zum Modell Galaxy S10 Lite geleaked. Demnach soll die Platzierung des Fingerabdrucksensors von der Rückseite auf die rechte Gehäuseseite wandern. Bei den anderen Modellen Galaxy S10 und S10+ soll der Sensor weiterhin im Display verbaut sein.
Auch soll das günstigere Galaxy S10 Lite im Flat-Design daherkommen, sodass der Bildschirm an den Rändern deutlich weniger abgerundet sein wird. Das Galaxy S10 Lite will so auch potentielle Kunden ansprechen, die bei den Vorgängermodellen S8 und S9 ein flaches Display bevorzugt haben. Die Bauweise des Lite unterscheidet sich auch in diesem Punkt von den anderen S10-Modellen. Das Edge-Design wird auch weiterhin für die Top-Modelle reserviert.
Samsung Galaxy S10: Das erwarten Zubehör-Hersteller
Die Case-Hersteller richten sich zudem auf ein neues Design ein. So wurden via Twitter bereits verschiedene inoffizielle Designs veröffentlicht, die für die Hersteller der Schützhüllen interessant sein könnten.
Der Leak-Experte Evan Blass zeigt drei Entwürfe für die drei Galaxy S10-Modelle. Auf dem Bild ist deutlich zu erkennen, dass die drei Geräte speziell angefertigte Cases mit „löcherförmigen“ Aussparungen benötigen. Das Premium-Modell S10+ soll laut diesem Foto-Leak sogar zwei Loch-Aussparungen bekommen. Eine U-förmige Aussparung am oberen Rand wäre allerdings auch denkbar, kommentiert Caschys Blog.
Andere Hinweise gibt es aktuell vom Leak-Expteren IceUniverse. Er twitterte ein kurzes Video, in dem ein Prototyp für ein Case für die S10-Reihe mit den notwendigen Aussparungen zu sehen ist. Er weist darauf hin, dass an der unteren Seite des Cases eine Aussparung für einen Kopfhörereingang zu sehen ist. Somit setzt Samsung offenbar noch nicht ausschließlich auf die Audio-Verbindung via Bluetooth-Kopfhörer.
Neues Renderbild zeigt Samsung Galaxy S10 mit Quad-Kamera
Immer mehr Gerüchte und Details ranken sich um das Samsung Galaxy S10. Dass der Südkoreanische Smartphone-Hersteller ein riesiges All-View-Display mit Loch-Notch verbauen wird, gilt in Fachkreisen als ziemlich sicher. Doch wie wird Samsung die Rückseite des neuen Flaggschiffs gestalten? Die Designer von OnLeaks haben nun ein ansehnliches Rendering des Galaxy S10 geschaffen – inklusive Farbverlauf. Frontseitig besticht das Display mit einem randlosen Design und Display so weit das Auge reicht. Weder an der Front noch auf der Rückseite ist ein Fingerabdrucksensor zu erkennen – dieser wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach unter dem Display-Glas befinden, wie beim Huawei Mate 20 Pro.
Die Rückseite zeigt noch ein weiteres, interessantes Feature des Samsung Galaxy S10: Eine Quad-Kamera. Vier Linsen sind auf der Rückseite symmetrisch und horizontal angeordnet. Ansonsten befindet sich dort nur der Samsung-Schriftzug. Das Samsung Galaxy S10 wird vermutlich auf dem Mobile World Congress vorgestellt.
Loch-Notch in unterschiedlichen Szenarien zu sehen
Ben Geskin hat auf Twitter neue Bilder auf Basis der bisherigen Gerüchte veröffentlicht. Die neusten Leaks scheinen zu bestätigen, dass das Galaxy S10(+) mit einem Infinity O-Display auf den Markt kommt und dann auch eine sogenannte Loch-Notch erhalten könnte. Mittlerweile gehen die Gerüchte aber auch weiter. Beispielsweise wird eine Dual-Frontkamera im größeren Samsung Galaxy S10+ vermutet, die auch eine größere Loch-Notch mit sich bringen würde.
Der erwähnte Designer und Leaker hat nun auf Basis dieser neuen Spekulationen mehrere Renderings angefertigt, die das Galaxy S10 und Galaxy S10+ zeigen sollen. Einmal mit einer kleinen Loch-Notch und einer Aussparung für eine Dual-Frontkamera. Geskin selbst geht in seinem Tweet davon aus, dass die Nutzer sich schon an die Aussparung gewöhnen. Zu sehen ist die Loch-Notch in zwei unterschiedlichen Szenarien. Zum einen beim Spielen von Fortnite und zum anderen im Menü der neuen Samsung One UI.
Natürlich sollte man weiterhin im Hinterkopf behalten, dass die bisherigen Leaks und Gerüchte auch als solche behandelt werden sollten. Solange alle Informationen noch nicht offiziell bestätigt wurden, können sich bis zum Zeitpunkt der Vorstellung noch gewisse Details ändern. Man darf gespannt sein, was Samsung dann schlussendlich auf dem MWC 2019 in Barcelona präsentieren wird.
Galaxy S10+ in weiterem Konzept-Video zu sehen
So viel zur Dual-Kamera. Die Render-Aufnahmen von OnLeaks und 91mobiles verraten noch mehr Details. In den Blick fällt die horizontal angeordnete Triple-Kamera auf der Rückseite des Galaxy S10+. Wer gern kabelgebundene Kopfhörer nutzt, kann wohl einem Klinkenstecker entgegensehen, der neben dem USB-C-Stecker angeordnet ist. In dem Video weist das Galaxy-Modell auf der oberen Stirnseite den SIM-Kartenschacht auf.
Darüber hinaus wollen die Leaker in Erfahrung gebracht haben, dass das rahmenlose Display 6,4 Zoll in der Diagonale misst. Unter dem Deckglas sei ein Fingerabdruckscanner geplant. Auf den Iris-Scanner des Note 8, Note 9 und Tab S4 will Samsung dem Bericht zufolge verzichten. Stattdessen soll eine 3D-Gesichtserkennung im Stile von Apples Face ID zum Einsatz kommen.
Unter der Haube sollen für den europäischen Markt bestimmte Geräte vom Top-Prozessor Exynos9820 angetrieben werden. Ferner geht 91mobile von einem Arbeitsspeicher mit 6 bis 8 GB aus.
Samsung Galaxy S10+ mit Triple-Kamera hinten und Dual-Loch-Notch für Selfie-Kamera?
Anscheinend wird sich die Ausstattung des Galaxy S10+ deutlicher von den bisher spekulierten Galaxy S10-Modellen abgrenzen als bisher gedacht. Denn wie aus zwei Leaks übereinstimmend hervorgeht, scheint das größere Plus-Modell mit einer Dual-Frontkamera ausgestattet zu sein. Das berichten IceUniverse auf Twitter und OnLeaks via 91mobiles. Da die neuen Samsung-Flaggschiffe aber mit einem Infinitiy O-Display in Verbindung gebracht werden, muss die Loch-Notch im Galaxy S10+ dann auch etwas anders aussehen, um diese Anforderungen zu erfüllen.
Denkbar wäre ein leicht gestrecktes Loch, wahrscheinlicher sind aber zwei Bohrungen. Diese Lösung legen erstmals aufgetauchte Bilder und ein Video des Galaxy S10+ bei 91mobile nahe. Dabei handelt es sich um computergenerierte Aufnahmen, die das neue Samsung-Modell von allen Seiten zeigen. Insbesondere im Render-Video sind klar zwei Bohrungen für die Dual-Kamera zu finden.
IceUniverse zufolge soll die Dual-Frontkamera des Galaxy S10+ einmal einen normalen Sensor spendiert bekommen und eine auf Weitwinkel spezialisierte Ausrichtung. Bei der letzteren Variante sind dann auch größere Gruppen-Selfies möglich, ähnlich wie Samsung es schon beim Galaxy A9gezeigt hat.
Ein Konzept-Video zeigt das Samsung Galaxy S10 in Aktion
Zwar sind bisher vielerlei Leaks über die verwendete Hardware in den Galaxy S10-Modellen ans Licht gekommen. Doch über das Design ist wird bis heute noch viel spekuliert. Klar ist wohl bisher nur, dass Samsung in seinen Galaxy S10-Geräten ein Infinity O-Display verwenden könnte. Das neuartige Panel soll in der linken oberen Ecke eine Loch-Notch besitzen, allerdings sehr schmale Ränder zu allen vier Seiten des Displays aufweisen.
Wie das Ganze nun aussehen könnte, zeigt ein Video auf YouTube. Der Content-Creator Dave Lee hat auf Basis bisheriger Gerüchte ein Konzept-Video erstellt, das sich mit dem Design des Galaxy S10 beschäftigt. Am interessantesten ist allerdings die Front, denn hier wird das Infinity O-Display in Aktion gezeigt. Auch wie sich die Anzeige in Verbindung mit der Loch-Notch verhält und ob diese eventuell störende Auswirkung haben könnte.
Dave Lee zeigt das Konzept in unterschiedlichen Situationen. So spielt er ein YouTube-Video im 16:9-Format ab und auch einmal im Vollbild. Die Loch-Notch zeigt sich hier dann in der linken unteren Ecke. Auch zu sehen sind einige Aktionen auf dem Homescreen des Galaxy S10. Immer mit Blick auf die oben integrierte Loch-Notch im Infinity O-Display.
Ob das Galaxy S10 und das Galaxy S10+ tatsächlich so erscheinen, ist weiterhin rein spekulativ. Die Leaks deuten ein derartiges Design aber bereits schon länger an. Zuletzt machte Huawei mit einer Promo-Aktion auf sich aufmerksam, die das Huawei Nova 4 mit einer Loch-Notch im Display zeigte.
Galaxy S10: Gerüchte über viertes Modell mit Keramik-Rückseite
Aus drei mach vier. Es sind Berichte aufgetaucht, nach denen Samsung offenbar noch ein viertes Modell der Galaxy S10-Reihe plant. Und dieses Modell soll statt einer Rückseite aus Glas eine aus Keramik besitzen – das wäre ein Novum für Samsung. Auch die Farben sind bereits bekannt. Das besagte Keramik-Modell wird demnach in Schwarz und Weiß angeboten.
Aber auch abseits der Keramik-Rückseite könnte sich das vierte Modell von seinen drei Mitstreitern abheben. Denn mit 6,7 Zoll soll es nicht nur einen größeren Screen besitzen, es soll auch eine Quad-Kamera auf der Rückseite mitbringen. Vorne gibt es dem Bericht von SamMobile zufolge hingegen eine Dual-Kamera. 512 GB Speicher und der Support von 5G, dem Nachfolger von 4G/LTE, gehören ebenfalls zur Ausstattung.
Auch andere Hersteller wie Xiaomi und Essential Phone haben bereits Smartphones mit Keramik-Rückseite auf den Markt gebracht. Neu ist die Idee daher nicht. Das Material wirkt sehr hochwertig und ist durch seinen hohen Härtegrad besonders stabil.
Galaxy S10 Konzept zeigt fast randloses Design
Kein geringerer als Ben Geskin hat ein weiteres Konzept-Bild auf Basis der bisherigen Gerüchte erstellt, das insbesondere der handy.de-Redaktion sehr bekannt vorkommt – doch dazu später mehr. Laut des Designers und Leakers soll es sich hier um das Galaxy S10 von Samsung handeln. Zu sehen ist das bereits mehrfach kolportierte Loch des Infinity-O Displays in der oberen linken Ecke der Front. Das Display greift auch hier um das Loch herum, das die Frontkamera beherbergen soll. Zudem hat Geskin ein fast randloses Design konzipiert. So ähnlich soll das Samsung Galaxy S10 wohl auch auf den Markt kommen. Auch eine günstigere, dritte Version mit flachem Display kristallisiert sich immer mehr aus den Gerüchten heraus.
Wem das Bild von Geskin nun ebenfalls bekannt vorkommt, dem können wir aushelfen. Anscheinend hat sich der Designer für unseren Testbericht des Huawei Mate 20 Pro interessiert. Denn das von ihm bearbeitete und bereitgestellte Foto des Samsung Galaxy S10 Konzepts ist in Wahrheit das Huawei Mate 20 Pro aus unserem Test. Natürlich inklusive der Hände unserer Chefredakteurin Katharina Schell.
Finales Design: So soll das Samsung Galaxy S10 aussehen
Was Ming-Chi Kuo in der Tech-Szene für Apples iPhone 2019 ist, ist „ice universe“ wohl für Samsung-Smartphones: Der Leak-Experte lag in der Vergangenheit oftmals richtig, wenn es um die neuen Top-Handys der Südkoreaner ging. Nun veröffentlicht der anonymisierte Experte ein Renderbild, das das finale Design des Samsung Galaxy S10 zeigen soll. Experten sind sich einig: so könnte das Samsung-Flaggschiff tatsächlich aussehen.
Dass Smartphone-Displays immer größer werden und von hauchdünnen Rändern umgeben sind, ist nichts neues. Die größten Probleme zeigten sich in den vergangenen zwei Jahren jedoch oberhalb des Bildschirms, wo sich zwangsweise die Selfie-Kamera, Sensoren und der Lautsprecher zum Telefonieren befinden. Apple zeigte sich Ende 2017 mit einer Revolution, die für eine geteilte Meinung sorgte: die Notch war geboren. Mittlerweile gibt es kaum ein Smartphone-Hersteller, der nicht auf die Apple-Lösung für mehr Display setzt – außer Samsung. Der Smartphone-Hersteller aus Südkorea hat sich dem Trend bisher mehr oder weniger erfolgreich entgegengesetzt.
Schallwellen statt Lautsprecher?
Und auch künftig will Samsung wohl auf die Notch verzichten und scheint den Trend zu überspringen, wie das Bild von ice universe zeigt. Demnach schafft es Samsung mit dem Galaxy S10, das im Frühjahr 2018 wohl vorgestellt wird, das Display nur durch die Kameralinse zu unterbrechen. Das Konzept könnte darauf hinweisen, dass Samsung im neuen Flaggschiff auf Telefonie via Schallwellenübertragung statt Lautsprecher setzen wird. Das Prinzip haben wir im Test des Vivo Nex Ultimate bereits kennengelernt – in dem futuristischen China-Handy war die Technologie allerdings noch ausbaufähig. Wohin die Reise mit dem Galaxy S10 gehen wird, bleibt spannend.
Neues Konzept zeigt Galaxy S10 und One UI
Es gibt mal wieder etwas zu gucken. Denn erneut versorgt uns Leaker Ben Geskin mit neuem Bildmaterial. Das über Twitter gepostete Bild gibt einen Ausblick darauf, wie das Infinity-Displaydes Galaxy S10 und auch die neue One UI-Oberfläche aussehen könnten.
Neue Renderbilder: So könnte das Galaxy S10 aussehen
Er kann es einfach nicht lassen: Erneut zeigt uns der Leak-Experte Ben Geskin seine ganz eigene, realistische Interpretation des Samsung Galaxy S10, das im kommenden Jahr wohl im Rahmen des MWC in Barcelona präsentiert wird. In seinem neuesten Tweet zeigt Geskin, wie das neue Samsung-Flaggschiff aussehen würde, wenn alle aktuellen Gerüchte stimmten: So sitzt mitten im Display oberhalb die Frontkamera – eine Lösung, mit der Samsung der Notch auch weiterhin aus dem Weg gehen könnte. Zudem schafft es Samsung auf diese Art, noch mehr Display anzubieten – trotz Kinn und oberem Rahmen. Die Edge-Ränder scheinen zudem so gebogen wie noch nie, mit noch dünnerem Rahmen.
Neues Konzept zeigt Galaxy S10 unter Android 9.0 Pie
Nachdem jüngst einige neue Informationen zur kommenden Galaxy S10-Reihe in der Gerüchteküche die Runde machten, folgt nun die visuelle Darstellung. Der Designer und Leak-Experte Ben Geskin hat sich den neuesten Gerüchten angenommen und daraufhin ein Konzept für das kommende Galaxy S10 erstellt. Hier geht er vor allem auf die vermutete sehr hoch ausfallende Screen-to-Body-Ratio von 93,4 Prozent ein. Das Modell wird hier mit sehr dünnen Rändern dargestellt. Zudem sind hier auch die Edge-Kanten gut zu erkennen.
Ebenfalls zeigt das neue Konzept zum Galaxy S10, wie die Lösung mit der unter dem Display platzierten Frontkamera aussehen könnte. Ein ähnliches Design haben bereits vorherige Konzepte gezeigt, bei denen die vordere Linse lediglich von Display umgeben war. Darüber hinaus zeigt Ben Geskin auch die erwartete Triple-Kamera auf der Rückseite. Die Linsen sind in diesem Konzept horizontal nebeneinander angeordnet, wobei die mittige Linse leicht vergrößert wirkt.
Weiterhin fehlt auf der Rückseite auch jede Spur von einem Fingerabdrucksensor, wie er noch beim Galaxy S9 zu sehen war. Dieser soll, wie es heißt, beim Galaxy S10 unter dem Display sitzen. Abschließend zeigt das Konzept von Ben Geskin hier auch noch die Benutzeroberfläche unter Android 9.0 Pie. Da es sich hier jedoch lediglich um ein Konzept handelt, das auf Gerüchten beruht, muss es nicht bedeuten, dass wir hier das Design des kommenden Galaxy S10 sehen. Zudem soll man bei Samsung erst im November das finale Design festlegen.
Screen-to-Body-Ratio von 93,4 Prozent: Galaxy S10 vermutlich fast ohne Ränder
In einem recht umfangreichen Bericht von phonearea unter Berufung auf interne Kontakte von Bloomberg sind nun einige neue Details zur kommenden Galaxy S10-Reihe von Samsung ans Licht gekommen. So werden auch hier wieder drei Modelle genannt – zwei davon mit abgerundeten Edge-Kanten und ein Modell mit flach aufliegendem Display. Die gesamte Galaxy S10-Reihe soll mit einer Frontkamera ausgestattet werden, die zwar sichtbar sein soll, aber wohl unter dem Display liegen wird. So will Samsung möglichst minimale Ränder um das Display erzeugen und dadurch sogar eine vermutete Screen-to-Body-Ratio von 93,4 Prozent erlangen, wie All About Samsung berichtet. Zum Vergleich: Das Galaxy S9 kommt mit einer Screen-to-Body-Ratio von 83,6 Prozent.
Auch der vermutlich im Inneren verbaute Exynos 9820 findet wieder Erwähnung. Spannender ist da das Detail, dass das voraussichtlich das „größte“ Modell der Samsung Galaxy S10-Reihe mit einem 4.000-mAh-Akku kommen könnte. Das Vorgängermodell, das Samsung Galaxy S9+, verfügt vergleichsweise „nur“ über einen 3.500-mAh-Akku.
Darüber hinaus soll das finale Design der neuen Samsung-Flaggschiff-Reihe im November festgelegt werden. Die drei Modelle der Galaxy S10-Reihe werden dann voraussichtlich im Februar um den MWC herum vorgestellt. Es wäre auch denkbar, dass Samsung die Messe in Barcelona zum Anlass nimmt, dort seine neuesten Smartphones zu präsentieren. Hierzu gibt es bislang jedoch keine eindeutigen oder offiziellen Informationen.
D.J. Koh: Erhebliche Änderungen der äußeren Erscheinung
Dass Samsung mit dem neuen Galaxy S10 und Galaxy S10+ so richtig auf den Putz hauen wird, gilt spätestens jetzt als sicher. Denn niemand geringeres als Samsungs berühmter Mobile-Chef, D.J. Koh, hat nun in einer kleinen Runde gegenüber chinesischen Medienvertretern bestätigt, dass das neue Samsung Galaxy S10 mit erheblichen Designänderungen im Vergleich zur Vorgängerreihe erscheinen wird. Untypisch ist das nicht: Der Konzern überarbeitet das Design seiner Galaxy-Reihe im Zwei-Jahres-Takt. Die letzte große Änderung gab es mit der Vorstellung des Samsung Galaxy S8 und Galaxy S8+ im rahmenlosen Design und Infinity-Display. Mit dem Galaxy S10 wird Samsung wohl erneut eine weitreichende Veränderung vornehmen.
Hierbei könnte der Fokus vor allem auf dem Kamera-System liegen. Denn wie die Gerüchteküche munkelt, soll das Galaxy S10 mit mindestens drei Kamera-Linsen kommen. Zudem wird über einen Fingerabdrucksensor unter dem Display spekuliert und drei anstatt zwei Geräte in der neuen Galaxy-S-Reihe. Eines soll dabei, ähnlich wie Apple mit dem iPhone Xr, deutlich günstiger sein als die High-End-Geräte. Somit bedienen immer mehr Smartphone-Hersteller mit den Klassen Einsteigerklasse, Mittelklasse, Oberklasse, und High-End vier statt drei Sparten und Preiskategorien. Zuletzt hat Apple mit dem Rekordpreis von 1.649 Euro für das iPhone Xs Max (512 GB) auf sich aufmerksam gemacht.
Diese Farb-Favoriten sollen mit dem Galaxy S10 zurückkommen
Nachdem sich nun allmählich die Aufregung rund um das Galaxy Note 9 bei Samsung legt, ist es Zeit, sich wieder den kommenden Geräten zu widmen. So wie dem Galaxy S10. Das nächste Flaggschiff soll für 2019 in den Startlöchern stehen und damit das zehnte der Galaxy-Reihe werden – ein Jubiläums-Smartphone also. Umso höher sind die Erwartungen. Neuen Gerüchten zufolge soll das Samsung Galaxy S10 auch einige Farb-Favoriten wieder auferstehen lassen.
Schon vor einigen Monaten wurde bekannt, dass sich hinter „Beyond“ das neue Samsung-Flaggschiff verbergen soll. Der chinesische Leak-Experte Ice Universe hat zu dem Codenamen einige Kanditaten der kommenden Farben des Galaxy S10 getwittert. So soll es in den Farben Schwarz, Weiß, Grün, Silber und Pink erscheinen. Demnach zeigt sich hier keine Spur der Farbgebung des aktuellen Note 9 oder dem Vorgänger Galaxy S9. Zwar heißt das auch, dass wir hier nicht den neuen Kupfer-Ton erwarten können, doch andere Fan-Favoriten könnten sich erneut zeigen. Bereits 2015 gab es eine grüne Version des Samsung Galaxy S6 edge, während sich Silber und Pink beim Galaxy S8 Duo zeigten.
Samsung Galaxy S10: Das Display
Ein Galaxy S10 Modell ohne Edge-Display
Mittlerweile geht aus den meisten Gerüchten hervor, dass Samsung angeblich drei neue Galaxy S10 Devices plant. Zwei davon sind dem High-End-Bereich zuzuschreiben und eine Version könnte ein Galaxy S10 Lite werden. Ein neuer Bericht der südkoreanischen ETNews hat neue Details über die kommenden Displays der Samsung-Flaggschiffe verraten.
So scheint es, dass ein Modell der drei Galaxy S10 Versionen einen flachen – also eher normal geformten – Bildschirm erhält. Die anderen beiden Geräte hingegen sollen weiterhin auf das von Samsung bekannte Edge-Display setzen. Es ist also davon auszugehen, dass das flache Display eher in den günstigen Modellen verbaut wird. Damit wäre ein Samsung Galaxy S10 Lite also nicht unwahrscheinlich und bleibt weiter fester Bestandteil der Gerüchteküche.
Neuer Zulieferer für organisches Material soll bessere OLEDs ermöglichen
Ebenfalls interessant soll ein Wechsel der Zulieferer sein. Genauer gesagt handelt es sich hier um das organische Material für die Samsung-eigenen OLED-Panels. Bisher war für die roten organischen Teilchen der amerikanische Zulieferer Duksan Neolux verantwortlich. Nun soll das aber ein anderes US-amerikanisches Unternehmen bewerkstelligen. Die Rede ist hier von der Chemie-Firma Dow, die zukünftig das rote organische Material zur Verfügung stellen soll.
Samsung hat angeblich auch einige Verbesserungen für seine neuen OLED-Displays geplant, die im nächsten Jahr einen Generationssprung vollziehen sollen. Ob die Qualität sich damit verbessert, bessere Farben oder andere Optimierungen dadurch hervorgehen, bleibt natürlich abzuwarten.
Galaxy S10 mit Loch-Notch und Triple-Kamera
In den vergangenen Monaten konnten wir bereits einige Gerüchte zum kommenden Galaxy S10 zusammentragen. Hartnäckig hält sich dabei die Vermutung, dass das neue Flaggschiff über eine Triple-Kamera verfügen wird. Auch Evan Blass bestätigt das nun über Twitter. Der bekannte Leaker hat aber noch weitere Informationen, die er uns verrät. Dazu gehört das neue Infinity-O-Display inklusive Loch-Notch.
Seinen Berichten nach wird das Galaxy S10 mit einer sogenannten Loch-Notch ausgestattet sein. Das heißt, dass nur die Frontkamera das Display unterbricht und so etwas wie einen Punkt, also ein Loch, frei lässt. Um diese Aussparung herum erstreckt sich der Bildschirm über die gesamt Front. Diese Infinity O genannten Displays hat Samsung unlängst auf seiner Konferenz gezeigt.
Allerdings sollen nur die beiden Top-Modelle der Reihe das Infinity-O-Display besitzen – also das Galaxy S10 und das Galaxy S10+. Die Lite-Version hingegen kommt in eher klassischem Look mit Notch und Displayrändern, die etwas breiter sind. Das vermutet zumindest Ice universe über Twitter.
One UI und Exynos 9820
Alle drei Versionen des S10 werden aber mit Android 9 Pie sowie Samsungs neuer Oberfläche One UI laufen. One UI kommt ab 2019 auf vielen Smartphones zum Einsatz und wird auch per Update ausgeliefert. Die neue Oberfläche zeigt ein überarbeitetes Design und besitzt einen speziellen Dark Mode.
Bereits offiziell ist seit heute der Exynos 9820. Der neue Top-Chipsatz von Samsung ist kompakter als sein Vorgänger, bietet schnelleres LTE und einen dank UFS-3.0-Support doppelt so schnellen Speicherzugriff. Auch eine KI mit eigener NPU ist im Prozessor integriert. Er unterstützt sogar die Aufnahme von 8K-Videos.
Patent bestätigt In-Display-Fingerabdrucksensor für Galaxy S10
Dass die Galaxy S10-Reihe wohl mit einem Fingerabdrucksensor unter dem Display erscheinen wird, ist schon seit längerer Zeit kein Geheimnis mehr. Schon zuvor wurden Details zu einem vermeintlichen In-Display-Fingerabdrucksensor bekannt, der auf Qualcomms neueste Ultraschall-Technologie setzen soll. Nun wurde ein derartiges Patent, das der südkoreanische Hersteller bereits im April einreichte, genehmigt und veröffentlicht.
Das Patent, das das niederländische Magazin LetsGoDigital liefert, zeigt hier eine Besonderheit. Während wir bereits bei anderen Herstellern Fingerabdrucksensoren unter dem Display sehen konnten, die an einem bestimmten Punkt mit dem Finger berührt werden müssen, soll es beim Galaxy S10 anders sein. Denn hier soll der gesamte Bildschirm als Sensorbereich dienen. Das soll durch einen biometrischen Scanner direkt in der Ebene des Displays bewerkstelligt werden. Zusätzlich soll sich der Scan-Bereich mit Hilfe der Software einschränken lassen, damit es zu keinem ungewollten Entsperren des Smartphones kommt.
Weiterhin ist steht wohl auch der Punkt Geschwindigkeit sehr weit vorne bei Samsung. Hier soll die Lösung für ein schnelles Entsperren eine eigene CPU für den In-Display-Fingerabdrucksensor werden. Dabei wird es sich wohl um einen Low-End-Prozessor handeln. Darüber hinaus geht es dem südkoreanischen Hersteller auch um die Präzision. Diese soll mittels Displaybeleuchtung geschaffen werden. Damit wird der Finger optimal ausgeleuchtet, während der Scanner gleich mehrere Scans mit unterschiedlichen Helligkeits-Einstellungen vornimmt. So sollen auch nasse oder verdreckte Finger kein Problem darstellen.
Unklar ist bislang jedoch, ob diese Technologie tatsächlich für die Galaxy S10-Reihe vorgesehen ist. Jedoch liegt die Vermutung anhand der Patent-Skizze sehr nahe. Zudem ist ebenfalls ungewiss, ob der In-Display-Fingerabdrucksensor in allen kommenden Samsung Galaxy S10-Modellen verbaut wird.
Kein gänzlich neues Design für das Samsung Galaxy S10
Das Samsung Galaxy S10 könnte zum Zwilling des Galaxy S9 werden – zumindest äußerlich. Das Design des kommenden Samsung Flaggschiff soll sich laut Android Headlines nicht wesentlich von dem der Vorgänger-Generation unterscheiden. Ein Insider der Industrie gibt an, dass sich das südkoreanische Unternehmen noch auf kein bestimmtes Design festgelegt hat. Dennoch soll Samsung das Design des Galaxy S10 nicht grundlegend verändern. Demnach zieht sich auch hier das Design des eigentlich Vorbildes – dem Galaxy S8 und S8+ – weiter. Ganz nach dem Motto: „Never change a winning team“.
Wie wir bereits zuvor berichtet haben, könnte es dennoch Neuerungen beim Display geben. Auch wenn weder das Galaxy S8 oder das Galaxy S9 mit einer Notch ausgestattet wurden, könnte das Konzept eines gänzlich randlosen Displays eine Option für Samsung sein. Statt Notch würden die Sensoren und Frontkamera lediglich mit Display umrandet sein.
Es ist zudem möglich, dass mit der Galaxy S10-Reihe zum letzten Mal eine Plus-Version angeboten wird. Samsung hat vor, die Plus-Modelle der Galaxy S-Reihe mit der Note-Reihe zu verschmelzen.
Statt Notch: Neues Konzept zeigt vielversprechendes Design
Leak-Experte Ben Geskin zeigt ein neues Konzept zum Samsung Galaxy S10, das ein beeindruckendes Display-Design des neuen Flaggschiffes zeigt.
Demnach besteht das Samsung-Handy aus viel Display: 6,4 Zoll soll das S10 hier bieten. Am oberen Rand sind die Triple-Selfie-Kamera und Sensoren direkt in das Display eingelassen. Ob das technisch so umzusetzen ist, bleibt fraglich. Interessant sieht das Design aber allemal aus. Als Krönung soll das Galaxy S10 den Fingerabdrucksensor direkt unter dem Display-Glas beherbergen. Ein Feature, das Huawei mit dem Huawei Mate RS bereits gut umgesetzt hat.
Galaxy S10-Reihe: Weniger Rand ums Display
Erneut stehen die drei unterschiedlichen Displaygrößen der Galaxy S10-Modelle im Fokus der aktuellen Berichte. Laut Business Insider und dem Analysten Ming-Chi Kuo soll Samsungs Galaxy S10-Familie mit 5,8 Zoll, 6,1 Zoll und 6,4 Zoll großem Bildschirm auf den Markt kommen. Abgesehen von der „kleinsten“ Diagonale des Basis-Modells, weichen die anderen Angaben nur minimal von den bisher genannten Werten ab. Denn ursprünglich gingen die Beobachter davon aus, dass das Galaxy S10 Pro (oder Lite?) ein 6,2 Zoll und das Galaxy S10+ sogar ein 6,44 Zoll großes Display besitzen soll.
Samsung hat sich sicherlich aus gutem Grund dafür entschieden, 2019 drei S10-Modelle auf den Markt zu bringen. Auch die Displaygrößen sind mit Sicherheit bewusst gewählt. Denn auch Apple plant bei seinen diesjährigen iPhones mindestens drei Modelle, die nach derzeitigem Stand genau die gleichen Diagonalen haben sollen wie die kommenden Samsung-Smartphones.
Galaxy S10 als Basis-Modell
Das kleinste Modell der Reihe, das Samsung Galaxy S10, wird offenbar als Basis-Modell geführt. Anders als die beiden anderen Smartphones der Familie, soll es keinen Fingerabdrucksensor unterm Display besitzen und auch ohne Edge-Display auskommen.
In einem Punkt sind sich alle einig, Samsung wird auch bei der Galaxy S10-Reihe wieder auf eine Notch verzichten. Dennoch soll das Display in einem etwas moderneren Look erstrahlen. Möglich wird dies beim S10 wohl durch ein verbessertes Display-Rahmen-Verhältnis. Zumindest vermutet das der bekannte Leakter Ice universe in einem aktuellen Twitter-Post. Das heißt, der Rahmen wird noch mehr reduziert, sodass ein noch größerer Fullview-Effekt entsteht. Wie dies genau aussehen soll, ist derzeit noch nicht bekannt.
Display soll deutlich wachsen und randlos werden
Groß, größer, Galaxy S10. Bereits die Displays der aktuellen Top-Modelle Galaxy S9 und Galaxy S9+ sind mit 5,8 Zoll bzw. 6,2 Zoll ausgesprochen groß. Beim kommenden Galaxy S10+ könnte der Bildschirm noch größere Dimensionen annehmen. Berichten zufolge verwendet Samsung im Plus-Modell einen Screen mit einer Diagonale von 6,44 Zoll, was das Galaxy S10+ zum bislang größten Modell seiner Reihe machen würde. Die Displays der beiden anderen Versionen sollen im Vergleich dazu sehr viel klassischer daherkommen. Beim S10 verwendet Samsung wohl – je nach Quelle – einen 5 oder 5,8 Zoll großen SuperAMOLED-Screen. Das dritte Modell der Reihe soll ein 6,2 Zoll großes Display besitzen.
Um derart ausladende Displays im Gehäuse unterzubringen, ohne das die Maße der Geräte ins Unendliche wachsen, wird Samsung die Displayränder wohl noch weiter verkleinern. Bei der kommende S10-Reihe könnte sich der Hersteller von den Rändern ober- und unterhalb der Displays verabschieden. Passend dazu sollen die Geräte nun endlich den Fingerabdrucksensor unterm Display besitzen, an dem Samsung schon so lange arbeitet. Dennoch bleibt die Frage, wo Samsung bei einem Wegfall des oberen Randes die Frontkamera und weitere Sensoren integriert. Denn eine Notch wird wird Samsung beim Galaxy S10 (Codename Beyond 0), Galaxy S10 Pro (Codename Beyond 1) und Galaxy S10+ (Codename Beyond 2) wohl nicht verwenden.
„Sound on Display“ macht Hörmuschel unnötig
Auch die Hörmuschel könnte der Vergangenheit angehören. Auf der Display Week hat das Unternehmen ein AMOLED-Display mit einer Technologie namens „Sound on Display“ präsentiert. Statt den Ton während eines Telefonats über die Hörmuschel ausgeben, soll der Bildschirm vibrieren und den Ton beim Auflegen des Ohrs dadurch übertragen.
Galaxy S10 wieder ohne Edge-Display?
Eine weitere Änderung beim Bildschirm soll das Edge-Display betreffen. Seit dem Galaxy S8haben alle Modelle der Reihe ein Display, das zu den Seiten hin gebogen ist. Beim Galaxy S10 soll das nicht der Fall sein. Hier setzt Samsung offenbar auf Altbewährtes und kehrt zurück zum flachen Display ohne Edge. Eines der Modelle hat hingegen ein Edge-Display. Auch das Galaxy S10+ soll die Biegung im Screen weiterhin besitzen.
Samsung Galaxy S10: Die Kamera
Samsung entwickelt Fotos weiter: Bald Nachtbilder bei schwachem Licht möglich
Nachts sind alle Katzen grau? Nicht bei Samsung. Das Galaxy S10 soll laut XDA Developers ein besonderes Kamera-Feature bekommen. Schaut man in die aktuelle One UI des Samsung Galaxy Note 9 in der Beta-Version auf Basis von Android 9 Pie, taucht hier ein neuartiger Code auf, der auf das neue Feature hinzuweisen scheint. Der neue Kamera-Modus soll laut den Eintragungen den Namen Bright Night tragen.
Tech-Experten vermuten, dass Samsung demnächst einen weiterentwickelten Nachtmodus integrieren könnte. Damit wäre der Hersteller in guter Gesellschaft. Einen Nachtmodus mit automatischer Darstellungsverbesserung liefern neben Huawei auch die aktuellen Geräte von Google und Xiaomi.
Bei XDA Developers wird das mögliche neue Feature im Code so beschrieben: „Machen Sie mehrere Aufnahmen und kombinieren Sie sie, um bei schwachem Licht hellere, klarere Bilder zu erhalten, ohne den Blitz verwenden zu müssen“.
Es dürfte laut AndroidPit recht wahrscheinlich sein, dass der neue Modus auch in das heisserwartete Samsung Galaxy S10 integriert wird. Offiziell bestätigt ist das Feature durch Samsung allerdings noch nicht.
Samsung Galaxy S10 könnte mit Triple- oder Dual-Kamera kommen
Das neue Samsung Galaxy S10 ist Gegenstand zahlreicher Spekulationen und Gerüchte. Über kaum ein neues Smartphone wird so viel gesprochen, wie über Samsungs neues Top-Modell. Das kommt 2019 wohl in drei Ausführungen statt zwei. Denn laut Insider-Berichten will Samsung sich ein Beispiel an Apple nehmen und ein günstigeres Modell auf den Markt bringen. Dabei soll das Samsung Galaxy S10 lite wohl trotzdem mit OLED-Display kommen und nicht wie das iPhone Xrein abgespecktes LC-Display mitbringen. Interessant sind auch die aktuellen Spekulationen über die verbaute Hauptkamera des Galaxy S10. Denn obwohl Samsung mit dem Galaxy A9 das erste Handy mit 4-fach-Kamera vorgestellt hat, soll das Samsung-Smartphone 2019 wohl doch nur drei Linsen beherbergen. Zahlreiche Tests zum Galaxy A9 haben bereits gezeigt, dass vier Linsen nicht unbedingt für das perfekte Bild sorgen. Es ist also durchaus möglich, dass Samsung auf zwei starke Objektive setzt und nur eine Dual-Kamera im Flaggschiff verbaut.
Geht es um die Front des neuen Galaxy-Smartphones, sind sich Experten jedoch einig, dass Samsung ein Infinity-O-Display mit Loch-Notch und Allview-Design verbauen wird. Etliche Leaks, Konzepte und Renderbilder weisen darauf hin.
Galaxy S10: Angeblicher Abschied von vier Kamera-Linsen
Die Spekulationen über die Ausführungen im Samsung Galaxy S10 schießen derzeit in den Himmel. So verdichten sich Hinweise, dass es tatsächlich drei Modelle des S10 geben soll. Das Modell soll als Galaxy S10, S10 Lite und S10 Plus in die Läden kommen. Alle drei S10-Modelle sollen mit einer unterschiedlichen Anzahl der Kameras auf der Rückseite erhältlich sein. Experten rechnen mit jeweils zwei oder drei Stück, wie das Magazin SlashGear berichtet.
Das Magazin merkt an, dass diese Entscheidung recht untypisch sei. Samsung hatte mit dem Vorgänger Galaxy A9 ganze vier Kameras auf der Rückseite verbaut, sich nun aber offenbar dagegen entschieden. SlashGear vermutet, dass man sich bei Samsung zugunsten der Bildqualität umgestellt haben könnte. Dennoch spekuliert das Magazin über eine weitere Version des Galaxy S10. Hier könnte es laut SlashGear eine 5G-Verbindung und vielleicht eben doch die besagten vier Kameralinsen geben.
S10-Modelle: Mindestens zwei Linsen auf der Rückseite
Der Samsung-Leak-Experte IceUniverse hat bei Twitter Hinweise darauf gegeben, wie die Aufteilung der Haupt- und Frontkameras bei den S10-Modellen aussehen könnte. So soll das S10 Lite eine Front-Kamera bekommen und zwei Linsen auf der Rückseite. Das Modell S10 soll ebenfalls eine Frontkamera verpasst bekommen, während auf der Rückseite drei Linsen eingebaut sein sollen. Das S10 Plus besitzt laut dieser Quelle mit zwei Frontkameras, während auf der Rückseite ebenfalls drei Linsen eingebaut sind.
Kamera-Setup beim Galaxy S10: Standard, Weitwinkel und Zoom möglich
SlashGear vermutet weiter, dass sich bei den beiden Galaxy-Modellen mit den Dreier-Linsen die Linsen wie folgt aufteilen: Ein normales Objektiv, ein Weitwinkel- und ein Zoom-Objektiv könnten in die Rückseite verbaut werden. Bestätigt ist dies allerdings noch nicht.
Nach dieser Aufteilung findet sich im Modell S10 unterscheidet sich das Standard-Modell des S10 nicht sehr vom Vorgänger S9 Plus. Das Tech-Magazin setzt sogar darauf, dass im S10 die selbe Kameratechnik verbaut werden könnte wie sie sich derzeit im Galaxy S9 Plus befindet. Auch zu diesem Gerücht ist jedoch noch keine Bestätigung von Samsung eingetroffen.
Dual-Kamera für das normale Galaxy S10
Schon im September hatte es erste Gerüchte zur Kamera-Ausstattung des Galaxy S10 gegeben. Neben einer Dual-Kamera, war auch von einer Triple-Kamera die Rede. Dies wäre auch nicht allzu verwunderlich, denn schließlich hat Samsung mit dem Galaxy A7 (2018) bereits ein Smartphone mit Triple-Kamera auf den Markt gebracht. Selbst eine Quad-Kamera hat Samsung mit dem Galaxy A9 (2018) bereits vorgestellt. Nun sind über das chinesische soziale Netzwerk Weibo neue Infos zum Galaxy S10 aufgetaucht, die auch die Kamera-Ausstattung betreffen. So soll das Basis-Modell – SM-G970 – auf der Rückseite eine Dual-Kamera, bestehend aus einer 12- und 16-Megapixel-Linse mit f/1.5 und f/1.9-Blende, besitzen. Auch auf der Vorderseite soll für Selfies eine Dual-Kamera mit 16 und 8 Megapixeln zu finden sein. Die Blenden liegen hier beide bei f/1.9. Eine Triple-Kamera bliebe somit dem größeren SM 975-Modell vorbehalten.
Neue Details zu den Kameras der Galaxy S10-Reihe
Statt nur zwei wird Samsung im nächsten Frühjahr wohl gleich drei neue Modelle der Galaxy S10-Reihe vorstellen. Zumindest dieser Punkt gilt zwischen all den Gerüchten als ziemlich sicher. Dabei werden sich die S10-Modell wohl nicht nur in Sachen Größe unterscheiden, sondern auch in ihrer Ausstattung. Denn wie Apple wird auch Samsung aller Wahrscheinlichkeit nach ein Budget-Smartphone und zwei Standard-Modelle der Oberklasse auf den Markt bringen. Wie genau die neuen Geräte heißen werden, ist derzeit nicht klar. Allerdings geistern schon länger die Bezeichnungen Galaxy S10 Lite bzw. S10 Mini, Galaxy S10 und Galaxy S10+ durchs Netz.
TechnoBuffalo wird in einigen Punkten sogar noch konkreter. Eine vertrauenswürdige Quelle soll dem Magazin unter anderem Details zur Displaygröße und zur Kamera verraten haben. Und was TechnoBuffalo schreibt, bestätigt frühere Gerüchte in diesem Segment.
Galaxy S10-Reihe: Zwischen 5,8 und 6,4 Zoll und zwei bis drei Kameras
Demnach soll das Budget-Smartphone Galaxy S10 Lite oder Mini mit 5,8 Zoll das kleinste Modell des Trios werden. Die reguläre Variante Galaxy S10 soll hingegen ein 6,1 Zoll großes Display mitbringen. Mit satten 6,4 Zoll wird der Bildschirm des Galaxy S10+ wiederum am größten ausfallen.
Spannend und deutlich umfangreicher sind aber die Angaben zu den rückseitigen Kameras der Geräte. Der Quelle zufolge werden alle drei S10-Modelle einen Hauptsensor mit 12 Megapixel 78-Grad-Weitwinkel und einen zweiten mit 16 Megapixel Super-Weitwinkel (123 Grad) besitzen. Beim Galaxy S10+ soll allerdings noch eine dritte Kamera zum Einsatz kommen. Sie macht das Spitzen-Modell der Reihe somit zum ersten Samsung-Smartphone mit Triple-Kamera. Der dritte Sensor hat TechnoBuffalo zufolge eine Auflösung von 13 Megapixel und verfügt über ein Tele-Objektiv. Alle drei Versionen werden wohl wieder die variable Blende von f/1.5 bis f/2.4 mitbringen.
Verwirrung um Fingerabdrucksensor
Etwas enttäuschend ist die Mitteilung, dass der neue Fingerabdrucksensor unterm Display, der mit Ultraschall arbeitet, wohl noch nicht im Galaxy S10 eingesetzt wird. Stattdessen soll es weiterhin einen Sensor auf der Rückseite geben. Dieser Bericht widerspricht allerdings allen bisherigen Gerüchten zu diesem Thema. Womöglich meint die Quelle aber auch nur das Lite-Modell. Denn dieses soll noch den klassischen Fingerabdrucksensor besitzen. Die besser ausgestatteten Modelle Galaxy S10 und S10+ haben aber wohl den Sensor unterm Display.
Verwirrung um Dual-Kamera
Nicht nur beim Display, auch bei der Kamera soll es Unterschiede zwischen den Modellen geben. Allerdings gibt es hier ganz unterschiedliche Aussagen dazu, was genau Samsung für Kameras in den neuen Smartphones einbauen wird. Frühere Berichte gingen davon aus, dass das Galaxy S10 nicht nur mit flachem Screen, sondern auch mit nur einer Kamera-Linse auf der Rückseite ausgestattet sein wird. Die bereits vom Galaxy S9+ bekannte Dual-Kamera sollte hingegen beim kommenden Plus-Modell der Reihe zu finden sein.
Nun gibt es allerdings Hinweise darauf, dass die Kamera-Ausstattung doch deutlich anders ist als vermutet. Und anders bedeutet in diesem Fall besser. Wie AllAboutSamsung erfahren haben möchte, beginnt Samsung in der Grundversion der S10-Reihe bereits mit einer Dual-Kamera. Soll heißen, dass die Hauptkamera des S10 und des Galaxy S10 Pro zwei Sensoren besitzt. Die Dual-Kamera soll einen 12-Megapixel-Sensor mit variabler Blende (f/1.5 und f/2.4) sowie einen Super-Weitwinkel-Sensor mit 123 Grad und 16 Megapixel besitzen. Die Blende hat hier offenbar eine Größe von f/1.9.
Erstmals Triple-Kamera beim Galaxy S10+?
Das Top-Modell der Reihe, das Galaxy S10+ könnte das erste Smartphone von Samsung mit Triple-Kamera werden. Vorgemacht hat es Huawei bereits beim P20 Pro. Das Setup der Sensoren klingt verlockend, wenn es denn so zum Einsatz kommt. Ein Sensor soll 12 Megapixel auflösen und die variable Blende mit f/1.5 und f/2.4 besitzen. Dazu gibt es erneut die Weitwinkel-Kamera mit 16 Megapixel und f/1.9-Blende und – als dritte im Bunde – eine Zoom-Kamera mit 13 Megapixel und f/2.4-Blende.
Samsung Galaxy S10: Die Ausstattung
Fingerabdruck-Scanner wird durch Displayfolie blockiert
Das könnte eventuell zu einem Problem für Freunde von Displayfolien werden. Wie eine auf Handy-Hüllen spezialisierte Firma auf Twitter berichtet, soll das Galaxy S10 und Galaxy S10+ eine wichtige Funktion verlieren, sobald man eine Displayfolie zum Schutz der Anzeige einsetzt. Genauer gesagt geht es um den Fingerabdruck-Scanner, der sich direkt unter dem Display befinden soll. Dieser reagiert nicht mehr, sobald eine Folie zu Einsatz kommt. Das Galaxy S10 Lite ist von dieser Problematik nicht betroffen, da hier der Scanner wahrscheinlich nicht unter dem Display sitzen soll, sondern im Rahmen verbaut werden könnte.
Dabei kommen Displayfolien nicht gerade selten zum Einsatz. Gerade sogenannte Panzerglas-Folien haben in den vergangenen Jahren an Beliebtheit zugenommen. Aber auch ganz einfache Kunststoff-Folien sollen den Fingerabdruck-Scanner unter dem Display außer Gefecht setzen. Damit würde natürlich eines der kommenden Top-Features nur bei Nutzern funktionieren, die auf einen zusätzlichen Schutz für das Display verzichten.
Da die Meldung allerdings nicht von Samsung selbst stammt, müssen wir uns eh noch bis zum 20. Februar gedulden. Dann sollen die neuen Samsung Galaxy S10 Modelle vorgestellt werden und man könnte mehr zu der Problematik in Erfahrung bringen. Die Chancen stehen allerdings nicht besonders gut.
Diese Ausstattung wird vermutet
Abseits der Dual-Frontkamera und des Infinity-Displays erkennen wir auch das nahezu randlose Design. Fast die gesamte Front des Samsung-Smartphones wird vom 19,5:9-Bildschirm eingenommen. Der Fingerabdrucksensor soll sich unter dem Displayglas befinden. Stimmen die Berichte, beträgt die Diagonale des SuperAMOLED-Screens dabei 6,4 Zoll bei einer QHD+-Auflösung. Im Inneren arbeitet nach aktuellem Stand je nach Modell der Samsung-eigene Exynos9820 oder der Snapdragon 855 von Qualcomm. Beide Chipsätze werden im sehr kompakten und daher effizienten 7-nm-Verfahren gefertigt. An Speicher bringt das Plus-Modell wohl bis zu 8 GBRAM und 512 GB Flash mit.
Neben der Dual-Frontkamera soll das Galaxy S10+ auch eine Triple-Kamera auf der Rückseite besitzen. Die Auflösung pro Sensor liegt dabei bei 16, 13 und 12 Megapixel. Es gibt ferner einen 4.000-mAh-Akku.
Galaxy S10+ unterstützt nur langsames Aufladen
Laut einem Bericht von SamMobile unterstützen das Galaxy S10 und das Galaxy S10+ aber nur das Laden mit 15 Watt. Andere Top-Modelle wie das Huawei Mate 20 Pro bieten bereits bis zu 40 Watt im Ladeprozess und sind dadurch sehr viel schneller wieder einsatzbereit.
Die Samsung Galaxy S10-Reihe wird am 20. Februar in San Francisco präsentiert. Spätestens dann erfahren wir die endgültigen Daten des Smartphones.
Samsung Galaxy S10+ 5G-Edition: Bis zu 1TB Speicher
Nicht nur der Arbeitsspeicher scheint mit LPDDR5 zu rekordverdächtigen Geschwindigkeiten in der Lage. Auch der verbaute interne Speicher soll mit UFS 3.0 neue Höhenflüge erreichen. Ähnlich sieht es aber auch beim Speicherplatz aus, denn Samsung könnte hier in die Vollen gehen. Laut einem Post von Max Weinbach auf Twitter, werden die Samsung Galaxy S10-Modelle alle unterschiedlich im Speicher bestückt. Das Galaxy S10+ in der 5G-Edition allerdings, scheint mit Abstand den größten Speicherplatz zu bekommen.
Genau genommen soll das Galaxy S10+ 5G mit einem internen Speicher von bis zu 1 TB Kapazität ausgestattet sein. Auch beim RAM sollen bis zu 12 GB möglich sein. Weitere Speicherausstattungen bringen 8 GB RAM und wahlweise auch 256 und 512 GB internen Speicher mit. Damit wäre, sofern die Informationen stimmen, die höchstmögliche Konfiguration nur mit dem vierten Modell, dem Galaxy S10+ 5G möglich.
Aber auch zu den anderen Varianten meldete sich Max Weinbach zu Wort. Das Galaxy S10 Lite – auch als Galaxy S10 E bekannt – soll mit 4GB RAM und 128 GB internen Speicher einen fixen Wert erhalten. Nur das Galaxy S10 und Galaxy S10+ könnten noch in weitere Varianten aufgeteilt werden, die dann jeweils 128 bis 512 GB internen Speicher bieten. Beim RAM wären dann je nach Modell 6 oder 8 GB möglich.
Galaxy S10+ 5G exklusiv nur für Kunden von Verizon
Allerdings hat die Sache mit dem Galaxy S10+ 5G-Modell wahrscheinlich einen Haken. Laut Max Weinbach soll das Gerät erst einmal einige Monate lang exklusiv nur für den US-amerikanischen Provider Verizon zur Verfügung stehen. Anscheinend gab es ein Wettbieten um die Exklusivrechte des Modells und Verizon entschied dieses wohl für sich.
Ob wir so ein Modell auch in Europa bzw. schlussendlich auch in Deutschland erwarten können, bleibt fraglich. Der 5G-Standard ist hierzulande nicht ausgebaut und es werden aller Voraussicht nach noch einige Jahre ins Land ziehen, bis auch wir flächendeckend von der Funktechnologie profitieren. Dass Samsung dann mit einer derart dürftigen Aussicht ebenfalls das stark ausgestattete Galaxy S10+ 5G in Deutschland anbietet, scheint bisher mehr als unwahrscheinlich.
Zudem bietet der Exynos-9820-Prozessor, der in der europäischen Version zum Einsatz kommt, keine Unterstützung für ein 5G-Modem. Die Version mit Snapdragon-855-Prozessor hingegen bleibt weiterhin den USA vorbehalten.
LPDDR5-RAM und ein sehr schmales Design erwartet
Auf Twitter geht derzeit ein Post um, der vom sonst gut unterrichteten Max J. stammt. Dort gibt er an, dass das Samsung Galaxy S10 auf den im Sommer 2018 vorgestellten LPDDR5-RAM setzen soll. Das ist ein neuer Arbeitsspeicher von Samsung, der Smartphones in ihrer Arbeitsweise stark beschleunigen kann. Laut Samsung sollen vor allem 5G-Geräte und Smartphones mit eingebauter künstlicher Intelligenz von dem neuen RAM profitieren. Aber auch die Verarbeitung komplexer Anwendungen und Spiele sowie Multitasking können stark beschleunigt werden.
Wie bereits erwähnt, wird der RAM von Samsung entwickelt und wurde bereits im Sommer 2018 vorgestellt. Die Samsung Galaxy S10-Modelle könnten so die ersten Smartphones auf dem Markt sein, die auf diesen RAM setzen. In Verbindung mit Samsungs neuem UFS 3.0-Flashspeicher, sollte so ein ordentlicher Geschwindigkeits-Boost in der Speicher-Performance zu erwarten sein.
Neuestes Gerücht: Galaxy S10 Lite mit Snapdragon 855 auf Geekbench zu sehen
Dass Lite nicht unbedingt auch „abgespeckt“ heißen muss, könnte in naher Zukunft das Samsung Galaxy S10 Lite unter Beweis stellen. So scheint die USA-Version des Smartphone bereits auf Geekbench aufgetaucht zu sein und hat eine interessante Überraschung im Gepäck. Dort wo die Hardwaredaten ausgelesen werden, ist von einem „msmnile“-Chipsatz die Rede. Der Codename Nile wurde damals für den Snapdragon 855 Prozessor von Qualcomm verwendet. Damit sollte klar sein, welcher Prozessor sich im Inneren des günstigeren Galaxy S10 Lite befindet.
Allerdings werfen die hier gezeigten Benchmark-Ergebnisse einige Fragen auf. Denn mit fast 2.000 Punkten im Single-Core und 6.200 Punkten im Multi-Core-Test, ist der hier gezeigte Snapdragon 855 Welten von den bisherigen Ergebnissen entfernt. Das Xperia XZ4 und das Xiaomi Black Shark Skywalker sind mit gleichem Chipsatz deutlich schneller unterwegs. Die beiden anderen Geräte erreichen über 3.000 und über 11.000 Punkte in den jeweiligen Tests.
Nun haben wir in diesem Fall also mehrere Möglichkeiten zur Erklärung. Zum einen könnte es sich hier traditionell um ein sogenanntes Pre-Release-Modell handeln, das nur zum Testen der Hard- und Software dient und durch eine fehlende Finalisierung noch nicht die erhoffte Leistung bringt. Zum anderen wäre es denkbar, dass Samsung den SoC eventuell auch absichtlich drosselt, um eine größere Unterscheidung zu erreichen. Letzteres gilt aber eher als unwahrscheinlich.
Europa bekommt Samsungs Exynos 9820
Was bedeutet das denn aber nun für uns? Denn wie man eigentlich seit einigen Jahren weiß, stattet Samsung seine Galaxy-Modelle in Europa mit dem hauseigenen Exynos-Chipsatz aus. Der oben gezeigte Leak verrät zumindest, wo das Samsung Galaxy S10 Lite anzusiedeln ist. Denn wenn das Device für die USA bereits mit einem Snapdragon 855 ausgestattet werden soll, dann bekommen wohl auch wir die schnellste Version des Samsung-Prozessors spendiert.
Damit würde das Galaxy S10 Lite auch in Europa, genau wie das Galaxy S10 und das Galaxy S10+, mit einem High-End-Prozessor ausgestattet. In diesem Fall wäre es dann der Exynos 9820 Chipsatz. Das ist vor allem deshalb interessant, weil die bisherigen Lite-Modelle von Samsung eher deutlich schwächer bestückt waren als ihre großen Vorbilder.
Natürlich sollten wir auch weiterhin derartige Leaks mit einer gesunden Portion Skepsis betrachten. Schließlich sind es immer noch keine offiziellen Informationen und bis zum Startzeitpunkt im März, kann sich noch einiges ändern. Immerhin sieht die Richtung, in die es bereits läuft, schon vielversprechend aus.
Kleinstes Modell, kleinster Akku: Galaxy S10 Lite mit 3.100-mAh-Akku
Samsungs neuen Galaxy S10-Reihe soll in diesem Jahr mit drei unterschiedlichen Modellen erscheinen. Neben einer Basis- und Plus-Version soll es auch Lite-Variante geben. Sie wird voraussichtlich die kleinste unter den Galaxy S10-Modellen. Doch nicht nur die Display-Größe soll hier kleiner ausfallen. Auch die Akku-Kapazität soll geringer sein als bei den beiden größeren Modellen. Bereits vor einigen Tagen konnten wir durch den Leaker Ice universe einen Blick auf die vermeintlichen Unterschiede der Galaxy S10-Modelle werfen. Auch die Akku-Kapazität fand hier Erwähnung, wenn auch nur in Form von handschriftlichen Notizen.
Das neueste Foto, das GalaxyClub zeigt, wird hier schon konkreter. Es zeigt eine Lithium-Ionen-Batterie von Samsung mit der Modellnummer EB-BG970ABU. Zum Vergleich: Das Galaxy S10 Lite hat die Modelnummer SM-G970F. Das legt nahe, dass es sich bei dem hier gezeigten Akku um den handelt, der im kommenden Lite-Modell der neuen Galaxy-Reihe verbaut werden soll. Weiterhin können wir hier auch die Kapazität ablesen, die 3.100 mAh beträgt. Das deckt sich mit den Gerüchten, die uns vor einigen Tagen von Leaker Ice universe erreichten.
Demnach wird das kleinste der Galaxy S10-Modelle wohl auch über den kleinsten Akku verfügen. Mit 3.100 mAh ist die Kapazität vermutlich ausreichend, wenn auch nicht gerade das, was man heutzutage von einem neuen Smartphone erwartet. Einige Mittelklasse-Geräte wie das Galaxy M20 oder Galaxy M30 werden beispielsweise bereits mit einem 5.000-mAh-Akku erwartet. Dennoch ist die eher niedriger angesiedelte Akku-Kapazität vorerst kein genaues Maß für die Akkulaufzeit. Hier kann Samsung mit Hilfe von neuester Chip-Technologie, die mit dem Snapdragon 855 kommen soll, und ebenfalls mit Software noch einiges rausholen.
Die Unterschiede zwischen Akku und Größe der kommenden Galaxy S10-Modelle
Die Gerüchte um Samsungs kommende Flaggschiff-Reihe Galaxy S10 verdichten sich weiter. Aus alles Ecken scheint es derzeit Leaks und neue Infos zu Samsungs neuen Smartphones zu sprudeln. Dabei fällt es teilweise schwer, sich aktuell auf ein klares Bild festzulegen. Hier kann man sich lediglich an die führenden Leaker der Branche halten, so wie beispielsweise Ice universe. Er zeigt derzeit ein neues Bild der Galaxy S10-Reihe, dass uns die Unterschiede näher bringen soll.
Zu sehen sind drei unterschiedliche Smartphone-Hüllen, die für die neuen Samsung-Modelle gedacht sein sollen. Sie sollen jeweils für ein 6,4-Zoll, ein 6,1-Zoll und ein 5,8-Zoll-Modell dienen. Diese Größenunterschiede, was die Displaydiagonale anbelangt, sind bereits zuvor durchgesickert. Zudem ist jede der Hüllen mit einer horizontalen Aussparung für die Hauptkamera auf der Rückseite ausgestattet. Auch hier deckt sich das Foto mit unseren bisherigen Informationen.
Etwas interessanter wird es bei den Daten, die Aussehen, als wären sie per Hand auf das Foto gekritzelt worden. Dabei soll es sich um die Akkukapazitäten der drei Galaxy S10-Modelle handeln. Das kleinste Smartphone der Reihe soll mit einem 3.100-mAh-Akku kommen, während das mittlere Modell einen 3.500-mAh-Akku verbaut haben soll. Den größten Akku soll hier jedoch auch das größte 6,4-Zoll-Modell mit sich bringen – das Samsung Galaxy S10+. Hier sind es ganze 4.000 mAh, auf die das Flaggschiff im Alltag zurückgreifen soll.
Für das kleinste Modell der Serie – das Galaxy S10 Lite – liefert Ice universe direkt ein paar weitere Infos hinterher. Auf einem Renderbild, das der Leaker ebenfalls bei Twitter teilt, wird die Größe des Lite-Modells in einer Hand abgebildet. Zusätzlich ist hier die Rede davon, dass das Galaxy S10 Lite ebenfalls mit dem neuen Qualcomm Snapdragon 855 oder Exynos 9820 Prozessor unter der Haube takten soll, je nach Markt. Das würde die Lite-Version zumindest in puncto Performance auf eine Stufe mit den größeren Galaxy S10-Modellen stellen. Auch hier werden die beiden aktuellen Chipsätze erwartet.
Gerücht: Galaxy S10 mit Sound on Display-Technologie?
Lange wird es nicht mehr dauern, bis das Galaxy S10 und das größere Galaxy S10+ das Licht der Welt erblicken. Vorher wird aber noch die CES 2019 in Las Vegas abgehalten. Ein wichtiger Anlaufpunkt für Hersteller von Elektronikgeräten. Zudem ist die Messe auch bekannt dafür, neue Technologien zu zeigen, die in späteren Devices Verwendung finden könnten. Die südkoreanische ETNews hat nämlich nun herausgefunden, dass Samsung hier etwas plant.
Genauer gesagt geht es um die öffentliche Vorstellung der Sound on Display-Technologie, die Samsung bereits im Oktober dieses Jahres in Prototypen-Form zeigte. Auf der CES in Las Vegas soll wohl die Serienreife endgültig vorgestellt werden. Mit Sound on Display ist es möglich den Bildschirm eines Smartphones als Lautsprecher zu benutzen. Möglich macht es die sogenannte Piezoelektrizität, die das Display in eine Art von elastischen Zustand versetzen kann. Die dadurch ausgelösten Vibrationen, ähnlich wie bei einer Lautsprechermembran, werden dann in für uns hörbare Laute umgesetzt.
Wem das nun bekannt vorkommt, der denkt wahrscheinlich an das Xiaomi Mi Mix. Auch hier wurde mit einer ähnlichen Technik gearbeitet, um sich den Lautsprecher über dem Display zu sparen. Allerdings vibriert hier nicht das Display selbst, sondern ein Teilstück des Rahmens.
Bereits seit der Vorstellung des Prototypen-Modells im Oktober 2018, wird die Sound on Display-Technologie mit einem Einsatz im kommenden Samsung Galaxy S10 in Verbindung gebracht. Es wäre gut möglich, dass Samsung sogar mehr zur Verwundung der Technik auf der CES verrät. Ob sie aber dann auch schlussendlich wirklich im neuen Flaggschiff zu sehen – bzw. zu hören – sein könnte, bleibt weiterhin abzuwarten.
Samsung Galaxy S10 könnte einen Graphen-Akku erhalten
Im Moment gibt es im Netz einige Verwirrung um einen sogenannten Graphen-Akku in den kommenden Flaggschiffen von Samsung. Das Galaxy S10 könnten einen solchen Energiespender verbaut bekommen, der sich nicht nur schneller aufladen lässt, sondern auch wesentlich länger durchhält. Letzteres nicht nur in der Akkulaufzeit, sondern auch die Lebenszeit deutlich erhöht.
Der Star-Leaker IceUniverse hatte erst im Oktober geschrieben, dass er nicht der Meinung ist, dass das Samsung Galaxy S10 mit einem solchen Akku auf den Markt kommt. Nun sorgt aber ein weiterer Leaker aus China für Schlagzeilen. Der Post kommt von MMDDJ_, der nun genau das Gegenteil behauptet. Er stützt sich hierfür auf eine Quelle aus dem chinesischen Social Network Weibo.
Graphen-Akkus werden von Samsung bereits seit Jahren erforscht. Diese können im Idealfall in rund 10 Minuten komplett aufgeladen werden und haben eine fast 50 Prozent höhere Kapazität, als bisher verwendete Batterien. Das Samsung im Galaxy S10 eine derartige Technologie einsetzt, wäre jedenfalls nicht unwahrscheinlich. Ob das neue Flaggschiff aber tatsächlich mit einem solchen Super-Akku ausgestattet wird, erfahren wir spätestens aber erst zur offiziellen Vorstellung.
Samsung Galaxy S10: Schnellerer Akku und Fingerabdruck-Sensor
Samsungs Flaggschiff-Modell Galaxy S10 soll laut Gerüchten ebenfalls einen Fingerabdruck-Sensor bekommen, der unter dem Displayglas integriert sein soll. Auch das Modell Samsung Galaxy S10 Plus darf dieses Feature sein Eigenen nennen, berichtet das Magazin Gizmochina.
Der Vorteil: Die neue In-Display-Technologie, die das Samsung Galaxy S10 möglicherweise beinhalten könnte, soll den Fingerabdruck deutlich genauer auslesen als die optischen Fingerabdruck-Scanner. Diese werden derzeit beispielsweise unter andrem im Huawei Mate 20 Progenutzt. Auch bei Modellen von OnePlus oder Xiaomi sind die optischen Sensoren eingebaut.
Mehr Arbeitsspeicher und Snapdragon 845
Weiter berichtet Gizmochina, dass das S10 mit einem Snapdragon 845-Chipsatz ausgeliefert werden soll. Auch etwas mehr Arbeitsspeicher könnte es geben. Das Samsung Galaxy A9 hatte in der 2018er-Version bereits 8 GB RAM, daher dürfte es nicht unwahrscheinlich sein, dass Samsung seiner S10-Reihe ebenfalls mindestens 8 GB spendiert. Damit dürfte das Galaxy S10 zu den performancestärksten Smartphones derzeit gehören.
Gerücht kündigt Akku mit Turbo-Ladung an
Für besonders Ungeduldige könnte das Samsung Galaxy S10 noch eine weitere Überraschung bereithalten: Samsung soll laut SamMobile einen Schnellladeakku in die S10er-Reihe integrieren. SamMobile bezieht sich bei diesem Gerücht auf einen etwas kryptischen Twitter-Kommentar des Samsung-Insiders Ice universe. Demnach soll die standardisierte Akku-Ladung der Samsung-Geräte mit durchschnittlich 15 Watt (bei Schnelladung: bis zu 18 Watt) demnächst Geschichte sein.
Ob dies nun bedeutet, dass Samsung eine spezifische Schnellladetechnik entwickelt, muss zunächst dahingestellt bleiben. Andere Hersteller wie Huawei nutzen ebenfalls Schnellladung, die bedeutend fixer ist. So kann beispielsweise das Huawei P20 Pro seinen 4.000 mAh-Akku mit bis zu 40 Watt aufladen. Dementsprechend schafft Huawei eine 85prozentigen Akku-Ladung in nur 45 Minuten. Ebenso vermutet SamMobile, dass Samsung bereits an einer eigenen Ladetechnik tüftelt, die ohne Kabel auskommt. Ob diese jedoch bereits im S10 integriert werden wird, muss abgewartet werden.
Erneut Hinweise auf Galaxy S10 mit 5G
Immer wieder gehen Berichte durchs Netz, nach denen Samsung im Frühjahr 2019 sein erstes Smartphone mit 5G auf den Markt bringen wird. Natürlich wird in diesem Zusammenhang der Name Galaxy S10 nicht genannt – schließlich will Samsung es tunlichst vermeiden, Details über das kommende Flaggschiff zu verraten. Dennoch gilt es mittlerweile als sicher, dass zumindest eine Version der Galaxy S10-Reihe den neuen Datenstandard unterstützen wird. Dazu passt es dann auch, dass Qualcomm unlängst den Snapdragon 855 vorgestellt hat – einen Chip, der 5G unterstützt.
Auf Hawaii haben Qualcomm und Samsung als Partner bereits einen Prototypen des 5G-Smartphones gezeigt . Natürlich mit dem Hinweis, dass das Gerät weder ein fertiges Design noch eine fertige technische Ausstattung hat. Es sei stattdessen speziell für die Demo angefertigt, so Samsung.
Das für 2019 geplante 5G-Smartphone wird eine Sonderedition des Galaxy S10 sein. Berichte über eine solche Ausführung kamen unlängst auf. Sie soll außerdem ein Keramik-Gehäuse und 512 GB Speicher haben. Nun kommen Details zum Prozessor hinzu, denn nicht umsonst kooperieren Samsung und Qualcomm hier als Partner. Vermutlich wird in dem besagten Modell der Snapdragon 855 zum Einsatz kommen, der im kompakten 7-nm-Verfahren gefertigt wird. Galaxy S-Modelle mit Snapdragon sind zumeist dem US-Markt vorbehalten. Hier sind die Arbeiten an den 5G-Netzen auch schon deutlich weiter als bei uns in Deutschland. Daher stellt sich die Frage, ob wir das Premium-Modell des Galaxy S10 mit 5G überhaupt zu Gesicht bekommen werden.
Galaxy S10 /S10 wird zum Speicher-König
Wieder einmal macht ein neues Gerücht die Runde, das für Samsung-Fans unfassbar gut klingt, aber auch fast etwas zu „groß“ erscheint, um wahr zu sein. Das chinesische Forschungs- und Analyse-Unternehmen GF Securities hat eine Analyse zum neuen Samsung-Smartphone veröffentlicht. Demnach soll eines der besagten drei Galaxy S10-Modelle mit satten 12 GB Arbeitsspeicher und 1 TB internem Speicher auf den Markt kommen. Damit würde sich Samsung meilenweit von der Konkurrenz absetzen. Der bisherige Rekord-Halter in Sachen RAM und internem Speicher kommt zudem ebenfalls aus den eigenen Reihen. Das Samsung Galaxy Note 9 besitzt mit 8 GB RAM und 512 GB Speicher, die bisher größte „Speicher“-Ausstattung auf dem Markt. Jedoch ist die Galaxy-Note-Reihe auch seit Jahren als großes „Business“-Handy mit viel Speicherplatz und besten Multi-Tasking-Fähigkeiten bekannt.
Aus diesen Gründen kann davon ausgegangen werden, dass eine solche 12 GB RAM 1 TB Speicher-Variante nur in dem größten der drei oder vier vermeintlichen Galaxy S10-Modellen zu finden sein wird. Neben diesem großen Speicheraufgebot soll das Galaxy S10 ein 6,7 Zoll großes Infinity-Display mit einer Quad-Kamera auf der Rück- sowie einer Dual-Kamera auf der Vorderseite besitzen.
Galaxy S10+ könnte bisher schnellstes Android-Smartphone sein
Wie all die Jahre zuvor auch, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die kommenden Galaxy S10 Modelle mit zwei unterschiedlichen Prozessoren daherkommen. Bisher war es immer so, dass für den europäischen Markt der hauseigene Exynos-Prozessor Verwendung fand. Alle anderen Varianten setzten auf einen Snapdragon aus dem Hause Qualcomm. Die neuen Samsung Galaxy S10 und Galaxy S10+ Modelle setzen daher auf den Exynos 9820 und den spekulierten Snapdragon 8150.
Die Exynos-Variante des Galaxy S10+ ist nun im asiatischen Benchmark AnTuTu aufgetaucht und zeigt eine durchaus beeindrucke Leistung. Der SoC von Samsung erreicht eine Punktzahl in Höhe von 325.076 Zählern. Damit ist das Galaxy S10+ mit Exynos-Chipsatz schneller als das derzeit schnellste Android-Smartphone: Das Mate 20 Pro von Huawei mit Kirin 980 Prozessor.
Noch viel schneller ist allerdings das gleiche Modell, nur mit anderem SoC. Angeblich wurde der Qualcomm Prozessor Snapdragon 8150 auf AnTuTu bereits mit über 360.00 Punkten gemessen. Das wäre für diese Art von Benchmark sogar ein neuer Rekord. Die Snapdragon-Version wird Europa aber offiziell wahrscheinlich nicht erreichen. Zudem ist unklar, ob der Snapdragon 8150 auch genau in dieser spekulierten Leistungsstärke in der Galaxy S10 Serie zum Einsatz kommt.
Benchmark-Tool verrät weitere Details zur Ausstattung
Ebenfalls zu sehen sind weitere Ausstattungs-Details das Galaxy S10+. So soll der interne Speicher der hier getesteten Version 128 GB betragen. Beim RAM kommen angeblich 6 GB zum Einsatz. Interessant ist auch die Angabe der Displayauflösung, die mit 2.280 x 1.080 Pixel ausgeschrieben ist. Das deutet wieder daraufhin, dass die voreingestellte Auflösung in den Einstellungen niedriger angesetzt ist. Denn eigentlich verbaut Samsung ein QHD-AMOLED-Display.
Vorinstalliert ist Googles neustes Betriebssystem in Form von Android 9.0 Pie. Als Benutzeroberfläche wird wahrscheinlich Samsungs neue One UI zum Einsatz kommen. Zudem verrät der Benchmark noch ein entscheidendes Detail: Die Modellnummer SM-G975F entspricht den bereits in Russland zertifizierten Nummern.
Galaxy S10+: Mehrere Modellnummern aufgetaucht
Wir rücken der Vorstellung der Samsung Galaxy S10-Serie jeden Tag ein Stückchen näher. Damit erhöht sich natürlich auch die Wahrscheinlichkeit für diverse Leaks. Einmal mehr kommen nun Informationen aus Russland. Denn wie der Techblog TechieRide berichtet, soll das Galaxy S10+ für den russischen Markt bereits zertifiziert sein. Zwar gibt es keine Neuigkeiten zu den Spezifikationen, aber immerhin sind die Modellnummern zu sehen, die auf das besagte Modell schließen lassen.
Diese lauten allem Anschein nach SM-G975F, DS SM-G975F und SM-G975X. In der Vergangenheit stand die 5 am Ende der Modellnummer immer für die Plus-Variante der Galaxy S-Serie. DS steht zudem sehr wahrscheinlich für Dual-SIM. Das X soll für die internationale Variante des Galaxy S10+ stehen.
Interessanterweise sind allerdings noch nicht viele Informationen zur Hardware des Galaxy S10+ bekannt. Das Display soll irgendwo zwischen 6,4 und 6,7 Zoll liegen. Zudem sollen mehrere Ausstattungsvarianten verfügbar sein, die von 128 GB bis hin zu satten 512 GB Speicher reichen. Auch der RAM könnte mit bis zu 12 GB sehr groß ausfallen. Einig ist man sich wohl hingegen schon beim Prozessor. Ein Exynos 9820 soll es sein, der explizit auf dem europäischen Markt zum Einsatz kommt. Die Snapdragon-8150-Version hingegen wird wohl wieder in den USA eingesetzt.
Eine Vorstelllung des neuen Samsung-Flaggschiffs ist voraussichtlich für den MWC 2019 in Barcelona geplant. Dort könnte der Hersteller wieder sein traditionelles Unpacked Event abhalten. Lange drauf warten muss man zudem auch nicht mehr. Der Mobile World Congress findet im Zeitraum von Ende Februar bis Anfang März statt.
Fingerabdrucksensor: Samsung will das Feature im Galaxy S10 revolutionieren
Dass Samsung im Galaxy S10 den Iris-Scanner streichen wird, gilt mittlerweile als sehr sicher. Somit wäre das Galaxy Note 9 das letzte Samsung-Handy, der den eher schlecht als recht funktionierenden biometrischen Sensor bietet. Stattdessen soll der südkoreanische Hersteller eine andere Entsperr- und Authentifizierungsmethode mit dem Galaxy S10 revolutionieren: den In-Display-Fingerabdrucksensor. Nach Informationen des Leak-Experten Ice Universe will Samsung mit niemand Geringeres als Qualcomm einen Exklusiv-Vertrag über eine neue Technologie abgeschlossen haben.
Ultraschall revolutioniert demnach den In-Screen-Fingerabdrucksensor, den Huawei bereits erfolgreich im Honor 10, Mate RS oder Mate 20 Pro verbaut hat. Samsung will hier mit dem Galaxy S10 den großen Unterschied machen: Der Ultraschall-Fingerabdrucksensor von Qualcomm nutzt eine Fläche von bis zu 30 Prozent des Displays, um den Fingerabdruck zu erfassen. Das ist mehr als praktisch: Bei aktuellen Fingerabdrucksensoren müssen Nutzer ihre Fingerkuppe in einen sehr begrenzen Bereich bewegen, damit das Entsperren oder Bezahlen funktioniert.
Der Ultraschall-Fingerabdrucksensor soll zudem deutlich schneller als bisherige Technologien arbeiten. Per Ultraschall ist es möglich, ein 3D-Abbild der Fingerkuppe zu erstellen, was bei standardisierten optischen Sensoren, die mit dem Einsatz von Licht arbeiten, nicht möglich ist. Demnach wird der Ultraschall-Fingerabdrucksensor auch deutlich sicherer sein als aktuelle Sensoren. Für mindestens das kommende Jahr soll Samsung mit Qualcomm eine Exklusiv-Nutzung der Technologie ausgehandelt haben. Andere Hersteller wie Huawei, Xiaomi und Co. könnten somit erst 2020 auf den Ultraschallsensor zurückgreifen – wenn sie vorher nicht schon eigene Technologien entwickeln.
Samsung könnte Klinkenanschluss und Iris-Scanner fallen lassen
Es gibt neue Gerüchte rund um die heiß ersehnten Galaxy-S10-Modelle von Samsung. Eines davon ist nicht mehr ganz so neu: Der Klinkenanschluss wird wohl mit dem Galaxy S10 erstmals aus einem Samsung-Smartphone dieser Klasse verschwinden. Dieses Gerücht existiert bereits seit längerer Zeit.
Wie SamMobile berichtet, soll Samsung nun wohl daran arbeiten, den Iris-Scanner los zu werden. Das hat wohl vielerlei Gründe. Zum einen ist der Iris-Scanner den anderen 3D-Gesichtserkennungen deutlich unterlegen und zum anderen könnte man mehr Platz für das Display schaffen.
Samsung selbst sträubt sich noch sehr gegen eine Notch im Display, wie die aktuellen Smartphones zeigen. Der südkoreanische Hersteller ist der einzige, der seinen Geräten keine markante Aussparung im Display verpasst. Bis jetzt. Die Gerüchte gehen auch mittlerweile in die Richtung, dass der südkoreanische Hersteller ein Galaxy S10 mit einer vollständigen Display-Front präsentieren soll. Ob nicht schlussendlich doch noch ein kleiner Rand im oberen und unteren Bereich übrig bleiben könnte, bleibt abzuwarten.
Fingerabdruck-Scanner unter dem Display einzige biometrische Sicherheitsmaßnahme
Auch Samsung wird mit einem Fingerprint-Scanner unter dem Display in Verbindung gebracht. Hier gehen die Gerüchte sogar noch bis zum Galaxy-S8-Modell zurück, doch soll das Galaxy S10 nun tatsächlich einen solchen Scanner bekommen.
Stimmen die Informationen aus Südkorea über einen Wegfall des Iris-Scanners, dann wäre der Scanner unter dem Display der einzige biometrische Sicherheitsaspekt im kommenden Flaggschiff. Hier müssen die Zeit und auch die kommenden Leaks zeigen, ob sich dieser Punkt bis zur offiziellen Vorstellung bewahrheitet.
Snapdragon 850 für den asiatischen Markt
Dem neuesten Gerücht von Weibo zu ist zu entnehmen, dass das normale Galaxy S10 ein 5,8 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1.440 x 2.960 Pixeln besitzen soll. Der noch nicht vorgestellte Snapdragon 850, 6 GB RAM sowie 128 GB interner Speicher sollen ebenfalls zur Ausstattung des chinesischen Galaxy S10-Modells gehören. Für den europäischen Markt wird ein neuer Samsung eigener Exynos-Prozessor erwartet. Mit 3.190 mAh würde der Akku ziemlich knapp bemessen ausfallen. Zu guter Letzt geht aus dem Leak noch wenig überraschend hervor, dass Android 9 Pie als Betriebssystem sowie ein USB Typ C-Anschluss an Bord sein soll.
Zulassungsbehörde listet drei Galaxy S10-Modelle
Ein weiterer Schritt in Richtung neues Samsung-Flaggschiff ist geschafft. Das südkoreanische Unternehmen wird immer wahrscheinlicher im kommenden Jahr gleich drei Modelle der neuen Galaxy S10-Reihe vorstellen. Das geht nun auch aus Informationen der chinesischen Zertifizierungsbehörde CMIIT hervor. Hier werden drei Samsung Galaxy S10-Modelle mit den Modellbezeichnungen SM-G9700, SM-G9730 und SM-G9750 gelistet, wie SlashGear berichtet.
Auch wenn aus dem Zertifikat keine weiteren Details zu den kommenden Samsung-Smartphones hervorgehen, decken sich diese Infos mit den bisherigen Gerüchten. So könnte man daraus schließen, dass es vermutlich ein günstigeres Modell mit flachem Display und zwei teurere Modelle mit Edge-Display geben wird. Zudem sollen die Displaydiagonalen bei etwa 5,8 bis 6,4 Zoll liegen. Gut möglich wären auch Kameraausstattungen von einer Linse, über eine Dual-Kamera bis hin zur Triple-Kamera. Sollte es hier keine Änderungen in letzter Minute geben, können wir eine Quad-Kamera mit vier Linsen für die Galaxy S10-Modelle wohl eher ausschließen. Diese soll dem schon bald kommenden Samsung Galaxy A9 Pro vorbehalten sein.
Samsung ist Huawei mit der neuen Galaxy S10-Reihe auf den Fersen
Dass Samsung sich für sein kommendes Flaggschiff an dem Erfolg des Huawei P20 Pro mit Triple-Kamera orientieren möchte, kursiert bereits seit längerem in der Gerüchteküche vor neuen Galaxy S10-Serie. Dabei ist es nicht nur die Hardware des P20 Pro, also die Ausstattung mit drei Linsen, die für die bislang noch besten Fotoergebnisse auf dem Smartphone-Markt sorgt. Hier spielt vor allem die künstliche Intelligenz eine große Rolle.
Zusammen mit dem Kirin 970 hat man bei Huawei hier auf eine zusätzliche Neural Processing Unit gesetzt – ein dedizierter Kern im Prozessor, der allein für die Ausführung der Aufgaben der KI sorgt. Ein ähnliches System soll nun auch Samsung für die kommenden Galaxy S10-Modelle planen. Das geht aus einer Stellenausschreibung des südkoreanischen Unternehmens hervor, die der Leak-Experte Ice Universe bei Twitter hervorgebracht hat.
Hier ist die Rede von einer NPU der zweiten Generation, die bis März 2018 entwickelt werden sollte. Demnach könnte es sich hier im den kommenden Exynos 9820 Prozessor handeln, der bereits in den Galaxy S10-Modellen verbaut werden könnte. Zusätzlich würde er über einen eigenen Kern für KI-Aufgaben verfügen. Offizielle Angaben, ob Samsung dieses Vorhaben bereits erfolgreich in die Tat umgesetzt hat, gibt es bislang nicht. Sollte dies jedoch der Fall sein, könnte Samsung seinem Konkurrenten Huawei hier auf den Fersen sein. Allerdings hat auch das chinesische Unternehmen mit dem Mate 20 (Pro) das nächste Top-Modell in der Hinterhand. Es bleibt also spannend.
Hinweise auf Galaxy S10+ mit 5G
Bislang sind wir immer von drei unterschiedlichen Modellen des Samsung Galaxy S10 ausgegangen. Nun sieht es aber so aus, als ob Samsung noch eine weitere Version des Galaxy S10+ in der Mache hat. Diese ist nicht vollkommen anders als die Standard-Version, bringt aber ein neues Feature mit: den Support von 5G. Gefunden wurde der Hinweis auf das 5G-fähige Galaxy S10+ von XDA Developers, und zwar im Quellcode von Android 9 Pie für das Galaxy S9+.
Im Quellcode werden die neuen Samsung-Smartphones natürlich nicht unter ihrem Klarnamen geführt, sondern mit der Bezeichnung Beyond. Sie wurde seit dem Beginn der Gerüchte um die neuen Galaxy S10-Modelle vom Hersteller verwendet. Beyond 0 soll das Basis-Modell bezeichnen, das die einfachste Ausstattung der Reihe hat. Es könnte den Namen Galaxy S10 Lite tragen. Mit Beyond 1 ist hingegen das klassische Galaxy S10 gemeint. Und Beyond 2 bezeichnet die Top-Version Galaxy S10+.
Ein viertes Galaxy S10-Modell taucht auf
XDA Developers fasst seinen Fund wie folgt zusammen
Samsung Galaxy S10 Lite, wahrscheinlich mit 5,8-Zoll-Display, seitlichem Fingerabdrucksensor und Single-Kamera
Galaxy S10, wahrscheinlich mit 5,8-Zoll-Display und Dual-Kamera
Samsung Galaxy S10+, wahrscheinlich mit 6,44-Zoll-Display, Triple-Kamera auf der Rückseite und Dual-Kamera auf der Front
Galaxy S10+, identisch zum S10+, aber mit einem Modem, das 5G unterstützt
Erneut wird uns also bestätigt, dass die neue Galaxy S10-Reihe verschiedene Kameras besitzen wird. Je nach Modell gibt es eine Single-Kamera mit einfachem Sensor, eine Dual-Kamera mit zwei Sensoren oder eine Triple-Kamera mit drei Sensoren auf der Rückseite. Auch der Fingerabdruck ist verschieden. Während das Galaxy S10 Lite einen seitlichen Sensor besitzen soll – ähnlich wie dem, den auch Sony schon in seinen Modellen verwendet – kommen das Galaxy S10 und Galaxy S10+ wohl mit einem Fingerabdrucksensor unterm Display. Die von XDA Developers angegebene Displaygröße für das Galaxy S10 unterscheidet sich allerdings etwas von den bisherigen Gerüchten. Denn eigentlich gingen wir davon aus, dass das Galaxy S10 ein 6,1-Zoll-Display haben wird.
Erstes Samsung-Smartphone mit 5G
Mit der 5G-Version bekommt das Galaxy S10+ scheinbar noch ein Schwester-Modell. 5G ist der Nachfolger des Mobilfunkstandards LTE/4G, der in vielen Ländern derzeit ausgebaut wird – auch in Deutschland. Hierzulande sind die Arbeiten aber noch nicht so weit fortgeschritten wie im asiatischen Raum. Dennoch laufen auch in Deutschland bereits einige Testnetze, mit denen 5G ausprobiert wird. Wie die Hersteller bei der Einführung von LTE neue Smartphones auf den Markt bringen mussten, ist dies auch bei 5G der Fall. Das Galaxy S10+ wäre das erste 5G-fähige Smartphone von Samsung.
Samsung setzt auf In-Display-Fingerabdrucksensor mit Ultraschall
Dass Samsung seine neuen Galaxy S10-Modelle wohl mit einem Fingerabdrucksensor ausstatten wird, der sich unter dem Display befindet, ist keine wirkliche Neuigkeit mehr. Interessant ist allerdings, auf welche Technik der Hersteller dabei offenbar setzt. Denn es soll nicht irgendein Sensor sein, den Samsung verwendet. Vielmehr hat sich das Unternehmen wohl für den aktuell besten In-Display-Fingerabdrucksensor von Qualcomm entschieden.
Die dritte Generation von Qualcomms In-Display-Fingerabdrucksensoren soll nicht nur schneller, sondern auch deutlich präziser sein, berichtet ETNews. Denn statt wie viele andere Sensoren auf ein optisches Scannen des Fingerabdruckes zu setzen, verwendet Qualcomms Lösung Ultraschall. Dabei wird ein Ultraschallimpuls gegen den Finger gesendet, der selbst kleinste Erhebungen und zusätzliche Tiefendaten auf der Fingerkuppe erkennt. Somit kann ein sehr genaues Abbild des Fingerabdruckes gespeichert werden. Und dies führt zu höherer Genauigkeit und folglich zu besserer Sicherheit. Anders als optische Sensoren lässt sich der Sensor dank Ultraschall-Technologie auch mit feuchten oder eingecremten Händen nutzen.
Doch die dritte Generation von Qualcomms In-Display-Fingerabdrucksensor kann noch mehr. Denn sie lässt sich auch zum Messen des Blutflusses und der Herzfrequenz verwenden. Bislang setzt Samsung diese Art der Sensoren über den LED-Blitz der Kamera um, indem das Licht den aufgelegten Finger durchleuchtet und den pulsierenden Blutfluß analysiert.
Samsung Galaxy S10 kommt mit neuem Prozessor
In den drei Ausführungen des Galaxy S10 wird Samsung vermutlich seinen neuesten Prozessor verwenden, der zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht offiziell vorgestellt wurde. Er trägt den Namen Exynos 9820 und soll deutlich leistungsstärker und energiesparender sein als der bisherige Spitzen-Chip Exynos 9810 des Galaxy S9. Das liegt laut SamMobile unter anderem am Chip-Design. Samsung verwendet die sogenannten Mongoose M4-Kerne, die die Leistung der neuen Cortex-A76-Kerne von ARM weit übertreffen sollen. Auch die Taktrate der Kerne ist mit bis zu 3,3 GHz ausgesprochen hoch.
Als Betriebssystem könnte bereits Android 9 P auf den neuen Samsung-Smartphones laufen. Zur Sicherung der Geräte besitzen diese neben dem Fingerabdrucksensor unterm Display wohl auch eine Frontkamera mit speziellem 3D-Feature. Die Gesichtsentsperrung soll dadurch deutlich sicherer werden – ähnlich wie bei Apple True-Depth-Kamera. Mit dem Einsatz der neuen 3D-Kamera soll der Iris-Scanner verzichten. Diesen gab es beispielsweise beim Galaxy S8 und Note 8, aber auch beim aktuellen Galaxy S9. Samsung war bislang einer der wenigen Hersteller, der einen solchen Iris-Scanner überhaupt in Smartphones verwendet hat. Mittlerweile ist Face Unlock als Alternative zum Fingerabdrucksensor aber sehr viel populärer.
Galaxy S10: Wird der Scanner ganz verschwinden?
Es gilt als High-End-Feature, kommt aber bisher nur in den wenigsten Geräten vor. Die Rede ist von einem Fingerprintscanner unter dem Display. Interessant ist, dass bereits das Galaxy S9 mit einem solchen Feature in Verbindung gebracht wurde. Da sich dieses Gerücht allerdings nicht bewahrheitete, ist nun traditionell der Nachfolger im Gespräch.
Laut dem Branchenmagazin The Investor soll Samsung nun tatsächlich auf diesen Zug aufspringen. Der neue Fingerprintscanner basiert auf Ultraschall und soll von Qualcomm gebaut werden. Er soll deutlich zuverlässiger und schneller funktionieren als bisherige Lösungen dieser Art. Wer nun glaubt, dass nur die Premium-Version der Galaxy S10 Modelle diesen bekommen wird, könnte eines besseren belehrt werden.
Nicht nur die beiden großen Geräte Galaxy S10 und Galaxy S10+ sollen den Scanner bekommen. Auch das erwartete Galaxy S10 lite könnte mit einem Fingerprintsensor unter dem Display ausgestattet werden. Hier wurde bisher ein Scanner an der Seite im Rahmen vermutet, um die Kosten zu drücken.
Gleich zwei Mal Weitwinkel: Die Triple-Kamera des Galaxy S10
Aus Korea kommen nun neue Informationen zum erwarteten Samsung Galaxy S10 und Galaxy S10+. Das kommende Flaggschiff der Reihe soll, wie bereits zuvor vermutet, mit einer Triple-Kamera ausgestattet sein, wie aktuell das Huawei P20 Pro. Das koreanische Nachrichtenportal ETNews liefert passend dazu nun die technischen Details der Kamera, die aus drei Linsen bestehen soll. Das berichtet das Onlinemagazin Android Headlines. Demnach soll es sich dabei um zwei Weitwinkelkameras mit einer Auflösung von 12 bzw. 16 Megapixeln handeln. Die dritte Kamera soll ein 13-Megapixel-Sensor mit Teleobjektiv sein, der für dreifach optischen Zoom sorgen soll.
Während oftmals noch nicht ganz eindeutig ist, ob beide neuen Galaxy S10-Modelle mit Triple-Kamera kommen sollen oder die Ausstattung mit drei Linsen der Plus-Version vorbehalten bleibt, berichtet Areamobile von Samsung-Insidern, die beide Modelle mit Triple-Kamera erwarten. Zudem soll auch erstmals ein drittes Modell im Bunde sein und eine Lite-Version verkörpern. Dieses Galaxy S10 Lite soll jedoch mit einer konventionellen Dual-Kamera ausgestattet werden.
Galaxy S10 mit seitlichem Fingerabdrucksensor
Dass Samsung das S10 im kommenden Frühjahr gleich in drei Versionen auf den Markt bringen wird, ist bereits bekannt. Auch, dass sich die Modelle vor allem in der Display-Größe und -Form sowie bei der Kamera unterscheiden werden. Denn das Galaxy S10+ soll nicht nur das größte Display mitbringen, es hat anders als die Basis-Variante Galaxy S10 auch weiterhin einen Edge-Screen sowie erstmals wohl eine Triple-Kamera an Bord. Aber auch beim Fingerabdrucksensor soll es Unterschiede geben, wie das südkoreanische Portal The Bell schreibt.
Während die beiden größeren Smartphones der Galaxy-S10-Reihe, also das Galaxy S10 Pro und das Galaxy S10+, einen Fingerabdrucksensor besitzen sollen, den Samsung unter dem Display integriert hat, wird beim Galaxy S10 dem Bericht zufolge ein seitlicher Sensor zum Einsatz kommen. Diesen kennen wir beispielsweise vom aktuellen Motorola Moto Z3 Play. Beim S10 soll der Sensor ebenfalls an der rechten Seite des Gehäuses sitzen.
Grund für die Entscheidung, den Fingerabdrucksensor beim Basis-Modell an der Seite zu platzieren, sollen die Herstellungskosten sein. Das S10, das auch den Codenamen Beyond 0 trägt, soll das günstigste Gerät der Reihe sein. Laut The Bell kostet der Einbau eines regulären Sensors im Home-Button oder seitlich nur etwa 2 US-Dollar. Der Sensor unterm Display ist mit Fertigungskosten von etwa 15 US-Dollar mehr als sieben Mal so teuer. Unklar ist derzeit allerdings noch, ob die Basis-Variante mit 5-Zoll-Display in allen Märkten verfügbar sein wird. Möglich wäre auch, dass Samsung sie nur für ausgewählte Länder produziert.
Samsung Galaxy S10: Preis, Release und Namensgebung
Samsung stellt neue Flaggschiffe eine Woche eher vor
Samsungs neue Galaxy S10-Reihe wird nicht auf dem MWC 2019 in Barcelona vorgestellt. Das Unpacked-Event, dass die neuen Geräte offiziell zeigen soll, wird eine Woche früher in den USA stattfinden. Die offizielle Einladung für das Event ist bereits rausgegangen und gibt San Francisco als Austragungsort an. Als Datum ist der 20. Februar 2019 angegeben. Das Event beginnt dann um 20:00 Uhr unserer Zeit.
Allerdings ist noch nicht ganz klar, ob wirklich alle drei neuen Galaxy S10 Modelle dort zu erwarten sind. Gerüchte besagen, dass die beiden großen Flaggschiffe Galaxy S10 und Galaxy S10+ in San Francisco zu sehen sind, aber das kleinere Galaxy S10 E könnte auch noch dem MWC 2019 vorbehalten bleiben. Das wissen wir allerdings erst, wenn es dann soweit ist.
So oder so hat Samsung am 20. Februar etwas Großes vor und wir freuen uns endlich auf die offizielle Vorstellung der neuen Galaxy S10 Modelle. Dann wissen wir auch, ob sich die Gerüchte und Leaks der letzten Monate bewahrheiten.
Galaxy S10 E? Neue Namensgebung streicht Lite in der Bezeichnung
Merkwürdigerweise ist vor allem das bis vor kurzem noch unter dem Namen bekannte Samsung Galaxy S10 Lite in den meisten Leaks der letzten Wochen zu finden. Auch der heutige Leak beschäftigt sich mit dem günstigeren Modell der neuen Samsung-Flaggschiffe. Allerdings müssen wir uns wohl vom Namen verabschieden – oder zumindest von einem Teil davon, denn „Lite“ ist nicht mehr aktuell.
Der Online-Shop Mobile Fun hat Informationen in die Hände gespielt bekommen, die darauf hindeuten, dass die offizielle Bezeichnung Samsung Galaxy S10 E lauten soll. Anscheinend stammen die Infos von einem chinesischen Zulieferer, zu denen der Shop teils sehr gute Beziehungen pflegt.
Wird das Galaxy S10 E wirklich deutlich günstiger?
Es gibt zwar noch keine konkreten Informationen zum Preis des Galaxy S10 E, doch darf man hier schon damit rechnen, dass es sich um das günstigste der drei Modelle handelt. Geht es nach den Leaks der letzten Monate, kann man vielleicht sogar davon ausgehen, dass es wesentlich weniger kosten könnte, als die beiden größeren Galaxy S10 Modelle. Denn es gibt viele Faktoren, die den Preis drücken sollen. Aber alles erst einmal der Reihe nach.
So befindet sich angeblich kein Fingerabdruck-Scanner unter dem Display, wie es beim Galaxy S10 und Galaxy S10+ der Fall sein soll. Zudem ist das Display deutlich kleiner und auf der Rückseite soll das Smartphone auf eine mögliche Quad-Kamera verzichten. Auch der kleinere Akku spielt hier eine Rolle. Es finden sich also genügend Punkte, die die Kosten durchaus senken können.
Da allerdings die Preise der großen Modelle noch nicht bekannt sind, ist es schwierig zu sagen, wie günstig das Samsung Galaxy S10 E wirklich werden soll. Da Samsung das Modell sehr wahrscheinlich als Konkurrent gegen das Apple iPhone XR ins Rennen schicken wird, wäre eine ähnliche Preisgestaltung zwischen 800 und 900 Euro denkbar. Ob das schlussendlich wirklich günstig ist, liegt im Auge des Betrachters. Dann bleibt nur noch die Frage, wie teuer die größeren Modelle werden könnten.
Galaxy S10: Marktpreise sollen feststehen
Nun steht es also fest: Die Samsung Galaxy S10-Reihe wird tatsächlich aus vier Modellen bestehen.Gizmodo wurden die Marktpreise für die Modelle des Samsung Galaxy S10, S10 Lite und S10 Plus zugespielt. Auch ein neues Datum für die Vorstellung der S10-Reihe wurde bekanntgegeben. Außerdem soll es noch ein viertes Modell geben, das noch keinen Namen trägt. Auch zur Speicherausführung und den Displays gibt es neue Details.
Laut der Meldung von Gizmodo soll das Samsung Galaxy S10 Lite mit flachem 5,8-Zoll-Display und 128 GB internem Speicher umgerechnet etwa 749 Euro kosten. Das Samsung Galaxy S10 mit einem 6,1-Zoll-Dual-Edge-Display und 128 GB internem Speicher soll rund 899 Euro kosten. Hierzu soll es ein weiteres Modell geben, das mit 512 GB Speicher aufwartet. Dieses wird mit 1.149 Euro zu Buche schlagen.
Weiter geht es mit dem Samsung Galaxy S10 Plus: Es soll ein 6,4-Zoll-Dual-Edge-Display und 128 GB internen Speicher bekommen und umgerechnet 999 Euro kosten. Auch hier soll es eine Variante mit 512 GB geben. Diese ist mit 1.249 Euro gelistet. Wie Insider bereits vermutet haben, wird es wohl auch noch ein viertes Modell innerhalb der S10-Reihe geben. Diese Version soll ganze ein Terabyte Speicherplatz mitbringen. Die Luxus-Version mit Mega-Speicher kostet laut den Angaben um die 1.549 oder 1.599 Euro und ist somit das teuerste Smartphone der Familie.
Samsung zeigt S10 schon vor MWC
Auch zum Release der Samsung Galaxy S10-Reihe gibt es neue Infos. Laut SlashGear sollen die S10er nämlich schon wenige Tage vor dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt werden. Das neue Datum für die Präsentation ist demnach bereits der 20. Februar 2019. Ab diesem Tag sollen auch die Vorbestellungen möglich sein.
Bisherige Quellen gingen davon aus, dass die Telefone am 6. März 2019 auf den Markt kommen werden, nun scheint auch dieses Datum veraltet. Der neue Marktstart ist für den 8. März 2019 angesetzt.
Galaxy S10 mit neuem Namen
Kaum ein Tag vergeht derzeit, an dem uns nicht neue Berichte zum Galaxy S10 und dessen Begleit-Modelle erreichen. Auch heute haben wir wieder ein neues Bild sowie Infos zum Galaxy S10 Lite und Galaxy S10 Plus in der Keramik-Version für Dich.
Galaxy S10E statt Lite
Evan Blass hat via Twitter ein Bild von den drei regulären Modellen der Reihe veröffentlicht, das er offenbar bei einem Hüllen-Hersteller entdeckt hat. Hier sind von links nach rechts das Galaxy S10 Lite, das Galaxy S10 und das Galaxy S10+ (ohne Keramik-Rückseite) zu sehen. Allerdings weist Blass darauf hin, dass das S10 Lite wider Erwarten nicht unter diesem Namen erscheinen soll. Stattdessen wird es wohl Galaxy S10E heißen. Passen würde es, denn immerhin hat sich Samsung bereits vor einiger Zeit von dem Namenszusatz Lite verabschiedet.
Um einmal einen berühmten Werbespruch aufzugreifen: E steht hier nicht unbedingt für einfach. Denn wie das Galaxy S10 und das S10+ wird den Berichten nach auch im Galaxy S10E der Exynos9820 als Prozessor arbeiten. Ebenso soll das Modell 6 GB RAM und mindestens 128 GB Speicher besitzen. Doch in welchen Punkten hat Samsung das Galaxy S10E abgespeckt? Nun, das könnte zum einen in der Kamera sein, deren Funktionsumfang etwas minimiert werden könnte. Auch die Sensoren und die Akku-Kapazität bietet Spielraum für Einsparungen.
Das von Evan Blass gepostete Bild zeigt aber noch einen Unterschied zu den besser ausgestatteten Modellen der Reihe: Das Galaxy S10E kommt als einzige Version mit einem seitlichen Fingerabdrucksensor, was die recht große Aussparung an der rechten Hüllen-Seite verrät.
Galaxy S10+ als Keramik-Version
Ein anderer bekannter Leaker hat unterdessen Infos zum Galaxy S10+ in der Keramik-Version für uns. Ice Universe schreibt in seinem aktuellen Post, warum dieses Modell der Reihe das insgesamt am besten ausgestattete ist. Die Luxus-Ausführung besitzt eine Keramik-Rückseite, die durch einen speziellen Prozess resistent gegen Kratzer und Stürze gemacht wurde. Die keramische Oberfläche soll einen metallischen Schimmer aufweisen und dadurch besonders edel daher kommen. Leider wird das Galaxy S10+ in der Keramik-Version durch die Material-Wahl aber auch schwerer als seine drei Brüder sein.
Bei gleichem Prozessor wie die anderen Smartphones der Reihe wird das Galaxy S10+ in der Keramik-Version laut Ice Universe satte 12 GB RAM mitbringen. So viel Arbeitsspeicher gab es bislang noch in keinem Smartphone. Auch der interne Speicher soll mit 1 TB Kapazität sehr groß ausfallen. Es wird auch vermutet, dass das spezielle Modell 5G unterstützen wird.
Samsung Galaxy S10: Das Design
Samsung Galaxy S10+ zeigt sich in freier Wildbahn
Mittlerweile haben wir zahlreiche Gerüchte über Samsungs Galaxy S10-Reihe gehört und fast ebenso viele Bilder vom Gerät gesehen. Doch die heutige Meldung könnte all diese Berichte toppen. Denn angeblich wurde das Galaxy S10+ in freier Wildbahn gesichtet. Glücklicherweise wurde von dem Ereignis auch ein Foto gemacht (via Reddit), das zwar ziemlich pixelig ist, auf dem aber dennoch einige Details zu erkennen sind.
Auf dem Foto sehen wir unter anderem das Infinity-O-Display mit der Loch-Notch in der oberen rechten Displayecke. Genau dieses Detail verrät uns auch, dass das Bild das Galaxy S10+ zeigt, also das Top-Modell der Reihe. Denn nur dieses besitzt eine Dual-Frontkamera. Das Standard- und Lite-Modell haben stattdessen eine Frontkamera mit Einzel-Linse.
Samsung Galaxy S10 soll wieder schmaler werden
Geht es nach dem Star-Leaker @OnLeaks auf Twitter, dann wird das neue Samsung-Flaggschiff schmaler als seine Vorgänger. So soll keines der drei vermuteten Modelle in diesem Jahr die 8 mm in der Dicke überschreiten. Das Galaxy S10 Lite wird mit 7,94 mm das wohl „bulligste“ Geräte der drei Smartphones. Interessanterweise soll das absolute Topmodell Samsung Galaxy S10+ mit 7,79 mm sogar das schmalste Geräte werden, während sich das Galaxy S10 mit 7,84 mm in der Mitte der Drei bewegt.
In den vergangenen Jahren war eher ein Trend zu beobachten, dass die Geräte in der Tiefe wieder wachsen. Verantwortlich dafür war vor allem neue Technik in den Smartphones, die mehr Platz braucht und auch wachsende Anforderungen an die Kühlung der Komponenten. Samsung scheint in diesem Jahr aber wieder an der Schlankheit seiner Geräte gefeilt zu haben und so kann man im Vergleich zum Galaxy S9 wohl ein leicht dünneres Gerät erwarten.
Marketing-Streich oder Versehen? Design des Galaxy S10 von Samsung geleakt
Erst hat man offiziell bekannt gegeben, wann wir mit der Vorstellung der kommenden Samsung Galaxy S10-Reihe rechnen dürfen. Am 20. Februar sollen die neuen Flaggschiffe im Rahmen des Unpacked 2019-Events präsentiert werden. Doch nun kommen weitere Informationen aus offizieller Quelle über die Galaxy S10-Modelle – wenn auch eher aus Versehen.
Denn wie SamMobile berichtet, könnte Samsung selbst das Design der Front des Galaxy S10 geleakt haben. In einem von dem südkoreanischen Unternehmen veröffentlichten Artikel über die hauseigene Oberfläche OneUI, die über Android 9.0 Pie kommt, zeigte sich für kurze Zeit ein verdächtiges Foto, das ein Reddit-User gefunden hat. Hier zeigt sich ein Samsung-Smartphone mit Loch-Notch und schmalen Display-Rändern. Genau dieses Design wird in der Gerüchteküche für das Galaxy S10 erwartet.
Mittlerweile hat Samsung das Foto ersetzt. Keine Spur mehr von dem Loch, das die Frontkamera beherbergen soll und auch die Displayränder sind nun wieder etwas breiter geworden. Hier ist jedoch unklar, ob es ein tatsächliches Versehen war oder Samsung hier einen strategischen Marketing-Streich vollzogen hat. Denn die Aufmerksamkeit hat das südkoreanische Unternehmen mit diesem „Fehler“ nun definitiv auf sich gezogen. Spätestens am 20. Februar wissen wir hier aber Genaueres.
Erstes echtes Foto soll das Galaxy S10 zeigen
Das soll es nun also sein, das Samsung Galaxy S10. Das Modell unter dem Namen „Beyond 1“, das mit einem abgerundeten 6,1-Zoll-Display erwartet wird, soll erstmals angeblich in freier Wildbahn fotografiert worden sein. Das Foto teilt derzeit der bekannte Twitter-Leaker Evan Blass alias @evleaks mit seinen Followern. Obwohl man stark zum Zensier-Finger gegriffen hat, können wir doch einige Elemente deutlich erkennen. Hier bekommen wir wie bereits durch einige Renderbilder erwartet ein Smartphone zu sehen, dass in der oberen rechten Ecke eine Loch-Notch im Display aufweist. Auch die abgerundeten Edge-Ränder sind deutlich zu erkennen.
Den meisten Grund zur Diskussion bietet das Foto mit dem etwas dickeren Kinn, das sich hier abzeichnet. Auf einigen vorherigen Renderbildern wurde es bislang deutlich dünner dargestellt. Einige Twitter-Nutzer kritisieren, dass ein dickeres Kinn die optische Balance stören würde.
Die Rückseite sowie weitere Details bekommen wir hier leider nicht zu sehen. Auch über eine mögliche Gehäusefarbe lässt sich kaum eine Aussage machen, da das vermutliche Galaxy S10 hier in einer Art Schutzhülle steckt. Dennoch deckt sich das Foto größtenteils mit den bisherigen Gerüchten. Doch wie so oft bleibt abzuwarten, ob es sich bei diesem Leak um das tatsächliche Samsung Galaxy S10 handelt.
Samsung Galaxy S10+: Schutzhülle im Vergleich mit anderen Smartphones
Der Leaker IceUniverse hat auf YouTube ein Video hochgeladen, das wohl eine echte Schutzhülle für das Galaxy S10+ zeigen soll. In diesem vergleicht er das Case mit anderen Smartphones und gibt so einen guten Einblick in die Dimensionen des kommenden Flaggschiffs. Interessant zu sehen ist, dass das Galaxy S9+ mit etwas Aufwand exakt in die Hülle passt. Auch ein Galaxy Note 9 wird gezeigt, das aber selbstverständlich zu groß ist und keinen Platz im Case findet.
Aber nicht nur die Größe der Hülle ist interessant. Man erkennt auch die Aussparungen für die Anschlüsse oben und unten. Es darf also auch weiterhin auf einen Klinkenanschluss gehofft werden, da hier an der gleichen Stelle des Galaxy S9+ ein solches Anschluss-Loch zu sehen ist. Zudem gibt die riesige Aussparung für die Kamera auf der Rückseite eindeutige Hinweise. Sollte die Hülle also wirklich echt sein, scheinen sich dadurch die Gerüchte über eine mögliche Triple-Kamerabeim Samsung Galaxy S10+ zu bestätigen.
Galaxy S10-Reihe mit deutlich kleinerer Loch-Notch als bisher gedacht?
Die Frage stellt sich vor allem wegen eines interessanten Leaks durch IceUniverse auf Twitter. Der Star-Leaker postete bereits Mitte Dezember ein Bild von einem Display-Schutz des Galaxy S10, der mit einer deutlich kleineren Loch-Notch ausgestattet ist. Das Loch im Galaxy A8s ist bei weitem größer. Das liegt aber nicht daran, dass das Kameramodul so groß ist, sondern weil Samsung wohl die Ränder um das Loch herum nicht kleiner ausarbeiten konnte.
Mit der kommenden Samsung Galaxy S10-Reihe scheint der Hersteller das „Problem“ in den Griff bekommen zu haben und kann deutlich kleinere Aussparungen produzieren. Sollte der Leak also der Realität entsprechen, dann werden bei allen drei Modellen deutlich kleinere Löcher zu erwarten sein, die damit auch weniger Auswirkungen auf die Darstellung des Displays haben. Es deutet zumindest bisher alles darauf hin, dass die Notch hier kleiner wird.
Generell sollen die Ränder zu allen Seiten hin deutlich schrumpfen und mehr Platz für das Display bieten. Angeblich ist das Galaxy S10 genauso groß wie das Galaxy S8, bietet aber ein mit 6,1 Zoll deutlich größeres Display. Das Galaxy S8 setzt auf ein AMOLED-Panel mit 5,8 Zoll in der Diagonale. Offiziell wissen wir es aber erst, wenn Samsung die neuen Flaggschiffe vorstellt. Sie werden zum MWC 2019 in Barcelona erwartet. Die Messe wird traditionell von Ende Februar bis Anfang März stattfinden.
Galaxy S10+ vs. Galaxy Note 7: Gleiche Größe, viel mehr Display
Derzeit trudeln wieder neue Informationen zum kommenden Samsung Galaxy S10+ in der Gerüchteküche ein. Diesmal liefert uns der bekannte Twitter-Leaker Ice universe ein Foto, das uns zeigt, wie das Display des kommenden Samsung-Top-Modells aussehen könnte. Wie erwartet, ist hier von Rändern kaum eine Spur und es gibt zwei Loch-Aussparungen für die Dual-Frontkamera. Doch besonders die Größe hat hier einen besonderen Auftritt. Und zwar zeigt Ice universe das vermeintliche Display des kommenden Galaxy S10+ im Vergleich zum Galaxy Note 7.
So wie es scheint, wird das Smartphone ungefähr die gleiche Größe haben, wie das 2016er Phabletmit Stift. Doch wo das Galaxy Note 7 noch deutliche Ränder ober- und unterhalb des Display mit einer Diagonale von 5,7 Zoll aufweist, soll das Galaxy S10+ fast gänzlich ohne Ränder kommen. Zudem soll das Smartphone bei etwa gleicher Gesamtgröße eine Displaydiagonale von 6,44 Zoll mit sich bringen. Für diese Screen-to-Body-Ratio soll Samsung auf ein sogenanntes „Infinity O“-Display setzen, wie die Aussparungen für die Dual-Frontkamera erneut bestätigen. Die genauen Maße des Galaxy S10+ sind jedoch bislang nicht bekannt. Diese werden wir dann aber wohl spätestens bei der offiziellen Präsentation im kommenden Jahr erfahren.
In diesen Farben sollen die Galaxy S10-Modelle verfügbar sein
Gestern gab es Infos zum Preis, heute zu den Farben, in denen das Galaxy S10 verfügbar sein soll. Dabei macht es Samsung offenbar ähnlich wie Apple und bietet die günstigste Version seines Smartphones in den buntesten Farben an. Je teurer und exklusiver die Modelle der Reihe sind, desto weniger Farben gibt es am Ende auch.
Dementsprechend ist es das Samsung Galaxy S10 Lite, bei dem Käufer die größte Farbauswahl haben. Laut SamMobile wird es dieses Modell nicht nur in Weiß und Schwarz, sondern auch in Gelb, Grün und Blau geben. Ähnlich farbenfroh werden das Galaxy S10 sowie das Galaxy S10+. Hier sollen die Farbvarianten Weiß, Schwarz, Grün und Blau zur Auswahl stehen – Gelb bleibt somit dem Lite-Modell vorbehalten. Die Luxus-Variante mit Keramik-Rückseite, von der seit Kurzem die Rede ist, kommt hingegen ganz klassisch nur in Weiß und Schwarz daher.
Stimmen diese Angaben, so wird die kommende Galaxy S10-Familie die bunteste der Reihe, die es bislang gegeben hat. Zwar bringt Samsung seine Smartphones Monate nach deren Marktstart in der Regel in zusätzlichen Farben in den Handel. Dass die Smartphones aber bereits mit so einer großen Farbpalette starten, ist ungewöhnlich.
Galaxy S10: Erstes Foto aufgetaucht, Kopfhöreranschluss und SD-Slot bleiben
Es geht weiter mit den Leaks zum Galaxy S10: Nach dem Render-Video ist ein erstes, vermeintlich echtes Foto aufgetaucht, das das Smartphone in Aktion zeigen soll.
Zwar zeigt das Bild nicht viele Details wie Anschlüsse oder die Rückseite, aber einen ersten Eindruck kann man sich schon verschaffen. Weiterhin können Audio-Freunde wohl aufatmen: Das S10 soll weiterhin mit einem Kopfhöreranschluss produziert werden. Erste Bilder hatten zunächst darauf schließen lasen, dass Samsung die 3,5-Millimeter-Klinke ab sofort weglässt. Auch ein SD-Slot für die Speichererweiterung soll beim Samsung Galaxy S10 weiterhin dabei sein. Auch soll das S10-Modell zwei Mikrofone bekommen, wie SlashGear berichtet. Eines soll sich an der Oberseite des Smartphones befinden, ein zweites wie üblich an der unteren Seite am Kinn. Auch soll es nur einen Lautsprecher an der Unterseite geben.
Der Case-Hersteller Olixar verriet zudem (via SamMobile) weitere Details: Auf der Rückseite des S10 Lite und des S10 sollen sich angeblich drei Kameras befinden. Das widerspricht früheren Berichten, nach denen es nur eine Dual-Kamera im S10 Lite geben sollte. Im S10+ soll, wie bereits berichtet, eine Quad-Kamera eingebaut werden. Das Modell soll außerdem das einzige in der Reihe sein, das über eine Dual-Front-Kamera verfügt.
Galaxy S10 Lite: Schlanker Look mit schmalen Rändern
Das Samsung Galaxy S10 Lite soll ein besonders schlankes Design bekommen – vor allem durch die schmalen Ränder. Das berichten die Tech-Experten von IceUniverse bei Twitter.
Das Galaxy S10 Lite machte bereits durch seinen besonders flachen 5.8-Zoll-Display auf sich aufmerksam. Während andere Modelle aus der Galaxy-Reihe mit abgerundeten Display-Rändern links und rechts dem Auge einen schmaleren Rand präsentieren, ist das S10 an den Rändern besonders symmetrisch gestaltet.
Auch soll das S10 am unteren Rand keine breiteren Ausläufer im Stil eines Kinns bekommen, um den symmetrischen Look nicht zu zerstören. Eine Notch am oberen Rand wird laut dem Tech-Magazin GSMArena ebenfalls ausgeschlossen. Stattdessen soll die Frontkamera das Fullview-Display in der rechten oberen Ecke unterbrechen wodurch der Eindruck entsteht, das Display hätte ein Loch.
Galaxy S10 Lite soll Flat-Design und Fingerabdruck-Sensor an der Seite bekommen
Die Samsung Galaxy S10-Reihe lässt die Gerüchteküche zunehmend hochkochen. Der bekannte Leak-Experte IceUniverse hat via Twitter neue Details zum Modell Galaxy S10 Lite geleaked. Demnach soll die Platzierung des Fingerabdrucksensors von der Rückseite auf die rechte Gehäuseseite wandern. Bei den anderen Modellen Galaxy S10 und S10+ soll der Sensor weiterhin im Display verbaut sein.
Auch soll das günstigere Galaxy S10 Lite im Flat-Design daherkommen, sodass der Bildschirm an den Rändern deutlich weniger abgerundet sein wird. Das Galaxy S10 Lite will so auch potentielle Kunden ansprechen, die bei den Vorgängermodellen S8 und S9 ein flaches Display bevorzugt haben. Die Bauweise des Lite unterscheidet sich auch in diesem Punkt von den anderen S10-Modellen. Das Edge-Design wird auch weiterhin für die Top-Modelle reserviert.
Samsung Galaxy S10: Das erwarten Zubehör-Hersteller
Die Case-Hersteller richten sich zudem auf ein neues Design ein. So wurden via Twitter bereits verschiedene inoffizielle Designs veröffentlicht, die für die Hersteller der Schützhüllen interessant sein könnten.
Der Leak-Experte Evan Blass zeigt drei Entwürfe für die drei Galaxy S10-Modelle. Auf dem Bild ist deutlich zu erkennen, dass die drei Geräte speziell angefertigte Cases mit „löcherförmigen“ Aussparungen benötigen. Das Premium-Modell S10+ soll laut diesem Foto-Leak sogar zwei Loch-Aussparungen bekommen. Eine U-förmige Aussparung am oberen Rand wäre allerdings auch denkbar, kommentiert Caschys Blog.
Andere Hinweise gibt es aktuell vom Leak-Expteren IceUniverse. Er twitterte ein kurzes Video, in dem ein Prototyp für ein Case für die S10-Reihe mit den notwendigen Aussparungen zu sehen ist. Er weist darauf hin, dass an der unteren Seite des Cases eine Aussparung für einen Kopfhörereingang zu sehen ist. Somit setzt Samsung offenbar noch nicht ausschließlich auf die Audio-Verbindung via Bluetooth-Kopfhörer.
Neues Renderbild zeigt Samsung Galaxy S10 mit Quad-Kamera
Immer mehr Gerüchte und Details ranken sich um das Samsung Galaxy S10. Dass der Südkoreanische Smartphone-Hersteller ein riesiges All-View-Display mit Loch-Notch verbauen wird, gilt in Fachkreisen als ziemlich sicher. Doch wie wird Samsung die Rückseite des neuen Flaggschiffs gestalten? Die Designer von OnLeaks haben nun ein ansehnliches Rendering des Galaxy S10 geschaffen – inklusive Farbverlauf. Frontseitig besticht das Display mit einem randlosen Design und Display so weit das Auge reicht. Weder an der Front noch auf der Rückseite ist ein Fingerabdrucksensor zu erkennen – dieser wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach unter dem Display-Glas befinden, wie beim Huawei Mate 20 Pro.
Die Rückseite zeigt noch ein weiteres, interessantes Feature des Samsung Galaxy S10: Eine Quad-Kamera. Vier Linsen sind auf der Rückseite symmetrisch und horizontal angeordnet. Ansonsten befindet sich dort nur der Samsung-Schriftzug. Das Samsung Galaxy S10 wird vermutlich auf dem Mobile World Congress vorgestellt.
Loch-Notch in unterschiedlichen Szenarien zu sehen
Ben Geskin hat auf Twitter neue Bilder auf Basis der bisherigen Gerüchte veröffentlicht. Die neusten Leaks scheinen zu bestätigen, dass das Galaxy S10(+) mit einem Infinity O-Display auf den Markt kommt und dann auch eine sogenannte Loch-Notch erhalten könnte. Mittlerweile gehen die Gerüchte aber auch weiter. Beispielsweise wird eine Dual-Frontkamera im größeren Samsung Galaxy S10+ vermutet, die auch eine größere Loch-Notch mit sich bringen würde.
Der erwähnte Designer und Leaker hat nun auf Basis dieser neuen Spekulationen mehrere Renderings angefertigt, die das Galaxy S10 und Galaxy S10+ zeigen sollen. Einmal mit einer kleinen Loch-Notch und einer Aussparung für eine Dual-Frontkamera. Geskin selbst geht in seinem Tweet davon aus, dass die Nutzer sich schon an die Aussparung gewöhnen. Zu sehen ist die Loch-Notch in zwei unterschiedlichen Szenarien. Zum einen beim Spielen von Fortnite und zum anderen im Menü der neuen Samsung One UI.
Natürlich sollte man weiterhin im Hinterkopf behalten, dass die bisherigen Leaks und Gerüchte auch als solche behandelt werden sollten. Solange alle Informationen noch nicht offiziell bestätigt wurden, können sich bis zum Zeitpunkt der Vorstellung noch gewisse Details ändern. Man darf gespannt sein, was Samsung dann schlussendlich auf dem MWC 2019 in Barcelona präsentieren wird.
Galaxy S10+ in weiterem Konzept-Video zu sehen
So viel zur Dual-Kamera. Die Render-Aufnahmen von OnLeaks und 91mobiles verraten noch mehr Details. In den Blick fällt die horizontal angeordnete Triple-Kamera auf der Rückseite des Galaxy S10+. Wer gern kabelgebundene Kopfhörer nutzt, kann wohl einem Klinkenstecker entgegensehen, der neben dem USB-C-Stecker angeordnet ist. In dem Video weist das Galaxy-Modell auf der oberen Stirnseite den SIM-Kartenschacht auf.
Darüber hinaus wollen die Leaker in Erfahrung gebracht haben, dass das rahmenlose Display 6,4 Zoll in der Diagonale misst. Unter dem Deckglas sei ein Fingerabdruckscanner geplant. Auf den Iris-Scanner des Note 8, Note 9 und Tab S4 will Samsung dem Bericht zufolge verzichten. Stattdessen soll eine 3D-Gesichtserkennung im Stile von Apples Face ID zum Einsatz kommen.
Unter der Haube sollen für den europäischen Markt bestimmte Geräte vom Top-Prozessor Exynos9820 angetrieben werden. Ferner geht 91mobile von einem Arbeitsspeicher mit 6 bis 8 GB aus.
Samsung Galaxy S10+ mit Triple-Kamera hinten und Dual-Loch-Notch für Selfie-Kamera?
Anscheinend wird sich die Ausstattung des Galaxy S10+ deutlicher von den bisher spekulierten Galaxy S10-Modellen abgrenzen als bisher gedacht. Denn wie aus zwei Leaks übereinstimmend hervorgeht, scheint das größere Plus-Modell mit einer Dual-Frontkamera ausgestattet zu sein. Das berichten IceUniverse auf Twitter und OnLeaks via 91mobiles. Da die neuen Samsung-Flaggschiffe aber mit einem Infinitiy O-Display in Verbindung gebracht werden, muss die Loch-Notch im Galaxy S10+ dann auch etwas anders aussehen, um diese Anforderungen zu erfüllen.
Denkbar wäre ein leicht gestrecktes Loch, wahrscheinlicher sind aber zwei Bohrungen. Diese Lösung legen erstmals aufgetauchte Bilder und ein Video des Galaxy S10+ bei 91mobile nahe. Dabei handelt es sich um computergenerierte Aufnahmen, die das neue Samsung-Modell von allen Seiten zeigen. Insbesondere im Render-Video sind klar zwei Bohrungen für die Dual-Kamera zu finden.
IceUniverse zufolge soll die Dual-Frontkamera des Galaxy S10+ einmal einen normalen Sensor spendiert bekommen und eine auf Weitwinkel spezialisierte Ausrichtung. Bei der letzteren Variante sind dann auch größere Gruppen-Selfies möglich, ähnlich wie Samsung es schon beim Galaxy A9gezeigt hat.
Ein Konzept-Video zeigt das Samsung Galaxy S10 in Aktion
Zwar sind bisher vielerlei Leaks über die verwendete Hardware in den Galaxy S10-Modellen ans Licht gekommen. Doch über das Design ist wird bis heute noch viel spekuliert. Klar ist wohl bisher nur, dass Samsung in seinen Galaxy S10-Geräten ein Infinity O-Display verwenden könnte. Das neuartige Panel soll in der linken oberen Ecke eine Loch-Notch besitzen, allerdings sehr schmale Ränder zu allen vier Seiten des Displays aufweisen.
Wie das Ganze nun aussehen könnte, zeigt ein Video auf YouTube. Der Content-Creator Dave Lee hat auf Basis bisheriger Gerüchte ein Konzept-Video erstellt, das sich mit dem Design des Galaxy S10 beschäftigt. Am interessantesten ist allerdings die Front, denn hier wird das Infinity O-Display in Aktion gezeigt. Auch wie sich die Anzeige in Verbindung mit der Loch-Notch verhält und ob diese eventuell störende Auswirkung haben könnte.
Dave Lee zeigt das Konzept in unterschiedlichen Situationen. So spielt er ein YouTube-Video im 16:9-Format ab und auch einmal im Vollbild. Die Loch-Notch zeigt sich hier dann in der linken unteren Ecke. Auch zu sehen sind einige Aktionen auf dem Homescreen des Galaxy S10. Immer mit Blick auf die oben integrierte Loch-Notch im Infinity O-Display.
Ob das Galaxy S10 und das Galaxy S10+ tatsächlich so erscheinen, ist weiterhin rein spekulativ. Die Leaks deuten ein derartiges Design aber bereits schon länger an. Zuletzt machte Huawei mit einer Promo-Aktion auf sich aufmerksam, die das Huawei Nova 4 mit einer Loch-Notch im Display zeigte.
Galaxy S10: Gerüchte über viertes Modell mit Keramik-Rückseite
Aus drei mach vier. Es sind Berichte aufgetaucht, nach denen Samsung offenbar noch ein viertes Modell der Galaxy S10-Reihe plant. Und dieses Modell soll statt einer Rückseite aus Glas eine aus Keramik besitzen – das wäre ein Novum für Samsung. Auch die Farben sind bereits bekannt. Das besagte Keramik-Modell wird demnach in Schwarz und Weiß angeboten.
Aber auch abseits der Keramik-Rückseite könnte sich das vierte Modell von seinen drei Mitstreitern abheben. Denn mit 6,7 Zoll soll es nicht nur einen größeren Screen besitzen, es soll auch eine Quad-Kamera auf der Rückseite mitbringen. Vorne gibt es dem Bericht von SamMobile zufolge hingegen eine Dual-Kamera. 512 GB Speicher und der Support von 5G, dem Nachfolger von 4G/LTE, gehören ebenfalls zur Ausstattung.
Auch andere Hersteller wie Xiaomi und Essential Phone haben bereits Smartphones mit Keramik-Rückseite auf den Markt gebracht. Neu ist die Idee daher nicht. Das Material wirkt sehr hochwertig und ist durch seinen hohen Härtegrad besonders stabil.
Galaxy S10 Konzept zeigt fast randloses Design
Kein geringerer als Ben Geskin hat ein weiteres Konzept-Bild auf Basis der bisherigen Gerüchte erstellt, das insbesondere der handy.de-Redaktion sehr bekannt vorkommt – doch dazu später mehr. Laut des Designers und Leakers soll es sich hier um das Galaxy S10 von Samsung handeln. Zu sehen ist das bereits mehrfach kolportierte Loch des Infinity-O Displays in der oberen linken Ecke der Front. Das Display greift auch hier um das Loch herum, das die Frontkamera beherbergen soll. Zudem hat Geskin ein fast randloses Design konzipiert. So ähnlich soll das Samsung Galaxy S10 wohl auch auf den Markt kommen. Auch eine günstigere, dritte Version mit flachem Display kristallisiert sich immer mehr aus den Gerüchten heraus.
Wem das Bild von Geskin nun ebenfalls bekannt vorkommt, dem können wir aushelfen. Anscheinend hat sich der Designer für unseren Testbericht des Huawei Mate 20 Pro interessiert. Denn das von ihm bearbeitete und bereitgestellte Foto des Samsung Galaxy S10 Konzepts ist in Wahrheit das Huawei Mate 20 Pro aus unserem Test. Natürlich inklusive der Hände unserer Chefredakteurin Katharina Schell.
Finales Design: So soll das Samsung Galaxy S10 aussehen
Was Ming-Chi Kuo in der Tech-Szene für Apples iPhone 2019 ist, ist „ice universe“ wohl für Samsung-Smartphones: Der Leak-Experte lag in der Vergangenheit oftmals richtig, wenn es um die neuen Top-Handys der Südkoreaner ging. Nun veröffentlicht der anonymisierte Experte ein Renderbild, das das finale Design des Samsung Galaxy S10 zeigen soll. Experten sind sich einig: so könnte das Samsung-Flaggschiff tatsächlich aussehen.
Dass Smartphone-Displays immer größer werden und von hauchdünnen Rändern umgeben sind, ist nichts neues. Die größten Probleme zeigten sich in den vergangenen zwei Jahren jedoch oberhalb des Bildschirms, wo sich zwangsweise die Selfie-Kamera, Sensoren und der Lautsprecher zum Telefonieren befinden. Apple zeigte sich Ende 2017 mit einer Revolution, die für eine geteilte Meinung sorgte: die Notch war geboren. Mittlerweile gibt es kaum ein Smartphone-Hersteller, der nicht auf die Apple-Lösung für mehr Display setzt – außer Samsung. Der Smartphone-Hersteller aus Südkorea hat sich dem Trend bisher mehr oder weniger erfolgreich entgegengesetzt.
Schallwellen statt Lautsprecher?
Und auch künftig will Samsung wohl auf die Notch verzichten und scheint den Trend zu überspringen, wie das Bild von ice universe zeigt. Demnach schafft es Samsung mit dem Galaxy S10, das im Frühjahr 2018 wohl vorgestellt wird, das Display nur durch die Kameralinse zu unterbrechen. Das Konzept könnte darauf hinweisen, dass Samsung im neuen Flaggschiff auf Telefonie via Schallwellenübertragung statt Lautsprecher setzen wird. Das Prinzip haben wir im Test des Vivo Nex Ultimate bereits kennengelernt – in dem futuristischen China-Handy war die Technologie allerdings noch ausbaufähig. Wohin die Reise mit dem Galaxy S10 gehen wird, bleibt spannend.
Neues Konzept zeigt Galaxy S10 und One UI
Es gibt mal wieder etwas zu gucken. Denn erneut versorgt uns Leaker Ben Geskin mit neuem Bildmaterial. Das über Twitter gepostete Bild gibt einen Ausblick darauf, wie das Infinity-Displaydes Galaxy S10 und auch die neue One UI-Oberfläche aussehen könnten.
Neue Renderbilder: So könnte das Galaxy S10 aussehen
Er kann es einfach nicht lassen: Erneut zeigt uns der Leak-Experte Ben Geskin seine ganz eigene, realistische Interpretation des Samsung Galaxy S10, das im kommenden Jahr wohl im Rahmen des MWC in Barcelona präsentiert wird. In seinem neuesten Tweet zeigt Geskin, wie das neue Samsung-Flaggschiff aussehen würde, wenn alle aktuellen Gerüchte stimmten: So sitzt mitten im Display oberhalb die Frontkamera – eine Lösung, mit der Samsung der Notch auch weiterhin aus dem Weg gehen könnte. Zudem schafft es Samsung auf diese Art, noch mehr Display anzubieten – trotz Kinn und oberem Rahmen. Die Edge-Ränder scheinen zudem so gebogen wie noch nie, mit noch dünnerem Rahmen.
Neues Konzept zeigt Galaxy S10 unter Android 9.0 Pie
Nachdem jüngst einige neue Informationen zur kommenden Galaxy S10-Reihe in der Gerüchteküche die Runde machten, folgt nun die visuelle Darstellung. Der Designer und Leak-Experte Ben Geskin hat sich den neuesten Gerüchten angenommen und daraufhin ein Konzept für das kommende Galaxy S10 erstellt. Hier geht er vor allem auf die vermutete sehr hoch ausfallende Screen-to-Body-Ratio von 93,4 Prozent ein. Das Modell wird hier mit sehr dünnen Rändern dargestellt. Zudem sind hier auch die Edge-Kanten gut zu erkennen.
Ebenfalls zeigt das neue Konzept zum Galaxy S10, wie die Lösung mit der unter dem Display platzierten Frontkamera aussehen könnte. Ein ähnliches Design haben bereits vorherige Konzepte gezeigt, bei denen die vordere Linse lediglich von Display umgeben war. Darüber hinaus zeigt Ben Geskin auch die erwartete Triple-Kamera auf der Rückseite. Die Linsen sind in diesem Konzept horizontal nebeneinander angeordnet, wobei die mittige Linse leicht vergrößert wirkt.
Weiterhin fehlt auf der Rückseite auch jede Spur von einem Fingerabdrucksensor, wie er noch beim Galaxy S9 zu sehen war. Dieser soll, wie es heißt, beim Galaxy S10 unter dem Display sitzen. Abschließend zeigt das Konzept von Ben Geskin hier auch noch die Benutzeroberfläche unter Android 9.0 Pie. Da es sich hier jedoch lediglich um ein Konzept handelt, das auf Gerüchten beruht, muss es nicht bedeuten, dass wir hier das Design des kommenden Galaxy S10 sehen. Zudem soll man bei Samsung erst im November das finale Design festlegen.
Screen-to-Body-Ratio von 93,4 Prozent: Galaxy S10 vermutlich fast ohne Ränder
In einem recht umfangreichen Bericht von phonearea unter Berufung auf interne Kontakte von Bloomberg sind nun einige neue Details zur kommenden Galaxy S10-Reihe von Samsung ans Licht gekommen. So werden auch hier wieder drei Modelle genannt – zwei davon mit abgerundeten Edge-Kanten und ein Modell mit flach aufliegendem Display. Die gesamte Galaxy S10-Reihe soll mit einer Frontkamera ausgestattet werden, die zwar sichtbar sein soll, aber wohl unter dem Display liegen wird. So will Samsung möglichst minimale Ränder um das Display erzeugen und dadurch sogar eine vermutete Screen-to-Body-Ratio von 93,4 Prozent erlangen, wie All About Samsung berichtet. Zum Vergleich: Das Galaxy S9 kommt mit einer Screen-to-Body-Ratio von 83,6 Prozent.
Auch der vermutlich im Inneren verbaute Exynos 9820 findet wieder Erwähnung. Spannender ist da das Detail, dass das voraussichtlich das „größte“ Modell der Samsung Galaxy S10-Reihe mit einem 4.000-mAh-Akku kommen könnte. Das Vorgängermodell, das Samsung Galaxy S9+, verfügt vergleichsweise „nur“ über einen 3.500-mAh-Akku.
Darüber hinaus soll das finale Design der neuen Samsung-Flaggschiff-Reihe im November festgelegt werden. Die drei Modelle der Galaxy S10-Reihe werden dann voraussichtlich im Februar um den MWC herum vorgestellt. Es wäre auch denkbar, dass Samsung die Messe in Barcelona zum Anlass nimmt, dort seine neuesten Smartphones zu präsentieren. Hierzu gibt es bislang jedoch keine eindeutigen oder offiziellen Informationen.
D.J. Koh: Erhebliche Änderungen der äußeren Erscheinung
Dass Samsung mit dem neuen Galaxy S10 und Galaxy S10+ so richtig auf den Putz hauen wird, gilt spätestens jetzt als sicher. Denn niemand geringeres als Samsungs berühmter Mobile-Chef, D.J. Koh, hat nun in einer kleinen Runde gegenüber chinesischen Medienvertretern bestätigt, dass das neue Samsung Galaxy S10 mit erheblichen Designänderungen im Vergleich zur Vorgängerreihe erscheinen wird. Untypisch ist das nicht: Der Konzern überarbeitet das Design seiner Galaxy-Reihe im Zwei-Jahres-Takt. Die letzte große Änderung gab es mit der Vorstellung des Samsung Galaxy S8 und Galaxy S8+ im rahmenlosen Design und Infinity-Display. Mit dem Galaxy S10 wird Samsung wohl erneut eine weitreichende Veränderung vornehmen.
Hierbei könnte der Fokus vor allem auf dem Kamera-System liegen. Denn wie die Gerüchteküche munkelt, soll das Galaxy S10 mit mindestens drei Kamera-Linsen kommen. Zudem wird über einen Fingerabdrucksensor unter dem Display spekuliert und drei anstatt zwei Geräte in der neuen Galaxy-S-Reihe. Eines soll dabei, ähnlich wie Apple mit dem iPhone Xr, deutlich günstiger sein als die High-End-Geräte. Somit bedienen immer mehr Smartphone-Hersteller mit den Klassen Einsteigerklasse, Mittelklasse, Oberklasse, und High-End vier statt drei Sparten und Preiskategorien. Zuletzt hat Apple mit dem Rekordpreis von 1.649 Euro für das iPhone Xs Max (512 GB) auf sich aufmerksam gemacht.
Diese Farb-Favoriten sollen mit dem Galaxy S10 zurückkommen
Nachdem sich nun allmählich die Aufregung rund um das Galaxy Note 9 bei Samsung legt, ist es Zeit, sich wieder den kommenden Geräten zu widmen. So wie dem Galaxy S10. Das nächste Flaggschiff soll für 2019 in den Startlöchern stehen und damit das zehnte der Galaxy-Reihe werden – ein Jubiläums-Smartphone also. Umso höher sind die Erwartungen. Neuen Gerüchten zufolge soll das Samsung Galaxy S10 auch einige Farb-Favoriten wieder auferstehen lassen.
Schon vor einigen Monaten wurde bekannt, dass sich hinter „Beyond“ das neue Samsung-Flaggschiff verbergen soll. Der chinesische Leak-Experte Ice Universe hat zu dem Codenamen einige Kanditaten der kommenden Farben des Galaxy S10 getwittert. So soll es in den Farben Schwarz, Weiß, Grün, Silber und Pink erscheinen. Demnach zeigt sich hier keine Spur der Farbgebung des aktuellen Note 9 oder dem Vorgänger Galaxy S9. Zwar heißt das auch, dass wir hier nicht den neuen Kupfer-Ton erwarten können, doch andere Fan-Favoriten könnten sich erneut zeigen. Bereits 2015 gab es eine grüne Version des Samsung Galaxy S6 edge, während sich Silber und Pink beim Galaxy S8 Duo zeigten.
Samsung Galaxy S10: Das Display
Ein Galaxy S10 Modell ohne Edge-Display
Mittlerweile geht aus den meisten Gerüchten hervor, dass Samsung angeblich drei neue Galaxy S10 Devices plant. Zwei davon sind dem High-End-Bereich zuzuschreiben und eine Version könnte ein Galaxy S10 Lite werden. Ein neuer Bericht der südkoreanischen ETNews hat neue Details über die kommenden Displays der Samsung-Flaggschiffe verraten.
So scheint es, dass ein Modell der drei Galaxy S10 Versionen einen flachen – also eher normal geformten – Bildschirm erhält. Die anderen beiden Geräte hingegen sollen weiterhin auf das von Samsung bekannte Edge-Display setzen. Es ist also davon auszugehen, dass das flache Display eher in den günstigen Modellen verbaut wird. Damit wäre ein Samsung Galaxy S10 Lite also nicht unwahrscheinlich und bleibt weiter fester Bestandteil der Gerüchteküche.
Neuer Zulieferer für organisches Material soll bessere OLEDs ermöglichen
Ebenfalls interessant soll ein Wechsel der Zulieferer sein. Genauer gesagt handelt es sich hier um das organische Material für die Samsung-eigenen OLED-Panels. Bisher war für die roten organischen Teilchen der amerikanische Zulieferer Duksan Neolux verantwortlich. Nun soll das aber ein anderes US-amerikanisches Unternehmen bewerkstelligen. Die Rede ist hier von der Chemie-Firma Dow, die zukünftig das rote organische Material zur Verfügung stellen soll.
Samsung hat angeblich auch einige Verbesserungen für seine neuen OLED-Displays geplant, die im nächsten Jahr einen Generationssprung vollziehen sollen. Ob die Qualität sich damit verbessert, bessere Farben oder andere Optimierungen dadurch hervorgehen, bleibt natürlich abzuwarten.
Galaxy S10 mit Loch-Notch und Triple-Kamera
In den vergangenen Monaten konnten wir bereits einige Gerüchte zum kommenden Galaxy S10 zusammentragen. Hartnäckig hält sich dabei die Vermutung, dass das neue Flaggschiff über eine Triple-Kamera verfügen wird. Auch Evan Blass bestätigt das nun über Twitter. Der bekannte Leaker hat aber noch weitere Informationen, die er uns verrät. Dazu gehört das neue Infinity-O-Display inklusive Loch-Notch.
Seinen Berichten nach wird das Galaxy S10 mit einer sogenannten Loch-Notch ausgestattet sein. Das heißt, dass nur die Frontkamera das Display unterbricht und so etwas wie einen Punkt, also ein Loch, frei lässt. Um diese Aussparung herum erstreckt sich der Bildschirm über die gesamt Front. Diese Infinity O genannten Displays hat Samsung unlängst auf seiner Konferenz gezeigt.
Allerdings sollen nur die beiden Top-Modelle der Reihe das Infinity-O-Display besitzen – also das Galaxy S10 und das Galaxy S10+. Die Lite-Version hingegen kommt in eher klassischem Look mit Notch und Displayrändern, die etwas breiter sind. Das vermutet zumindest Ice universe über Twitter.
One UI und Exynos 9820
Alle drei Versionen des S10 werden aber mit Android 9 Pie sowie Samsungs neuer Oberfläche One UI laufen. One UI kommt ab 2019 auf vielen Smartphones zum Einsatz und wird auch per Update ausgeliefert. Die neue Oberfläche zeigt ein überarbeitetes Design und besitzt einen speziellen Dark Mode.
Bereits offiziell ist seit heute der Exynos 9820. Der neue Top-Chipsatz von Samsung ist kompakter als sein Vorgänger, bietet schnelleres LTE und einen dank UFS-3.0-Support doppelt so schnellen Speicherzugriff. Auch eine KI mit eigener NPU ist im Prozessor integriert. Er unterstützt sogar die Aufnahme von 8K-Videos.
Patent bestätigt In-Display-Fingerabdrucksensor für Galaxy S10
Dass die Galaxy S10-Reihe wohl mit einem Fingerabdrucksensor unter dem Display erscheinen wird, ist schon seit längerer Zeit kein Geheimnis mehr. Schon zuvor wurden Details zu einem vermeintlichen In-Display-Fingerabdrucksensor bekannt, der auf Qualcomms neueste Ultraschall-Technologie setzen soll. Nun wurde ein derartiges Patent, das der südkoreanische Hersteller bereits im April einreichte, genehmigt und veröffentlicht.
Das Patent, das das niederländische Magazin LetsGoDigital liefert, zeigt hier eine Besonderheit. Während wir bereits bei anderen Herstellern Fingerabdrucksensoren unter dem Display sehen konnten, die an einem bestimmten Punkt mit dem Finger berührt werden müssen, soll es beim Galaxy S10 anders sein. Denn hier soll der gesamte Bildschirm als Sensorbereich dienen. Das soll durch einen biometrischen Scanner direkt in der Ebene des Displays bewerkstelligt werden. Zusätzlich soll sich der Scan-Bereich mit Hilfe der Software einschränken lassen, damit es zu keinem ungewollten Entsperren des Smartphones kommt.
Weiterhin ist steht wohl auch der Punkt Geschwindigkeit sehr weit vorne bei Samsung. Hier soll die Lösung für ein schnelles Entsperren eine eigene CPU für den In-Display-Fingerabdrucksensor werden. Dabei wird es sich wohl um einen Low-End-Prozessor handeln. Darüber hinaus geht es dem südkoreanischen Hersteller auch um die Präzision. Diese soll mittels Displaybeleuchtung geschaffen werden. Damit wird der Finger optimal ausgeleuchtet, während der Scanner gleich mehrere Scans mit unterschiedlichen Helligkeits-Einstellungen vornimmt. So sollen auch nasse oder verdreckte Finger kein Problem darstellen.
Unklar ist bislang jedoch, ob diese Technologie tatsächlich für die Galaxy S10-Reihe vorgesehen ist. Jedoch liegt die Vermutung anhand der Patent-Skizze sehr nahe. Zudem ist ebenfalls ungewiss, ob der In-Display-Fingerabdrucksensor in allen kommenden Samsung Galaxy S10-Modellen verbaut wird.
Kein gänzlich neues Design für das Samsung Galaxy S10
Das Samsung Galaxy S10 könnte zum Zwilling des Galaxy S9 werden – zumindest äußerlich. Das Design des kommenden Samsung Flaggschiff soll sich laut Android Headlines nicht wesentlich von dem der Vorgänger-Generation unterscheiden. Ein Insider der Industrie gibt an, dass sich das südkoreanische Unternehmen noch auf kein bestimmtes Design festgelegt hat. Dennoch soll Samsung das Design des Galaxy S10 nicht grundlegend verändern. Demnach zieht sich auch hier das Design des eigentlich Vorbildes – dem Galaxy S8 und S8+ – weiter. Ganz nach dem Motto: „Never change a winning team“.
Wie wir bereits zuvor berichtet haben, könnte es dennoch Neuerungen beim Display geben. Auch wenn weder das Galaxy S8 oder das Galaxy S9 mit einer Notch ausgestattet wurden, könnte das Konzept eines gänzlich randlosen Displays eine Option für Samsung sein. Statt Notch würden die Sensoren und Frontkamera lediglich mit Display umrandet sein.
Es ist zudem möglich, dass mit der Galaxy S10-Reihe zum letzten Mal eine Plus-Version angeboten wird. Samsung hat vor, die Plus-Modelle der Galaxy S-Reihe mit der Note-Reihe zu verschmelzen.
Statt Notch: Neues Konzept zeigt vielversprechendes Design
Leak-Experte Ben Geskin zeigt ein neues Konzept zum Samsung Galaxy S10, das ein beeindruckendes Display-Design des neuen Flaggschiffes zeigt.
Demnach besteht das Samsung-Handy aus viel Display: 6,4 Zoll soll das S10 hier bieten. Am oberen Rand sind die Triple-Selfie-Kamera und Sensoren direkt in das Display eingelassen. Ob das technisch so umzusetzen ist, bleibt fraglich. Interessant sieht das Design aber allemal aus. Als Krönung soll das Galaxy S10 den Fingerabdrucksensor direkt unter dem Display-Glas beherbergen. Ein Feature, das Huawei mit dem Huawei Mate RS bereits gut umgesetzt hat.
Galaxy S10-Reihe: Weniger Rand ums Display
Erneut stehen die drei unterschiedlichen Displaygrößen der Galaxy S10-Modelle im Fokus der aktuellen Berichte. Laut Business Insider und dem Analysten Ming-Chi Kuo soll Samsungs Galaxy S10-Familie mit 5,8 Zoll, 6,1 Zoll und 6,4 Zoll großem Bildschirm auf den Markt kommen. Abgesehen von der „kleinsten“ Diagonale des Basis-Modells, weichen die anderen Angaben nur minimal von den bisher genannten Werten ab. Denn ursprünglich gingen die Beobachter davon aus, dass das Galaxy S10 Pro (oder Lite?) ein 6,2 Zoll und das Galaxy S10+ sogar ein 6,44 Zoll großes Display besitzen soll.
Samsung hat sich sicherlich aus gutem Grund dafür entschieden, 2019 drei S10-Modelle auf den Markt zu bringen. Auch die Displaygrößen sind mit Sicherheit bewusst gewählt. Denn auch Apple plant bei seinen diesjährigen iPhones mindestens drei Modelle, die nach derzeitigem Stand genau die gleichen Diagonalen haben sollen wie die kommenden Samsung-Smartphones.
Galaxy S10 als Basis-Modell
Das kleinste Modell der Reihe, das Samsung Galaxy S10, wird offenbar als Basis-Modell geführt. Anders als die beiden anderen Smartphones der Familie, soll es keinen Fingerabdrucksensor unterm Display besitzen und auch ohne Edge-Display auskommen.
In einem Punkt sind sich alle einig, Samsung wird auch bei der Galaxy S10-Reihe wieder auf eine Notch verzichten. Dennoch soll das Display in einem etwas moderneren Look erstrahlen. Möglich wird dies beim S10 wohl durch ein verbessertes Display-Rahmen-Verhältnis. Zumindest vermutet das der bekannte Leakter Ice universe in einem aktuellen Twitter-Post. Das heißt, der Rahmen wird noch mehr reduziert, sodass ein noch größerer Fullview-Effekt entsteht. Wie dies genau aussehen soll, ist derzeit noch nicht bekannt.
Display soll deutlich wachsen und randlos werden
Groß, größer, Galaxy S10. Bereits die Displays der aktuellen Top-Modelle Galaxy S9 und Galaxy S9+ sind mit 5,8 Zoll bzw. 6,2 Zoll ausgesprochen groß. Beim kommenden Galaxy S10+ könnte der Bildschirm noch größere Dimensionen annehmen. Berichten zufolge verwendet Samsung im Plus-Modell einen Screen mit einer Diagonale von 6,44 Zoll, was das Galaxy S10+ zum bislang größten Modell seiner Reihe machen würde. Die Displays der beiden anderen Versionen sollen im Vergleich dazu sehr viel klassischer daherkommen. Beim S10 verwendet Samsung wohl – je nach Quelle – einen 5 oder 5,8 Zoll großen SuperAMOLED-Screen. Das dritte Modell der Reihe soll ein 6,2 Zoll großes Display besitzen.
Um derart ausladende Displays im Gehäuse unterzubringen, ohne das die Maße der Geräte ins Unendliche wachsen, wird Samsung die Displayränder wohl noch weiter verkleinern. Bei der kommende S10-Reihe könnte sich der Hersteller von den Rändern ober- und unterhalb der Displays verabschieden. Passend dazu sollen die Geräte nun endlich den Fingerabdrucksensor unterm Display besitzen, an dem Samsung schon so lange arbeitet. Dennoch bleibt die Frage, wo Samsung bei einem Wegfall des oberen Randes die Frontkamera und weitere Sensoren integriert. Denn eine Notch wird wird Samsung beim Galaxy S10 (Codename Beyond 0), Galaxy S10 Pro (Codename Beyond 1) und Galaxy S10+ (Codename Beyond 2) wohl nicht verwenden.
„Sound on Display“ macht Hörmuschel unnötig
Auch die Hörmuschel könnte der Vergangenheit angehören. Auf der Display Week hat das Unternehmen ein AMOLED-Display mit einer Technologie namens „Sound on Display“ präsentiert. Statt den Ton während eines Telefonats über die Hörmuschel ausgeben, soll der Bildschirm vibrieren und den Ton beim Auflegen des Ohrs dadurch übertragen.
Galaxy S10 wieder ohne Edge-Display?
Eine weitere Änderung beim Bildschirm soll das Edge-Display betreffen. Seit dem Galaxy S8haben alle Modelle der Reihe ein Display, das zu den Seiten hin gebogen ist. Beim Galaxy S10 soll das nicht der Fall sein. Hier setzt Samsung offenbar auf Altbewährtes und kehrt zurück zum flachen Display ohne Edge. Eines der Modelle hat hingegen ein Edge-Display. Auch das Galaxy S10+ soll die Biegung im Screen weiterhin besitzen.
Samsung Galaxy S10: Die Kamera
Samsung entwickelt Fotos weiter: Bald Nachtbilder bei schwachem Licht möglich
Nachts sind alle Katzen grau? Nicht bei Samsung. Das Galaxy S10 soll laut XDA Developers ein besonderes Kamera-Feature bekommen. Schaut man in die aktuelle One UI des Samsung Galaxy Note 9 in der Beta-Version auf Basis von Android 9 Pie, taucht hier ein neuartiger Code auf, der auf das neue Feature hinzuweisen scheint. Der neue Kamera-Modus soll laut den Eintragungen den Namen Bright Night tragen.
Tech-Experten vermuten, dass Samsung demnächst einen weiterentwickelten Nachtmodus integrieren könnte. Damit wäre der Hersteller in guter Gesellschaft. Einen Nachtmodus mit automatischer Darstellungsverbesserung liefern neben Huawei auch die aktuellen Geräte von Google und Xiaomi.
Bei XDA Developers wird das mögliche neue Feature im Code so beschrieben: „Machen Sie mehrere Aufnahmen und kombinieren Sie sie, um bei schwachem Licht hellere, klarere Bilder zu erhalten, ohne den Blitz verwenden zu müssen“.
Es dürfte laut AndroidPit recht wahrscheinlich sein, dass der neue Modus auch in das heisserwartete Samsung Galaxy S10 integriert wird. Offiziell bestätigt ist das Feature durch Samsung allerdings noch nicht.
Samsung Galaxy S10 könnte mit Triple- oder Dual-Kamera kommen
Das neue Samsung Galaxy S10 ist Gegenstand zahlreicher Spekulationen und Gerüchte. Über kaum ein neues Smartphone wird so viel gesprochen, wie über Samsungs neues Top-Modell. Das kommt 2019 wohl in drei Ausführungen statt zwei. Denn laut Insider-Berichten will Samsung sich ein Beispiel an Apple nehmen und ein günstigeres Modell auf den Markt bringen. Dabei soll das Samsung Galaxy S10 lite wohl trotzdem mit OLED-Display kommen und nicht wie das iPhone Xrein abgespecktes LC-Display mitbringen. Interessant sind auch die aktuellen Spekulationen über die verbaute Hauptkamera des Galaxy S10. Denn obwohl Samsung mit dem Galaxy A9 das erste Handy mit 4-fach-Kamera vorgestellt hat, soll das Samsung-Smartphone 2019 wohl doch nur drei Linsen beherbergen. Zahlreiche Tests zum Galaxy A9 haben bereits gezeigt, dass vier Linsen nicht unbedingt für das perfekte Bild sorgen. Es ist also durchaus möglich, dass Samsung auf zwei starke Objektive setzt und nur eine Dual-Kamera im Flaggschiff verbaut.
Geht es um die Front des neuen Galaxy-Smartphones, sind sich Experten jedoch einig, dass Samsung ein Infinity-O-Display mit Loch-Notch und Allview-Design verbauen wird. Etliche Leaks, Konzepte und Renderbilder weisen darauf hin.
Galaxy S10: Angeblicher Abschied von vier Kamera-Linsen
Die Spekulationen über die Ausführungen im Samsung Galaxy S10 schießen derzeit in den Himmel. So verdichten sich Hinweise, dass es tatsächlich drei Modelle des S10 geben soll. Das Modell soll als Galaxy S10, S10 Lite und S10 Plus in die Läden kommen. Alle drei S10-Modelle sollen mit einer unterschiedlichen Anzahl der Kameras auf der Rückseite erhältlich sein. Experten rechnen mit jeweils zwei oder drei Stück, wie das Magazin SlashGear berichtet.
Das Magazin merkt an, dass diese Entscheidung recht untypisch sei. Samsung hatte mit dem Vorgänger Galaxy A9 ganze vier Kameras auf der Rückseite verbaut, sich nun aber offenbar dagegen entschieden. SlashGear vermutet, dass man sich bei Samsung zugunsten der Bildqualität umgestellt haben könnte. Dennoch spekuliert das Magazin über eine weitere Version des Galaxy S10. Hier könnte es laut SlashGear eine 5G-Verbindung und vielleicht eben doch die besagten vier Kameralinsen geben.
S10-Modelle: Mindestens zwei Linsen auf der Rückseite
Der Samsung-Leak-Experte IceUniverse hat bei Twitter Hinweise darauf gegeben, wie die Aufteilung der Haupt- und Frontkameras bei den S10-Modellen aussehen könnte. So soll das S10 Lite eine Front-Kamera bekommen und zwei Linsen auf der Rückseite. Das Modell S10 soll ebenfalls eine Frontkamera verpasst bekommen, während auf der Rückseite drei Linsen eingebaut sein sollen. Das S10 Plus besitzt laut dieser Quelle mit zwei Frontkameras, während auf der Rückseite ebenfalls drei Linsen eingebaut sind.
Kamera-Setup beim Galaxy S10: Standard, Weitwinkel und Zoom möglich
SlashGear vermutet weiter, dass sich bei den beiden Galaxy-Modellen mit den Dreier-Linsen die Linsen wie folgt aufteilen: Ein normales Objektiv, ein Weitwinkel- und ein Zoom-Objektiv könnten in die Rückseite verbaut werden. Bestätigt ist dies allerdings noch nicht.
Nach dieser Aufteilung findet sich im Modell S10 unterscheidet sich das Standard-Modell des S10 nicht sehr vom Vorgänger S9 Plus. Das Tech-Magazin setzt sogar darauf, dass im S10 die selbe Kameratechnik verbaut werden könnte wie sie sich derzeit im Galaxy S9 Plus befindet. Auch zu diesem Gerücht ist jedoch noch keine Bestätigung von Samsung eingetroffen.
Dual-Kamera für das normale Galaxy S10
Schon im September hatte es erste Gerüchte zur Kamera-Ausstattung des Galaxy S10 gegeben. Neben einer Dual-Kamera, war auch von einer Triple-Kamera die Rede. Dies wäre auch nicht allzu verwunderlich, denn schließlich hat Samsung mit dem Galaxy A7 (2018) bereits ein Smartphone mit Triple-Kamera auf den Markt gebracht. Selbst eine Quad-Kamera hat Samsung mit dem Galaxy A9 (2018) bereits vorgestellt. Nun sind über das chinesische soziale Netzwerk Weibo neue Infos zum Galaxy S10 aufgetaucht, die auch die Kamera-Ausstattung betreffen. So soll das Basis-Modell – SM-G970 – auf der Rückseite eine Dual-Kamera, bestehend aus einer 12- und 16-Megapixel-Linse mit f/1.5 und f/1.9-Blende, besitzen. Auch auf der Vorderseite soll für Selfies eine Dual-Kamera mit 16 und 8 Megapixeln zu finden sein. Die Blenden liegen hier beide bei f/1.9. Eine Triple-Kamera bliebe somit dem größeren SM 975-Modell vorbehalten.
Neue Details zu den Kameras der Galaxy S10-Reihe
Statt nur zwei wird Samsung im nächsten Frühjahr wohl gleich drei neue Modelle der Galaxy S10-Reihe vorstellen. Zumindest dieser Punkt gilt zwischen all den Gerüchten als ziemlich sicher. Dabei werden sich die S10-Modell wohl nicht nur in Sachen Größe unterscheiden, sondern auch in ihrer Ausstattung. Denn wie Apple wird auch Samsung aller Wahrscheinlichkeit nach ein Budget-Smartphone und zwei Standard-Modelle der Oberklasse auf den Markt bringen. Wie genau die neuen Geräte heißen werden, ist derzeit nicht klar. Allerdings geistern schon länger die Bezeichnungen Galaxy S10 Lite bzw. S10 Mini, Galaxy S10 und Galaxy S10+ durchs Netz.
TechnoBuffalo wird in einigen Punkten sogar noch konkreter. Eine vertrauenswürdige Quelle soll dem Magazin unter anderem Details zur Displaygröße und zur Kamera verraten haben. Und was TechnoBuffalo schreibt, bestätigt frühere Gerüchte in diesem Segment.
Galaxy S10-Reihe: Zwischen 5,8 und 6,4 Zoll und zwei bis drei Kameras
Demnach soll das Budget-Smartphone Galaxy S10 Lite oder Mini mit 5,8 Zoll das kleinste Modell des Trios werden. Die reguläre Variante Galaxy S10 soll hingegen ein 6,1 Zoll großes Display mitbringen. Mit satten 6,4 Zoll wird der Bildschirm des Galaxy S10+ wiederum am größten ausfallen.
Spannend und deutlich umfangreicher sind aber die Angaben zu den rückseitigen Kameras der Geräte. Der Quelle zufolge werden alle drei S10-Modelle einen Hauptsensor mit 12 Megapixel 78-Grad-Weitwinkel und einen zweiten mit 16 Megapixel Super-Weitwinkel (123 Grad) besitzen. Beim Galaxy S10+ soll allerdings noch eine dritte Kamera zum Einsatz kommen. Sie macht das Spitzen-Modell der Reihe somit zum ersten Samsung-Smartphone mit Triple-Kamera. Der dritte Sensor hat TechnoBuffalo zufolge eine Auflösung von 13 Megapixel und verfügt über ein Tele-Objektiv. Alle drei Versionen werden wohl wieder die variable Blende von f/1.5 bis f/2.4 mitbringen.
Verwirrung um Fingerabdrucksensor
Etwas enttäuschend ist die Mitteilung, dass der neue Fingerabdrucksensor unterm Display, der mit Ultraschall arbeitet, wohl noch nicht im Galaxy S10 eingesetzt wird. Stattdessen soll es weiterhin einen Sensor auf der Rückseite geben. Dieser Bericht widerspricht allerdings allen bisherigen Gerüchten zu diesem Thema. Womöglich meint die Quelle aber auch nur das Lite-Modell. Denn dieses soll noch den klassischen Fingerabdrucksensor besitzen. Die besser ausgestatteten Modelle Galaxy S10 und S10+ haben aber wohl den Sensor unterm Display.
Verwirrung um Dual-Kamera
Nicht nur beim Display, auch bei der Kamera soll es Unterschiede zwischen den Modellen geben. Allerdings gibt es hier ganz unterschiedliche Aussagen dazu, was genau Samsung für Kameras in den neuen Smartphones einbauen wird. Frühere Berichte gingen davon aus, dass das Galaxy S10 nicht nur mit flachem Screen, sondern auch mit nur einer Kamera-Linse auf der Rückseite ausgestattet sein wird. Die bereits vom Galaxy S9+ bekannte Dual-Kamera sollte hingegen beim kommenden Plus-Modell der Reihe zu finden sein.
Nun gibt es allerdings Hinweise darauf, dass die Kamera-Ausstattung doch deutlich anders ist als vermutet. Und anders bedeutet in diesem Fall besser. Wie AllAboutSamsung erfahren haben möchte, beginnt Samsung in der Grundversion der S10-Reihe bereits mit einer Dual-Kamera. Soll heißen, dass die Hauptkamera des S10 und des Galaxy S10 Pro zwei Sensoren besitzt. Die Dual-Kamera soll einen 12-Megapixel-Sensor mit variabler Blende (f/1.5 und f/2.4) sowie einen Super-Weitwinkel-Sensor mit 123 Grad und 16 Megapixel besitzen. Die Blende hat hier offenbar eine Größe von f/1.9.
Erstmals Triple-Kamera beim Galaxy S10+?
Das Top-Modell der Reihe, das Galaxy S10+ könnte das erste Smartphone von Samsung mit Triple-Kamera werden. Vorgemacht hat es Huawei bereits beim P20 Pro. Das Setup der Sensoren klingt verlockend, wenn es denn so zum Einsatz kommt. Ein Sensor soll 12 Megapixel auflösen und die variable Blende mit f/1.5 und f/2.4 besitzen. Dazu gibt es erneut die Weitwinkel-Kamera mit 16 Megapixel und f/1.9-Blende und – als dritte im Bunde – eine Zoom-Kamera mit 13 Megapixel und f/2.4-Blende.
Samsung Galaxy S10: Die Ausstattung
Fingerabdruck-Scanner wird durch Displayfolie blockiert
Das könnte eventuell zu einem Problem für Freunde von Displayfolien werden. Wie eine auf Handy-Hüllen spezialisierte Firma auf Twitter berichtet, soll das Galaxy S10 und Galaxy S10+ eine wichtige Funktion verlieren, sobald man eine Displayfolie zum Schutz der Anzeige einsetzt. Genauer gesagt geht es um den Fingerabdruck-Scanner, der sich direkt unter dem Display befinden soll. Dieser reagiert nicht mehr, sobald eine Folie zu Einsatz kommt. Das Galaxy S10 Lite ist von dieser Problematik nicht betroffen, da hier der Scanner wahrscheinlich nicht unter dem Display sitzen soll, sondern im Rahmen verbaut werden könnte.
Dabei kommen Displayfolien nicht gerade selten zum Einsatz. Gerade sogenannte Panzerglas-Folien haben in den vergangenen Jahren an Beliebtheit zugenommen. Aber auch ganz einfache Kunststoff-Folien sollen den Fingerabdruck-Scanner unter dem Display außer Gefecht setzen. Damit würde natürlich eines der kommenden Top-Features nur bei Nutzern funktionieren, die auf einen zusätzlichen Schutz für das Display verzichten.
Da die Meldung allerdings nicht von Samsung selbst stammt, müssen wir uns eh noch bis zum 20. Februar gedulden. Dann sollen die neuen Samsung Galaxy S10 Modelle vorgestellt werden und man könnte mehr zu der Problematik in Erfahrung bringen. Die Chancen stehen allerdings nicht besonders gut.
Diese Ausstattung wird vermutet
Abseits der Dual-Frontkamera und des Infinity-Displays erkennen wir auch das nahezu randlose Design. Fast die gesamte Front des Samsung-Smartphones wird vom 19,5:9-Bildschirm eingenommen. Der Fingerabdrucksensor soll sich unter dem Displayglas befinden. Stimmen die Berichte, beträgt die Diagonale des SuperAMOLED-Screens dabei 6,4 Zoll bei einer QHD+-Auflösung. Im Inneren arbeitet nach aktuellem Stand je nach Modell der Samsung-eigene Exynos9820 oder der Snapdragon 855 von Qualcomm. Beide Chipsätze werden im sehr kompakten und daher effizienten 7-nm-Verfahren gefertigt. An Speicher bringt das Plus-Modell wohl bis zu 8 GBRAM und 512 GB Flash mit.
Neben der Dual-Frontkamera soll das Galaxy S10+ auch eine Triple-Kamera auf der Rückseite besitzen. Die Auflösung pro Sensor liegt dabei bei 16, 13 und 12 Megapixel. Es gibt ferner einen 4.000-mAh-Akku.
Galaxy S10+ unterstützt nur langsames Aufladen
Laut einem Bericht von SamMobile unterstützen das Galaxy S10 und das Galaxy S10+ aber nur das Laden mit 15 Watt. Andere Top-Modelle wie das Huawei Mate 20 Pro bieten bereits bis zu 40 Watt im Ladeprozess und sind dadurch sehr viel schneller wieder einsatzbereit.
Die Samsung Galaxy S10-Reihe wird am 20. Februar in San Francisco präsentiert. Spätestens dann erfahren wir die endgültigen Daten des Smartphones.
Samsung Galaxy S10+ 5G-Edition: Bis zu 1TB Speicher
Nicht nur der Arbeitsspeicher scheint mit LPDDR5 zu rekordverdächtigen Geschwindigkeiten in der Lage. Auch der verbaute interne Speicher soll mit UFS 3.0 neue Höhenflüge erreichen. Ähnlich sieht es aber auch beim Speicherplatz aus, denn Samsung könnte hier in die Vollen gehen. Laut einem Post von Max Weinbach auf Twitter, werden die Samsung Galaxy S10-Modelle alle unterschiedlich im Speicher bestückt. Das Galaxy S10+ in der 5G-Edition allerdings, scheint mit Abstand den größten Speicherplatz zu bekommen.
Genau genommen soll das Galaxy S10+ 5G mit einem internen Speicher von bis zu 1 TB Kapazität ausgestattet sein. Auch beim RAM sollen bis zu 12 GB möglich sein. Weitere Speicherausstattungen bringen 8 GB RAM und wahlweise auch 256 und 512 GB internen Speicher mit. Damit wäre, sofern die Informationen stimmen, die höchstmögliche Konfiguration nur mit dem vierten Modell, dem Galaxy S10+ 5G möglich.
Aber auch zu den anderen Varianten meldete sich Max Weinbach zu Wort. Das Galaxy S10 Lite – auch als Galaxy S10 E bekannt – soll mit 4GB RAM und 128 GB internen Speicher einen fixen Wert erhalten. Nur das Galaxy S10 und Galaxy S10+ könnten noch in weitere Varianten aufgeteilt werden, die dann jeweils 128 bis 512 GB internen Speicher bieten. Beim RAM wären dann je nach Modell 6 oder 8 GB möglich.
Galaxy S10+ 5G exklusiv nur für Kunden von Verizon
Allerdings hat die Sache mit dem Galaxy S10+ 5G-Modell wahrscheinlich einen Haken. Laut Max Weinbach soll das Gerät erst einmal einige Monate lang exklusiv nur für den US-amerikanischen Provider Verizon zur Verfügung stehen. Anscheinend gab es ein Wettbieten um die Exklusivrechte des Modells und Verizon entschied dieses wohl für sich.
Ob wir so ein Modell auch in Europa bzw. schlussendlich auch in Deutschland erwarten können, bleibt fraglich. Der 5G-Standard ist hierzulande nicht ausgebaut und es werden aller Voraussicht nach noch einige Jahre ins Land ziehen, bis auch wir flächendeckend von der Funktechnologie profitieren. Dass Samsung dann mit einer derart dürftigen Aussicht ebenfalls das stark ausgestattete Galaxy S10+ 5G in Deutschland anbietet, scheint bisher mehr als unwahrscheinlich.
Zudem bietet der Exynos-9820-Prozessor, der in der europäischen Version zum Einsatz kommt, keine Unterstützung für ein 5G-Modem. Die Version mit Snapdragon-855-Prozessor hingegen bleibt weiterhin den USA vorbehalten.
LPDDR5-RAM und ein sehr schmales Design erwartet
Auf Twitter geht derzeit ein Post um, der vom sonst gut unterrichteten Max J. stammt. Dort gibt er an, dass das Samsung Galaxy S10 auf den im Sommer 2018 vorgestellten LPDDR5-RAM setzen soll. Das ist ein neuer Arbeitsspeicher von Samsung, der Smartphones in ihrer Arbeitsweise stark beschleunigen kann. Laut Samsung sollen vor allem 5G-Geräte und Smartphones mit eingebauter künstlicher Intelligenz von dem neuen RAM profitieren. Aber auch die Verarbeitung komplexer Anwendungen und Spiele sowie Multitasking können stark beschleunigt werden.
Wie bereits erwähnt, wird der RAM von Samsung entwickelt und wurde bereits im Sommer 2018 vorgestellt. Die Samsung Galaxy S10-Modelle könnten so die ersten Smartphones auf dem Markt sein, die auf diesen RAM setzen. In Verbindung mit Samsungs neuem UFS 3.0-Flashspeicher, sollte so ein ordentlicher Geschwindigkeits-Boost in der Speicher-Performance zu erwarten sein.
Neuestes Gerücht: Galaxy S10 Lite mit Snapdragon 855 auf Geekbench zu sehen
Dass Lite nicht unbedingt auch „abgespeckt“ heißen muss, könnte in naher Zukunft das Samsung Galaxy S10 Lite unter Beweis stellen. So scheint die USA-Version des Smartphone bereits auf Geekbench aufgetaucht zu sein und hat eine interessante Überraschung im Gepäck. Dort wo die Hardwaredaten ausgelesen werden, ist von einem „msmnile“-Chipsatz die Rede. Der Codename Nile wurde damals für den Snapdragon 855 Prozessor von Qualcomm verwendet. Damit sollte klar sein, welcher Prozessor sich im Inneren des günstigeren Galaxy S10 Lite befindet.
Allerdings werfen die hier gezeigten Benchmark-Ergebnisse einige Fragen auf. Denn mit fast 2.000 Punkten im Single-Core und 6.200 Punkten im Multi-Core-Test, ist der hier gezeigte Snapdragon 855 Welten von den bisherigen Ergebnissen entfernt. Das Xperia XZ4 und das Xiaomi Black Shark Skywalker sind mit gleichem Chipsatz deutlich schneller unterwegs. Die beiden anderen Geräte erreichen über 3.000 und über 11.000 Punkte in den jeweiligen Tests.
Nun haben wir in diesem Fall also mehrere Möglichkeiten zur Erklärung. Zum einen könnte es sich hier traditionell um ein sogenanntes Pre-Release-Modell handeln, das nur zum Testen der Hard- und Software dient und durch eine fehlende Finalisierung noch nicht die erhoffte Leistung bringt. Zum anderen wäre es denkbar, dass Samsung den SoC eventuell auch absichtlich drosselt, um eine größere Unterscheidung zu erreichen. Letzteres gilt aber eher als unwahrscheinlich.
Europa bekommt Samsungs Exynos 9820
Was bedeutet das denn aber nun für uns? Denn wie man eigentlich seit einigen Jahren weiß, stattet Samsung seine Galaxy-Modelle in Europa mit dem hauseigenen Exynos-Chipsatz aus. Der oben gezeigte Leak verrät zumindest, wo das Samsung Galaxy S10 Lite anzusiedeln ist. Denn wenn das Device für die USA bereits mit einem Snapdragon 855 ausgestattet werden soll, dann bekommen wohl auch wir die schnellste Version des Samsung-Prozessors spendiert.
Damit würde das Galaxy S10 Lite auch in Europa, genau wie das Galaxy S10 und das Galaxy S10+, mit einem High-End-Prozessor ausgestattet. In diesem Fall wäre es dann der Exynos 9820 Chipsatz. Das ist vor allem deshalb interessant, weil die bisherigen Lite-Modelle von Samsung eher deutlich schwächer bestückt waren als ihre großen Vorbilder.
Natürlich sollten wir auch weiterhin derartige Leaks mit einer gesunden Portion Skepsis betrachten. Schließlich sind es immer noch keine offiziellen Informationen und bis zum Startzeitpunkt im März, kann sich noch einiges ändern. Immerhin sieht die Richtung, in die es bereits läuft, schon vielversprechend aus.
Kleinstes Modell, kleinster Akku: Galaxy S10 Lite mit 3.100-mAh-Akku
Samsungs neuen Galaxy S10-Reihe soll in diesem Jahr mit drei unterschiedlichen Modellen erscheinen. Neben einer Basis- und Plus-Version soll es auch Lite-Variante geben. Sie wird voraussichtlich die kleinste unter den Galaxy S10-Modellen. Doch nicht nur die Display-Größe soll hier kleiner ausfallen. Auch die Akku-Kapazität soll geringer sein als bei den beiden größeren Modellen. Bereits vor einigen Tagen konnten wir durch den Leaker Ice universe einen Blick auf die vermeintlichen Unterschiede der Galaxy S10-Modelle werfen. Auch die Akku-Kapazität fand hier Erwähnung, wenn auch nur in Form von handschriftlichen Notizen.
Das neueste Foto, das GalaxyClub zeigt, wird hier schon konkreter. Es zeigt eine Lithium-Ionen-Batterie von Samsung mit der Modellnummer EB-BG970ABU. Zum Vergleich: Das Galaxy S10 Lite hat die Modelnummer SM-G970F. Das legt nahe, dass es sich bei dem hier gezeigten Akku um den handelt, der im kommenden Lite-Modell der neuen Galaxy-Reihe verbaut werden soll. Weiterhin können wir hier auch die Kapazität ablesen, die 3.100 mAh beträgt. Das deckt sich mit den Gerüchten, die uns vor einigen Tagen von Leaker Ice universe erreichten.
Demnach wird das kleinste der Galaxy S10-Modelle wohl auch über den kleinsten Akku verfügen. Mit 3.100 mAh ist die Kapazität vermutlich ausreichend, wenn auch nicht gerade das, was man heutzutage von einem neuen Smartphone erwartet. Einige Mittelklasse-Geräte wie das Galaxy M20 oder Galaxy M30 werden beispielsweise bereits mit einem 5.000-mAh-Akku erwartet. Dennoch ist die eher niedriger angesiedelte Akku-Kapazität vorerst kein genaues Maß für die Akkulaufzeit. Hier kann Samsung mit Hilfe von neuester Chip-Technologie, die mit dem Snapdragon 855 kommen soll, und ebenfalls mit Software noch einiges rausholen.
Die Unterschiede zwischen Akku und Größe der kommenden Galaxy S10-Modelle
Die Gerüchte um Samsungs kommende Flaggschiff-Reihe Galaxy S10 verdichten sich weiter. Aus alles Ecken scheint es derzeit Leaks und neue Infos zu Samsungs neuen Smartphones zu sprudeln. Dabei fällt es teilweise schwer, sich aktuell auf ein klares Bild festzulegen. Hier kann man sich lediglich an die führenden Leaker der Branche halten, so wie beispielsweise Ice universe. Er zeigt derzeit ein neues Bild der Galaxy S10-Reihe, dass uns die Unterschiede näher bringen soll.
Zu sehen sind drei unterschiedliche Smartphone-Hüllen, die für die neuen Samsung-Modelle gedacht sein sollen. Sie sollen jeweils für ein 6,4-Zoll, ein 6,1-Zoll und ein 5,8-Zoll-Modell dienen. Diese Größenunterschiede, was die Displaydiagonale anbelangt, sind bereits zuvor durchgesickert. Zudem ist jede der Hüllen mit einer horizontalen Aussparung für die Hauptkamera auf der Rückseite ausgestattet. Auch hier deckt sich das Foto mit unseren bisherigen Informationen.
Etwas interessanter wird es bei den Daten, die Aussehen, als wären sie per Hand auf das Foto gekritzelt worden. Dabei soll es sich um die Akkukapazitäten der drei Galaxy S10-Modelle handeln. Das kleinste Smartphone der Reihe soll mit einem 3.100-mAh-Akku kommen, während das mittlere Modell einen 3.500-mAh-Akku verbaut haben soll. Den größten Akku soll hier jedoch auch das größte 6,4-Zoll-Modell mit sich bringen – das Samsung Galaxy S10+. Hier sind es ganze 4.000 mAh, auf die das Flaggschiff im Alltag zurückgreifen soll.
Für das kleinste Modell der Serie – das Galaxy S10 Lite – liefert Ice universe direkt ein paar weitere Infos hinterher. Auf einem Renderbild, das der Leaker ebenfalls bei Twitter teilt, wird die Größe des Lite-Modells in einer Hand abgebildet. Zusätzlich ist hier die Rede davon, dass das Galaxy S10 Lite ebenfalls mit dem neuen Qualcomm Snapdragon 855 oder Exynos 9820 Prozessor unter der Haube takten soll, je nach Markt. Das würde die Lite-Version zumindest in puncto Performance auf eine Stufe mit den größeren Galaxy S10-Modellen stellen. Auch hier werden die beiden aktuellen Chipsätze erwartet.
Gerücht: Galaxy S10 mit Sound on Display-Technologie?
Lange wird es nicht mehr dauern, bis das Galaxy S10 und das größere Galaxy S10+ das Licht der Welt erblicken. Vorher wird aber noch die CES 2019 in Las Vegas abgehalten. Ein wichtiger Anlaufpunkt für Hersteller von Elektronikgeräten. Zudem ist die Messe auch bekannt dafür, neue Technologien zu zeigen, die in späteren Devices Verwendung finden könnten. Die südkoreanische ETNews hat nämlich nun herausgefunden, dass Samsung hier etwas plant.
Genauer gesagt geht es um die öffentliche Vorstellung der Sound on Display-Technologie, die Samsung bereits im Oktober dieses Jahres in Prototypen-Form zeigte. Auf der CES in Las Vegas soll wohl die Serienreife endgültig vorgestellt werden. Mit Sound on Display ist es möglich den Bildschirm eines Smartphones als Lautsprecher zu benutzen. Möglich macht es die sogenannte Piezoelektrizität, die das Display in eine Art von elastischen Zustand versetzen kann. Die dadurch ausgelösten Vibrationen, ähnlich wie bei einer Lautsprechermembran, werden dann in für uns hörbare Laute umgesetzt.
Wem das nun bekannt vorkommt, der denkt wahrscheinlich an das Xiaomi Mi Mix. Auch hier wurde mit einer ähnlichen Technik gearbeitet, um sich den Lautsprecher über dem Display zu sparen. Allerdings vibriert hier nicht das Display selbst, sondern ein Teilstück des Rahmens.
Bereits seit der Vorstellung des Prototypen-Modells im Oktober 2018, wird die Sound on Display-Technologie mit einem Einsatz im kommenden Samsung Galaxy S10 in Verbindung gebracht. Es wäre gut möglich, dass Samsung sogar mehr zur Verwundung der Technik auf der CES verrät. Ob sie aber dann auch schlussendlich wirklich im neuen Flaggschiff zu sehen – bzw. zu hören – sein könnte, bleibt weiterhin abzuwarten.
Samsung Galaxy S10 könnte einen Graphen-Akku erhalten
Im Moment gibt es im Netz einige Verwirrung um einen sogenannten Graphen-Akku in den kommenden Flaggschiffen von Samsung. Das Galaxy S10 könnten einen solchen Energiespender verbaut bekommen, der sich nicht nur schneller aufladen lässt, sondern auch wesentlich länger durchhält. Letzteres nicht nur in der Akkulaufzeit, sondern auch die Lebenszeit deutlich erhöht.
Der Star-Leaker IceUniverse hatte erst im Oktober geschrieben, dass er nicht der Meinung ist, dass das Samsung Galaxy S10 mit einem solchen Akku auf den Markt kommt. Nun sorgt aber ein weiterer Leaker aus China für Schlagzeilen. Der Post kommt von MMDDJ_, der nun genau das Gegenteil behauptet. Er stützt sich hierfür auf eine Quelle aus dem chinesischen Social Network Weibo.
Graphen-Akkus werden von Samsung bereits seit Jahren erforscht. Diese können im Idealfall in rund 10 Minuten komplett aufgeladen werden und haben eine fast 50 Prozent höhere Kapazität, als bisher verwendete Batterien. Das Samsung im Galaxy S10 eine derartige Technologie einsetzt, wäre jedenfalls nicht unwahrscheinlich. Ob das neue Flaggschiff aber tatsächlich mit einem solchen Super-Akku ausgestattet wird, erfahren wir spätestens aber erst zur offiziellen Vorstellung.
Samsung Galaxy S10: Schnellerer Akku und Fingerabdruck-Sensor
Samsungs Flaggschiff-Modell Galaxy S10 soll laut Gerüchten ebenfalls einen Fingerabdruck-Sensor bekommen, der unter dem Displayglas integriert sein soll. Auch das Modell Samsung Galaxy S10 Plus darf dieses Feature sein Eigenen nennen, berichtet das Magazin Gizmochina.
Der Vorteil: Die neue In-Display-Technologie, die das Samsung Galaxy S10 möglicherweise beinhalten könnte, soll den Fingerabdruck deutlich genauer auslesen als die optischen Fingerabdruck-Scanner. Diese werden derzeit beispielsweise unter andrem im Huawei Mate 20 Progenutzt. Auch bei Modellen von OnePlus oder Xiaomi sind die optischen Sensoren eingebaut.
Mehr Arbeitsspeicher und Snapdragon 845
Weiter berichtet Gizmochina, dass das S10 mit einem Snapdragon 845-Chipsatz ausgeliefert werden soll. Auch etwas mehr Arbeitsspeicher könnte es geben. Das Samsung Galaxy A9 hatte in der 2018er-Version bereits 8 GB RAM, daher dürfte es nicht unwahrscheinlich sein, dass Samsung seiner S10-Reihe ebenfalls mindestens 8 GB spendiert. Damit dürfte das Galaxy S10 zu den performancestärksten Smartphones derzeit gehören.
Gerücht kündigt Akku mit Turbo-Ladung an
Für besonders Ungeduldige könnte das Samsung Galaxy S10 noch eine weitere Überraschung bereithalten: Samsung soll laut SamMobile einen Schnellladeakku in die S10er-Reihe integrieren. SamMobile bezieht sich bei diesem Gerücht auf einen etwas kryptischen Twitter-Kommentar des Samsung-Insiders Ice universe. Demnach soll die standardisierte Akku-Ladung der Samsung-Geräte mit durchschnittlich 15 Watt (bei Schnelladung: bis zu 18 Watt) demnächst Geschichte sein.
Ob dies nun bedeutet, dass Samsung eine spezifische Schnellladetechnik entwickelt, muss zunächst dahingestellt bleiben. Andere Hersteller wie Huawei nutzen ebenfalls Schnellladung, die bedeutend fixer ist. So kann beispielsweise das Huawei P20 Pro seinen 4.000 mAh-Akku mit bis zu 40 Watt aufladen. Dementsprechend schafft Huawei eine 85prozentigen Akku-Ladung in nur 45 Minuten. Ebenso vermutet SamMobile, dass Samsung bereits an einer eigenen Ladetechnik tüftelt, die ohne Kabel auskommt. Ob diese jedoch bereits im S10 integriert werden wird, muss abgewartet werden.
Erneut Hinweise auf Galaxy S10 mit 5G
Immer wieder gehen Berichte durchs Netz, nach denen Samsung im Frühjahr 2019 sein erstes Smartphone mit 5G auf den Markt bringen wird. Natürlich wird in diesem Zusammenhang der Name Galaxy S10 nicht genannt – schließlich will Samsung es tunlichst vermeiden, Details über das kommende Flaggschiff zu verraten. Dennoch gilt es mittlerweile als sicher, dass zumindest eine Version der Galaxy S10-Reihe den neuen Datenstandard unterstützen wird. Dazu passt es dann auch, dass Qualcomm unlängst den Snapdragon 855 vorgestellt hat – einen Chip, der 5G unterstützt.
Auf Hawaii haben Qualcomm und Samsung als Partner bereits einen Prototypen des 5G-Smartphones gezeigt . Natürlich mit dem Hinweis, dass das Gerät weder ein fertiges Design noch eine fertige technische Ausstattung hat. Es sei stattdessen speziell für die Demo angefertigt, so Samsung.
Das für 2019 geplante 5G-Smartphone wird eine Sonderedition des Galaxy S10 sein. Berichte über eine solche Ausführung kamen unlängst auf. Sie soll außerdem ein Keramik-Gehäuse und 512 GB Speicher haben. Nun kommen Details zum Prozessor hinzu, denn nicht umsonst kooperieren Samsung und Qualcomm hier als Partner. Vermutlich wird in dem besagten Modell der Snapdragon 855 zum Einsatz kommen, der im kompakten 7-nm-Verfahren gefertigt wird. Galaxy S-Modelle mit Snapdragon sind zumeist dem US-Markt vorbehalten. Hier sind die Arbeiten an den 5G-Netzen auch schon deutlich weiter als bei uns in Deutschland. Daher stellt sich die Frage, ob wir das Premium-Modell des Galaxy S10 mit 5G überhaupt zu Gesicht bekommen werden.
Galaxy S10 /S10 wird zum Speicher-König
Wieder einmal macht ein neues Gerücht die Runde, das für Samsung-Fans unfassbar gut klingt, aber auch fast etwas zu „groß“ erscheint, um wahr zu sein. Das chinesische Forschungs- und Analyse-Unternehmen GF Securities hat eine Analyse zum neuen Samsung-Smartphone veröffentlicht. Demnach soll eines der besagten drei Galaxy S10-Modelle mit satten 12 GB Arbeitsspeicher und 1 TB internem Speicher auf den Markt kommen. Damit würde sich Samsung meilenweit von der Konkurrenz absetzen. Der bisherige Rekord-Halter in Sachen RAM und internem Speicher kommt zudem ebenfalls aus den eigenen Reihen. Das Samsung Galaxy Note 9 besitzt mit 8 GB RAM und 512 GB Speicher, die bisher größte „Speicher“-Ausstattung auf dem Markt. Jedoch ist die Galaxy-Note-Reihe auch seit Jahren als großes „Business“-Handy mit viel Speicherplatz und besten Multi-Tasking-Fähigkeiten bekannt.
Aus diesen Gründen kann davon ausgegangen werden, dass eine solche 12 GB RAM 1 TB Speicher-Variante nur in dem größten der drei oder vier vermeintlichen Galaxy S10-Modellen zu finden sein wird. Neben diesem großen Speicheraufgebot soll das Galaxy S10 ein 6,7 Zoll großes Infinity-Display mit einer Quad-Kamera auf der Rück- sowie einer Dual-Kamera auf der Vorderseite besitzen.
Galaxy S10+ könnte bisher schnellstes Android-Smartphone sein
Wie all die Jahre zuvor auch, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die kommenden Galaxy S10 Modelle mit zwei unterschiedlichen Prozessoren daherkommen. Bisher war es immer so, dass für den europäischen Markt der hauseigene Exynos-Prozessor Verwendung fand. Alle anderen Varianten setzten auf einen Snapdragon aus dem Hause Qualcomm. Die neuen Samsung Galaxy S10 und Galaxy S10+ Modelle setzen daher auf den Exynos 9820 und den spekulierten Snapdragon 8150.
Die Exynos-Variante des Galaxy S10+ ist nun im asiatischen Benchmark AnTuTu aufgetaucht und zeigt eine durchaus beeindrucke Leistung. Der SoC von Samsung erreicht eine Punktzahl in Höhe von 325.076 Zählern. Damit ist das Galaxy S10+ mit Exynos-Chipsatz schneller als das derzeit schnellste Android-Smartphone: Das Mate 20 Pro von Huawei mit Kirin 980 Prozessor.
Noch viel schneller ist allerdings das gleiche Modell, nur mit anderem SoC. Angeblich wurde der Qualcomm Prozessor Snapdragon 8150 auf AnTuTu bereits mit über 360.00 Punkten gemessen. Das wäre für diese Art von Benchmark sogar ein neuer Rekord. Die Snapdragon-Version wird Europa aber offiziell wahrscheinlich nicht erreichen. Zudem ist unklar, ob der Snapdragon 8150 auch genau in dieser spekulierten Leistungsstärke in der Galaxy S10 Serie zum Einsatz kommt.
Benchmark-Tool verrät weitere Details zur Ausstattung
Ebenfalls zu sehen sind weitere Ausstattungs-Details das Galaxy S10+. So soll der interne Speicher der hier getesteten Version 128 GB betragen. Beim RAM kommen angeblich 6 GB zum Einsatz. Interessant ist auch die Angabe der Displayauflösung, die mit 2.280 x 1.080 Pixel ausgeschrieben ist. Das deutet wieder daraufhin, dass die voreingestellte Auflösung in den Einstellungen niedriger angesetzt ist. Denn eigentlich verbaut Samsung ein QHD-AMOLED-Display.
Vorinstalliert ist Googles neustes Betriebssystem in Form von Android 9.0 Pie. Als Benutzeroberfläche wird wahrscheinlich Samsungs neue One UI zum Einsatz kommen. Zudem verrät der Benchmark noch ein entscheidendes Detail: Die Modellnummer SM-G975F entspricht den bereits in Russland zertifizierten Nummern.
Galaxy S10+: Mehrere Modellnummern aufgetaucht
Wir rücken der Vorstellung der Samsung Galaxy S10-Serie jeden Tag ein Stückchen näher. Damit erhöht sich natürlich auch die Wahrscheinlichkeit für diverse Leaks. Einmal mehr kommen nun Informationen aus Russland. Denn wie der Techblog TechieRide berichtet, soll das Galaxy S10+ für den russischen Markt bereits zertifiziert sein. Zwar gibt es keine Neuigkeiten zu den Spezifikationen, aber immerhin sind die Modellnummern zu sehen, die auf das besagte Modell schließen lassen.
Diese lauten allem Anschein nach SM-G975F, DS SM-G975F und SM-G975X. In der Vergangenheit stand die 5 am Ende der Modellnummer immer für die Plus-Variante der Galaxy S-Serie. DS steht zudem sehr wahrscheinlich für Dual-SIM. Das X soll für die internationale Variante des Galaxy S10+ stehen.
Interessanterweise sind allerdings noch nicht viele Informationen zur Hardware des Galaxy S10+ bekannt. Das Display soll irgendwo zwischen 6,4 und 6,7 Zoll liegen. Zudem sollen mehrere Ausstattungsvarianten verfügbar sein, die von 128 GB bis hin zu satten 512 GB Speicher reichen. Auch der RAM könnte mit bis zu 12 GB sehr groß ausfallen. Einig ist man sich wohl hingegen schon beim Prozessor. Ein Exynos 9820 soll es sein, der explizit auf dem europäischen Markt zum Einsatz kommt. Die Snapdragon-8150-Version hingegen wird wohl wieder in den USA eingesetzt.
Eine Vorstelllung des neuen Samsung-Flaggschiffs ist voraussichtlich für den MWC 2019 in Barcelona geplant. Dort könnte der Hersteller wieder sein traditionelles Unpacked Event abhalten. Lange drauf warten muss man zudem auch nicht mehr. Der Mobile World Congress findet im Zeitraum von Ende Februar bis Anfang März statt.
Fingerabdrucksensor: Samsung will das Feature im Galaxy S10 revolutionieren
Dass Samsung im Galaxy S10 den Iris-Scanner streichen wird, gilt mittlerweile als sehr sicher. Somit wäre das Galaxy Note 9 das letzte Samsung-Handy, der den eher schlecht als recht funktionierenden biometrischen Sensor bietet. Stattdessen soll der südkoreanische Hersteller eine andere Entsperr- und Authentifizierungsmethode mit dem Galaxy S10 revolutionieren: den In-Display-Fingerabdrucksensor. Nach Informationen des Leak-Experten Ice Universe will Samsung mit niemand Geringeres als Qualcomm einen Exklusiv-Vertrag über eine neue Technologie abgeschlossen haben.
Ultraschall revolutioniert demnach den In-Screen-Fingerabdrucksensor, den Huawei bereits erfolgreich im Honor 10, Mate RS oder Mate 20 Pro verbaut hat. Samsung will hier mit dem Galaxy S10 den großen Unterschied machen: Der Ultraschall-Fingerabdrucksensor von Qualcomm nutzt eine Fläche von bis zu 30 Prozent des Displays, um den Fingerabdruck zu erfassen. Das ist mehr als praktisch: Bei aktuellen Fingerabdrucksensoren müssen Nutzer ihre Fingerkuppe in einen sehr begrenzen Bereich bewegen, damit das Entsperren oder Bezahlen funktioniert.
Der Ultraschall-Fingerabdrucksensor soll zudem deutlich schneller als bisherige Technologien arbeiten. Per Ultraschall ist es möglich, ein 3D-Abbild der Fingerkuppe zu erstellen, was bei standardisierten optischen Sensoren, die mit dem Einsatz von Licht arbeiten, nicht möglich ist. Demnach wird der Ultraschall-Fingerabdrucksensor auch deutlich sicherer sein als aktuelle Sensoren. Für mindestens das kommende Jahr soll Samsung mit Qualcomm eine Exklusiv-Nutzung der Technologie ausgehandelt haben. Andere Hersteller wie Huawei, Xiaomi und Co. könnten somit erst 2020 auf den Ultraschallsensor zurückgreifen – wenn sie vorher nicht schon eigene Technologien entwickeln.
Samsung könnte Klinkenanschluss und Iris-Scanner fallen lassen
Es gibt neue Gerüchte rund um die heiß ersehnten Galaxy-S10-Modelle von Samsung. Eines davon ist nicht mehr ganz so neu: Der Klinkenanschluss wird wohl mit dem Galaxy S10 erstmals aus einem Samsung-Smartphone dieser Klasse verschwinden. Dieses Gerücht existiert bereits seit längerer Zeit.
Wie SamMobile berichtet, soll Samsung nun wohl daran arbeiten, den Iris-Scanner los zu werden. Das hat wohl vielerlei Gründe. Zum einen ist der Iris-Scanner den anderen 3D-Gesichtserkennungen deutlich unterlegen und zum anderen könnte man mehr Platz für das Display schaffen.
Samsung selbst sträubt sich noch sehr gegen eine Notch im Display, wie die aktuellen Smartphones zeigen. Der südkoreanische Hersteller ist der einzige, der seinen Geräten keine markante Aussparung im Display verpasst. Bis jetzt. Die Gerüchte gehen auch mittlerweile in die Richtung, dass der südkoreanische Hersteller ein Galaxy S10 mit einer vollständigen Display-Front präsentieren soll. Ob nicht schlussendlich doch noch ein kleiner Rand im oberen und unteren Bereich übrig bleiben könnte, bleibt abzuwarten.
Fingerabdruck-Scanner unter dem Display einzige biometrische Sicherheitsmaßnahme
Auch Samsung wird mit einem Fingerprint-Scanner unter dem Display in Verbindung gebracht. Hier gehen die Gerüchte sogar noch bis zum Galaxy-S8-Modell zurück, doch soll das Galaxy S10 nun tatsächlich einen solchen Scanner bekommen.
Stimmen die Informationen aus Südkorea über einen Wegfall des Iris-Scanners, dann wäre der Scanner unter dem Display der einzige biometrische Sicherheitsaspekt im kommenden Flaggschiff. Hier müssen die Zeit und auch die kommenden Leaks zeigen, ob sich dieser Punkt bis zur offiziellen Vorstellung bewahrheitet.
Snapdragon 850 für den asiatischen Markt
Dem neuesten Gerücht von Weibo zu ist zu entnehmen, dass das normale Galaxy S10 ein 5,8 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1.440 x 2.960 Pixeln besitzen soll. Der noch nicht vorgestellte Snapdragon 850, 6 GB RAM sowie 128 GB interner Speicher sollen ebenfalls zur Ausstattung des chinesischen Galaxy S10-Modells gehören. Für den europäischen Markt wird ein neuer Samsung eigener Exynos-Prozessor erwartet. Mit 3.190 mAh würde der Akku ziemlich knapp bemessen ausfallen. Zu guter Letzt geht aus dem Leak noch wenig überraschend hervor, dass Android 9 Pie als Betriebssystem sowie ein USB Typ C-Anschluss an Bord sein soll.
Zulassungsbehörde listet drei Galaxy S10-Modelle
Ein weiterer Schritt in Richtung neues Samsung-Flaggschiff ist geschafft. Das südkoreanische Unternehmen wird immer wahrscheinlicher im kommenden Jahr gleich drei Modelle der neuen Galaxy S10-Reihe vorstellen. Das geht nun auch aus Informationen der chinesischen Zertifizierungsbehörde CMIIT hervor. Hier werden drei Samsung Galaxy S10-Modelle mit den Modellbezeichnungen SM-G9700, SM-G9730 und SM-G9750 gelistet, wie SlashGear berichtet.
Auch wenn aus dem Zertifikat keine weiteren Details zu den kommenden Samsung-Smartphones hervorgehen, decken sich diese Infos mit den bisherigen Gerüchten. So könnte man daraus schließen, dass es vermutlich ein günstigeres Modell mit flachem Display und zwei teurere Modelle mit Edge-Display geben wird. Zudem sollen die Displaydiagonalen bei etwa 5,8 bis 6,4 Zoll liegen. Gut möglich wären auch Kameraausstattungen von einer Linse, über eine Dual-Kamera bis hin zur Triple-Kamera. Sollte es hier keine Änderungen in letzter Minute geben, können wir eine Quad-Kamera mit vier Linsen für die Galaxy S10-Modelle wohl eher ausschließen. Diese soll dem schon bald kommenden Samsung Galaxy A9 Pro vorbehalten sein.
Samsung ist Huawei mit der neuen Galaxy S10-Reihe auf den Fersen
Dass Samsung sich für sein kommendes Flaggschiff an dem Erfolg des Huawei P20 Pro mit Triple-Kamera orientieren möchte, kursiert bereits seit längerem in der Gerüchteküche vor neuen Galaxy S10-Serie. Dabei ist es nicht nur die Hardware des P20 Pro, also die Ausstattung mit drei Linsen, die für die bislang noch besten Fotoergebnisse auf dem Smartphone-Markt sorgt. Hier spielt vor allem die künstliche Intelligenz eine große Rolle.
Zusammen mit dem Kirin 970 hat man bei Huawei hier auf eine zusätzliche Neural Processing Unit gesetzt – ein dedizierter Kern im Prozessor, der allein für die Ausführung der Aufgaben der KI sorgt. Ein ähnliches System soll nun auch Samsung für die kommenden Galaxy S10-Modelle planen. Das geht aus einer Stellenausschreibung des südkoreanischen Unternehmens hervor, die der Leak-Experte Ice Universe bei Twitter hervorgebracht hat.
Hier ist die Rede von einer NPU der zweiten Generation, die bis März 2018 entwickelt werden sollte. Demnach könnte es sich hier im den kommenden Exynos 9820 Prozessor handeln, der bereits in den Galaxy S10-Modellen verbaut werden könnte. Zusätzlich würde er über einen eigenen Kern für KI-Aufgaben verfügen. Offizielle Angaben, ob Samsung dieses Vorhaben bereits erfolgreich in die Tat umgesetzt hat, gibt es bislang nicht. Sollte dies jedoch der Fall sein, könnte Samsung seinem Konkurrenten Huawei hier auf den Fersen sein. Allerdings hat auch das chinesische Unternehmen mit dem Mate 20 (Pro) das nächste Top-Modell in der Hinterhand. Es bleibt also spannend.
Hinweise auf Galaxy S10+ mit 5G
Bislang sind wir immer von drei unterschiedlichen Modellen des Samsung Galaxy S10 ausgegangen. Nun sieht es aber so aus, als ob Samsung noch eine weitere Version des Galaxy S10+ in der Mache hat. Diese ist nicht vollkommen anders als die Standard-Version, bringt aber ein neues Feature mit: den Support von 5G. Gefunden wurde der Hinweis auf das 5G-fähige Galaxy S10+ von XDA Developers, und zwar im Quellcode von Android 9 Pie für das Galaxy S9+.
Im Quellcode werden die neuen Samsung-Smartphones natürlich nicht unter ihrem Klarnamen geführt, sondern mit der Bezeichnung Beyond. Sie wurde seit dem Beginn der Gerüchte um die neuen Galaxy S10-Modelle vom Hersteller verwendet. Beyond 0 soll das Basis-Modell bezeichnen, das die einfachste Ausstattung der Reihe hat. Es könnte den Namen Galaxy S10 Lite tragen. Mit Beyond 1 ist hingegen das klassische Galaxy S10 gemeint. Und Beyond 2 bezeichnet die Top-Version Galaxy S10+.
Ein viertes Galaxy S10-Modell taucht auf
XDA Developers fasst seinen Fund wie folgt zusammen
Samsung Galaxy S10 Lite, wahrscheinlich mit 5,8-Zoll-Display, seitlichem Fingerabdrucksensor und Single-Kamera
Galaxy S10, wahrscheinlich mit 5,8-Zoll-Display und Dual-Kamera
Samsung Galaxy S10+, wahrscheinlich mit 6,44-Zoll-Display, Triple-Kamera auf der Rückseite und Dual-Kamera auf der Front
Galaxy S10+, identisch zum S10+, aber mit einem Modem, das 5G unterstützt
Erneut wird uns also bestätigt, dass die neue Galaxy S10-Reihe verschiedene Kameras besitzen wird. Je nach Modell gibt es eine Single-Kamera mit einfachem Sensor, eine Dual-Kamera mit zwei Sensoren oder eine Triple-Kamera mit drei Sensoren auf der Rückseite. Auch der Fingerabdruck ist verschieden. Während das Galaxy S10 Lite einen seitlichen Sensor besitzen soll – ähnlich wie dem, den auch Sony schon in seinen Modellen verwendet – kommen das Galaxy S10 und Galaxy S10+ wohl mit einem Fingerabdrucksensor unterm Display. Die von XDA Developers angegebene Displaygröße für das Galaxy S10 unterscheidet sich allerdings etwas von den bisherigen Gerüchten. Denn eigentlich gingen wir davon aus, dass das Galaxy S10 ein 6,1-Zoll-Display haben wird.
Erstes Samsung-Smartphone mit 5G
Mit der 5G-Version bekommt das Galaxy S10+ scheinbar noch ein Schwester-Modell. 5G ist der Nachfolger des Mobilfunkstandards LTE/4G, der in vielen Ländern derzeit ausgebaut wird – auch in Deutschland. Hierzulande sind die Arbeiten aber noch nicht so weit fortgeschritten wie im asiatischen Raum. Dennoch laufen auch in Deutschland bereits einige Testnetze, mit denen 5G ausprobiert wird. Wie die Hersteller bei der Einführung von LTE neue Smartphones auf den Markt bringen mussten, ist dies auch bei 5G der Fall. Das Galaxy S10+ wäre das erste 5G-fähige Smartphone von Samsung.
Samsung setzt auf In-Display-Fingerabdrucksensor mit Ultraschall
Dass Samsung seine neuen Galaxy S10-Modelle wohl mit einem Fingerabdrucksensor ausstatten wird, der sich unter dem Display befindet, ist keine wirkliche Neuigkeit mehr. Interessant ist allerdings, auf welche Technik der Hersteller dabei offenbar setzt. Denn es soll nicht irgendein Sensor sein, den Samsung verwendet. Vielmehr hat sich das Unternehmen wohl für den aktuell besten In-Display-Fingerabdrucksensor von Qualcomm entschieden.
Die dritte Generation von Qualcomms In-Display-Fingerabdrucksensoren soll nicht nur schneller, sondern auch deutlich präziser sein, berichtet ETNews. Denn statt wie viele andere Sensoren auf ein optisches Scannen des Fingerabdruckes zu setzen, verwendet Qualcomms Lösung Ultraschall. Dabei wird ein Ultraschallimpuls gegen den Finger gesendet, der selbst kleinste Erhebungen und zusätzliche Tiefendaten auf der Fingerkuppe erkennt. Somit kann ein sehr genaues Abbild des Fingerabdruckes gespeichert werden. Und dies führt zu höherer Genauigkeit und folglich zu besserer Sicherheit. Anders als optische Sensoren lässt sich der Sensor dank Ultraschall-Technologie auch mit feuchten oder eingecremten Händen nutzen.
Doch die dritte Generation von Qualcomms In-Display-Fingerabdrucksensor kann noch mehr. Denn sie lässt sich auch zum Messen des Blutflusses und der Herzfrequenz verwenden. Bislang setzt Samsung diese Art der Sensoren über den LED-Blitz der Kamera um, indem das Licht den aufgelegten Finger durchleuchtet und den pulsierenden Blutfluß analysiert.
Samsung Galaxy S10 kommt mit neuem Prozessor
In den drei Ausführungen des Galaxy S10 wird Samsung vermutlich seinen neuesten Prozessor verwenden, der zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht offiziell vorgestellt wurde. Er trägt den Namen Exynos 9820 und soll deutlich leistungsstärker und energiesparender sein als der bisherige Spitzen-Chip Exynos 9810 des Galaxy S9. Das liegt laut SamMobile unter anderem am Chip-Design. Samsung verwendet die sogenannten Mongoose M4-Kerne, die die Leistung der neuen Cortex-A76-Kerne von ARM weit übertreffen sollen. Auch die Taktrate der Kerne ist mit bis zu 3,3 GHz ausgesprochen hoch.
Als Betriebssystem könnte bereits Android 9 P auf den neuen Samsung-Smartphones laufen. Zur Sicherung der Geräte besitzen diese neben dem Fingerabdrucksensor unterm Display wohl auch eine Frontkamera mit speziellem 3D-Feature. Die Gesichtsentsperrung soll dadurch deutlich sicherer werden – ähnlich wie bei Apple True-Depth-Kamera. Mit dem Einsatz der neuen 3D-Kamera soll der Iris-Scanner verzichten. Diesen gab es beispielsweise beim Galaxy S8 und Note 8, aber auch beim aktuellen Galaxy S9. Samsung war bislang einer der wenigen Hersteller, der einen solchen Iris-Scanner überhaupt in Smartphones verwendet hat. Mittlerweile ist Face Unlock als Alternative zum Fingerabdrucksensor aber sehr viel populärer.
Galaxy S10: Wird der Scanner ganz verschwinden?
Es gilt als High-End-Feature, kommt aber bisher nur in den wenigsten Geräten vor. Die Rede ist von einem Fingerprintscanner unter dem Display. Interessant ist, dass bereits das Galaxy S9 mit einem solchen Feature in Verbindung gebracht wurde. Da sich dieses Gerücht allerdings nicht bewahrheitete, ist nun traditionell der Nachfolger im Gespräch.
Laut dem Branchenmagazin The Investor soll Samsung nun tatsächlich auf diesen Zug aufspringen. Der neue Fingerprintscanner basiert auf Ultraschall und soll von Qualcomm gebaut werden. Er soll deutlich zuverlässiger und schneller funktionieren als bisherige Lösungen dieser Art. Wer nun glaubt, dass nur die Premium-Version der Galaxy S10 Modelle diesen bekommen wird, könnte eines besseren belehrt werden.
Nicht nur die beiden großen Geräte Galaxy S10 und Galaxy S10+ sollen den Scanner bekommen. Auch das erwartete Galaxy S10 lite könnte mit einem Fingerprintsensor unter dem Display ausgestattet werden. Hier wurde bisher ein Scanner an der Seite im Rahmen vermutet, um die Kosten zu drücken.
Gleich zwei Mal Weitwinkel: Die Triple-Kamera des Galaxy S10
Aus Korea kommen nun neue Informationen zum erwarteten Samsung Galaxy S10 und Galaxy S10+. Das kommende Flaggschiff der Reihe soll, wie bereits zuvor vermutet, mit einer Triple-Kamera ausgestattet sein, wie aktuell das Huawei P20 Pro. Das koreanische Nachrichtenportal ETNews liefert passend dazu nun die technischen Details der Kamera, die aus drei Linsen bestehen soll. Das berichtet das Onlinemagazin Android Headlines. Demnach soll es sich dabei um zwei Weitwinkelkameras mit einer Auflösung von 12 bzw. 16 Megapixeln handeln. Die dritte Kamera soll ein 13-Megapixel-Sensor mit Teleobjektiv sein, der für dreifach optischen Zoom sorgen soll.
Während oftmals noch nicht ganz eindeutig ist, ob beide neuen Galaxy S10-Modelle mit Triple-Kamera kommen sollen oder die Ausstattung mit drei Linsen der Plus-Version vorbehalten bleibt, berichtet Areamobile von Samsung-Insidern, die beide Modelle mit Triple-Kamera erwarten. Zudem soll auch erstmals ein drittes Modell im Bunde sein und eine Lite-Version verkörpern. Dieses Galaxy S10 Lite soll jedoch mit einer konventionellen Dual-Kamera ausgestattet werden.
Galaxy S10 mit seitlichem Fingerabdrucksensor
Dass Samsung das S10 im kommenden Frühjahr gleich in drei Versionen auf den Markt bringen wird, ist bereits bekannt. Auch, dass sich die Modelle vor allem in der Display-Größe und -Form sowie bei der Kamera unterscheiden werden. Denn das Galaxy S10+ soll nicht nur das größte Display mitbringen, es hat anders als die Basis-Variante Galaxy S10 auch weiterhin einen Edge-Screen sowie erstmals wohl eine Triple-Kamera an Bord. Aber auch beim Fingerabdrucksensor soll es Unterschiede geben, wie das südkoreanische Portal The Bell schreibt.
Während die beiden größeren Smartphones der Galaxy-S10-Reihe, also das Galaxy S10 Pro und das Galaxy S10+, einen Fingerabdrucksensor besitzen sollen, den Samsung unter dem Display integriert hat, wird beim Galaxy S10 dem Bericht zufolge ein seitlicher Sensor zum Einsatz kommen. Diesen kennen wir beispielsweise vom aktuellen Motorola Moto Z3 Play. Beim S10 soll der Sensor ebenfalls an der rechten Seite des Gehäuses sitzen.
Grund für die Entscheidung, den Fingerabdrucksensor beim Basis-Modell an der Seite zu platzieren, sollen die Herstellungskosten sein. Das S10, das auch den Codenamen Beyond 0 trägt, soll das günstigste Gerät der Reihe sein. Laut The Bell kostet der Einbau eines regulären Sensors im Home-Button oder seitlich nur etwa 2 US-Dollar. Der Sensor unterm Display ist mit Fertigungskosten von etwa 15 US-Dollar mehr als sieben Mal so teuer. Unklar ist derzeit allerdings noch, ob die Basis-Variante mit 5-Zoll-Display in allen Märkten verfügbar sein wird. Möglich wäre auch, dass Samsung sie nur für ausgewählte Länder produziert.
Samsung Galaxy S10: Preis, Release und Namensgebung
Samsung stellt neue Flaggschiffe eine Woche eher vor
Samsungs neue Galaxy S10-Reihe wird nicht auf dem MWC 2019 in Barcelona vorgestellt. Das Unpacked-Event, dass die neuen Geräte offiziell zeigen soll, wird eine Woche früher in den USA stattfinden. Die offizielle Einladung für das Event ist bereits rausgegangen und gibt San Francisco als Austragungsort an. Als Datum ist der 20. Februar 2019 angegeben. Das Event beginnt dann um 20:00 Uhr unserer Zeit.
Allerdings ist noch nicht ganz klar, ob wirklich alle drei neuen Galaxy S10 Modelle dort zu erwarten sind. Gerüchte besagen, dass die beiden großen Flaggschiffe Galaxy S10 und Galaxy S10+ in San Francisco zu sehen sind, aber das kleinere Galaxy S10 E könnte auch noch dem MWC 2019 vorbehalten bleiben. Das wissen wir allerdings erst, wenn es dann soweit ist.
So oder so hat Samsung am 20. Februar etwas Großes vor und wir freuen uns endlich auf die offizielle Vorstellung der neuen Galaxy S10 Modelle. Dann wissen wir auch, ob sich die Gerüchte und Leaks der letzten Monate bewahrheiten.
Galaxy S10 E? Neue Namensgebung streicht Lite in der Bezeichnung
Merkwürdigerweise ist vor allem das bis vor kurzem noch unter dem Namen bekannte Samsung Galaxy S10 Lite in den meisten Leaks der letzten Wochen zu finden. Auch der heutige Leak beschäftigt sich mit dem günstigeren Modell der neuen Samsung-Flaggschiffe. Allerdings müssen wir uns wohl vom Namen verabschieden – oder zumindest von einem Teil davon, denn „Lite“ ist nicht mehr aktuell.
Der Online-Shop Mobile Fun hat Informationen in die Hände gespielt bekommen, die darauf hindeuten, dass die offizielle Bezeichnung Samsung Galaxy S10 E lauten soll. Anscheinend stammen die Infos von einem chinesischen Zulieferer, zu denen der Shop teils sehr gute Beziehungen pflegt.
Wird das Galaxy S10 E wirklich deutlich günstiger?
Es gibt zwar noch keine konkreten Informationen zum Preis des Galaxy S10 E, doch darf man hier schon damit rechnen, dass es sich um das günstigste der drei Modelle handelt. Geht es nach den Leaks der letzten Monate, kann man vielleicht sogar davon ausgehen, dass es wesentlich weniger kosten könnte, als die beiden größeren Galaxy S10 Modelle. Denn es gibt viele Faktoren, die den Preis drücken sollen. Aber alles erst einmal der Reihe nach.
So befindet sich angeblich kein Fingerabdruck-Scanner unter dem Display, wie es beim Galaxy S10 und Galaxy S10+ der Fall sein soll. Zudem ist das Display deutlich kleiner und auf der Rückseite soll das Smartphone auf eine mögliche Quad-Kamera verzichten. Auch der kleinere Akku spielt hier eine Rolle. Es finden sich also genügend Punkte, die die Kosten durchaus senken können.
Da allerdings die Preise der großen Modelle noch nicht bekannt sind, ist es schwierig zu sagen, wie günstig das Samsung Galaxy S10 E wirklich werden soll. Da Samsung das Modell sehr wahrscheinlich als Konkurrent gegen das Apple iPhone XR ins Rennen schicken wird, wäre eine ähnliche Preisgestaltung zwischen 800 und 900 Euro denkbar. Ob das schlussendlich wirklich günstig ist, liegt im Auge des Betrachters. Dann bleibt nur noch die Frage, wie teuer die größeren Modelle werden könnten.
Galaxy S10: Marktpreise sollen feststehen
Nun steht es also fest: Die Samsung Galaxy S10-Reihe wird tatsächlich aus vier Modellen bestehen.Gizmodo wurden die Marktpreise für die Modelle des Samsung Galaxy S10, S10 Lite und S10 Plus zugespielt. Auch ein neues Datum für die Vorstellung der S10-Reihe wurde bekanntgegeben. Außerdem soll es noch ein viertes Modell geben, das noch keinen Namen trägt. Auch zur Speicherausführung und den Displays gibt es neue Details.
Laut der Meldung von Gizmodo soll das Samsung Galaxy S10 Lite mit flachem 5,8-Zoll-Display und 128 GB internem Speicher umgerechnet etwa 749 Euro kosten. Das Samsung Galaxy S10 mit einem 6,1-Zoll-Dual-Edge-Display und 128 GB internem Speicher soll rund 899 Euro kosten. Hierzu soll es ein weiteres Modell geben, das mit 512 GB Speicher aufwartet. Dieses wird mit 1.149 Euro zu Buche schlagen.
Weiter geht es mit dem Samsung Galaxy S10 Plus: Es soll ein 6,4-Zoll-Dual-Edge-Display und 128 GB internen Speicher bekommen und umgerechnet 999 Euro kosten. Auch hier soll es eine Variante mit 512 GB geben. Diese ist mit 1.249 Euro gelistet. Wie Insider bereits vermutet haben, wird es wohl auch noch ein viertes Modell innerhalb der S10-Reihe geben. Diese Version soll ganze ein Terabyte Speicherplatz mitbringen. Die Luxus-Version mit Mega-Speicher kostet laut den Angaben um die 1.549 oder 1.599 Euro und ist somit das teuerste Smartphone der Familie.
Samsung zeigt S10 schon vor MWC
Auch zum Release der Samsung Galaxy S10-Reihe gibt es neue Infos. Laut SlashGear sollen die S10er nämlich schon wenige Tage vor dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt werden. Das neue Datum für die Präsentation ist demnach bereits der 20. Februar 2019. Ab diesem Tag sollen auch die Vorbestellungen möglich sein.
Bisherige Quellen gingen davon aus, dass die Telefone am 6. März 2019 auf den Markt kommen werden, nun scheint auch dieses Datum veraltet. Der neue Marktstart ist für den 8. März 2019 angesetzt.
Leave a Reply